Guest Jörgi

Aktuelles zur Deutschen Lufthansa AG

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Es ist auch nichts dagegen einzuwenden - die Lufthansa wird auch ihre Bestellungen abarbeiten, alleine um sich  gesund aufzustellen. Nur müssen auch solche Aktionen im Gesantpaket durchdacht sein, sonst ist es wie bei der Abwrackprämie bei der letzten Krise - man wollte auf die Marktanteile schielen die heimische Autoindustrie schützen, am Ende freuten sich Dacia und die Kleinwagenhersteller die Puntos, Corsas oder Clios etwas südlicher produzieren.

 

Aber ein Flugzeugleadingfonds der Geld verdienen würde und der Hansa helfen würde ohne Eigenkapitaleinsatz schneller "grüner" zu werden wäre keineswegs verkehrt. Nur da müssten Marktmechanismen gefördert werden und keine Zwänge Order nicht verschieben zu dürfen.

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vor einer Stunde schrieb Wolfsgesicht:

In diesem Bereich ist auch eine Airline eine Daseinsvorsorge für einen Staat wie Deutschland.

 

Die These wird ausserhalb der Branche kaum jemand mitgehen.

Und noch weniger werden das in noch höherem Masse als bisher schon (die Luftfahrt ist bereits der am höchsten subventionierte Verkehrsträger) bezahlen wollen.

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Na ja bei dem Stand der Globalisierung - Corona hin oder her - ist jedem Idioten klar das man ein vernünftiges Luftwegenetzwerk brauch. In und für Deutschland. Wer bringt denn gerade die Masken und Schutzausrüstung hier her. Jedenfalls nicht Emirates. Sondern LH, Condor etc. 

 

Und zig Industrien sind auf Luftfracht, nicht nur bei reinen Frachtflügen, angewiesen.

 

Der der das nicht kapiert will es dann auch nicht kapieren. 

Edited by Mahag

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vor 24 Minuten schrieb Mahag:

Na ja bei dem Stand der Globalisierung - Corona hin oder her - ist jedem Idioten klar das man ein vernünftiges Luftwegenetzwerk brauch. In und für Deutschland. Wer bringt denn gerade die Masken und Schutzausrüstung hier her. Jedenfalls nicht Emirates. Sondern LH, Condor etc.

 

Das steht völlig ausser Frage, hat aber mit Daseinsvorsorge so rein gar nichts zu tun.

 

Edit:

Das war arg verkürzt.

"Daseinsfürsorge" ist nicht messerscharf definiert, sondern Auslegungssache. Dass man in der Luftfahrt eher der Meinung ist, man sei Teil der Daseinsfürsorge als ausserhalb, liegt auf der Hand. Die öffentlichen Reaktionen nicht nur jetzt machen ziemlich deutlich, dass ein Grossteil der Bürger die Luftfahrt nicht zur Daseinsfürsorge zählt.

Es schadet nicht, sich der Subjektivität des eigenen Standpunktes bewusst zu sein...

Edited by foobar

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vor 30 Minuten schrieb Mahag:

Jedenfalls nicht Emirates. Sondern LH, Condor etc. 

 

EK würde das bestimmt liebend gern zu nem günstigeren Kurs anbieten als LH oder DE. Von dem her ist das Argument genauso populistisch wie Frachtflüge müssten in einem LH oder DE Belly transportiert werden. Wieso sollten es andere nicht können? Nachfrage regelt das Angebot.

 

Irgendwann wird bestimmt wieder auf die Preise geschaut.

Edited by Pseudofreund

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Es gibt immer gegenteilige Interessen.

Natürlich kann auch Amazon die Fracht liefern, aber gerade die letzten Wochen sollten gezeigt haben, das in der Krise Freundschaft nichts zählt und es gut ist, wenn die Familie ( hier Bundesflagge am Leitwerk) die Jobs übernehmen.

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vor 2 Minuten schrieb wartungsfee:

aber gerade die letzten Wochen sollten gezeigt haben, das in der Krise Freundschaft nichts zählt und es gut ist, wenn die Familie ( hier Bundesflagge am Leitwerk) die Jobs übernehmen.

 

Kannst Du das konkret ausführen? Habe in der Richtung nämlich nichts mitbekommen.

