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Ramon

Auf nach Afrika! Mit der Schule, einigen Hindernissen und viel Text

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Hallo liebe Forengemeinde,

 

am 09.10.2014 ging ein unendlich großer Lebenstraum für mich endlich in Erfüllung und wie dieser aussah, möchte ich euch mit meinem Tripreport berichten.

 

Alles begann 2012, da saß ich noch als 16-jähriger Schüler im Politikunterricht als die Lehrerin anfing zu berichten, dass eine Studienfahrt nach Afrika organisiert werden würde, wenn Interesse bestünde.

Die Resonanz war groß und positiv, für mich war klar, da muss ich mit!

Doch daraus wurde erstmal nichts, gewisse Ängste gewisser Eltern durchkreuzten den Plan.

Damit war aus der Traum - vorerst.

2 Jahre später, im März 2014, kam das Thema Afrika nochmals hoch, ich hörte, dass viele meiner Freunde diese Reise mitmachen würden.

Mich packte plötzlich dieser Drang nachzufragen, ob denn doch noch ein Platz frei sein würde, und dieser Platz war tatsächlich noch frei, weil kurz vorher jemand abgesprungen ist.

Doch das große Aber folgte sogleich: Der Trip wird eine Campingtour (OK, dachte ich mir) und es gibt immer Zweimann-Zelte (OK) und es ist ein Platz in einem Zweimann-Zelt frei (OK), du müsstest dir dann dein Zelt 3 Wochen lang mit einem älteren Herren teilen, der ist 73. (O, ... soll ich, soll ich nicht? Egal! Ich mache es!)

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So war das erste kleine Hindernis überwunden, jetzt fehlen nur noch die Eltern.

Nach vielen Stunden der Überzeugung hatte ich dann doch noch das O.K. meiner Eltern und so sitze ich hier, Monate später, und versuche diese unvergessliche Reise Revue passieren zu lassen. 

 

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Die 35.000km weite Reise in unbekanntes Terrain begann mit 13 Impfungen in Berlin, meiner Heimatstadt.

Es ist 05:00 Uhr, als mein Wecker klingelt - überraschenderweise konnte ich sehr gut schlafen und war am Morgen auch kein Stück aufgeregt ... das kommt noch, dachte ich mir.

Für mich war die Tatsache, dass ich in wenigen Stunden im Flieger sitzen würde so unreal, dass ich dachte, ich werde jede Sekunde wach - doch dem war so nicht.

Mit den Öffentlichen machte ich mich auf dem Weg zum ZOB Berlin.

Eigentlich sollte ich in 2 1/2h mit dem ICE nach Hamburg kommen, doch die Streiksituation mit der Bahn machte unsere Reisegruppe unsicher, so buchten wir einen Sitzplatz im meinfernbus.

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Hindernis zwei und drei: 2 Wochen nach der Bestätigung, dass ich die Reise mitmachen darf, kam ein weiterer kleiner "Schock": "Der Zubringerflug nach Hamburg ist überbucht, du musst mit dem Mann einer Lehrerin einen Flug früher nehmen, aber wir treffen uns 6h später in Dubai." (Schade, ein großen Teil der Strecke muss ich "alleine" ohne Bekannte zurücklegen, aber egal, ich treffe sie dann 6h später in Dubai.)
Ob es "schlimmer" hätte kommen können? Ja. Weitere 2 Wochen später wird in einem kleinen unscheinbaren Nebensatz erwähnt: "Achja, du fliegst doch alleine weiter nach Kapstadt, wir treffen uns dann 6h später in Kapstadt." (Wow, super, die Klassenfahrt und vielleicht Reise meines Lebens beginnt damit, dass ich gute 34h alleine unterwegs bin, dazu sei erwähnt, dass das meine erste ernstzunehmende interkontinentale Reise ist sowie mein erstes Mal Langstrecke - ja mit 18, aber besser später als nie!)

Aber ein Lichtblick hatte ich, im Laufe der Monate kristallisierte sich heraus, dass ich mit zwei Gleichaltrigen mir ein Zelt teilen kann, hurra!)

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So saß ich, mit dem Mann einer Lehrerin, einer anderen Schule, den ich nicht kannte, im meinfernbus von Berlin nach Hamburg - zum Glück verstand ich mich mit ihm auf anhieb und wir unterhielten uns ausgiebig.

Meine Angst, dass ich 34h wortlos neben jemanden sitzen soll, der für mich verantwortlich ist, war damit unbegründet. 

