monsterl

[08MAR14] Malaysia Airlines 772 (9M-MRO) wird vermisst

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Ja, nahe der flachen Küste geht das mit Glück(dort würde es aber jemand mitbekommen). Auf offener See bei dem Wellengang dort? Eher nicht. Wozu auch? Es landen und sinken lassen ist doch viel zu qualvoll - wer sollte sowas tun? Dann doch eher - wie vermutet - fast senkrecht rein...

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Vielleicht noch schnell was wichtiges mitgenommen und ab über den Ozean ;-) Brisante Ladung und Personen waren ja an Bord ;-)

 

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Und warum erst jetzt die Idee? Ob nun in einer Lagune oder auf dem Hudson macht keinen großen Unterschied.

 

Mal als Hinweis: Die beiden erfolgreichen Wasserungen waren bei Tageslicht und nicht auf dem offenen Meer.

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Na und? Ich war schon des öfteren auf dem offenen Meer unterwegs, auch im indischen Ozean, da gibt es Tage da ist das Meer Spiegelglatt. Und das auch Nachts.

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Geht das in Richtung Wasserung nahe eines Speedboots, während das Flugzeug sinkt wird die spezielle Fracht entladen, die "VIPs" setzen über und im nächtlichen Nebel geht's Richtung Schurkenstaat? Die unerwünschten Passagiere sinken mit dem Flieger in die Tiefe... Und James hat den Flieger verpasst...

 

 

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Zum Thema EMP: Die Idee ist ja plausibel, aber müsste man sowas nicht auf jeden Fall über Messstationen nachweisen können? Die Lokalisierung von Blitzen, die ja auch EMPs sind, ist doch auch problemlos möglich.

 

 

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vor 23 Stunden schrieb darkprog:

Zum Thema EMP: Die Idee ist ja plausibel

 

Ist sie es? Die EMP hat den Zickzackkurs um die Radarstationen ausgelöst, den Transponder deaktiviert aber die ACARS-Meldungen der Triebwerke nicht beeinflusst?

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Am 18.3.2018 um 15:05 schrieb Hubi206:

Mein Bauch sagt mir immer noch, daß da evtl militärisch irgend etwas fürchterlich schief gelaufen ist und das auf keinen Fall raus kommen darf.

Langsam frage ich mich, ob an der Story, die der FOCUS 2014 brachte, evtl. doch mehr dran sein könnte:

https://www.focus.de/panorama/welt/franzose-reiste-fuer-gespraeche-in-moegliches-absturzgebiet-autor-mh370-wurde-entfuehrt-und-von-den-usa-vor-diego-garcia-abgeschossen_id_4361034.html

 

Diego Garcia auf dem Chagos-Archipel würde m.E. zumindest erklären, weshalb dauernd Wrackteile in Mocambique, Réunion und auf Madagaskar angeschwemmt werden.

 

vor 3 Stunden schrieb effxbe:

Angeblich wurden wieder Teile gefunden, jetzt auf Madagaskar: https://www.travelnews.ch/flug/11033-neue-spur-im-fall-der-verschwundenen-mh370.html

bearbeitet von FW200

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vor 15 Stunden schrieb effxbe:

Angeblich wurden wieder Teile gefunden, jetzt auf Madagaskar: https://www.travelnews.ch/flug/11033-neue-spur-im-fall-der-verschwundenen-mh370.html

Die eigentliche Sensation am Artikel: durch eine nicht alltägliche Verschiebung des Raum-Zeit Kontinuums wurde die B777 nachträglich durch einen A350 ersetzt.

vor 11 Stunden schrieb FW200:

Davon abgesehen, dass auch die es nicht schaffen, eine 777 abzubilden:

 

"Allerdings erreichte das Flugzeug die Insel nie. Dafür gibt es laut Dugain zwei mögliche Gründe: Entweder ein Feuer brach an Bord der Maschine aus. Oder die Boeing 777 wurde von der amerikanischen Luftwaffe abgeschossen - aus Angst, dass damit ein Anschlag auf Diego Garcia verübt werden könnte."