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Es fliegen doch alle? Von der Ukraine bis Weißrussland? Scheint zu klappen. Auch die Rettungsflüge waren keineswegs nur von LH oder klappten nur bei der.

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Natürlich nicht nur. Aber eben hauptsächlich. 

 

Und als Steuerzahler möchte ich das die Kohle in Deutschland an ein deutsches Unternehmen wandert. Und nicht am eines aus den Emiraten. Und nein ich bin kein Nazi, rechts oder sonst was in der Richtung.

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vor 36 Minuten schrieb Pseudofreund:

 

Kannst Du das konkret ausführen? Habe in der Richtung nämlich nichts mitbekommen.


Ist primär nicht an der Luftfahrt geheftet, aber mit welcher Macht gewisse Nationen mit viel Geld auf bestimmte Schlüsselpunkte einwirken ist ja bekannt.

Das fängt bei vermeintlich Umgelenkte Warenströme an, geht über reservierte Produkte und hört bei Warenembargos an.


Es ist auch in der Welt nunmal so, das eine LH letztlich das tut was Deutschland will, Emirates was der Scheich will und Delta macht das, was Trump will.

Und im Krisenfall „jeder gegen jeden „ (egal wie der aussieht) verlasse ich mich eher auf eine LH als auf eine Emirates. Als Beispiel.

Solange alles läuft, ist es egal. Es geht rein um den Notfall.

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Alles halb so schlimm, die Lufthansa Rettung ist halt ein Machtspielchen, wo man sich in der Mitte treffen wird. Ein aufgeblasener Arroganzler (Taufname Carsten, Nachname Spohr) muss in die Schranken gewiesen werden und das geht am einfachsten wenn man als Staat mehr fordert und sich dann zur Mitte hin annähert. Wenn ich die deutsche Bundesregierung wäre würde ich gleich eine Rettung an einen Gehaltsverzicht des Aufgeblasenen knüpfen, der auch seinen Beitrag zur Rettung des Unternehmens beitragen will (dann geht er von alleine). Auch eine Unterstützung von AFKL wurde von Seiten des Staates an Umweltauflagen geknüpft -> neue Flugzeuge mit weniger Spritverbrauch, keine Kurzstreckenflüge....) Bei LH ist das von Seiten des Staats vielleicht flapsig formuliert, aber eine 744 hat aus Umweltsicht nichts mehr in der Luft verloren, die restliche Flotte hat auch Ambitionen Teil eines technischen Museums zu werden. 30 Jahre alte A320, 20+ Jahre alte 340, mehr als 25 A321 die älter als 20 Jahre sind, B744 über 20 Jahre alt -> man hätte auch sagen können dass per 2022 Flugzeuge mit mehr als xxx liter Verbrauch pro 100 Passagierkilometer nicht mehr eingesetzt werden dürfen das würde dem gleichen Ergebnis entsprechen und hätte sofortige Zustimmung in der Bevölkerung und würde auch Sinn machen. (entspräche dann der vollständigen Abnahme aller A350 wenn man weiter überall hinfliegen will nur schöner formuliert :)  ...)

Eine Reduktion der Flotte aufgrund niedrigerer Nachfrage bedeutet noch nicht, dass neue Flugzeuge nicht refinanzierbar sind. 1x täglich eine gut ausgelastete neue A350 nach NYC wird auch Gewinn machen und hilft der Umwelt statt 3 B744 mit Schleuderpreisen in der Vergangenheit. Vollkommen unnötig. Die Frage ist, will man Gewinne maximieren (ala Spohr.... kann er übrigens eh nicht sonst wäre EW längst Geschichte wenn er sein Scheitern zugeben würde statt in Arroganz zu schwelgen) oder umweltpolitisch sinnvoll eine Grundinfrastruktur aufrecht erhalten. Der Staat will letzteres.

 

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vor 2 Stunden schrieb Mahag:

Na ja bei dem Stand der Globalisierung - Corona hin oder her - ist jedem Idioten klar das man ein vernünftiges Luftwegenetzwerk brauch. In und für Deutschland. Wer bringt denn gerade die Masken und Schutzausrüstung hier her. Jedenfalls nicht Emirates. Sondern LH, Condor etc. 


