Dummi

BREXIT Bedeutung für die Luftfahrt und allgemeine Diskussion

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indem sie erste wichtige Wahlversprechen bereits kassierten, lässt hoffentlich Schlupflöcher entstehen, diese Farce ungültik erklären zu lassen.

Gilt das für alle Wahlen...?

 

Und wieso soll ein Herr Farage zu den "Wahlversprechen" eines Herrn Johnson stehen? Die sind nicht mal in der gleichen Partei.

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Man wollte sich aus den "undemokratischen" Klauen der EU befreien und steht jetzt ratlos vor einem Scherbenhaufen. Sie wollten ihr Land "zurück" und merken nun, dass es isoliert zum Zerstückeln bereit liegt.

Sehr gut in einem Satz zusammen gefasst!





 

Die Frechheit, die die populistischen Rattenfänger an den Tag legen, indem sie erste wichtige Wahlversprechen bereits kassierten, ...

Ratenfänger hatten es in der Geschichte der Menschheit immer einfacher mit simplen Parolen die Leute hinter sich zu versammeln. Aber man muss die Schuld auch definitiv im Lager der "I'm in" Befürworter/Politiker suchen.

Sie haben es nicht geschafft die Parolen zu wieder legen, die Leute aufzuklären ("Ich habe gar nicht gewusst was das heisst"), aber hauptsächlich es zur Spaltung des Landes im Vorwege soweit kommen lassen (Reiches London vs. ländliche Gegenden). 

 

lässt hoffentlich Schlupflöcher entstehen, diese Farce ungültik erklären zu lassen

Sorry, erst Unordnung schaffen, dann erkennen dass man vor einem (dem selbst gemachten ) Scherenhaufen steht und nun wie ein kleines Kind rum heulen. Wenn es wirklich soweit kommen sollte, dann gehört dem weinenden "Kind"/Politiker jedoch in diesem Fall ein "Klapps" auf den Po (Bildlich gesprochen).

 

Würde man diese Schlupfloch jedoch finden/nutzen, stellt sich die Frage wie ernst man es auf der Insel auf einmal mit der Demokratie nimmt (aus den "undemokratischen" Klauen der EU befreien). Alles in allem, nichts was für eine weitere (vertrauensvolle) Zusammenarbeit spricht.  

 

...NCC1701

 

P.S. : Persönlich finde ich das Ergebnis auch nicht gut, aber man muss es nun akzeptieren.

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Bleibt nur noch die Frage zu klären: Sollen die Briten für das Desaster bestraft werden, das sie angerichtet haben? Klare Antwort: NEIN. Die haben sich schon selber genug bestraft.

 

Nein, nachtreten muss sicher nicht sein, aber wenn EU und verbleibende Mitgliedsstaaten zur Vermeidung eines Dominoeffekts eine "klare Kante" zeigen und sich nicht zu irgendwelchen Konzessionen hinreißen lassen, dann habe ich nichts gegen die Devise "Lernen durch Schmerz". 

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Wenn es nur nichtssagendes Geschwätz wäre.... ich sehe in der heutigen Medienlandschaft eher gezielte Meinungsmanipulation um die Interessen des Establishments mal mehr, mal weniger subtil dem Volk schmackhaft zu machen. Wenn man sich mal alleine die ganze Negativpropaganda über Donald Trump in den deutschen Mainstreammedien vergegenwärtigt, um die bis ins Mark korrupte und verlogene Hillary Clinton zu pushen, da wird mir übel bei.

Oder auch dass Merkel trotz ihrer völlig verkorksten "Flüchtlings"politik immer noch mit Samthandschuhen angefasst wird...

 

Ich habe überlegt ob ich den Kommentar melde. Aber ich habe es sein gelassen - Meinungsfreiheit. Wer sich darüber beschwert, dass der defakto-Faschischt Donald Trump von Medien als defakto-Faschist gebrandmarkt wird, sollte sich und seine Einstellung zur demokratischen Grundordnung in diesem Land gründlich überdenken. Im Gegenteil, ich würde jedes Medium meiden, dass Donald Trump relativiert oder rechtfertigt.

 

 

Gilt das für alle Wahlen...?

