TobiBER

Aktuelles zu Austrian Airlines

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Sehe ich nicht so. Die 777 dürfte für LH sehr wohl interessant sein, vorallem, wenn man direkt die crews und sonstiges Know-how dazu geliefert bekommt.

Schwierig wird es aber bei der Frage was LH mit AUA anstellen sollte. Bei der Übernahme der Swiss und deren Fortbestand ging es auch um diverse Streckenrechte die für LH interessant waren/sind. Ich weiss nicht,ob AUA da so vielmehr zu bieten,was eine Investition der LH rechtfertigen würde.

Die Hub Flüge nach MUC und FRA sowie andere Flüge könnte LH ja auch selbst durchführen und müsste sich dafür nicht die Strukturschwache AUA "ans Bein" binden.

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Die 777 dürfte für LH sehr wohl interessant sein,
Was ist bei einer maroden Airline (denn nur würde sie nach aktuellem Kenntnistand zum Verkauf stehen) mit eine solch kleinen Teilflotte für die LH interessant? Tiefere 777-Erfahrungen kann man demnächst auch mit eigenen Frachtern sammeln und schrauben tut man an denen auch schon.

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Gast boeing380

@ PAD81

 

Die Erfahrung sammelt LH ja bereits mit der LH Technik in Zusammenarbeit mit der AUA.

 

Eine Teilflotte von 4 B777 würde für LH keinen Sinn machen. Die Piloten dagegen für die Aero Logic, zumindest am Anfang, schon.

 

Es dürfte ja auch kein Problem sein, für die B777 Abnehmer zu finden.

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Die Piloten dagegen für die Aero Logic, zumindest am Anfang, schon.

 

Es dürfte ja auch kein Problem sein, für die B777 Abnehmer zu finden.

 

Wenn AeroLogic seinen Piloten das zahlt, was AUA den 777 Piloten zahlt, kann man den Laden gleich dicht machen, rechne mit maximal 65-70% all in.

 

 

Was ist bei einer maroden Airline (denn nur würde sie nach aktuellem Kenntnistand zum Verkauf stehen) mit eine solch kleinen Teilflotte für die LH interessant?

 

Marode trifft den Zustand wohl kaum. Wie schon geschrieben, man sollte hier nicht alle Airlines, wie Olympic, Alitalia und AUA in einen Topf werfen, die AUA hat 2004 Geld verdient und hat gerade Asien mehr oder weniger komplett eingestampft, wo man immerhin mehr als 55 % der Kapazitaet hatte, diese ist nun zum Teil auf dem Nordatlantik.

 

Wie ebenfalls bereits geschrieben, ist es primaer erstmal ein Kostenproblem, die Erloese sind nicht sooo schlecht. Oz war das typische Beispiel.

 

Oe ist gut beraten, Geld in die Hand zu nehmen und alles zu pensionieren, was graue Haare hat, die Kostenstruktur erinnert an die LTU.

 

Auch hier fuehrt Hacki einen eher verzweifelten Kampf gegen ueberbezahlte, wenig produktive LTU-Senioren, die sich nie wirklich dem Markt stellen mussten...aehnlich ist es bei der AUA...., sicherlich auch bei Alitalia und Olympic, nur in einer ganz anderen Liga, was finanzielle Kennzahlen angeht....

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Was ist bei einer maroden Airline (denn nur würde sie nach aktuellem Kenntnistand zum Verkauf stehen) mit eine solch kleinen Teilflotte für die LH interessant?

 

Marode trifft den Zustand wohl kaum.

Lies mal den fett hervorgehobenen Teil und die eingangs verlinkte Meldung bis zum letzen Satz.

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Gast boeing380

@ RWTH

 

Das Gehalt der Crews sehe ich nicht als Problem.

 

Das Problem Gehalt als Kostenfaktor einer Airline wird überbewertet. Siehe Ryanair, wo die Flight-Crews wirklich sehr gut verdienen - trotz Low Cost.

 

 

:-)

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Gast Badmax
@ RWTH

 

Das Gehalt der Crews sehe ich nicht als Problem.

 

Das Problem Gehalt als Kostenfaktor einer Airline wird überbewertet. Siehe Ryanair, wo die Flight-Crews wirklich sehr gut verdienen - trotz Low Cost.

 

 

:-)

 

Die fliegen dafür auch immer schon im November in ihr Stundenlimit.