Also ich wohne in Bremen...hier hat Qatar sie gebracht, weil LH zu unflexibel war und abgelehnt hat einen anderen Flughafen als FRA oder MUC anzufliegen ;)

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vor 1 Minute schrieb Scheh:


Also ich wohne in Bremen...hier hat Qatar sie gebracht, weil LH zu unflexibel war und abgelehnt hat einen anderen Flughafen als FRA oder MUC anzufliegen ;)


Qatar Cargo, um genau zu sein ;) aber BRE hat sich da auch nicht mit Ruhm bekleckert und dem fehlenden Highlifter, der dann aus Berlin organisiert werden musste und zu spät ankam.

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vor 47 Minuten schrieb A300flyer:

Ein aufgeblasener Arroganzler (Taufname Carsten, Nachname Spohr) muss in die Schranken gewiesen werden und das geht am einfachsten wenn man als Staat mehr fordert und sich dann zur Mitte hin annähert.


Und ich stelle mir gerade vor, wie Du Spohr im direkten Kontakt mit ihm so beschreibst. Mein Gott, Profilierung in einem Forum geht anders

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vor 3 Stunden schrieb Mahag:

Na ja bei dem Stand der Globalisierung - Corona hin oder her - ist jedem Idioten klar das man ein vernünftiges Luftwegenetzwerk brauch. In und für Deutschland. Wer bringt denn gerade die Masken und Schutzausrüstung hier her. Jedenfalls nicht Emirates. Sondern LH, Condor etc. 

 

Und zig Industrien sind auf Luftfracht, nicht nur bei reinen Frachtflügen, angewiesen.

 

Der der das nicht kapiert will es dann auch nicht kapieren. 

Ich bin voll bei Dir,wenn du schreibst, wir brauchen ein vernünftiges Luftwegenetz.

Das wir aber Masken und Schutzausrüstung aus China einfliegen MÜSSEN, ist eher schon ein Skandal .

Deutschland=Exportweltmeister,aber solchen "Tütelkram" können wir nicht selbst produzieren ???

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vor 17 Minuten schrieb aaspere:


Und ich stelle mir gerade vor, wie Du Spohr im direkten Kontakt mit ihm so beschreibst. Mein Gott, Profilierung in einem Forum geht anders

Auch DHL Boten sind oft " Unternehmer" und können so "von CEO zu CEO" sich einen Urteil bilden ;)

vor 9 Minuten schrieb EDCJ:

Ich bin voll bei Dir,wenn du schreibst, wir brauchen ein vernünftiges Luftwegenetz.

Das wir aber Masken und Schutzausrüstung aus China einfliegen MÜSSEN, ist eher schon ein Skandal .

Deutschland=Exportweltmeister,aber solchen "Tütelkram" können wir nicht selbst produzieren ???

Man kann vieles, aber wenn inkl Vater Staat bei Ausschreibungen "Geiz ist geil" im Anforderungskatalog vorgibt, dann sind das die Konequenzen.

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vor 49 Minuten schrieb oldblueeyes:

Auch DHL Boten sind oft " Unternehmer" und können so "von CEO zu CEO" sich einen Urteil bilden ;)

Man kann vieles, aber wenn inkl Vater Staat bei Ausschreibungen "Geiz ist geil" im Anforderungskatalog vorgibt, dann sind das die Konequenzen.

Das ist das Schlimme am "Ausschreibungsrecht" Viele kleine Firmen ,gerade auf dem Land,scheitern daran,weil Kommunen,Kreise oder Länder bei Ausschreibungen den billigsten nehmen MÜSSEN, auch wenn der dann gar nicht aus der Region kommt. Einfach Schwachsinn!!!

 Gott sei Dank,darf ich mir als Privatperson noch meinen eigenen Handwerker wählen..

edit,das ging sogar mal so weit,das man in einem mir bekannten Ort im Erzgebirge die "Buden" zum Weihnachstmarkt ausgeschrieben hat,und dann kamen Fremde zum Zug,.wo es völlig überteuerte ,vorher nie gekannte Preise gab,und die Bratwurst noch nicht mal geschmeckt hat-weil,nicht regional

Kein Wunder also,wenn Wahlergebnisse in Sachsen und Thüringen diese Art von "Marktwirtschaft" abwählen wollen:ph34r:

Wer kann schon verstehen,wenn eine Gemeinde beispielsweise den Bau von Abwasserleitungen (incl.dem Strassenneubau) an Firmen vergibt,die 100 und mehr Kilometer weg sind,und die heimischen Firmen gucken in die Röhre ??

