Gast Jörgi

Aktuelles zur Deutschen Lufthansa AG

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Der erste A350 für LH fliegt:

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Ob Airbus den wohl gegen Einwurf kleiner Münzen nach MUC überführt, wo doch die ums Überleben kämpfende Pilotenschaft gerade anderweitig unbeschäftigt ist?

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Ob Airbus den wohl gegen Einwurf kleiner Münzen nach MUC überführt, wo doch die ums Überleben kämpfende Pilotenschaft gerade anderweitig unbeschäftigt ist?

 

Das wird Airbus wohl müssen, wenn sie nicht wollen, dass sich auf ihrem Hof nicht bald LH-A350er stapeln. Ich kann mir nämlich nicht vorstellen, dass sich auch nur ein einziger LH-Pilot bereit erklärt, bei seinem absurden Hungerlohn auch noch auf ein neues Flugzeugmuster umzuschulen. Die haben bei der Hyperinflation der letzten Jahre die größten Schwierigkeiten die Wohnung noch warm und was karges zum Essen auf den Tisch zu bekommen, und sollen für solche Sklaventreiber auch noch Extrawürste braten? Da würde ich dem Herrn Spohr aber ordentlich was husten!!

 

(Aber bin überrascht, ist ja doch ganz niedlich, die kleine. Wenn ihr nur mal endlich einer diese furchtbaren Augenringe wegschminken würde...)

bearbeitet von Coronado

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Für mich stösst bei LH im "Arbeitskampf" unfähiges Management auf verwöhntes, abgehobenes Personal und der Kunde bleibt ganz weit aussen vor.

 

Man kann es nicht besser ausdrücken ...

 

Das Ärgerliche für beide Kontrahenten wird/ist aber, dass die Kunden -die es sich leisten können (Ziel, Frequenz, Buchungshoheit)- gar nicht mehr von "ganz weit aussen vor" zurück wollen. Ich schließe mich da mit ein.

 

Fjaell

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http://www.aero.de/news-25532/Das-halten-wir-zur-Not-noch-fuenf-Jahre-durch.html

Langsam wird also zugegeben wieso man wirklich streikt:

"Wir Piloten werden uns niemals freiwillig in dieses Erpressungssystem der ausgelagerten Fluggesellschaften begeben. Das halten wir zur Not noch fünf Jahre durch."

 

Blöd ist nur :

 

"Wenn wir aber mit den Streiks die Reputation der Airline so nachhaltig beschädigen, dass sie in wirtschaftliche Turbulenzen kommt, wird das Management auf uns zukommen müssen."   -> Wenn die Airline in wirtschaftliche Turbulenzen kommt ist nur noch weniger Spielraum für Gehaltserhöhungen - im Extremfall steht das Gehalt natürlich komplett in Gefahr.


Dazu empfehlen mit anderen Airlines zu fliegen - man, der muss seinen Job ja lieben, wenn das nur alle machen würden hätte er bald seinen Willen : Er muss / kann nicht mehr für diesen bösen, bösen Arbeitgeber fliegen...

 

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"Wenn wir aber mit den Streiks die Reputation der Airline so nachhaltig beschädigen, dass sie in wirtschaftliche Turbulenzen kommt, wird das Management auf uns zukommen müssen."  

 

 

 

Was soll man dazu noch sagen? :huh:

 

Kein Wunder das die Stimmung Konzernintern immer besser wird ;) 

 

Wenn das Unternehmen in wirschatflichen Turbulenzen steckt wird viel passieren, aber sicher keine Lohnerhöhung...

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http://www.aero.de/news-25532/Das-halten-wir-zur-Not-noch-fuenf-Jahre-durch.html

 

Langsam wird also zugegeben wieso man wirklich streikt:

 

"Wir Piloten werden uns niemals freiwillig in dieses Erpressungssystem der ausgelagerten Fluggesellschaften begeben. Das halten wir zur Not noch fünf Jahre durch."

 

Blöd ist nur :

 

"Wenn wir aber mit den Streiks die Reputation der Airline so nachhaltig beschädigen, dass sie in wirtschaftliche Turbulenzen kommt, wird das Management auf uns zukommen müssen."   -> Wenn die Airline in wirtschaftliche Turbulenzen kommt ist nur noch weniger Spielraum für Gehaltserhöhungen - im Extremfall steht das Gehalt natürlich komplett in Gefahr.