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Also sa sieht man wieder mal dass einge glauben die Klugheit mit dem Löffel gefressen zu haben. Von Marode kann ja keine Rede sein, zumal Ötsch OS in einen erfolgreichen Sanierungsprozess geleitet Hat. Die OS-Crews sind übrigens die am günstigsten operierenden aller westlichen Netzwerkairlines! Daran kanns ja auch nicht liegen. Wenn schon eher an der Verwaltung. Die Flotte ist denke ich inzwischen auch bereinigt und bedarfsgerecht und wird vorsichtig erweitert (A32S), die Einführung des Premiumprodukts auf Mittelstrecken ist sicher auch Erfolgsversprechend.

Ich finde ja nur witzig das snoch nichteinmal von Verkauf die Rede ist, aber hier wird die Flotte schon verteilt! Bzgl. 777: Es wird sicher auch im Fall einer LH-Übernahme (zu der es hoffentlich für VIE und OS nicht kommt) einige lokale Langstrecken ex VIE geben müssen, dass würde sicher zu den Bedingungen bei einem Verkauf an LH gehören, schließlich hängt davon der Wachstum Wiens als CEE-Metropole ab.

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Eines der Hauptprobleme der AUA ist doch, dass bei einer Flottengröße die kaum größer ist als die der CityLine von 3 Firmen (oder gibt es auch noch eine Rheintalflugverwaltung, dann wären es 4 Firmen) -jede mit eigenem Wasserkopf und sich widersprechenden Firmenstolz im Personal- insgesamt 12 Flugzeumuster betrieben werden.

Einigen können sich alle (Personal, Managment) nur auf eines, niemals mit den Piefkes, die beuten, bluten, saugen uns jetzt schon zu genüge aus.

Sarkassmus an

Eine Übernahme durch LH würde auch in weiten Teilen der Bevölkerung als zweites 1938 empfunden. Ironie der Geschichte, es wäre erneut ein Österreicher (was man bei den tief verwurzelten Ressentiments gegen den aggresisven großen Nachbarn im Westen jenseits des Inns mit Vorliebe verschweigt), der diesen Anschluss vollzöge. Tu felix Austria!

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@ RWTH

 

Das Gehalt der Crews sehe ich nicht als Problem.

 

Das Problem Gehalt als Kostenfaktor einer Airline wird überbewertet. Siehe Ryanair, wo die Flight-Crews wirklich sehr gut verdienen - trotz Low Cost.

 

 

:-)

 

Klassiker...

 

Ganz ehrlich, aber so eine Aussage ist schon der Hammer, es sei denn du bist Verdi-Chef...

 

Schon erstaunlich, warum Schlagworte wie legacy costs in aller Munde sind....und warum alle Airlines die Personalkosten senken und senken und senken....

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Die OS-Crews sind übrigens die am günstigsten operierenden aller westlichen Netzwerkairlines! Daran kanns ja auch nicht liegen. Wenn schon eher an der Verwaltung. Die Flotte ist denke ich inzwischen auch bereinigt und bedarfsgerecht und wird vorsichtig erweitert (A32S), die Einführung des Premiumprodukts auf Mittelstrecken ist sicher auch Erfolgsversprechend.

 

Aber wohl nur, weil man die Kosten der Tyrolean mit eingerechnet hat, denn die operieren wirklich extrem guenstig.

 

Carrier wie Delta haben knapp 8 Milliarden eingespart, da haben die FA drei mal 10 % Gehalt verloren.

 

Ich wage mal die Behauptung, dass die AUA mit aehnlichen Sparmassnahmen, in Relation zu den AUA Kosten, plus einer abgespeckten Verwaltung locker profitabel zu betreiben ist.

 

Wie mehrfach gesagt, die Erloese pro Sitz sind nicht schlecht, auch stage length adjusted nicht.

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OS und VO Kabine bekommen dasselbe! Cockpit nicht, das ist auch der Grund warum VO Flüge streichen muss...wgen Personalmangel. Wenn Du von den derzeitigen Gehältern 10% streichst sitzt die OS-Kabine auf der Straße! Man muß verstehen dass man für eine Qualitätsairline auch motiviertes, gut ausgeblidetes Personal braucht, und dass ist halt nicht so billig. Klappt aber bei LX/LH etc. wohl auch, tortz "hoher" Personalkosten operieren sie günstig.