Doch wie es kommen musste, bahnte sich ein kilometerlange Stau an - doch wir hatten 3h Stunden Puffer so kamen wir noch rechtzeitig in Hamburg an, wo wir uns vom Hauptbahnhof mit der S1 zum Flughafen Hamburg machten.

Der Bus von meinfernbus bietet Snacks und Drinks zu humanen Preisen und WiFi ist dabei auch kostenlos - der Sitz zunächst bequem, doch auf Dauer dann doch nicht.

Viel gibt es auf diesem kleinen Hüpfer von Berlin nach Hamburg nicht zu erzählen. 

 

Als ich den Flughafen Hamburg betrat dachte ich mir als erstes, dass man sich als Berliner flughafentechnisch in jeglicher Form schämen müsse - ich empfand den Flughafen als groß, hell und freundlich - also das absolute Gegenteil von Tegel und Schönefeld. 

So genug Text an dieser Stelle ... 

 

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Flug EK60

Hamburg - Dubai

Boeing 777-300ER Reg. A6-EGZ

Start: 15:25 Uhr, tatsächlich 15:36 Uhr

Landung 23:50 Uhr, tatsächlich 23:44 Uhr 

Platz 37A - EXIT ROW 

 

Der Check-In dauerte 10 Minuten, die Dame am Schalter gab uns auf Wunsch die Plätze 37A und 37B, die Sicherheitskontrolle weniger als 5 Minuten und der Fußweg und die Passkontrolle noch mal weniger als 5 Minuten, so saßen wir in weniger als 20 Minuten fertig am Gate C05, wow.

 

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Sonnenuntergang über Cluj-Napoca

 

Wie kann ich diesen Flug beschreiben? Ich meine, ich saß in der Notausgangsreihe mit reichlich Beinfreiheit, hatte ein top Inflight-Entertainment-System und erstklassiges Essen -

naja ich bin auch noch nie Langstrecke geflogen, aber das hochgelobte Emirates hat mich echt überzeugt!

 

Gut gelaunt kamen wir im 30° Grad heißen Dubai an, am Transfer Desk haben wir uns noch mal Sitze in der Exit Row gesichert, diesmal 37J und 37K.

Flughafen Dubai - was soll man zu diesem gigantischen Komplex voll Luxus sagen: groß, lebendig und .. groß. 

 

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Nach 5h Layover ging es weiter nach Cape Town

 

Flug EK772

Dubai - Kapstadt

Boeing 777-300ER Reg. A6-ECE

Start: 03:50 Uhr, tatsächlich 04:18 Uhr

Landung 11:40 Uhr, tatsächlich 11:19 Uhr 

 

Platz 37K - EXIT ROW 

 

Auch dieser Flug, wie der vorige, ein unglaublich schönes Erlebnis, aber ich möchte langsam nach Afrika kommen, also überspringe ich an dieser Stelle den Flug.

 

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Landeanflug

 

Tag 1: Kapstadt

 

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Jetzt heißt es 6 Stunden lang auf den Rest der 23-köpfigen Reisetruppe warten.

Aber das Beste an den 6 Stunden war: frische Luft. Wir waren, seit wir die S1 in Hamburg Hauptbahnhof betraten, bis wir unseren Fuß aus dem Flughafengebäude in Kapstadt setzten, nicht an der frischen Luft. Befreiend.

 

Die Zeit am Flughafen und an der frischen Luft ging relativ schnell vorbei, so empfingen wir herzlich den Rest der Reisegruppe und machten uns auf den Weg nach draußen. Dort empfing uns eine Frau der nomad-Tours, die uns unseren Truck vorstellte.

Mit diesem Truck sollen wir 3 Wochen lang durch Südafrika und Namibia touren, samt Gepäck, Zelte, Stühle, Küche, Essen und natürlich uns. Doch 23 Leute passen nicht in diesen Truck - deshalb fuhren 4 Mitreisenden, die mit den Lehrern befreundet sind und privat an dieser Reise teilnahmen, uns mit einem Mietwagen immer hinterher. 

 

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So sah unser Truck im Groben aus, - ich habe kein eigenes Foto auf Anhieb gefunden, werde es nachtragen, solange lass ich dieses Musterfoto der hauseigenen Internetseite von nomad-tours hier.