 

Und wieso soll ein Herr Farage zu den "Wahlversprechen" eines Herrn Johnson stehen? Die sind nicht mal in der gleichen Partei.

 

Ach bitte, das ist in dem Fall ein akademischer Unterschied. Alle drei, Johnson, Gove und Farage waren Teil der offiziellen "Vote Leave"-Koalition, die den Wahlkampf für Brexit-Geführt hat. Genauso gab es eine "Remain" Koalition. Das hat mit Parteipolitik nur wenig zu tun. Wenn es eine Partei gab, die Eindeutige für Leave war, dann UKIP. Wessen Idee auch immer der NHS-Claim oder der "Stop EU-Immigration" Claim war, Farage und Johnson haben damit Wahlkampf gemacht. Beim NHS-Claim war Farage sogar der erste, der ihn zurückgenommen hat. Der "Stop-Immigration" Claim ist auch kassiert worden.

Es ist mal wieder deutlich geworden, dass das einzige was Farage interessiert, Farage selber ist. Diesmal wird das schneller offensichtlich - wenn man es den sehen will. Nach der Wahl 2015 hat er angekündigt, als Parteichef zurückzutreten, wenn er kein Mandat gewinnt. Nach kurzer Zeit hat er sich anders überlegt. Im Gegensatz zum EU-Kommissar haben die UKIP-EU-Parlamentarier (u.a. Farage) noch keine Konsequenzen gezogen und haben sich aus dem EU-Parlament zurückgezogen.

Ratenfänger hatten es in der Geschichte der Menschheit immer einfacher mit simplen Parolen die Leute hinter sich zu versammeln. Aber man muss die Schuld auch definitiv im Lager der "I'm in" Befürworter/Politiker suchen.

Sie haben es nicht geschafft die Parolen zu wieder legen, die Leute aufzuklären ("Ich habe gar nicht gewusst was das heisst"), aber hauptsächlich es zur Spaltung des Landes im Vorwege soweit kommen lassen (Reiches London vs. ländliche Gegenden). 

 

Warum nimmst du die Hauptverantwortung für das Desaster von den Populisten und Rattenfängern. Sie haben eine Idee gehabt, die sich nur mit Lügen realisieren ließ, alle Experten haben davor gewarnt. Wenn man sie jetzt aus der Verantwortung entlässt spielt man ihnen nur in die Hände. Indem Fall hat das auch die Bevölkerung zu verantworten, alle möglichen Auswirkungen lagen auf dem Tisch (Wirtschaftskrise, Schottische Unabhängigkeit, Irische Wiederveinigung, Unmöglichkeit der Abschottung gegenüber EU-Ausländern)

Die Spaltung des Landes ist ein Fakt der existiert, er ist durch das Referendum sichtbar geworden und verschärft worden. 

Nein, nachtreten muss sicher nicht sein, aber wenn EU und verbleibende Mitgliedsstaaten zur Vermeidung eines Dominoeffekts eine "klare Kante" zeigen und sich nicht zu irgendwelchen Konzessionen hinreißen lassen, dann habe ich nichts gegen die Devise "Lernen durch Schmerz". 

 

Das sehe ich anders, was derzeit in UK passiert sollte für die Mehrzahl der rational denkenden Bevölkerung abschreckung genug sein, bei einem möglichen Referendum gegen eine EU-Mitgliedschaft zu stimmen. 

Genauso: Noch nie ist ein Land für ein Anti-EU-Referendum bestraft worden.

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also, wir Migranten aus den Mitgliedsstaaten der europäischen Union haben Großvaterrechte, das regeln schon internationale Abkommen.

Und ein Maßstab wird wohl sein, wer bereits eine Sozialversicherungsnummer hat. Von daher wird sich für die EU Bürger, die hier leben, nichts ändern...schlimm ist, daß in UK selbst mehr und mehr LEAVERN auf einmal klar wird, was sie angerichtet haben, auch wird man als Ausländer von Brexitern auf der Straße angepöbelt und mit "Go Home" beglückt, etwas, was sonst eigentlich ein Privileg ostzonaler Dumpfbacken ist.

Rechtlich ist das Ergebnis nicht bindend, allerdings ist mit Gewalttätigkeiten zu rechnen, sollten man versuchen, das Ergebnis zu revidieren.