 

 

Dazu empfehlen mit anderen Airlines zu fliegen - man, der muss seinen Job ja lieben, wenn das nur alle machen würden hätte er bald seinen Willen : Er muss / kann nicht mehr für diesen bösen, bösen Arbeitgeber fliegen...

 

 

 

Also, dieser Mann ist 55 Jahre alt und kann in den Ruhestand gehen, deshalb kann er sich solche Äusserungen leisten. Er muss aber damit rechnen, dass er u.U. keine ÜV mehr erhält. Die rote Linie ist mit dieser Äusserung deutlich überschritten, das kann nur fristlose Kündigung bedeuten. Damit hat er ungewollt, oder auch nicht, klar aufgezeigt, um was es der VC eigentlich geht.

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Es hat schon seinen Grund, warum diese Äußerung nicht von einem der aktuellen Verantwortlichen bei VC kommt. Einerseits soll sie den Druck auf die LH erhöhen, andererseits kann die VC ihre Hände in Unschuld waschen, denn dafür was der Ex-Chef da gesagt hat, ist nur er selbst verantwortlich.

Gibt es keinen EX-LH-Chef, der der VC jetzt sagen kann, dass sie sich ihre Forderung sonstwohin schieben kann?

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Es hat schon seinen Grund, warum diese Äußerung nicht von einem der aktuellen Verantwortlichen bei VC kommt. Einerseits soll sie den Druck auf die LH erhöhen, andererseits kann die VC ihre Hände in Unschuld waschen, denn dafür was der Ex-Chef da gesagt hat, ist nur er selbst verantwortlich.

Gibt es keinen EX-LH-Chef, der der VC jetzt sagen kann, dass sie sich ihre Forderung sonstwohin schieben kann?

Leider nicht, die haben diesen Bockmist an Zugeständnissen für die Piloten ja zugelassen ...

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Wenn das rücksichtslose Verhalten der VC so weiter geht, wartet der Vorstand bis er Insolvenz anmelden kann und dann wird der ganz große Reset-Knopf gedrückt. 

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Kommt darauf an, wie lange die VC noch auf stur schaltet. Das hier könnte auch zur Beschleunigung beitragen: http://www.heute.de/opec-kuerzt-oel-foedermenge-um-oelpreis-zu-stabilisieren-46016696.html

 

Steig bloß nicht auf den "Panik-Zug" auf. Die OPEC steht für rund 33% der täglichen Ölförderung, man senkt nun die tägliche Produktion um rund 1,5 % (weltweit) und hat noch immer ein Überangebot vorliegen.

Der einzige Gewinner von solchen Mitteilungen sind kurzfristig die Ölländer und die Börsianer. In 2 -3 Wochen sind wir wieder beim Status Quo.

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Ich glaube, die Brisanz an der Nachricht ist, dass die OPEC überhaupt die Fördermenge kürzt. Schaut euch an, wer da am Tisch sitzt. Da sind die 1,5% nebensächlich (zumindest für die Spekulanten und Börsianer).

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Die Frackingbranche in den USA mit Mrd-Abschreibungen ist erfolgreich platt gemacht worden, jetzt kann man die Produktion wieder drosseln und wieder Geld verdienen

Selbst, wenn es jetzt wieder attraktiv sein sollte in Fracking zu investieren, welche Banken geben hier noch Geld zur Verfügung, wenn man anschließend wieder befürchten muss, dass der Oilpteis wieder gedrosselt wird und man nur noch faule Kredite damit gewährt hat.meines Erachtens wird der Ölpreis langfristig steigen und oben bleiben

Und China, und damit die Nachfrage, fängt sich langsam wieder.

 

Einzige Möglichkeit den Preis langfristig unten zu behalten ist das konsequente Umschwenken auf erneuerbare Energien

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Schon einmal durchrechnet wie lange das dauert?

 

Wenn man es drauf anlegt, kann das sehr schnell gehen.

 

Problematisch ist dabei nur, die Konzernteile, die man behalten möchte, aus der Geschichte rauszuhalten. Wenn man alleine sieht, wie Maschinen zwischen Germanwings, Eurowings und der LH hin- und hergeschoben werden, ist es nicht ganz so einfach zu sagen, dass das komplett getrennte Firmen sind.

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Wenn man es drauf anlegt, kann das sehr schnell gehen.

 

Problematisch ist dabei nur, die Konzernteile, die man behalten möchte, aus der Geschichte rauszuhalten. Wenn man alleine sieht, wie Maschinen zwischen Germanwings, Eurowings und der LH hin- und hergeschoben werden, ist es nicht ganz so einfach zu sagen, dass das komplett getrennte Firmen sind.

