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Diskussion zum Allgäu Airport Memmingen

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Ich kann und werde nicht im Diskussionsthread antworten, wenn es hier geschrieben steht. Und wäre es im Sinn des FMM wirst du dann zum 1. Berufsjubler.>:(

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Schade, dass Du Dir gar nicht die Mühe machen möchtest, hier mit wirklich wenig Aufwand eine vernünftige Diskussionskultur zu ermöglichen.

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vor 10 Stunden schrieb mautaler:

Schade, dass Du Dir gar nicht die Mühe machen möchtest, hier mit wirklich wenig Aufwand eine vernünftige Diskussionskultur zu ermöglichen.

Dazu gehört dann allerdings auch, nicht jeden, der nur die leiseste Kritik an einer Aussage vorbringt, reflexartig als Basher zu bezeichnen.

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Über den Besuch Söders wurde auch in der Memminger Zeitung berichtet:
https://www.all-in.de/nachrichten/rundschau/Soeder-Beteiligung-des-Freistaats-am-Memminger-Flughafen-ist-strategisches-Ziel;art2757,2563705

Besonders bemerkenswert fand ich den Nachsatz im Artikel zur geplanten Beteiligung Bayerns von 1,2 Millionen Euro am Flugplatz.

Zitat: "Ein Klacks, vergleicht man diese Summe mit dem Anteil des Freistaats am geplanten Airport-Ausbau (12,2 Millionen Euro), den bisherigen Kapitalleistungen Allgäuer Unternehmer (27 Millionen) sowie den Investitionen Allgäuer Städte und Landkreise an Airport-Gewerbeflächen (5,9 Millionen)."

Hier wird mit dem Begriff "Kapitalleistungen Allgäuer Unternehmer" verschleiert, dass die Unternehmer mit dieser Summe vor allem die Verluste ausgeglichen haben und keine Werte geschaffen haben. Seit Gründung im Jahr 2002 machte die Flugplatzgesellschaft jährlich im Schnitt ca. 1 bis 2 Millionen Euro Verluste (wer's nicht glaubt, kann ja die Bilanzen durchgehen), Die Unternehmer haben mit ihren laufenden Finanzspritzen den verlustreichen Allgäu Airport, wider jegliche wirtschaftliche Vernunft, künstlich am Leben erhalten.

Die Investitionen in die Infrastruktur des Allgäu Airport wurden und werden dagegen vor allem mit Steuergeldern finanziert.

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vor 30 Minuten schrieb Turboprop:

[...] verschleiert, dass die Unternehmer mit dieser Summe vor allem die Verluste ausgeglichen haben und keine Werte geschaffen haben. Seit Gründung im Jahr 2002 machte die Flugplatzgesellschaft jährlich im Schnitt ca. 1 bis 2 Millionen Euro Verluste (wer's nicht glaubt, kann ja die Bilanzen durchgehen). [...]

Gut, GuV sagt aber auch, dass in den vergangenen Jahren die Abschreibungen in der selben Größenordnung waren. 

Folgendes interessiert mich, da ja hier einge Kritiker und Befürworter im Thema stehen, können die Antworten sicher gegeben werden.
1) Welcher Betrag wurde insgesamt am Standort Memmingen investiert?
2) Welcher Betrag wurde von der öffentlichen Hand getragen?
3) Wie teilt sich der Anteil der Eigentümer in Kredite und Eigenkapital auf.

Jenachdem wie sich die Zahlen darstellen, kann es durchaus sein, dass die Bilanzverluste der Finanzierungsstruktur geschuldet sind. Das wäre dann nicht dramatisch. Es zeigt, dass die Diskussion über Verluste nur mit sehr selektiven Fakten geführt wird.

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Weiss eigentlich jemand was mit Podeba passiert ist? DIe Strecke nach Moskau sei ja gut gelaufen, aber die Fluege wurden jetzt auf 1x Woche reduziert wie es scheint.

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vor 5 Stunden schrieb Mrilabs:

Weiss eigentlich jemand was mit Podeba passiert ist? DIe Strecke nach Moskau sei ja gut gelaufen, aber die Fluege wurden jetzt auf 1x Woche reduziert wie es scheint.