Die Briten haben da ein anderes Verständnis als wir in Deutschland, wo man bewußter darüber informiert, wenn ein Referendum durchgeführt wird.

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... man muss es nun akzeptieren.

 

Ich denke an diesem Punkt strauchelt man nun. EU-offiziell wird der Austritt erst, wenn UK nach §50 die Scheidung einreicht. Und welche internen Machtpoker und Spielchen jetzt beginnen, kann wohl niemand absehen. Die Briten haben eine Abstimmung vollzogen. In wie weit das Verfassung bindend ist, ich weiß es nicht. Spätestens wenn Schottland und die Nordiren sich abzuspalten drohen, könnte die Diskussion in eine ganz andere Runde gehen.

 

Jetzt in Brüssel die beleidigte Leberwurst zu spielen ist genau so unsinnig. Vielleicht sollten die Unterhändler und Diplomaten nun alles daran setzen, die Briten doch nochmal in die Zange zu nehmen und umzustimmen. Einen Automatismus hat die Abstimmung jedenfalls nicht in Gang gesetzt.

 

Kommt es wirklich zum Bruch muss allein schon aus Abschreckung hart verhandelt werden.

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Wenn es nur nichtssagendes Geschwätz wäre.... ich sehe in der heutigen Medienlandschaft eher gezielte Meinungsmanipulation um die Interessen des Establishments mal mehr, mal weniger subtil dem Volk schmackhaft zu machen. Wenn man sich mal alleine die ganze Negativpropaganda über Donald Trump in den deutschen Mainstreammedien vergegenwärtigt, um die bis ins Mark korrupte und verlogene Hillary Clinton zu pushen, da wird mir übel bei.

Oder auch dass Merkel trotz ihrer völlig verkorksten "Flüchtlings"politik immer noch mit Samthandschuhen angefasst wird...

 

Siehst Du darin nicht die Ironie? Trump und Co. haben auf alles eine einfache Antwort, ein einfaches (Welt-) Bild: DIE Immigranten, DIE Muslime, DIE Ökos, DIE Linken, DIE Terroristen, DIE Politiker etc. Wenn ihnen aber der Spiegel vorgehalten wird, keilen entweder sie selbst oder ihre Follower in den sozialen Medien aus und plärren von Lügenpresse, Propaganda, Meinungsmache usw.

 

Nach Ende der US Präsidentschaftswahl wird es - ähnlich dem Ver. Königreich nach dem Brexit-Votum - ein gespaltenes Land und eine gespaltene konservative Partei zu einigen gelten. Sollte Trump gewinnen, wird diese Arbeit doppelt so schwer (sofern sich jemand findet, der diese Aufgabe vom Staatsoberhaupt übernimmt).

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Das sehe ich anders, was derzeit in UK passiert sollte für die Mehrzahl der rational denkenden Bevölkerung abschreckung genug sein, bei einem möglichen Referendum gegen eine EU-Mitgliedschaft zu stimmen. 

Genauso: Noch nie ist ein Land für ein Anti-EU-Referendum bestraft worden.

 

Nicht nur die rational  denkende Bevölkerung muss abgeschreckt werden, sondern auch der irrationale Teil und - mindestens ebenso wichtig - Politiker mit einem populistischen Habitus und mit schlicht gestrickten Lösungsvorschlägen à la "Bloß raus und alles wird gut". Und da bin ich mir nicht sicher, ob die Botschaft jetzt schon ankommt.

 

Meine Aussage "Lernen durch Schmerz" bezieht sich nicht auf die Durchführung eines Referendums, sondern auf die Folgen eines EU-Austritts.

bearbeitet von HAJ-09L

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Wenn es nur nichtssagendes Geschwätz wäre.... ich sehe in der heutigen Medienlandschaft eher gezielte Meinungsmanipulation um die Interessen des Establishments mal mehr, mal weniger subtil dem Volk schmackhaft zu machen. Wenn man sich mal alleine die ganze Negativpropaganda über Donald Trump in den deutschen Mainstreammedien vergegenwärtigt, um die bis ins Mark korrupte und verlogene Hillary Clinton zu pushen, da wird mir übel bei.