 

Wie kann der das mögliche Geschehen auf diese zwei Gründe reduzieren? Wie kann der z.B. den erweiterten Suizid ausschließen? Schon das disqualifiziert den Artikel eigentlich.

bearbeitet von Der_Stevie

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Ausschließen kann man überhaupt nichts. Allerdings käme es ja zunächst mal darauf an, die Absturzstelle überhaupt zu finden.

In Anbetracht der Tatsache, daß Diego Garcia als Bomberstützpunkt (B-52, B-1B und B-2) und als Drehscheibe für die Luftangriffe auf Afghanistan, Irak usw. genutzt wurde, könnte man sich sehr wohl einen erweiterten Suizid in Form eines gewollten Absturzes auf die in Paradeformation aufgereihten Bomber auf dem Rollfeld vorstellen. Würde man zwei oder drei B-2 erwischen, wäre das ein materieller Schaden im Milliarden-Dollar-Bereich.

https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/b/b0/B-1_Bombers_on_Diego_Garcia.jpg/1280px-B-1_Bombers_on_Diego_Garcia.jpg

Und natürlich: Aus der Tatsache, daß irgendwelche unbedarften Bildredakteure das falsche Flugzeugmuster ausgewählt hatten, folgt selbstverständlich zwangsläufig, daß das Raum-Zeitkontinuum blablablubb...

Ist schon klar, daß alles, was in Richtung USAF geht, prohylaktisch madig gemacht werden muß, denn es kann natürlich nicht sein, was nicht sein darf.

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Am 10.1.2019 um 17:11 schrieb FW200:

Ausschließen kann man überhaupt nichts. Allerdings käme es ja zunächst mal darauf an, die Absturzstelle überhaupt zu finden.

In Anbetracht der Tatsache, daß Diego Garcia als Bomberstützpunkt (B-52, B-1B und B-2) und als Drehscheibe für die Luftangriffe auf Afghanistan, Irak usw. genutzt wurde, könnte man sich sehr wohl einen erweiterten Suizid in Form eines gewollten Absturzes auf die in Paradeformation aufgereihten Bomber auf dem Rollfeld vorstellen. Würde man zwei oder drei B-2 erwischen, wäre das ein materieller Schaden im Milliarden-Dollar-Bereich.

https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/b/b0/B-1_Bombers_on_Diego_Garcia.jpg/1280px-B-1_Bombers_on_Diego_Garcia.jpg

 

Rein theoretisch möglich, aber warum sollte sich ein potenzieller Selbstmordattentäter gerade eine kleine Pazifikinsel am Ende der Welt als Ziel wählen? In der Reichweite des Fluges hätten haufenweise wesentlich "öffentlichkeitswirksamere" Ziele gelegen.

 

Zitat

Ist schon klar, daß alles, was in Richtung USAF geht, prohylaktisch madig gemacht werden muß, denn es kann natürlich nicht sein, was nicht sein darf.

Totaler Quatsch und typische VTer-Rhetorik. Es gibt keine objektiven Indizien, dass die Amis damit was zu tun haben, nur aus einer bestimmten Ecke werden immer wieder derartige Zusammenhänge konstruiert.

Um mal wieder ein paar ernsthaftere Theorien zu bringen: was ist von diesen zu halten?

 

https://www.news.com.au/travel/travel-updates/incidents/new-underwater-sound-wave-analysis-suggests-alternative-travel-route-and-new-impact-locations/news-story/a4a5e386f6a02d4a98048dd17cc7b07f

https://www.n-tv.de/panorama/Fischer-will-MH370-Absturz-gesehen-haben-article20814799.html

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Am 30.1.2019 um 18:42 schrieb Torsten87:

Rein theoretisch möglich, aber warum sollte sich ein potenzieller Selbstmordattentäter gerade eine kleine Pazifikinsel am Ende der Welt als Ziel wählen? In der Reichweite des Fluges hätten haufenweise wesentlich "öffentlichkeitswirksamere" Ziele gelegen.

Vielleicht weil auf den "öffentlichkeitswirksameren Zielen" nicht haufenweise B-52 und B-1B herumstehen?

 

Auf den restlichen Erguß erübrigt sich eine Antwort.

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