 

Edited by EDCJ

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vor 2 Stunden schrieb moddin:


Qatar Cargo, um genau zu sein ;) aber BRE hat sich da auch nicht mit Ruhm bekleckert und dem fehlenden Highlifter, der dann aus Berlin organisiert werden musste und zu spät ankam.

 

Ich klugscheiße:

Highlifter = Wagen mit Hebevorrichtung, meist wird der Begriff benutzt für die PRM-Lifter (aka Rollischubser), Catering-Wägen würden aber per Definition auch da reinfallen

Highloader = das Ding um Paletten/Container aus Fliegern auszuladen

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Qatar fliegt doch täglich nach TXl (derzeit mit A350) . Sind denn die Cargo-Kapazitäten auf diesen Flügen voll ausgeshöpft ?

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vor 11 Stunden schrieb oldblueeyes:

Gut, wenn man ganz ehrlich ist hatte die CSU auch einen "legendären" Landesvater der A310 die niemand haben wollte aktiv vertickte...

 

Trotzdem, Untermehmen sind dazu da gewinnbringend zu wirtschaften.

zieht doch nicht so über Politiker her B| ohne einen solchen (FJS) hätten wir hier nicht Airbus...:P

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vor 8 Stunden schrieb aaspere:


Und ich stelle mir gerade vor, wie Du Spohr im direkten Kontakt mit ihm so beschreibst. Mein Gott, Profilierung in einem Forum geht anders

Nix Profilierung, kein Interesse dran und nicht nötig 😃

so ist der Herr Vorsitzende auch in Österreich extra mit dem Flugzeug angereist zum Erstgespräch der Aua Rettung und hat geglaubt dass alle einen Kniefall vor ihm machen.... und ist unverrichteter Dinge wieder heimgekranicht 😉
in Krisenzeiten funktioniert eine Firmenpolitik des gegeneinander Ausspielens nicht und wenn  aus LH Sicht die Not groß ist und man Wünsche hat sollte man vielleicht auch zu Zugeständnissen bereit sein. Auch eine LH DARF pleite gehen, dann wird wer anderer das Terrain übernehmen. Aber wenn Steuergelder Gebraucht werden wird der Staat so wie auch private Geldgeber wohl mitreden dürfen. Jetzt haben die europäischen Staaten erstmals die Chance den Flugverkehr in die umweltpolitisch richtige Richtung zu lenken.

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11 hours ago, A300flyer said:

 Der Staat will letzteres.

 

Vorweg zu CS, da darf jeder seine Meinung zu haben, auch zu Meinungen zu einer Meinung; ich vermute mal, ohne eine gewisse Egozentrik wird man einfach nicht CEO in einem Milliardenkonzern, just my two...

 

Solange "der deutsche Staat" für den Besuch eines Klimagipfels (!!) in New York für fünf Minister vier Flugzeuge braucht, ist der Kerosinverbrauch eines 25 Jahre alten 321er geradezu vorbildlich niedrig.

 

Die restlichen 'Themen' kommen ja in schöner Regelmäßigkeit sowieso immer wieder auf: ältere Flugzeuge sind schlecht, LH hat die falsche Flotte, Spohr kann es nicht, eigentlich macht die LH sowieso alles falsch.

 

Die Luftfahrt wird sich auch ohne "Lenkung" in die richtige (wer legt das eigentlich fest?) umweltpolitische Richtung bewegen, der Bedarf der Menschen geht nämlich gerade zurück*, neue Flugzeuge verbrauchen weniger Treibstoff [klar stimmt das, aber die wachsen eben auch nicht von alleine an Bäumen heran] und die NEOs werden mit Sicherheit nicht zuerst ausgemustert. Mit den Bedingungen einer AFKL Rettung wird ein Luftfahrtkonzern trotzdem nicht zu einem Waldkindergarten.