Wie Du auf 12 Muster kommst ist mir schleierhaft, ich komme auf 7. (Dash 8, CRJ, F70/100, A32S, 737NG, 767, 777) die brauchtman aber auch (einzig 737/320 könnte man viell vereinheitlichen. Würde das aber Geld bringen hätte man es längst gemacht).

Seit 1,5 Jahren macht OS nach einer 3-jährigen Durstrecke ihren Job wieder gut - aber klar dass der deutsche dne Össis sagen muss wie mans richtig zu machen hat.

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aber klar dass der deutsche dne Össis sagen muss wie mans richtig zu machen hat.

 

Anders als in Österreich ist in Deutschland die Rivalität zwischen den Länder überhaupt kein Thema, Österreich ist ein Nachbarland wie jedes andere. Die angebliche Arroganz ist daher wohl vielmehr eines der vielen Klischees.

 

Zum Thema: Ich sehe kein Grund warum sich die LH die AUA ans Bein binden sollte, und ich glaube auch für die AUA gebe es deutlich bessere Alternativen. Denn 4 Hubs wird die LH sicher nicht betreiben.

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Ich denke für mittelgroße Airlines wie OS, Malev, Tarom, CSA etc. wäre es das beste Allianzfrei zu fliegen und selektive Partnerschaften zu schließen und CEE alsgemiensames Quellgebiet betrachten. In der Theorie würde das alle jetzigen Probleme lösen.....

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Ich denke für mittelgroße Airlines wie OS, Malev, Tarom, CSA etc. wäre es das beste Allianzfrei zu fliegen und selektive Partnerschaften zu schließen und CEE alsgemiensames Quellgebiet betrachten. In der Theorie würde das alle jetzigen Probleme lösen.....

 

Airlines wie die oben genannten verlieren alle Geld, dienen einzig und allein als Objekt der Politik am internationalen Handel teilzuhaben, manche mehr, manche weniger. Die Groesse der AUA kann auch nicht mit Malev oder Tarom verglichen werben. Alle koennen nicht die Effizienz privater Unternehmen bieten und werden ueber kurz oder lang durch die Auflagen der EU oder die mangelnde Geduld/Geldboerse der Politiker pleite gehen, es sei denn man wird vorher aufgekauft. Inwiefern man dann seine Identitaet und sein Streckennetz behalten darf, haengt von den Auflagen der Politik ab und ob man irgendwo in der Naehe ist, seine Kosten zu decken.

 

Wenn die AUA jaehrlich Fehlbetraege von 50-100 Millionen Euro einfliegt, profitiert OE wohl erheblich mehr davon, wenn man AUA leben laesst, anstatt die Peanuts zu sparen und entsprechend auf andere Einnahmen zu verzichten, sei es durch Touris und die Steuereinnahmen der Mitarbeiter, die nicht von der Konkurrenz weiter beschaeftigt werden wuerden.

 

Ich gehe davon aus, dass man in Wien dazu Berechnungen angestellt hat und solange man nicht Milliarden in die Airline buttern muss, geht die Rechnung fuer den Staat OE wohl auf, zumindest bei den genannten Summen. Auch wenn die ELFAA sich beschweren wird, soll OE in BRU die Abfindungen der alten Garde bei der AUA durchboxen und dann neu starten.

 

Riecht zwar nach Olympic und Alitalia, aber wie gesagt noch in einer anderen Dimension.

 

Mitarbeiter muessen begreifen, dass man nur das verdienen kann, was der Arbeitgebern irgendwie auch reinholen kann, auch wenn das bei Airlinern nicht in den Kopf geht....was Kollege X bei Y verdient, spielt da keine Rolle.

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Nur sollte man da die aktuellen Entwicklungen der Airlines nicht aus den Augen verlieren:

ehemals staatliche klm - verkauft

ehemals staatliche Swiss International - verkauft

ehemals staatliche Malev - verkauft

staatliche csa - Die Uhr tickt, wenn auch aktuell nur leise

 

Alitalia und Olympic sind noch staatlich, mal schauen, wie lange noch.

 

Die Hochzeit staatlichen Airlines dürfte abgelaufen sein.

 

Hat jemand mal eine Gehaltsvergleich AUA und andere Airlines. Mir erscheint das übliche "die Personalkosten sind zu hoch" oft zu kurz gedacht.

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Die AUA Kostenstruktur in der Kabine liegt im Durchschitt,im Cockpit darunter. Also da ist nix mehr zu machen.