Nun bei Pobeda gibt es eine starke Expansion. In Deutschland wird von Pobeda neben FMM nun auch der FKB und LEJ angeflogen. Alles mit relativ wenig Wachstum in der Flotte. Das klappt natürlich nicht mit der bestehenden Frequenz. Am FKB wir in einigen Sommermonaten auf 2/7 reduziert und danach dann wieder auf 3/7 gegangen. Hier munkelt man auch zu richtig guten Auslastungen. LEJ ist neu. Schade für FMM, aber vielleicht sind doch auch andere Flughäfen schlichtweg attraktiver als der FMM?

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Am 15.2.2018 um 16:21 schrieb Bananenschale:

Lies den Artikel mal genau: "Für die Aufstockung werden Beamte aus Memmingen, Kempten, Lindau, Pfronten und Neu-Ulm abgezogen."

Es gibt also insgesamt keine neuen Stellen, sondern nur weniger Polizeipräsenz in den genannten Städten, mit vermutlich negativen Folgen dort z.B. geringere Verfolgung von Straftaten.

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Am 1.3.2018 um 20:17 schrieb Turboprop:

Lies den Artikel mal genau: "Für die Aufstockung werden Beamte aus Memmingen, Kempten, Lindau, Pfronten und Neu-Ulm abgezogen."

Es gibt also insgesamt keine neuen Stellen, sondern nur weniger Polizeipräsenz in den genannten Städten, mit vermutlich negativen Folgen dort z.B. geringere Verfolgung von Straftaten.

@Turboprop hat nur vergessen zu erwähnen, dass mittelfristig in Nürnberg und Memmingen die Bundespolizei die Grenzkontrollen übernehmen soll. Wieso das die örtliche Polizei stemmt, ist wohl ein Geheimnis der Landesregierung in Bayern. 

"Mittelfristig strebt Herrmann eine Rückübertragung der grenzpolizeilichen Aufgaben am Allgäu Airport auf die Bundespolizei an. "Wegen der Übernahme der Grenzkontrollen sind wir bereits in Gesprächen mit dem Bundesinnenministerium und der Bundespolizei", so der Minister. Mit der möglichst baldigen Übernahme der grenzpolizeilichen Aufgaben wird sich nach Herrmanns Worten künftig der Personalaufwand der Bayerischen Polizei am Memminger Flughafen erheblich reduzieren lassen. Damit würden sich auch Überlegungen erübrigen, am Flughafen extra eine Polizeistation einzurichten."

Quelle: https://www.kurierverlag.de/memmingen/mehr-polizei-allgaeu-airport-kritik-polizeigewerkschaft-9619356.html

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Am 1.3.2018 um 20:27 schrieb OliverWendellHolmesJr:

@Turboprop Ich warte immer noch auf Zahlen.

Ich wusste nicht, dass Du mich direkt meinst, denn im Gegensatz zu anderen hier im Forum verfüge ich nicht über Insiderwissen, sondern bin auf öffentlich zugängliche Informationen angewiesen. Der Allgäu Airport ist mit konkreten Zahlen zur Finanzierung sehr zurückhaltend. Veröffentlicht werden nur positive Meldungen, z.B. wenn im operativen Betrieb eine schwarze Null erzielt wird, auch wenn das betriebswirtschaftlich keine Bedeutung hat. Der Allgäu Airport veröffentlicht im Gegensatz zu Finanzinformationen sehr gern Jubelmeldungen über neue Ziele oder gestiegene Passagierzahlen, die die Medien nur zu gern wiedergeben. Dass der Flugplatz im Jahr 2014 fast Pleite gegangen wäre, konnte nur zwischen den Zeilen herausgelesen werden. Zum Teil werden geschönte Presseerklärungen fast wortwörtliche gedruckt. Eine eigenständige Recherche zum Allgäu Airport findet so gut wie nicht statt. Kritischer-Investigativer Journalismus ist in unserer Region Mangelware und damit auch Hintergrundinformationen zum Allgäu Airport.


Ich will mich aber nicht um eine Antwort drücken. Die Finanzierung des Allgäu Airports stellt sich aufgrund mir vorliegender Informationen und aus meiner Sicht so dar:

Die 6 Gründungsgesellschafter brachten jeweils 300.000 Euro ein, was zusammen 1,8 Millionen ausmacht. Zusammen mit dem Geld der zusätzlichen kleinen Gesellschaftern dürfte das Geld gerade gereicht haben, um 2005 für 2,1 Millionen Euro die 140 ha Flugplatzfläche zu kaufen. Übrigens ein echtes Schnäppchen von 1,5 Euro/qm für ein voll erschlossenes Gelände incl. Startbahn und intakten Flugzeughallen und Gebäuden.