 

 

Die Antwort ist - JEIN.

 

Vieles in der Flotte sind zwar LH-Tochterfirmen, aber ohne Voting rights, weil Offshores. Schau dir die Liste der Tochtergesellschaften in den Annual Reports mal an. Beim Namen schon kannst du oft die jeweiligen Flugzeuge erkennen.

 

Es ist vielmehr eine Frage des Willens das Geschäft zu strukturieren.

 

Die Lufthansa könnte nämlich alles 3 Teilen:

 

- eine "Global und nicht Open_Sky GmbH"

- eine "Europa Open Sky GmbH"

- "KTV Pilotenpool" GmbH

 

In der ersten Gesellschaft kann man die jüngsten KTVler nehmen die quasi als letzte Überlebende noch a la long ihren Bestandsschutz geniessen werden. Gut für sie und gut für die LH-Langstreckenkunden.

 

Die Europa Open Sky wäre allerdings frei in ihrer Handlung:

    - unter welcher Marke man operiert

    - woher man sich Personal holt

    - wie man Flugzeuge Sourcet 

 

Man kann damit zB als Dienstleister sowohl für die Marken Eurowings als auch für die Marke Lufthansa fliegen

Man ist zu 100% auf externe Dienstleistungen fokkusiert (Flugzeuge von den Cayman Inseln, Piloten von der "KTV Manpower" oder ausserhalb, Strecken je nach Vergabe der jeweiligen Marken).

 

Vorteile für die LH:

- diese Gesellschaft kann sehr wohl insolvent werden

- sie muss Dienstleistungen auch ausschreiben ->kann die Routen sowohl mit KTVler als auch mit frischen Flugschüler in einen neuen Tarifvertrag besetzen

- KTV Prinzip kann vorerst bewahrt bleiben - was man für die Lufthansa fliegt bleibt bei den KTV Piloten

- man hat für später Goodies - zB Kapitänspositionen in dieser Mischgesellschaft für KTV-FO

 

Die Option einer Insolvenz der "KTV- Leihpiloten" GmbH wird demnach immer im Raum stehen können, falls da keine marketgereche Kosten ageboten werden.

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Swissair hat sich doch auch "gehäutet" und ist die alten Verträge dabei losgeworden. Heute baut Swiss auf dem alten Crossair AOC und auf deren Verträgen auf.

 

Ich halte es für einen Irrweg, die Marke LH zu zerlegen und zu verwässern.

bearbeitet von Nosig

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Zum Ölpreis, ich sehe zwar nirgendwo, dass die US-Fracking-Industrie grundsätzlich so geschädigt ist, dass OPEC und Konsorten wieder Einfluss auf den Preis nehmen können. Erst in den letzten Tagen hat man in Texas ein riesiges Vorkommen entdeckt und im großen und ganzen hat sich gezeigt, dass die US-Produzenten deutlich flexibler sind als erwartet. Der Auslöser für die derzeitige Ölschwemme (es liegt derzeit der Ölbedarf der OECD-Staaten für 67 Tage auf Halde) ist ja die zunehmende Energie-Unabhängigkeit der USA und die dadurch verursachten Marktverschiebungen. Und das wird sich nicht ändern. Gerade unter Trump wird wohl noch schonungsloser die eigene Produktion gepuscht. Der zweite wichtige Faktor, die Energieintensität geht zurück. Wachstum beim Energiebedarf und Wirtschaftswachstum haben sich abgekoppelt. 

Aus geopolitischen Gründen ist ein Rohölpreis unter 50 USD eh zu bevorzugen.

 

Zu Lufthansa und einer Aufteilung und Planinsolvenz / Aufteilung.

Es ist möglich, dazu sind aber einige vorarbeiten notwendig und so elegant, wie man 2009 GM und Chrysler im Rahmen der Insolvenz saniert hat ist es in Deutschland nicht möglich. Die Voting Rights sind komplett irrelevant, da sie von Mutter zu Tochter gehen und nicht umgekehrt.

Spannend wird es dagegen bei den Tochtergesellschaften bei Themen wie Cash-Pooling, Garantie-Erklärungen, Betriebsübergang.

Wenn Tochtergesellschaften (Eurowings, Cityline, Catering) ins Cash-Pooling der Lufthansa AG als Konzernmutter eingebunden sind kann dieser Fakt alleine zur Insolvenz führen. Bei Zweckgesellschaften zur Flugzeugfinanzierung kann es auch Fallstricke geben.