An den Vorvorposter? OS fliegt keine 50-100 Mio. Minus ein....

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AUA EBIT in 2005 war -100, in 2006 - 89 ( Euro Mil. )

 

Ist doch irgendwo ganz einfach, da fehlt was in der Kasse.

 

Wie bereits geschrieben, ist deshalb vollkommen irrelevant, was die Konkurrenz verdient...selbst wenn meine Leute schon 20% weniger verdienen und ich trotzdem blute, muss ich weiter sparen.... und selbst wenn bei der BA die FA 15 % weniger arbeiten und bei der AZ die Piloten 35 % weniger fliegen.

 

Wie bereits vor Wochen geschrieben, Walmart steckt 2 Leute in ein Hotelzimmer, hat aber zumindest 3.5-4 % Umsatzrendite, nicht toll, aber immerhin....

 

Als Steuerzahler bin ich langsam ein wenig sauer, wenn meine Gelder in die AUA gesteckt werden, ich mir aber von FAs anhoeren muss, dass das ein Tabu ist...

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Sorry aber das ist ja völlig lächerlich! Das gibts bei keiner Airline!

1.) -ist dann keine ungestörte Rest mehr möglich (was wenn der andere Fernsehen will oder schnarcht, oder schlafwandelt?)

 

2.) Ist keine Privatsphäre gegeben. Was wenn ich in NYC meine Freundin mithabe/treffen will? Was ist wenn ich allein sein will?

 

3.) Was ist wenn ich meine Kollegen partout nicht leiden kann

 

4.) Sind wir nicht tim Ferienlager

 

und

5.) Denk ich brauchen wir uns nicht von Nicht-Airlinern sagen lassen wie wir unsere Arbeit machen sollen bzw. gar unseren Schlaf verbringen sollen

 

6.) Wir sind ja nicht kurz vorm Pleite gehen!

 

7.) Machen Crewkosten geradeeinmal 1,7 Prozent der Kosten einer Rotation aus

 

8.) Noch weniger verdienen und noch mehr Fliegen gut und shcön, aber man arbeitet um zu Leben nicht umgekehrt! Wie soll man eine Familie ernähren, wie sich um seine Kinder kümmern....

 

Also bitte erst mal denken dann schreiben.

 

Und da eine Airline doch zur Infrastruktur gehört und der Staat dahinter steht muß halt auchetwas dafür gezahlt werden. Dafür birngt die Airline dem Staat auch Einnahmen (siehe Vorposter!).

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Und da eine Airline doch zur Infrastruktur gehört und der Staat dahinter steht muß halt auchetwas dafür gezahlt werden.

 

Flughäfen gehören zur Infrastruktur, aber nicht Fluglinien. Und wenn dort fehlgewirtschaftet wird, kann es doch keinen Anspruch auf Steuergelder geben!!

Es gibt ein Recht auf Mobilität, aber keins auf eine eigenständige Nationalfluglinie in jedem kleinen Land. Im nächsten Schritt könnte ja dann Lufthansa Steuergelder beantragen, weil AUA diese als Wettbewerber auch bekommt um nicht benachteiligt zu werden... Wenn der Laden nicht läuft muss man sich etwas einfallen lassen: Kostensenkung, Einnahmeerhöhung oder Einstieg anderer Fluglinien.

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Wobei die Steuerdiskussion eh sinnlos ist weil OS so und so keine Steuergelder bekommt! Zumindest nicht direkt wie z.B. AZ, wenn nur über die ÖIAG, und das ist legitim.

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Nun ja, also vor kurzem stand es um die AUA nicht so gut, denn sonst hätte es keiner Kapitalerhöhung bedarft!

 

Die Kostenstruktur der Airlines zu vergleichen ist immer schwierig. Es stimmt, dass bei FR die Crews mehr verdienen, als zB bei OS. Wenn man die Kosten pro Arbeitsstunde rechnet ist FR wohl aber wieder billiger ...