 

 

Vom Flughafen aus fuhren wir in Richtung Downtown Cape Town, an Townships vorbei, mit dem Sonnenuntergang. Hier trafen wir auf ein weiteres Hindernis: Wo ist unser Hostel? Gute Frage, dachte sich auch unser Fahrer Amond. Wir verfuhren uns, auf den steilen, scharfen und schmalen Straßen bei Signal Hill, unweit der bekannten Waterfront. Wir wurden zur Attraktion, als wir in einer Sackgasse hängen blieben und der Truck nicht wenden konnte - so mussten wir, ängstlich, mehrere hundert Meter rückwärts diese unglaublich steile Straße hinunterrollen. Überlebt, puh!

 

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Ein zugegeben nicht so guter Schnappschuss einer Straße bei Signal Hill.

 

Gegen 19 Uhr, und ich möchte nochmals betonen, dass ich am Vortag um 6 Uhr losfuhr, nach 37h ehrlicher Schlaflosigkeit, kamen wir und ich erschöpft in unserem Backpacker Hostel Sunflower Stop an der Main Rd. an. Wir sind da.

Zimmereinteilung für zwei Nächte, ein paar Regeln und Infos für den nächsten Tag und wir konnten, nachdem wir alle Essen waren, in das ersehnte Bett.

Interessanter Fakt an dieser Stelle: Schlaft nicht im unteren Teil eines Doppelbettes (Hochbett), gerade nicht hier: Es waren zwei einzelne Betten, die aufeinander gelegt wurden UND! mit Tesafilm "festgeklebt" wurden. Man mag sich nicht vorstellen, was passiert, wenn der Bettpartner sich oben heftig bewegt bzw. sich nachts im Bett dreht.  :wacko:

 

Tag 2: Kapstadt, Robben Island und Boulders Beach

 

Die erste Nacht war wunderbar, aber zugegeben unausgeschlafen standen wir alle um 07:00 Uhr auf - und wie wir später merken sollten, wird 07 Uhr eine Uhrzeit sein, die wir als Ausschlafen bezeichnen werden. 

Frühstück spärlich aber inklusive und sättigend - also Daumen hoch!

So fuhren wir gegen 9 Uhr los in Richtung Waterfront.

 

 

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(Die komplette Seite hängt sich leider beim Upload eines Panoramas auf, deshalb an der Stelle ein halb so schönes Foto :( )

Dort hatten wir ein bisschen Zeit uns umzusehen, um rumzulaufen und um zu realisieren, dass wir nun tatsächlich, nach so langem Warten, in Afrika sind.

Um 11 Uhr ging unsere Fähre zur 12km entfernten Insel Robben Island, die mit der Inhaftierung Nelson Mandelas traurige Berühmtheit erlangte.

 

 

---

 

Wenn ihr das hier unter liest, dann bedanke ich mich erstmals an dieser Stelle.

Ist euch mein Schreibstil zu jugendlich bzw. schreibe ich zu viel?

Das Schreiben eines Tripreports ist doch etwas Großes und wenn man soviel zu berichten hat, kann man das nicht alles an einem Abend schaffen.

Ich werde im Laufe der Tage (hoffentlich) weiterkommen und es posten.

 

Vielen Dank, Ramon.

bearbeitet von Ramon

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Fortsetzung Tag 2: Kapstadt, Robben Island und Boulders Beach

 

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Auf dem Weg nach Robben Island hatten wir eine unglaubliche schöne Aussicht auf Kapstadt.

Und noch immer irreal für uns, dass wir tatsächlich in Afrika sind.

 

 

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Ankunft auf Robben Island.

Auf der Insel kann man sich nur mittels Bussen bewegen, so stiegen wir in einen der Busse, welcher uns um und durch die Insel fuhr.

An Board war ein englischsprachiger Guide, der uns die bewegende Geschichte dieser Insel erzählte.

Danach durften wir durch das eigentliche Gefängnis laufen, nachdem uns ein ehemals Inhaftierter die Erfahrungen aus erster Hand erzählt hat.

Zwischendurch machten wir Fotostopp, bei dem diese tollen Fotos entstanden.

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Das ist die Zelle, in der Nelson Mandela eingesperrt war.

 

Danach machten wir uns wieder auf dem Weg in Richtung Kapstadt, wo wir dann ein bisschen Freizeit hatten und wir uns die Beine an der Waterfront vertraten. 

 

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Im Anschluss fuhren wir zum Boulders Beach nähe Simon's Town, etwas Südlicher von der Stadt.

Dort machten wir Bekanntschaft mit vielen Brillenpinguinen. 

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Meine Lieblingstiere, schon immer gewesen, sind Pinguine, also ist hier auch ein großer Traum geworden, mal Pinguine in der Natur zu sehen und nicht im Zoo.

Überraschend windig war es am Boulders Beach, aber was wir noch nicht ahnten, dass wir es mit noch viel stärkeren Winden zu tun bekommen werden.

