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aaspere

Rosetta-Mission

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Ist zwar nicht Luft- aber Raumfahrt. Und Philae ist ja gewissermaßen ein Pax von Rosetta.

Soeben ist Philae auf dem Kometen gelandet.

Gratulation an die ESA. Ein riesengroßer Erfolg. Erstes Bild wird für 19.00 Uhr erwartet.


Philae hat bereits mit seiner Arbeit begonnen. In den nächsten 2 Tagen muß er seine ganzen Aufgaben erledigt haben, weil die Batterie nur so lange reicht. Philae hat keine Solarzellen.

 

Edit

Die letzte Angabe mit den 2 Tagen ist wohl nicht richtig, wurde aus Darmstadt jedoch so gemeldet.


Philae ist definitiv nicht verankert, meldet Darmstadt, kann aber wohl seine Mission erfüllen. Genaueres morgen um 14.00 Uhr bei PK.

bearbeitet von aaspere

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Braucht man jetzt an jeder Milchkanne im All ne Haltestelle? Arbeitet die kostendeckend oder verursacht die nur Betriebsverluste und verbrennt Steuergelder der Forumsmitglieder? Ist das nur ein Prestige-Landeplatz von Kometen-Provinzfürsten? Sind die Betriebskostenzuschüsse nach EU Recht ok oder werden da nur ESA Mitarbeitergehälter finanziert?

 

Fragen über Fragen ...

 

;-)

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Ich hab ja was übrig für spaßige Anmerkungen. Nur, wenn es sich in der Form darauf beschränkt, wie bei Deinem Beitrag, dann frage ich mich, ob Dir die Bedeutung dieser Mission auch nur ansatzweise bewußt ist.

Übrigens, eine Frage, die Du nicht gestellt hast, ist: Woher kommen wir? Und darauf könnte der Komet eine Antwort geben, wenn dort Aminosäuren analysiert werden sollten.

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Und darauf könnte der Komet eine Antwort geben, 

 

Vielleicht verbirgt sich dort gar das Geschäftsmodell für Air Berlin.

 

Schon daher sollte man das durchziehen, koste was wolle.

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 frage ich mich, ob Dir die Bedeutung dieser Mission auch nur ansatzweise bewußt ist.

 

Vor allem angesichts der Tatsache, dass irgendwann einmal das Überleben der gesamten Menschheit davon abhängig sein kann, ob man technisch in der Lage ist, auf einem Kometenkern zu landen oder nicht. Und das ist keine Science Fiction, sondern vielleicht nur eine Frage der Zeit, wenn uns nichts besseres mehr einfällt, wie man ein kosmisches Projektil bahntechnisch beeinflussen kann, das es "auf die Erde abgesehen" hat.

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Danke Jimmyy für das Bild. Die Euphorie über diese Mission hat mich noch nicht verlassen. Und ein wenig Stolz darauf, daß drei Bremer Wissenschaftler und die OHB System AG, Bremen an der Mission beteiligt sind.

 

Philae steht stabil, nachdem er dreimal gelandet ist. Zwei Abpraller waren die Gründe dafür. Es besteht immer noch keine Verankerung.

bearbeitet von aaspere

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Ich hab ja was übrig für spaßige Anmerkungen. Nur, wenn es sich in der Form darauf beschränkt, wie bei Deinem Beitrag, dann frage ich mich, ob Dir die Bedeutung dieser Mission auch nur ansatzweise bewußt ist.

Übrigens, eine Frage, die Du nicht gestellt hast, ist: Woher kommen wir? Und darauf könnte der Komet eine Antwort geben, wenn dort Aminosäuren analysiert werden sollten.

 

@aaspere, meinst du das jetzt eigtl. ernst? Du hast doch erst neulich ein eigenes Thema dazu aufgemacht: Ist das Forum ein humor- und ironiefreier Raum?

 

 

Laut Spon hat eine Analyse der Landung ergeben, dass Philae mehrfach abgeprallt ist und jetzt auf der Seite liegt. Das wäre echt ärgerlich, wenn deswegen keine Bodenproben entnommen werden könnten.

Übrigens hat der lander wohl Solarzellen, die allerdings jetzt größtenteils verdeckt sind.

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@aaspere, meinst du das jetzt eigtl. ernst? Du hast doch erst neulich ein eigenes Thema dazu aufgemacht: Ist das Forum ein humor- und ironiefreier Raum?

 

Es gibt spaßige Anmerkungen, die einen schmunzeln machen, und es gibt platten Humor, wie den von mautaler. Letzteren habe ich nie gemeint in meinem initiierten Thread.