 

... ich glaube das größte Problem für LH ist nicht, dass man OS gewinnbringend betreiben könnte. Die Rendite wird wohl nicht so leicht auf ein Niveau von Lx zu heben sein. Trotzdemg elaube ich, dass es LH nicht zulassen wird, dass eine andere Airline (zB AF/KL oder QR, EK ...) OS übernimmt -> der Grund ist ganz einfach: LH wird alles dafür tun den äußerst gewinnträchtigen CEE/CIS Raum zu schützen. Und da sind LH und OS die mit Abstand am Besten aufgestellten Airlines. Sollte zB AF/KL hier OS übernehmen, dann würde das bei LH zwangsläufig zu fallenden Yields führen ... daher wird LH zwar warten bis zum Schluß aber sicher zuschlagen, bevor eine andere Airline OS übernimmt.

 

Am 13.Mar kommen die Zahlen, OS wird wohl auch noch 150 Mio € vom Scheich bekommen. Da für 2007 von guten Zahlen ausgegangen wird und zusätzliches Eigenkapital zugeführt wird, ist die Übernahmediskussion wohl erst mal vom Tisch ... wobei, wennd er Ölpreis längere Zeit über 1.000 $/ton für Jet Fuel bleibt, dann wird diese bald wieder aufleben ...

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@ Galleymaus:

 

Ich verstehe schon, dass man nicht mit einem Kollegen/in im Zimmer sein will. Aber das Argument, dass man seine Freundin mitnehmen will zeigt aber doch, dass hier ein wenig der Zweck verkannt wird - die Crews sind nach einem langen, anstrengenden Flug alleine deshalb im Crewhotel, damit sie sich erholen und für den nächsten Flug fit werden ...

 

... und das die Airlines im Bezug auf Crewhotels in Zukunft etwas ändern werden liegt für mich auf der Hand, denn es gibt sicher bessere Lösungen, als für eine Langstreckencrew x Doppelzimmer im 4-5 Sternhotel zu benötigen!

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Wobei die Steuerdiskussion eh sinnlos ist weil OS so und so keine Steuergelder bekommt! Zumindest nicht direkt wie z.B. AZ, wenn nur über die ÖIAG, und das ist legitim.

 

Aehnlich laecherlicher Versuch einer Rechtfertigung wie beim Post zuvor, der zu den grossen Klassiker aller Zeiten im Forum gehoert. Gewerkschaftsgeblubber der ersten Gueteklasse.

 

OEIAG oder IRI, das Geld kommt vom Staat und das sieht die EU auch so...

 

Noch einmal, euer Laden verliert Geld, weil die Erloese nicht die Ausgaben einfliegen, ganz ganz einfach.

 

Dafuer gibt es einen Dispo, aber der kostet Geld und eigentlich darf es keine Sicherungsnetz vom Staat geben, hat dein Girokonto auch nicht, also muss man sich einschraenken...sprich sparen, bis man wieder Geld verdient und seine Schulden begleichen kann...( wichtiger Punkt, Geld verdienen reicht nicht, wenn ich noch Altlasten auf dem Konto habe, deshalb schreiben Regierungen so gerne die Altlasten ab und dumpen die Amis diese in die staatlichen Kassen )

 

Das lernen Kinder im 3. Jahr Kindergarten, aber viele in der Airlinebranche scheinen das vergessen zu haben....

 

Auch wenn Vergleiche nicht immer sinnvoll sind, die FAs bei Delta haben 3 x 10 % Gehaltskuerzungen hinnehmen muessen....und leben noch immer nicht auf der Strasse.

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@YHZ Travelpartner war ein blödes Beispiel aber alles andere Trifftja zu. Der Hotelaufenthalt ist auch deshalb in guten Hotels weil man sich eben gut asruhen können soll und außerdem die Zeit dieman nicht zu Hause verbingen kann etwas ausgeglichen wird. im übrigen sind die Hotelkosten im Vergleich zum ganzen eh Peanuts und ich kenne keine Airline, und sollte sie noch so marode sein , die 2 Personen auf ein Zimmer legt, ich denke/hoffe das ist Arbeitsrechtlich nich tmöglich. man würdejaauchkein Personal mehr finden. Zum Glück werden, auch wenns hier einige ärgert, die Hotels eher besser als schlechter.

 

Was die Lohnkürzungen betfrifft , dann hat DL eben besser verdient, ich jedenfalls könnte nich tmit 700Euro Grundgehalt im Monat in einer europ. Großstadt leben...wenn Du das schaffst Glückwunsch.

 

Außerdem muß endlich davon abgegangen werden am Personal zu sparen, denn das ist eigentlich nur Populistisch, birngen tuts genau nix,. Wie esagt bei Flotte/Maarketing/Verwaltung, da ist was rauszuholen.

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