Oder auch dass Merkel trotz ihrer völlig verkorksten "Flüchtlings"politik immer noch mit Samthandschuhen angefasst wird...

 

Klär uns doch mal auf was über Trump behauptet wird und was nicht der Wahrheit entspricht. Trump ist ein Demagoge, der polarisiert, pöbelt, beleidigt, Belgien für eine Stadt hält und auch ansonsten in so ziemlich keinem Politikbereich auch nur ansatzweise Kompetenz erkennen läßt. Das ist Fakt, keine Propaganda.

 

Echt jetzt, die Merkel wird mit Samthandschuhen angefasst? Es gibt fast keine Talkshow zum Thema Flüchtlinge, in denen nicht Gauland, Petry & Co. in den öffentlich-rechtlichen Sendern ihre Meinung dazu kundtun. Dauerfeuer seit Monaten seitens Seehofer und der CSU. Man kann von der Flüchtlingspolitik halten was man will, aber was Du da schreibst, ist blanker Unsinn.

 

Als ich Deinen Beitrag gelesen habe, fehlte mir eigentlich nur noch das Wort, das mit "L" anfängt und "ügenpresse" aufhört.

 

Und das Perverseste an der Sache ist, dass ein nicht unbeträchtlicher Teil der Leute, die diese Meinung vertreten, mit Putin sympathisieren - was ich Dir persönlich damit aber nicht unterstellen will.

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Warum nimmst du die Hauptverantwortung für das Desaster von den Populisten und Rattenfängern. Sie haben eine Idee gehabt, die sich nur mit Lügen realisieren ließ, alle Experten haben davor gewarnt. Wenn man sie jetzt aus der Verantwortung entlässt spielt man ihnen nur in die Hände.

Habe ich auch nicht. Ich habe nur geschrieben, dass auch definitiv im anderen Lager gesucht werden muss.

 

Das sehe ich anders, was derzeit in UK passiert sollte für die Mehrzahl der rational denkenden Bevölkerung abschreckung genug sein, bei einem möglichen Referendum gegen eine EU-Mitgliedschaft zu stimmen.

Ich will niemanden beleidigen, aber ich glaube es setzt einen gewissen Bildungsgrad und/oder Wohlstand voraus, damit jemand rational denkt. Ich glaube nicht, dass diese in der Mehr- bzw. Überzahl vorhanden sind. Rational denkende fallen doch eben nicht auf Populisten rein.

 

Nach Ende der US Präsidentschaftswahl wird es - ähnlich dem Ver. Königreich nach dem Brexit-Votum - ein gespaltenes Land und eine gespaltene konservative Partei zu einigen gelten. Sollte Trump gewinnen, wird diese Arbeit doppelt so schwer (sofern sich jemand findet, der diese Aufgabe vom Staatsoberhaupt übernimmt).

Die Mentalität der Amerikaner ist eine andere als wie die der Menschen in GB und Europa. Von daher glaube ich, man wird es da (vor allem in der Bevölkerung) akzeptieren.

 

...NCC1701

bearbeitet von NCC1701

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Ich will niemanden beleidigen, aber ich glaube es setzt einen gewissen Bildungsgrad und/oder Wohlstand

Oh Gott, oh Gott, Wohlstand ist die Vorraussetzung für rationales Denken. Jetzt gehts aber richtig los hier

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coole Diskussion hier, die Rolle der Medien ist in der Tat ein entscheidend Faktor.

Jeder, der auch nur die Hälfte dessen glaubt, was in deren Boulevardblätter tagtäglich an Schlagzeilen produzieren, muss einen Groll auf Europa und die EU entwickeln. --> "Alles Schlechte kommt von Osten". 

 

wenn man mal die deutsche Brille abnimmt, könnte man durchaus nachvollziehen, warum es seit jeher sehr starke Vorbehalte gegen (Rest)Europa in England gibt. Die älteren haben von ihren Vorfahren noch "live" mitbekommen, wie das Britische Empire anderen Nationen sagte, was sie zu tun hatten. Nach dem Sieg gegen Nazideutschland nahmen viele Briten ihre unbezwingbare Eigenständigkeit in ihre nationale DNA mit auf. Sich den Nationen vom Kontinent anzuschliessen kam vielen als zutiefst unbritisch vor. 