Mit Brille wär das nicht passiert. :)

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Es gibt spaßige Anmerkungen, die einen schmunzeln machen, und es gibt platten Humor, wie den von mautaler. Letzteren habe ich nie gemeint in meinem initiierten Thread.

Mit Brille wär das nicht passiert. :)

 

Schade, hatte mir soviel Mühe gegeben. Aber über die eigenen Witze lacht man selber ja am meisten. Muss mich wohl beim nächsten Versuch etwas mehr anstrengen.

 

Danke für die direkte und effektive Kritik, aaspere. Dafür schätze ich Dich sehr.

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Philae hat sich schlafen gelegt. Eine Bodenprobe konnte aber noch genommen werden.

Vielleicht hören wir nochmal etwas von ihm, wenn der Komet sich der Sonne nähert, und Philae seine Batterie vielleicht wieder aufladen kann.

Schlaf gut Philae, Du hast einen guten Job gemacht.

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Vielleicht hören wir nochmal etwas von ihm, wenn der Komet sich der Sonne nähert, und Philae seine Batterie vielleicht wieder aufladen kann.

 

 

Naja- wenn die Elektronik und vor allem die Akkus die Kälte überstehen...

 

die müssen übrigens auch sonst erstmal geheizt werden, bevor sie geladen werde können.

Man hätte sich ja einen in Keramik eingebetteten Alphastrahler als Wärmequelle denken können -

nur war das mit den Deutschen nicht zu machen :(

 

 

Schlaf gut Philae, Du hast einen guten Job gemacht.

 

 

Mal sehen:

 

1. die Öffnung des Tanks für die Kaltgasdüse durch zwei unabhängige Dornen versagt -

vielleicht war er aber auch schlichtweg leer... 

 

2. daraufhin programmiert man die Auslösung der beiden Ankerharpunen um, so das sie

bereits bei Kontakt eines Beines zünden sollen (Sprengmittel: Eine Art Schießbaumwolle,

bei der an erst lange nach dem Start merkt, daß die nach so langer Zeit im All evtl. unzu-

verlässig sein könnte...)

 

3. sie zünden nicht - der Lander springt zweimal unkontrolliert auf,  und wird vermutlich erst an einer

schattigen Wand schiefstehend gestoppt (was ein Glück- dahinter wär's vielleicht ab in die "Taille" der Kartoffel

gegangen, wo's -auch funktechnisch- duster wie die Hölle gewesen wäre); einige der Experimente

/ Messungen  allerdings starten bereits beim Erstkontakt, was vielleicht für diesen Fall nicht ganz so

gedacht war...

 

4. Alles auf eine Karte, alle (sonstigen) Experimente (die in diesem Zustand gingen, schließlich

sind auch die Anker und, teil nutzlos in's All zeigenden, Füße Teil von Geräten / Experimenten)

aktiviert, Primärbatterie leergezogen; man hat ja schließlich auch keine -Zigjahre Strom liefernde

nukleare Batterie (na gut, so ein Teil wäre hier wohl auch zu schwer gewesen)... 

an den Akkus kommt von den Solarzellen so gut wie nix an.

 

5. Hammer MUPUS versagt nach kurzer Zeit - Komet erweist sich als härter als gedacht 

(bzw. im Slang der Forscher: "Komet zeigt sich unkooperativ" ;-)

 

Results (14) Still no progress. The hammer gave up and failed after 7 minutes. Jerzy was right. We were desperate, activated, were punished

Results (15) Surface must be >2 MPa hard! The comet remains surprising bizarre and uncooperative

Results (16). To put this into perspective: MUPUS performed beautifully inside the specifications. The comet failed to cooperate

 

 

 

6. Der Bohrer SD2 wird zwar voll ausgefahren - mich würde aber schon interessieren,

was er denn so geschafft hat: Ein Loch in den Unkooperativen - oder vielleicht den hier

zwar 100 Kg, auf dem  Kometen aber leider nur ~1 Gramm schweren, unverankerten, auf

2 Beinen stehenden liegenden Philae angehoben?

 

7. folgt, dass vielleicht auch andere Geräte arbeitslos geblieben sind, die das Zeuch vom 

Bohrer hätten auswerten sollen

...

Wer weiß, was da infolge noch alles schiefging.

 

 

Als letzten Verzweiflungsschritt hebt & dreht man Philae noch ein bisschen, bis er sich 

a la HAL vielleicht mit "Hänschen  klein" verabschiedet -)

 

 

Also ich weiß nicht- natürlich ist das ein hervorragende Leistung (jedenfalls für Nach-68er);

Aber die Japaner hätten das besser gemacht.