 

*) Es ist sowieso ein bisschen merkwürdig, wir machen einen auf Globalisierung, internationale Arbeitsteilung, Völkerfreundschaft, vorgeschriebenes Auslandssemester in Studiengängen, Europaparlament mit tausenden Beschäftigten, internationalen Austausch und wundern uns dann über stark steigenden (Flug-)Verkehr?

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vor 1 Stunde schrieb A300flyer:

Nix Profilierung, kein Interesse dran und nicht nötig 😃

so ist der Herr Vorsitzende auch in Österreich extra mit dem Flugzeug angereist zum Erstgespräch der Aua Rettung und hat geglaubt dass alle einen Kniefall vor ihm machen.... und ist unverrichteter Dinge wieder heimgekranicht 😉
in Krisenzeiten funktioniert eine Firmenpolitik des gegeneinander Ausspielens nicht und wenn  aus LH Sicht die Not groß ist und man Wünsche hat sollte man vielleicht auch zu Zugeständnissen bereit sein. Auch eine LH DARF pleite gehen, dann wird wer anderer das Terrain übernehmen. Aber wenn Steuergelder Gebraucht werden wird der Staat so wie auch private Geldgeber wohl mitreden dürfen. Jetzt haben die europäischen Staaten erstmals die Chance den Flugverkehr in die umweltpolitisch richtige Richtung zu lenken.

@A300flyer

es geht nicht um´s "Gegeneinanderausspielen", und Zugeständnisse scheinen in dieser Situation manchmal eher Wunschdenken zu sein Ziel muss sein und ist, festzustellen, was zur Rettung möglichst vieler Unternehmensbereiche erforderlich und möglich ist. Dabei bleiben (leider!) ggf Konzernteile auf der Strecke, und es liegt auf der Hand, daß die wichtigsten = wertvollsten = zukunftsfähigsten Teile (und auch der "Ursprung") überleben müssen. So manche Forderung kann in dieser Situation das Gegenteil bewirken.

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Du nennst dich A300flyer und redest von "umweltpolitisch richtiger Richtung". Alles klar.

 

vor 2 Stunden schrieb A300flyer:

so ist der Herr Vorsitzende auch in Österreich extra mit dem Flugzeug angereist zum Erstgespräch der Aua Rettung und hat geglaubt dass alle einen Kniefall vor ihm machen.... und ist unverrichteter Dinge wieder heimgekranicht 😉

 

Die österreichische Politkaste versteht anscheinend aber nicht, dass wenn der "Herr Vorsitzende" OS den Stecker zieht oder ins nächstbeste Billig-AOC verschiebt, der Hub weg ist, und zwar wahrscheinlich für immer. Zack, Game over, können ja über CDG Langstrecke fliegen.

 

vor 2 Stunden schrieb A300flyer:

in Krisenzeiten funktioniert eine Firmenpolitik des gegeneinander Ausspielens nicht und wenn  aus LH Sicht die Not groß ist und man Wünsche hat sollte man vielleicht auch zu Zugeständnissen bereit sein.

 

Doch, genau jetzt funktioniert sie. Jetzt könnte man endlich mal die ganzen Altlasten aussortieren und nur noch das Personal beschäftigen, was zu marktüblichen Konditionen arbeitet und die Strecken fliegen, die profitabel sind. Zugeständnisse an den Staat sind der erste Schritt in den Tod, erst recht mit so einer luftfahrtfeindlichen Politkaste, die keinen Plan von Unternehmensführung hat.

 

vor 2 Stunden schrieb A300flyer:

Jetzt haben die europäischen Staaten erstmals die Chance den Flugverkehr in die umweltpolitisch richtige Richtung zu lenken.

 

Dann lieber Schutzschirm und dem Staat zwei Mittelfinger zeigen. Kann er ja weiter seine Gängel-"Klima"-Gesetze verabschieden und jeden damit nerven, aber das Unternehmen selbst bleibt von diesen schädlichen Einflüssen verschont.

Die europäischen Staaten und der Brüsseler Kropf sind seit Jahren auf einer wirtschaftsfeindlichen Hybris unterwegs, die mich nur noch den Kopf schütteln lässt. Sowas soll in systemrelevanten Unternehmen mitbestimmen? Gute Nacht.

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