 

Nur die jüngeren Briten, die übers WE nach Berlin oder Barcelona fliegen, nehmen Europa ganz anders wahr. Diese Generation fühlt sich zu Recht von den alten "Nostalgikern" um ihre Zukunftschancen betrogen. Ich wäre auch ausser mir an deren Stelle..

 

USA, UK, Deutschland, Frankreich, egal wo man hinschaut gibt es eine gefährliche Verrohung und Vereinfachung der politischen Debatte. Dazu eine gefühlte Kluft zwischen "denen da oben" (die Eliten) und der Machtlosigkeit des einfachen Bürger, die nie so ausgepägt war wie heute. Die EU muss als Sündenbock für Dinge herhalten, für sie sie gar nichts kann.

 

England wird schon noch sehen, was sie davon haben. Viele Brexiteers fühlen sich schon jetzt von UKip & Consorten betrogen, die viele Wahlverprechen schon wieder kassiert haben..unglaublich. 

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Für mich ist die EU eine sozialistische Unterdrückerorganisation, die Umverteilung von Nord- nach Südeuropa durchführt und die Freiheit der Bürger immer mehr einschränkt, siehe z.B. die geplanten Waffenbesitzverschärfungen, durch die gesetzestreue Bürger noch wehrloser gegen Verbrecher gemacht werden. Denn Verbrecher kümmern sich nicht um Gesetze, die bewaffnen sich sowieso illegal.

Auch wird die Einwanderung von Leuten aus dem nahen und mittleren Osten sowie Afrika durch die EU gefördert, wahrscheinlich um das Christentum zu zerstören und für chaotische Verhältnisse in Europa zu sorgen.

Wenn es wirklich darum gehen würde, wie manchmal behauptet wird, die alternde Bevölkerung Europas aufzufrischen, könnte man auch legale Einwanderung aus christlichen oder buddhistischen Kulturkreisen wie z.B. Lateinamerika, Phillippinen, Vietnam etc. erleichtern, was aber ganz bewusst von den Establishment-Politikern nicht getan wird. Erfahrungsgemäß integrieren sich diese Menschen hier wesentlich besser als z.B. Nordafrikaner.

Gut dass es Leute wie Boris Johnson oder in den USA Donald Trump gibt, die sich für die Interessen der amerikanischen und europäischen Bürger einsetzen.

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Wir sehen ja jetzt schon wie Johnson und Co. sich um die Bürger kümmern und ihre Wahlversprechen einlösen. Der Mann kümmert sich um seine Anhänger und wenn Trump gewinnt wird bestimmt alles wieder ,,great''. Ironie off

 

Meine Hoffnung ist wirklich das die Menschen im Rest von Europa und auch im Rest der Welt sehen dass, die Antworten der Populisten falsch, zu einfach und nicht haltbar sind. Vielleicht sehen andere EU Länder das es falsch ist aus der EU auszutreten. Die EU ist und bleibt eine Institution die viel für Frieden, Wohlstand und vor allem Freiheit tut und das ist großartig, klar läuft nicht immer alles rund aber wo läuft schon alles perfekt? Ich möchte in einem Europa leben in dem ich mich frei bewegen kann, in dem Firmen gemeinsam Geschäfte machen und in dem Frieden herrscht. Mein Europa ist nicht das in dem Populismus, Extremismus (weder von rechts noch von links) und Engstirnigkeit regieren.

bearbeitet von danci199

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Klär uns doch mal auf was über Trump behauptet wird und was nicht der Wahrheit entspricht. Trump ist ein Demagoge, der polarisiert, pöbelt, beleidigt, Belgien für eine Stadt hält und auch ansonsten in so ziemlich keinem Politikbereich auch nur ansatzweise Kompetenz erkennen läßt. Das ist Fakt, keine Propaganda.

 

Echt jetzt, die Merkel wird mit Samthandschuhen angefasst? Es gibt fast keine Talkshow zum Thema Flüchtlinge, in denen nicht Gauland, Petry & Co. in den öffentlich-rechtlichen Sendern ihre Meinung dazu kundtun. Dauerfeuer seit Monaten seitens Seehofer und der CSU. Man kann von der Flüchtlingspolitik halten was man will, aber was Du da schreibst, ist blanker Unsinn.

