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Aktuelles zu Condor

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vor 12 Stunden schrieb chris25:

Die D-ABUF hat das Condor Logo aufgeklebt bekommen. Das Sunnyheart ist also weg 

Bilder gibt es auch schon auf Insta z.b., jetzt ist die gelbe Büroklammer statt dem Sunnyheart auf dem grauen Leitwerkdesign.

 

Für die Condor Design Nostalgiker hier eine Foto Datenbank zur D-ABUF, https://abpic.co.uk/pictures/registration/D-ABUF

2002 hat sie das letzte Mal die Büroklammer auf dem Leitwerk.

Edited by bernd.e32

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vor 6 Stunden schrieb moddin:

Ob sich die Mitarbeiter da nicht mal selber die Stuhlbeine absägen, auf denen sie noch sitzen?

 

Bei 75% Publikumszuspruch hat das Management gute Laune. Ohne Leak wäre es nur das typische herbsttrübe Wochenende.

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Wie die Condor bei Instagram selbst mitteilt, erfolgt die Beklebung mit dem Kondor aufgrund von Copyright. Meiner Meinung nach hat Fosun ja die Markenrechte für Thomas Cook erworben. 

 

Von daher: Alles richtig gemacht. 

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Waum finde ich aktuell DE2438 nicht bei Flightradar ?

Maschine müsste noch in der Luft sein, mit 42 min Verspätung in FRA gestartet heute morgen über die 18 West.

Die beiden anderen Maschinen die später nach Punta Cana und Montego Bay abgeflogen sind sieht man.

 

Edited by schwarzerAbt

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vor 11 Minuten schrieb schwarzerAbt:

Waum finde ich aktuell DE2438 nicht bei Flightradar ?

Maschine müsste noch in der Luft sein, mit 42 min Verspätung in FRA gestartet heute morgen über die 18 West.

 

 

Die -UC (DE2438), befindet sich gerade mitten über dem Atlantik und wird überpünktlich mit 14 Minuten zu früh in Samana landen.

Edited by Flugenntchen

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vor 32 Minuten schrieb schwarzerAbt:

Brest?

 Die müsste doch schon weit hinter Porta Delgada sein.

Finde sie nicht.auch nicht über search.

 
Auf der Höhe von Brest , natürlich weiter westlich.. mitten über dem Atlantik..

Edited by Flugenntchen

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keine Ahnung welches Radar du benutzt.

Andere Maschinen etwa in der der Zeit von FRA sind schon bei Neufundland 

die so nördliche Routen fliegen.

Wie gesagt auf Flightradar nicht zu sehen.

Alles OK

Jetzt findet Flightradar sie wieder südlich von Neufundland.

 

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vor 18 Minuten schrieb schwarzerAbt:

keine Ahnung welches Radar du benutzt.

Andere Maschinen etwa in der der Zeit von FRA sind schon bei Neufundland 

die so nördliche Routen fliegen.

Wie gesagt auf Flightradar nicht zu sehen.

Alles OK

Jetzt findet Flightradar sie wieder südlich von Neufundland.

 

Super!!  :-)

dann scheint mein “Radar” wohl etwas zeitverzögert zu sein 😄

Übrigens:

Über dem Meer ist die Transponder-Abdeckung nicht gut oder teilweise gar nicht vorhanden...Empfänger am
Boden, die das Signal einspeisen gibt es über dem Meer nicht, da keine Bodenstation vorhanden ist... Auf dem Nordatlantik gehts es aber oft noch relativ gut..

Edited by Flugenntchen

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Am 30.11.2019 um 14:44 schrieb 787_Dreamliner:

Wie die Condor bei Instagram selbst mitteilt, erfolgt die Beklebung mit dem Kondor aufgrund von Copyright. Meiner Meinung nach hat Fosun ja die Markenrechte für Thomas Cook erworben. 

 

Von daher: Alles richtig gemacht. 

Erstens: Korrekt 

 

Und: Jede - aber auch wirklich jede Ausgabe der Condor wird aktuell - im Rahmen des Schutzschirmverfahrens - mehrfach hinterfragt. Wenn da nicht alle Seiten von der Sinnhaftigkeit des Invests überzeugt gewesen wären, hätte es schlicht und ergreifend nicht stattgefunden. 

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vor 3 Stunden schrieb BoeingFa:

Erstens: Korrekt 

 

Und: Jede - aber auch wirklich jede Ausgabe der Condor wird aktuell - im Rahmen des Schutzschirmverfahrens - mehrfach hinterfragt. Wenn da nicht alle Seiten von der Sinnhaftigkeit des Invests überzeugt gewesen wären, hätte es schlicht und ergreifend nicht stattgefunden. 

 

Aber gerade weil so genau hin geschaut wird, sollte folgender Spekulatius erlaubt sein.