Vom Freistaat Bayern gab es dann 7,5 Millionen Euro; Vom Regierungsbezirk Schwaben, Landkreisen und Städten kamen nochmals mehrere Millionen Euro als einmalige Anschubfinanzierung hinzu. Die über 10 Millionen Euro Steuergelder wurden für die Umwandlung in einen Zivilflugplatz ausgegeben. Das dürfte recht gut mit den Kosten des Umbaus einer Flugzeughalle zum Terminal, dem Anlegen von Parkplätze, dem Kauf eines gebrauchten Instrumentenlandesystems, dem Bau einer Rollbahn und der Ausstattung des Towers, zusammenpassen.

In den 10 Jahren des Betriebs gab es keine nennenswerten Neuinvestitionen. Es wurden nur im vorhandenen Terminal Flugsteige hinzugefügt und auf vorhandenen Flächen neue Parkplätze ausgewiesen. Die Kapitalleistung der Allgäuer Unternehmer von 27 Millionen wurde mit ziemlicher Sicherheit großteils ausgegeben, um Verluste auszugleichen.

Jetzt, wo wieder größere Investitionen anstehen muss es wieder aus Steuergeldern finanziert werden. Vom Freistaat Bayern kommen 12,2 Millionen Euro und von Städten und Landkreisen nochmal 5,9 Millionen Euro.

 

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Ein kurzer Blick in die Bilanzen der Flughafengesellschaft zeigt, dass diese Sicht entweder falsch ist oder eine unzuverlässige Kürzung der Realität darstellt.

Der Anschaffungswert der Sachanlagen (Gelände, Gebäude, Technik) der Flughafengesellschaft am 31.12.2016 beträgt 30.124.914,58 EUR. Das ist der Netto-Betrag, die öffentlichen Zuschüsse, unabhängig von der tatsächlichen Höhe sind herausgerechnet.

Am 31.12.2010 betrug der Anschaffungswert 20.756.215,72 EUR. Die Gesellschaft hat netto (nach Abzug der öffentlichen Zuschüsse) in den sechs Jahren 9.368.698,86 EUR in den Flughafen investiert, die aus Eigenmitteln, Eigenkapital oder Fremdkapital kommen.

Alleine diese Investitionen verursachen einen jährlichen Aufwand von 1.145.562,07 EUR (zum 31.12.2016).

Das ist nur eine grobe - und unvollständige - Betrachtung. Aber die Aussage "Die Investionen kommen von der öffentlichen Hand und die Betreiber decken ihren operativen Verlust" ist Blödsinn.

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Wie mautaler schon im Aktuelles-Thread schrieb, macht eine Diskussion mit Turboprop keinen Sinn. Er ist ein Gefangener in seinem Käfig. Die Realität existiert für ihn nicht.

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Am 22.2.2018 um 09:43 schrieb Mrilabs:

Weiss eigentlich jemand was mit Podeba passiert ist? DIe Strecke nach Moskau sei ja gut gelaufen, aber die Fluege wurden jetzt auf 1x Woche reduziert wie es scheint.

 

Am 22.2.2018 um 15:07 schrieb Nicht noch ein Benutzernam:

Nun bei Pobeda gibt es eine starke Expansion. In Deutschland wird von Pobeda neben FMM nun auch der FKB und LEJ angeflogen. Alles mit relativ wenig Wachstum in der Flotte. Das klappt natürlich nicht mit der bestehenden Frequenz. Am FKB wir in einigen Sommermonaten auf 2/7 reduziert und danach dann wieder auf 3/7 gegangen. Hier munkelt man auch zu richtig guten Auslastungen. LEJ ist neu. Schade für FMM, aber vielleicht sind doch auch andere Flughäfen schlichtweg attraktiver als der FMM?


Zur Info:  Seither wurde an 18 Tagen 13 mal geflogen mit exzellenter Auslastung...

 

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Am 11.3.2018 um 21:27 schrieb aaspere:

Wie mautaler schon im Aktuelles-Thread schrieb, macht eine Diskussion mit Turboprop keinen Sinn. Er ist ein Gefangener in seinem Käfig. Die Realität existiert für ihn nicht.

Du machst es Dir sehr leicht. Jeder der nicht Deiner Meinung ist wir einfach für verückt erklärt. An einer sachlichen Diskussion warst Du auch noch nie wirklich interessiert.