 

Als ich Deinen Beitrag gelesen habe, fehlte mir eigentlich nur noch das Wort, das mit "L" anfängt und "ügenpresse" aufhört.

 

Und das Perverseste an der Sache ist, dass ein nicht unbeträchtlicher Teil der Leute, die diese Meinung vertreten, mit Putin sympathisieren - was ich Dir persönlich damit aber nicht unterstellen will.

 

Trump:

Es wird zum Beispiel behauptet dass er rassistisch sei obwohl er immer wieder betont: "I love the mexican people."

Er beschäftigt in seiner Firma auch sehr viele Mexikaner.

Es wird versucht, den Eindruck zu erwecken, die geplante Mauer zu Mexiko richte sich gegen Hispanics allgemein, was vollkommener Unsinn ist. Die Mauer richtet sich gegen ILLEGALE Einwanderer unabhängig von ihrer Rasse oder Nationalität. LEGALE Einwanderung wird es selbstverständlich weiterhin geben. Übrigens werden in letzter Zeit auch immer mehr mutmaßliche Islamisten an der Grenze zu Mexiko aufgegriffen, soll man da etwa tatenlos zusehen wie die ins Land strömen? OK, die Europäer sind z.T. durch das Establishment schon so verblendet dass sie sowas als normal empfinden aber die meisten Amerikaner haben sich zum Glück noch ein gewisses Maß an gesundem Menschenverstand erhalten.

 

Talkshows:

Also dass in Talkshows Gegenstimmen zu Merkel eingeladen werden, ist ja wohl eine Selbstverständlichkeit. Wäre ja wohl noch schöner wenn es nicht so wäre. Es ist aber auffällig, dass meistens 1 oder höchstens 2 Merkel-Gegner da sitzen, die dann von 4-5 Befürwortern in die Mangel genommen werden, meistens auch noch unterstützt durch den/die Moderator/in.

Was aber noch schlimmer ist, sind diese ganzen anderen Sendungen, bei denen eben keine Gegner zu Wort kommen oder gezielt Leute zu Wort kommen, die nicht so besonders eloquent sind, um das Anti-Merkel-Lager in einem schlechten Licht dastehen zu lassen. Damit meine ich so Sendungen wie "Report", "Panorama", etc. Von den ganzen Satire-Sendungen wie "Extra 3" oder "ZDF Heute Show" mal ganz zu schweigen.

Und der Seehofer ist doch nun wirklich ein Blender, der nur dazu dient, dem Volk vorzugaukeln, als gäbe es sowas wie eine Opposition zu Merkel. Wenn es ihm wirklich ernst wäre, wieso macht er dann keine Verfassungsklage gegen Merkel und/oder verlässt die Koalition und/oder spaltet die CSU von der CDU ab?

 

Putin:

Damit habe ich nichts zu tun.

bearbeitet von comeback

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Für mich ist die EU eine sozialistische Unterdrückerorganisation, die Umverteilung von Nord- nach Südeuropa durchführt und die Freiheit der Bürger immer mehr einschränkt, siehe z.B. die geplanten Waffenbesitzverschärfungen, durch die gesetzestreue Bürger noch wehrloser gegen Verbrecher gemacht werden. Denn Verbrecher kümmern sich nicht um Gesetze, die bewaffnen sich sowieso illegal.

Auch wird die Einwanderung von Leuten aus dem nahen und mittleren Osten sowie Afrika durch die EU gefördert, wahrscheinlich um das Christentum zu zerstören und für chaotische Verhältnisse in Europa zu sorgen.

Wenn es wirklich darum gehen würde, wie manchmal behauptet wird, die alternde Bevölkerung Europas aufzufrischen, könnte man auch legale Einwanderung aus christlichen oder buddhistischen Kulturkreisen wie z.B. Lateinamerika, Phillippinen, Vietnam etc. erleichtern, was aber ganz bewusst von den Establishment-Politikern nicht getan wird. Erfahrungsgemäß integrieren sich diese Menschen hier wesentlich besser als z.B. Nordafrikaner.