 Das neue alte Logo deutet darauf hin, dass noch immer alle beteiligten vom fortbestand absolut über zeugt sind. 

 

Andernfalls wäre vermutlich nur das Herz wegen copy- scheiß weg  oder mit dem billigsten mist, den man finden kann, überpinselt.

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Ist jemanden bekannt, welcher TC-Tochter die Condor Flugzeuge gehören?

Es müssten 21 Maschinen sein: 

  • elf Airbus A320-212 (D-AIC*, EC-NAC, EC-NAD, EC-MVG, EC-MVF)
  • zwei Boeing 757-300 (D-ABOE, D-ABOF)
  • zwei Boeing 767-300 (D-ABUM, D-ABUZ)
  • vier Airbus A330-243 (G-MDBD, G-MLJL, G-OMYT, OY-VKF)
  • zwei Airbus A330-343 (OY-VKG, OY-VKH)

Ich habe drei Gedanken, die mich beschäftigen:

  • Inwieweit ist Condor an der "Eigentümerfirma" beteiligt? Ist der Zugriff auf die Flugzeuge langfristig gesichert? 
  • Kann es sein, dass der Kredit beim deutschen Staat so hoch ist, weil man die Flugzeuge aus der Insolvenzmasse bereits gelöst hat? Der Buchwert für Flugzeuge und Ersatzteile der TC-Gruppe lagen laut Geschäftsbericht 2018 bei umgerechnet etwa 320 Mio. Euro. Wenn man so Profitabel fliegt, braucht man ja "eigentlich" keinen so hohen Kredit, dies würde aber vielleicht den Hintergrund erklären.
  • Insofern Condor an der "Eigentümerfirma" beteiligt ist, müsste doch der Zugriff auf die drei englischen Airbus A330 möglich sein. Die sind zwar auch bereits um die 20 Jahre alt, könnten aber als kurzfristiges Sprungbrett zur Flottenmodernisierung dienen, um damit die Piloten umzuschulen und die Boeings, die ans Limit kommen, kostengünstig und schnell zu ersetzen.

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Wenn ich mich richtig erinnere sind die Flugzeuge mit ganz wenigen Ausnahmen geleast. 

 

Was meinst du mit langfristig gesichert?

So lange die Raten bezahlt werden, kann CFG auf die Flugzeuge zugreifen. Es steht dem Leasinggeber und Condor zu den Vertrag mit entsprechenden Vorlaufzeiten zu kündigen.

 

Der Kredit ist deswegen so hoch, weil die Insolvenz der Mutter vor dem schwachen Winterhalbjahr eingetreten ist. Auf das ganze Jahr bezogen macht Condor Gewinn, hat aber im Winter deutlich geringere Einnahmen (bei etwa gleichen Kosten) und macht saisonal Verlust. Condor muss außerdem - quasi als negativer Einmaleffekt - den Verlust der Gäste verkraften, die sonst von Thomas Cook gebracht wurden. 

 

Welche Vorteile ergeben sich aus der überstürzten Übernahme der englischen A330? Zu welchen Konditionen? Zum einen steht doch noch gar kein Nachfolgemuster fest und zum anderen könnten - wenn man sich für die A330 entscheidet - die eigenen Piloten intern auf A32X geschult werden um dann mit geringem Aufwand eine CCQ auf die A330 zu erhalten.

Edited by Aerodude

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vor 41 Minuten schrieb Aerodude:

Wenn ich mich richtig erinnere sind die Flugzeuge mit ganz wenigen Ausnahmen geleast. 

 

Ja, bis auf die oben genannten. Die A321er und die rund 25 anderen Boeings sind alle geleast.

 

vor 42 Minuten schrieb Aerodude:

Was meinst du mit langfristig gesichert?

So lange die Raten bezahlt werden, kann CFG auf die Flugzeuge zugreifen. Es steht dem Leasinggeber und Condor zu den Vertrag mit entsprechenden Vorlaufzeiten zu kündigen.

 

Naja, in dem Fall ist der Leasinggeber aber (höchstwahrscheinlich) auch Insolvent, da es ein Unternehmen der Thomas Cook (Airline?) Group sein müsste. Deshalb müssten die Flieger eigentlich in der Insolvenzmasse landen. Da müsste die Condor ja eigentlich ein Vorkaufsrecht haben, sonst könnte man ihnen ja regelrecht die Flieger unterm Hintern wegziehen. Ob die bestehenden Leasingverträge in solch einem Fall noch Bestand haben, wage ich zu bezweifeln.

 

vor 44 Minuten schrieb Aerodude:

Der Kredit ist deswegen so hoch, weil die Insolvenz der Mutter vor dem schwachen Winterhalbjahr eingetreten ist. Auf das ganze Jahr bezogen macht Condor Gewinn, hat aber im Winter deutlich geringere Einnahmen (bei etwa gleichen Kosten) und macht saisonal Verlust. Condor muss außerdem - quasi als negativer Einmaleffekt - den Verlust der Gäste verkraften, die sonst von Thomas Cook gebracht wurden. 