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Am 11.3.2018 um 21:01 schrieb OliverWendellHolmesJr:

Ein kurzer Blick in die Bilanzen der Flughafengesellschaft zeigt, dass diese Sicht entweder falsch ist oder eine unzuverlässige Kürzung der Realität darstellt.

Der Anschaffungswert der Sachanlagen (Gelände, Gebäude, Technik) der Flughafengesellschaft am 31.12.2016 beträgt 30.124.914,58 EUR. Das ist der Netto-Betrag, die öffentlichen Zuschüsse, unabhängig von der tatsächlichen Höhe sind herausgerechnet.

Am 31.12.2010 betrug der Anschaffungswert 20.756.215,72 EUR. Die Gesellschaft hat netto (nach Abzug der öffentlichen Zuschüsse) in den sechs Jahren 9.368.698,86 EUR in den Flughafen investiert, die aus Eigenmitteln, Eigenkapital oder Fremdkapital kommen.

Alleine diese Investitionen verursachen einen jährlichen Aufwand von 1.145.562,07 EUR (zum 31.12.2016).

Das ist nur eine grobe - und unvollständige - Betrachtung. Aber die Aussage "Die Investionen kommen von der öffentlichen Hand und die Betreiber decken ihren operativen Verlust" ist Blödsinn.

Ok, ich nehme jetzt mal zur Kenntnis, dass 9 Millionen Euro investiert wurden, aber für was genau, das würde mich jetzt doch interessieren. Ich weiß noch, dass 2012 das Dach des Verwaltungsgebäudes im Sturm abgedeckt wurde, das wurde aber nicht als Reparatur oder Instandsetzung verrechnet, sondern als Neuinvestition.

https://www.augsburger-allgemeine.de/bayern/Sturm-deckt-Dach-am-Allgaeu-Airport-ab-200-Passagiere-sitzen-fest-id20902051.html

Dann bleibt noch der Punkt, dass laut Pressmeldung von den Flugplatzgesellschaftern 27 Millionen Euro ausgegeben wurden, aber laut Deinen Angaben nur 9 Millionen Investitionen waren d.h. die Flugplatzgesellschafter haben mit 18 Millionen Euro die Verluste des Flugbetriebs ausgeglichen. Meine ursprüngliche Aussage war vielleicht etwas ungenau, aber im Kern richtig, dass die am Flugplatz beteiligten Unternehmen überwiegende Verluste des Flugbetriebs ausgeglichen haben und nur zu einem kleineren Teil Investitionen in die Infrastruktur getätigt haben.

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vor 29 Minuten schrieb Turboprop:

Meine ursprüngliche Aussage war vielleicht etwas ungenau, aber im Kern richtig, dass die am Flugplatz beteiligten Unternehmen überwiegende Verluste des Flugbetriebs ausgeglichen haben und nur zu einem kleineren Teil Investitionen in die Infrastruktur getätigt haben.

Nein, diese Aussage ist falsch. 

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vor einer Stunde schrieb Turboprop:

Du machst es Dir sehr leicht. Jeder der nicht Deiner Meinung ist wir einfach für verückt erklärt. An einer sachlichen Diskussion warst Du auch noch nie wirklich interessiert.

Das sagt Tante Edith auch immer.:(

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7 hours ago, mautaler said:

 

Der Artikel enthält noch mehr interessante Informationen:

Quote

„Die Betriebsgesellschaft habe im Jahr 2017 einen sechsstelligen Gewinn erzielt“, sagt Airport-Geschäftsführer Ralf Schmid.

Das würde ja bedeuten dass 2017 tatsächlich ein Plus unter der Bilanz stand. Schade das die vermutlich erst 2019 einsehbar sein wird. Würde aber vermutlich auch der Absatz dazu passen dass der Flughafen seit Ende des Jahres Schuldenfrei (ggü. Banken etc.) ist.

Auch interessant ist das die ursprünglich auf zwei Jahre angesetzte Bautätigkeit jetzt auf ein Jahr reduziert wurde. Das wird es vermutlich nicht sonderlich billiger machen und organisatorisch eine ziemliche Herausforderung, da ja der Flugbetrieb nicht beeinträchtigt werden soll. Immerhin darf schon früher angefangen werden zu bauen. Es sind übrigens 17,7 Mio Euro angesetzt für die Verbreiterung, ILS, Befeuerung, Terminal ausbauen, Regenrückhaltebecken. Schmid prognostiziert für 2018 1,4 Mio PAX.

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