Gut dass es Leute wie Boris Johnson oder in den USA Donald Trump gibt, die sich für die Interessen der amerikanischen und europäischen Bürger einsetzen.

Hoffentlich Satire...

Ansonsten kann man die Dummheit eines solchen Posts ja nicht ertragen.

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Hoffentlich Satire...

Ansonsten kann man die Dummheit eines solchen Posts ja nicht ertragen.

 

Dem ist nichts hinzu zufügen !!

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Freundlicher Hinweis:

 

Ein moderationsseitiges Eingreifen in einen solchen Thread ist ein äußert heikles Unterfangen, das ich gerne vermeiden würde - auch wenn ich persönlich den Kopf über einige der jüngeren Beiträge schüttele. Es wäre der Überlebensfähigkeit dieses Threads vermutlich zuträglich, wenn wieder über

 

BREXIT Bedeutung für die Luftfahrt und allgemeine Diskussion

 

diskutiert würde - allgemeine Diskussion im SInne von "Folgen des BREXIT", nicht Weltpolitik im Allgemeinen, Besonderen und Speziellen,

 

Danke.

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Ich stelle den "Antrag", nur über die Folgen für die Luftfahrt zu diskutieren. Das ist umfangreich genug, und eine Allgemeine Diskussion ist unklar abzugrenzen, führt zu weit, und da gibt es genug andere Tummelplätze.

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Für mich ist die EU eine sozialistische Unterdrückerorganisation, die Umverteilung von Nord- nach Südeuropa durchführt und die Freiheit der Bürger immer mehr einschränkt, siehe z.B. die geplanten Waffenbesitzverschärfungen, durch die gesetzestreue Bürger noch wehrloser gegen Verbrecher gemacht werden. Denn Verbrecher kümmern sich nicht um Gesetze, die bewaffnen sich sowieso illegal.

Auch wird die Einwanderung von Leuten aus dem nahen und mittleren Osten sowie Afrika durch die EU gefördert, wahrscheinlich um das Christentum zu zerstören und für chaotische Verhältnisse in Europa zu sorgen.

Wenn es wirklich darum gehen würde, wie manchmal behauptet wird, die alternde Bevölkerung Europas aufzufrischen, könnte man auch legale Einwanderung aus christlichen oder buddhistischen Kulturkreisen wie z.B. Lateinamerika, Phillippinen, Vietnam etc. erleichtern, was aber ganz bewusst von den Establishment-Politikern nicht getan wird. Erfahrungsgemäß integrieren sich diese Menschen hier wesentlich besser als z.B. Nordafrikaner.

Gut dass es Leute wie Boris Johnson oder in den USA Donald Trump gibt, die sich für die Interessen der amerikanischen und europäischen Bürger einsetzen.

 

Wie geil ist das denn ? Die PEGIDAisierung des Forums..wow. 

Im Jahre 2016 kommt da einer völkischer Weltuntergangsprophet und christlicher Waffennarr daher..beeindruckend.

Jetzt kann man gut nachvollziehen, welche Stimmung 1933 in Nazi-Deutschland geherrscht haben. Damals war es nur halt eine andere Volksgruppe, die als Sündenbock herhalten musste. 

Gute Satire, man könnte fast glauben, sie sei ernst gemeint...

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Ich stelle den "Antrag", nur über die Folgen für die Luftfahrt zu diskutieren. Das ist umfangreich genug, und eine Allgemeine Diskussion ist unklar abzugrenzen, führt zu weit, und da gibt es genug andere Tummelplätze.

 

Ich unterstütze den Antrag.

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Ich unterstütze den Antrag.

 

Ich habe jetzt für mich eine andere Lösung gefunden. Die Suppe habe ich mir schließlich selber eingebrockt. Der Titel stammt ja von mir. Also muß ich die Suppe jetzt auch auslöffeln.

Ich ignoriere einfach bestimmte Beiträge und lese sie nicht mal, z.B. die vom User comeback.

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Heute ist Montag und ich bin mir ziemlich sicher, wo der User comeback heute nachmittag - so wie jeden Montag - marschiert.

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Gast
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