In der Summe kann man nicht ausschließen, dass alleine die Rechtsberatung rund um dieses Vorhaben einen  hohen zweistelligen oder sogar dreistelligen Millionenbetrag frisst - ohne jede Erfolgsgarantie. 

 

Sich in Zeiten, in denen ein zerfall der EU leider zunehmend wahrscheinlicher wird, einen virtuellen europäischen Konzern aufzuziehen und russisch Roulette mit den Verkehrsrechten zu spielen halte ich für grob fahrlässig und in der Summe deutlich teurer als eine Einigung mit den Piloten inklusive eines Gesamttarif-Konstrukts für Lufthansa, Cityline und Eurowings.

Genauso ist es möglich, dass es zu gesetzlichen Maßnahmen kommt, mit der Konstrukte wie norwegian schlicht nicht mehr möglich sind.

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Warten wir mal das Italien-Referendum am Wochenende ab. Kann sein, dass es dann die bisherige Eurozone so bald nicht mehr geben wird.

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Erst in den letzten Tagen hat man in Texas ein riesiges Vorkommen entdeckt und im großen und ganzen hat sich gezeigt, dass die US-Produzenten deutlich flexibler sind als erwartet. Der Auslöser für die derzeitige Ölschwemme (es liegt derzeit der Ölbedarf der OECD-Staaten für 67 Tage auf Halde) ist ja die zunehmende Energie-Unabhängigkeit der USA und die dadurch verursachten Marktverschiebungen. Und das wird sich nicht ändern. Gerade unter Trump wird wohl noch schonungsloser die eigene Produktion gepuscht. Der zweite wichtige Faktor, die Energieintensität geht zurück. Wachstum beim Energiebedarf und Wirtschaftswachstum haben sich abgekoppelt. 

Aus geopolitischen Gründen ist ein Rohölpreis unter 50 USD eh zu bevorzugen.

 

 

Das wurde nicht entdeckt, sondern nur neu ausge/bewertet bzw. geschätzt- in er Gegend schon lange gefrackt

 

 

und von "wirtschaftlich" les' ich da nix ;-)

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Wirtschaftlich hängt nur vom Ölpreis ab. Ab einer bestimmten Höhe lohnt sich dann auch der Abbau mit exotischeren Methoden. Die Mengen sind jedenfalls da. Nichts mit "peak oil". Verasen sollte man es trotzdem nicht.

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Also, dieser Mann ist 55 Jahre alt und kann in den Ruhestand gehen, deshalb kann er sich solche Äusserungen leisten. Er muss aber damit rechnen, dass er u.U. keine ÜV mehr erhält. Die rote Linie ist mit dieser Äusserung deutlich überschritten, das kann nur fristlose Kündigung bedeuten. Damit hat er ungewollt, oder auch nicht, klar aufgezeigt, um was es der VC eigentlich geht.

 

Wenn man das komplette Interview in der gedruckten Zeit liest, kommt man nicht unbedingt zu der Auffassung: Die Meinung des Piloten kann man wie folgt zusammenfassen: LH will keine Tarifverträge mehr und das mit einem Erpressungssystem aus ausgelagerten Fluggesellschaften durchsetzen. Weder die Bezeichnung Erpressungssystem noch die Ankündigung im Notfall fünf Jahre zu streiken halte ich für so gravierend oder rufschädigend, dass sie eine Kündigung rechtfertigt.

 

Das Problem aus LH-Sicht ist, man kann diese Erkenntnis schwer widerlegen, Einstellungsstop im KTV. Eurowings-Bereederung über geleastes Personal oder in Wien. Sobald dort ernsthaft ein Tarifvertrag (für die Kabine) gefordert wird, wird eine Basis in PMI angekündigt. Auf internen Veranstaltungen wird eingestanden, das einzelne Lösungsansätze teurer sind als der KTV, sie aber fortgeführt werden, um Verhandlungsmasse mit den Piloten zu haben.

 

Da die Mitarbeiter keinen Einfluss auf diese unternehmerischen Entscheidungen haben, können sie sich im Gegenzug ihre Mitarbeit gut bezahlen lassen. Und genau dass macht VC aktuell, und die Gerichte sagen zunächst: Nicht unsere Baustelle - nicht ganz zu unrecht.

Wobei vier Jahre ohne Lohnerhöhung und bereits geleistete Beiträge der Piloten auch VC in die Hände spielen.

 

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