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Es hätte mich auch gewundert, wenn sich hier nicht wenigstens ein User findet, der alles nur negativ sieht. Ein Wort der ehrlichen Anerkennung für die Ingenieure und Wissenschaftler wär allerdings angebracht gewesen; Dein letzter Satz ist nämlich genau das Gegenteil.

bearbeitet von aaspere

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Es hätte mich auch gewundert, wenn sich hier nicht wenigstens ein User findet, der alles nur negativ sieht. Ein Wort der ehrlichen Anerkennung für die Ingenieure und Wissenschaftler wär allerdings angebracht gewesen; Dein letzter Satz ist nämlich genau das Gegenteil.

 

 

Hast Du was gegen Japaner?

 

Gesunde Kritik hat noch keinem geschadet, ich hab' eben etwas dagegen, alles mit Rahmsauce zuzudecken, wie das grade versucht wird.

 

Der  erste, sorgfältig über lange Zeit ausgewählte Landeplatz wär' soo schön (sonnig) gewesen und wurde auch auf <10m genau getroffen- da versagen gleich zwei redundante (und im Grunde Low-Tech-)Systeme, und der Zufall spielt Billard mit dem Rest der (Teil)Mission...

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Du kannst offensichtlich nicht mal Deine eigenen Sätze richtig lesen. Der fing mit "Also ich weiß nicht..... dann kam eine Semikolon, und dann Deine Bemerkung über Japaner. Und das ist insgesamt Dein letzter Satz..

Ansonsten halte ich das Thema jetzt für beendet; zumindest, was mich betrifft.

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Ich habe das Gefühl, dass manche die Komplexität des Problems hier ein bisschen unterschätzen. Eine Raumsonde über zehn Jahre derartig punktgenau an ihr Ziel zu bringen ist schon eine große Leistung. Und man darf nicht vergessen, dass es eine ganze Menge Landeeinheiten gegeben hat, die nach dem Aufsetzen auf ihrem Ziel nie aktiv geworden sind. Die Philae-Mission ist nicht optimal verlaufen, ja. Aber besser als gar nichts ist das, was herausgekommen ist, allemal schon. Und ich glaube, selbst dieser vielleicht nicht komplett erfolgreiche Verlauf darf einen schon in Begeisterung versetzen. Immerhin passiert es nicht alle Tage, dass ein vom Menschen gemachtes Gefährt in so großer Entfernung von der Erde festen Boden erreicht.

 

Übrigens: Wie soll man die Härte des Gesteins eines Kometen bestimmen können, den noch niemand betreten hat? Spektroskopische Messungen über die Zusammensetzung sind natürlich möglich, aber der Teufel steckt eben im Detail.

 

Mit anderen Worten: Ich glaube, hier hat jemand mal wieder Gelegenheit zum meckern gesucht. Aber wer will, findet immer ein Haar in der Suppe.

 

Ich für meinen Teil bis stolz auf das, was Europa hier mit vereinten Kräften geleistet hat. Ich frage mich, ob man nicht auch mal die ESA für den Karlspreis der Stadt Aachen nominieren könnte. Wissenschaft als einigende Kraft in Europa... Aber jetzt mache ich Schluss. Sonst setze ich mich auch noch dem Rahmsaucenvorwurf aus. Aber das Zeug schmeckt so gut zu Rosetta äh... Risotto ... oder so...

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7 von 18 Beiträgen zu diesem Thema sind anmaßende, gekünstelt euphorische oder maßregelnde Kommentare unseres Beraters für Alles, der zu meinem großen Erstaunen nun auch noch ein Profil als Astrophysiker ausbildet.

 

Kaum macht jemand sach-/fachbezogene Anmerkungen, wird er angerempelt.

 

Denke sich jeder sein Teil.

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hab' eben etwas dagegen, alles mit Rahmsauce zuzudecken, wie das grade versucht wird.

 

Wenn die japanische Raumfahrt schon als das Maß der Dinge hingestellt wird wollen wir folgendes aber auch nicht unberücksichtigt lassen, denn auch dort wurde schon Lehrgeld in Form von Totalverlust (ganz anders als im Falle von Rosetta übrigens) gezahlt:

http://en.wikipedia.org/wiki/Nozomi_(spacecraft)

 

Deine Häme, Schadenfreude oder was auch immer ist jedenfalls in der vorgebrachten Weise vollkommen Fehl am Platze. Und mit konstruktiver Kritik (unter diesem Deckmäntelchen versuchst Du die Anmerkungen ja offensichtlich zu verpacken) hat sie schon mal gar nichts zu tun. Im Gegenteil: Glückwunsch ESA und hoffentlich bekommt Ihr auch Philae nochmal reaktiviert! 