 

Das würde ja bedeuten, dass man in Frankfurt ziemlich 0,00 Euro auf den eigenen Konten gehabt hat. Angeblich hat man aber ja im aktuellem Jahr kein Geld mehr nach London abgeführt, sodass man eigentlich das Finanzpolster vom Sommer auf den deutschen Konten haben sollte. Außerdem ist gerade Hochsaison auf der Langstrecke. Ich kann mir schon vorstellen, dass man viel Geld gebraucht hat, aber nicht diese Masse, ich denke, dass ein bedeutender Teil für die Operations gedacht war, aber nicht alles. Den Einmaleffekt kann und will ich nicht bewerten.

 

vor 47 Minuten schrieb Aerodude:

Welche Vorteile ergeben sich aus der überstürzten Übernahme der englischen A330? Zu welchen Konditionen? Zum einen steht doch noch gar kein Nachfolgemuster fest und zum anderen könnten - wenn man sich für die A330 entscheidet - die eigenen Piloten intern auf A32X geschult werden um dann mit geringem Aufwand eine CCQ auf die A330 zu erhalten.

 

Wenn die Maschinen der Condor gehören sollten (bezogen auf meinen ersten und zweiten Gedanken), wären die Konditionen super. Der A330 wäre das naheliegendste Muster, da es dem A320 sehr ähnlich ist, weswegen man bei der AB ja auch A330 geflogen hat. Außerdem ist er von der Größe passend und auf dem Gebrauchtmarkt verfügbar. Neue Maschinen sehe ich bei Condor in den nächsten Jahren nicht. Ob eine CCQ sinnvoll ist, lassen wir mal dahingestellt sein - da streiten sich ja unsere "Forums-Experten". 

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Die Flugzeuge wurden nicht bei einer TC-Tochter geleast. Ob sie Teil einer Insolvenzmasse sind, kann ich nicht beurteilen. Condor ist/war die Tochter eines englischen Unternehmens das Insolvenz ist, befindet sich aber selber im Rahmen des Schutzschirmverfahrens in der Restrukturierungen. Ich bin kein Jurist, kann mir aber vorstellen, dass ebenjene sich da noch ein bisschen mit beschäftigen dürfen. 

 

Die Leasinggeber hätten der Condor mit Sicherheit die Flugzeuge unter dem Hintern weggezogen, wenn die Verträge nichtig gewesen wären oder die Raten nicht bezahlt worden wären. Ich denke, dass die Flotte daher gesichert ist. Nach 10 Wochen kommt da keiner mehr. 

 

Über die Höhe des Überbrückungskredits kann ich nicht viel sagen, nur bin ich sicher, dass die hessische Landesregierung und der Bund nicht mal eben für 380m Euro bürgen, wenn da kein tragfähiges Konzept mit detaillierten Informationen zum Kapitalbedarf vorgelegt worden ist.

 

Richtig, in Richtung Karibik ist gerade Hochsaison, dafür entfallen die ganzen Warmwasserziele rund ums Mittelmeer und USA/Kanada schrumpft auf je 3 Frequenzen LAS/SEA zusammen. SJU gehört zwar zu den USA, ist aber Karibik und somit gerade Highseason. Summa summarum ist in der Ferienfliegerei der Winter Saure-Gurken-Zeit.

 

Die A330 gehörten der Condor nicht. Die für Condor geflogenen A330 wurden von Air Tanker, TCUK bzw. Air Transat betrieben. Die Konditionen kann ich nicht beurteilen. CFG hat die A330 in der Vergangenheit immer wieder als zu groß bezeichnet und wenn man gewollt hätte, hätte man sie sicherlich haben können. Es bleibt daher abzuwarten, ob die Vorteile der A330 (schnelle Verfügbarkeit, CCQ mit A32X) die Nachteile (deutlich größer als B763) überwiegen. 

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vor 1 Stunde schrieb AeroSpott:

Das würde ja bedeuten, dass man in Frankfurt ziemlich 0,00 Euro auf den eigenen Konten gehabt hat.

Dem ist auch so gewesen.

Zitat

 

Angeblich hat man aber ja im aktuellem Jahr kein Geld mehr nach London abgeführt,

 

Auch dass ist richtig! Und hat man so zunächst auch verbreitet.

 

Später hat man allerdings feststellen müssen, dass TC kurz vor oder nach dem Insolvenzantrag , alle Mittel eingezogen hat. ( wie genau kann ich aber nicht sagen.)

 

Das ist jedenfalls die Zusammenfassung der Meldungen, wie ich sie im Kopf habe.

 

Zitat

 

sodass man eigentlich das Finanzpolster vom Sommer auf den deutschen Konten haben sollte.