 

Tag 3: Kapstadt und Tafelberg

 

Eigentlich sollten wir ja am vorigen Tag noch auf den Tafelberg, aber wie aus dem Nichts verschlechterte sich das Wetter und bei Nebel auf den Tafelberg zu fahren, wäre unpraktisch.

Da wir am nächsten Tag gegen Mittag schon losfahren sollten, lag der Plan, den Tafelberg zu besuchen, auf der Kippe.

Aaaaaber, wir haben es geschafft, da wir Tickets schon Monate vorher gebucht hatten und uns so nicht in der unendlich langen Schlange von Menschen anstellen mussten.

 

Die Fahrt mit der Cable Car war schon spektakulär, erst kurz vor'm Einstieg sieht man erst, wie steil das Stahlseil gespannt ist, an dem sich unsere Kabine hochzog.

Die Platform in der Kabine hat ein cooles Feature, es dreht sich nämlich, so dass man, egal wo man steht, nach und nach alles sehen kann.

 

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Auf dem Tafelberg lernte ich eine kroatische Stewardess von Emirates kennen, mit der ich mich prompt verstanden habe, da ich selbst Kroate bin, indem ich ein Panoramafoto erstellte, auf dem sie zufällig drauf war und es wirklich stark wurde, so sprach ich sie einfach an und fragte, ob sie nicht das Foto haben wollen würde. So macht man sich Nummern klar.  :D

 

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Den Weg in Richtung Citrusdal beschreibe ich das nächste Mal,

 

viel Spaß!

 

 

 

 

 

 

bearbeitet von Ramon

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sehr schöner Bericht...bin 2001 mal mit Nomad von Kapstadt zu den Victoria falls gefallen und das war damals eine wirklich gut organisierte Tour. 21 Days from Cape Town to Vic Falls is a must, when in southern africa. (ich sehe gerade, daß Ihr "nur" Namibia macht, aber das Land ist so schön, da verschluckt es einen den Atem ohne in Botswana gewesen zu sein....in Etosha habt Ihr hoffentlich Glueck und seht wenigstens die big four, auch wenn die Regensaison schon begonnen haben sollte.

 

(mittlerweile miete ich mir immer mein eigenes Auto, fahre es kaputt, kriege eine dicke Rechung (im Oktober in Zimbabwe waren es 1800 EURO) und hole mir das Geld von meiner Versicherung zurück.....

Die Reise wird unvergeßlich im Gedächtnis bleiben!

bearbeitet von ahoberg

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Liebe Forengemeinde,

 

leider musste ich diesen Post vernachlässigen, da das Abitur stärker auf mir lastet, als ich dachte.

Ich mache kurzen Prozess und weiter gehts...

 

Tag 3: Ankunft Citrusdal - die 1. Nacht im Zelt

 

 

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Die erste Nacht im Zelt war ... kalt. Sehr kalt. Trotz Schlafsack und Pullover.

Ansonsten überraschend bequem.

 

Tag 4: Fahrt zum Orange River

 

Die Frühaufsteher versammelten sich schon früh um 05:00 Uhr im Sonnenaufgang und spazierten in der schönen Landschaft herum.

Im Anschluss gab es Frühstück, Rührei und Bacon, Brot in 4 Sort, Aufschnitt, Müsli, Kaffee, Tee, Kakao und Milch - mehr als genug um in den Tag zu starten.

Die nächste Devise lautete, Zelt abbauen, Abfahrt in 30 Minuten - und auf Toilette gehen, wir kämen erst am späten Nachmittag im nächsten Camp an und zwischendurch hieße es "Bush-Toilet".

Alle hielten sich brav dran und die Fahrt durch abwechslungsreiche Landschaften ging los.

 

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Blick aus dem Truck

 

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Während des Mittagessen irgendwo auf der Piste, farbenprächtige Heuschrecken

 

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Abendroter Himmel am Orange River

 

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Auf einem selbstgebauten, überdachtem Floss verbrachten wir einen großen Teil der Nacht auf dem Orange River, den Sternenhimmel beobachtend

 

Tag 5: Überquerung der Südafrikanischen-Namibianischen Grenze und Fish River Canyon

 

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Willkommen in Namibia!

 

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Ankunft in unserem idyllischem Camp

 

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Hallo!

 

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Fish River Canyon in seiner vollen Pracht

 

 

 

An der Stelle sage ich erstmal Tschüss, ich werde eher weiterschreiben, als vorher!  :)

 

 

 

 

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