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Gesunde Kritik hat noch keinem geschadet, ich hab' eben etwas dagegen, alles mit Rahmsauce zuzudecken, wie das grade versucht wird.

Nachdem man das Ergebnis kennt die Kritik zu äußern, dass man es hätte anders machen sollen ist aber auch nicht sonderlich schwierig. ;)

 

Im Endeffekt wird hier mit einem Technikstand von vor 10-15 Jahren agiert und die eigentliche Leistung ist doch nicht das "herunterfallenlassen" des Landers, sondern die Tatsache, dass man in der Lage ist ein technisches Gerät in die Umlaufbahn eines Himmelskörpers zu bringen, der sich völlig asynchron zur Erde quer durch das Sonnensystem mit einer viel höheren Geschwindigkeit bewegt, als man sie antriebstechnisch erreichen kann. Das zu berechnen und auszuführen ist eine Meisterleistung. Es hätte genauso sein können, dass man die Raumsonde nicht mehr hätte reaktivieren können oder dass man den Himmelskörper gar nicht trifft.

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die Computermodelle funktionieren prächtig!

nur bei MH 370 sind die "bad" Ing. natürlich im Recht. Der Mensch ist bekanntlich in der Regel ja käuflich, wie praktisch.

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Man betritt hier nicht nur physisch Neuland. Ärgerlich dass dabei ein redundantes, eigentlich seit langem beherrschbares System versagte. Doch genau diese Situation kann nun zeigen, wie kreativ die Beteiligten mit der Situation umgehen, um so viele Experimente wie möglich durchzuführen. Einen schönen Überblick gibt´s hier: http://www.dlr.de/dlr/Portaldata/1/Resources/documents/2014/DLR_ROSETTA_DE_10_2014_web.pdf

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Danke für den Link.

Ich denke, die DLR wird auch öffentlich dokumentieren, welche der vorgesehenen Experimente durchgeführt werden konnten und welche nicht.

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Man betritt hier nicht nur physisch Neuland. Ärgerlich dass dabei ein redundantes, eigentlich seit langem beherrschbares System versagte. Doch genau diese Situation kann nun zeigen, wie kreativ die Beteiligten mit der Situation umgehen, um so viele Experimente wie möglich durchzuführen. Einen schönen Überblick gibt´s hier: http://www.dlr.de/dlr/Portaldata/1/Resources/documents/2014/DLR_ROSETTA_DE_10_2014_web.pdf

 

In etwa. Wenn die USA mit einer bemannten Mission anno 1970 in ähnliche Probleme geraten wären, wäre das Entsetzen grenzenlos gewesen. Bevor man den Topos "Kometenlandung" auf die Liste der gelösten Probleme resp. Fähigkeiten der Menschheit setzen kann, wird mindestens eine weitere gleichartige Mission erfolgreich zum Abschluß geführt werden müssen.

 

Bei allem Respekt für das Erreichte (unvergleichliche Bilder etc.), ist der aktuelle Status der Mission nahe an Operation geglückt, Patient tot:

 

Eine Ermutigung, daß der Weg gangbar ist - aber höchstens ein erreichtes Etappenziel.

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Eine Ermutigung, daß der Weg gangbar ist - aber höchstens ein erreichtes Etappenziel.

 

Nach meinem Kenntnisstand hat auch niemand etwas anderes erwartet!

 

Und die bemannten Flüge der NASA zum Mond mit dieser Mission zu vergleichen, ist schon sehr gewagt.

Bei den Mond-Missionen waren Eingriffe in den Flug lediglich vom menschlichen Reaktionsvermögen abhängig.

Bei der Rosetta-Mission vergingen von der Feststellung eines Problems bis zur möglichen Reaktion mindestens 30 Minuten.

Ich erkenne da einen "klitzekleinen" Unterschied!

 

 

@ sukram

 

Beziehst Du Dich bei Deinen Äußerungen auf die japanische Hayabusa-Mission?

Die Mission, die schon nach wenigen Monaten mit erheblichen Energieverlusten zu kämpfen hatte, weil die Sonnenkollektoren beschädigt waren?

Die am Ende noch 4 von 11 Batterien einsatzfähig hatte?

Die Mission, wo die Landeeinheit verloren gegangen ist?

 

Mir will sich nicht erschließen, was daran nun erfolgreicher gewesen sein soll.

 

Beide Missionen sind für mich herausragende Leistungen, die beide einen Teil der erhofften Ergebnisse gebracht haben werden.

Besser oder schlechter war da mit Sicherheit keiner.

Um das heraus zu bekommen, müssten die Japaner eine Rosetta 2 und die Europärer die Hayabusa 2 fliegen.

Dann, und nur dann könnte man vergleichen.

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