 

SOLLTE

Edited by ZuGast

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Boah. Drücke ich mich eigentlich so unverständlich aus!?

 

Zitat

Die Flugzeuge wurden nicht bei einer TC-Tochter geleast. Ob sie Teil einer Insolvenzmasse sind, kann ich nicht beurteilen. Condor ist/war die Tochter eines englischen Unternehmens das Insolvenz ist, befindet sich aber selber im Rahmen des Schutzschirmverfahrens in der Restrukturierungen. Ich bin kein Jurist, kann mir aber vorstellen, dass ebenjene sich da noch ein bisschen mit beschäftigen dürfen. 

 

Es befanden sich 21 Flugzeuge im Besitz der Thomas Cook Gruppe. (Auflistung siehe oben)

Das heißt, sie müssen im Besitz einer der paar hundert TC-Tochtergesellschaften gewesen sein. Das kann Condor oder Thomas Cook Airlines direkt sein, ich vermute aber eher, dass es Thomas Cook Airlines Leasing Ltd. mit Sitz in London und/oder TCNE Aircraft Leasing AB mit Sitz in Stockholm war. Genau das gleiche System haben/hatten auch die TUI Airlines (TUI Travel Aviation Finance Ltd), Germania (SAT Fluggesellschaft GmbH) und Air Berlin (Air Berlin [...] Flugzeug GmbH).

Deshalb war meine Frage, inwiefern die Condor direkt an den Flugzeugen beteiligt ist.

 

vor 1 Stunde schrieb Aerodude:

Die Leasinggeber hätten der Condor mit Sicherheit die Flugzeuge unter dem Hintern weggezogen, wenn die Verträge nichtig gewesen wären oder die Raten nicht bezahlt worden wären. Ich denke, dass die Flotte daher gesichert ist. Nach 10 Wochen kommt da keiner mehr. 

Ich spreche nicht von allen Leasinggebern, sondern genau mit der Firma aus der TC-Gruppe, der die oben genannten 21 Flugzeuge gehören, von denen 15 bei der Condor im Einsatz sind, da diese sich vermutlich auch im Insolvenzverfahren befindet.

 

vor 1 Stunde schrieb Aerodude:

Die A330 gehörten der Condor nicht. Die für Condor geflogenen A330 wurden von Air Tanker, TCUK bzw. Air Transat betrieben. Die Konditionen kann ich nicht beurteilen. CFG hat die A330 in der Vergangenheit immer wieder als zu groß bezeichnet und wenn man gewollt hätte, hätte man sie sicherlich haben können. Es bleibt daher abzuwarten, ob die Vorteile der A330 (schnelle Verfügbarkeit, CCQ mit A32X) die Nachteile (deutlich größer als B763) überwiegen. 

 

Ich weiß nicht, was du jetzt mit den Air Tanker / Air Transat A330 von mir willst. Von denen rede ich gar nicht!

Die sechs oben genannten A330 gehören genau wie die anderen genannten Flugzeuge der TC-Gruppe. Davon sind defacto drei nicht mehr im Einsatz, gehören aber weiterhin der TC-Gruppe und damit möglicherweise der Gesellschaft, der auch die anderen TC-eigenen-Maschinen (Auflistung oben!) gehören. Deshalb wäre es unter Umständen für Condor einfach, an die Maschinen zu kommen. Zudem sind die abgeschrieben.

 

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Bei den A330 ist eher weniger davon auszugehen, dass diese einer Objektgesellschaft gehören, auf die Condor einen Einfluss hat. Allesamt sind noch von MyTravel angeschafft worden. Meine Vermutung ist, dass diese der MyTravel 330 Leasing Ltd. auf den Cayman Islands gehören. Leider ist die CAA hier nicht ganz so auskunftsfreudig wie bspw. das BAZL, die den tatsächlichen Eigentümer angeben.

 

Bei den A321 sowie den Boeings ist das aus dem Jahresbericht leider so nicht ersichtlich. LH hat ja bspw. manchmal Firmen mit Namen wie "MSN 1234". Condor Lufttransport 1 GmbH sowie Condor Lufttransport 2 GmbH scheinen hier allerdings auch direkt der britischen Zentrale untergeordnet gewesen zu sein. Daher würde ich vermuten, dass die Flugzeuge alle außerhalb des Einflusses von Condor gehalten worden sind. Solange Condor seinen Verpflichtungen hier nachkommt besteht allerdings kein Bedarf, dass diese Firmen ebenfalls Insolvenz anmelden müssen. Sie sind vielmehr Bestandteil der Masse. Das Schutzschirmverfahren schützt Condor zudem vor dem Einzug der Flugzeuge, wobei man selber gleichwohl unliebsame Verträge aufkündigen oder neu verhandeln kann.

Edited by r00xster
Korrektur

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