mautaler

Thomas Cook gründet Fluggesellschaft auf Mallorca

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22 minutes ago, OliverWendellHolmesJr said:

und ein Exempel statuiert. Ob das die Briten, die Katalanen, die Österreicher oder die Farmer im Flyover-Land in den USA sind ist mir gleich.

Alle EU-Länder sind sich einig, dass es langfristig sinnvoller ist,

Als Verfechter der EU solltest Du mit solchen Äußerungen vorsichtiger umgehen. Exempel statuieren? Das schafft doch nur Verlierer. Die EU ist ein Zusammenschluss von Nationen und kein Selbstzweck.

Die Länderliste kann dann noch um Ungarn, Slowakei und Polen ergänzt werden, schauen wir mal wie es sich so entwickelt. (USA erschließt sich mir hier nicht, oder einfach nur mal auf alle draufgehauen, die "der EU" bisschen kritischer gegenüberstehen?)

Und sollten Daimler, BMW, Volkswagen, Lidl, Aldi, Bosch und Co. irgendwann keinen Marktzugang in UK mehr haben, dann klingeln sich im Kanzleramt in Berlin die Handys glühend und nicht in London.

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vor 2 Stunden schrieb d@ni!3l:

Doch, da stecken Verbindlichkeiten in Höhe der Differenz zwischen Zahlungsbilanzen der Nationalbanken drin. Und das im hohen Umfang, klar kann das theoretisch zu einem Ausfall kommen. Ist zwar OT, aber das wollte ich ergänzen, das wissen nämlich mMn viel zu wenig Leute...

De facto steckt nichts in TARGET2, da es lediglich die Geldströme innerhalb des Eurosystems abbildet. Die negativen Salden bilden etwa Verbindlichkeiten zwischen National- (zB in Spanien) und Geschäftsbanken (zB in Deutschland) oder Privaten (ebenfalls jenseits der Grenze der betrachteten Nationalbank) ab und lassen darüber hinaus auch Rückschlüsse auf die Geldmengenentwicklung zu. Die Transaktionen selbst fallen aber bei den Banken und Privaten an; in deren Bilanzen sind die Forderungen und Verbindlichkeiten enthalten.

 

vor 2 Stunden schrieb medion:

Das schafft doch nur Verlierer.

Zu spät. Großbritanniens Wirtschaft und Politik war schon am Morgen nach dem Volksentscheid destabilisiert.

Es gibt immer wieder Trends, die einzelne Branchen oder ganze Wirtschaftssysteme mal langsam, mal schneller, aber in der Regel stetig verändern, auch wenn die Schlussbetrachtung oft viele negative Schlüsse zulässt - bei der Globalisierung im Großen, wie auch bei den Verwerfungen etwa in der europäischen Luftfahrt nach dem Markteintritt der Billigflieger im Kleinen. Wenn man als Marktakteur zu klein ist, um die Veränderungen mit zu gestalten, oder man sich gar weigert, eine aktive Rolle zu spielen, muss man sich letztendlich anpassen, oder eben verabschieden. Mit allen Konsequenzen.

bearbeitet von Lufticus
Doppelt gemoppelt

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vor 4 Stunden schrieb medion:

Als Verfechter der EU solltest Du mit solchen Äußerungen vorsichtiger umgehen. Exempel statuieren? Das schafft doch nur Verlierer. Die EU ist ein Zusammenschluss von Nationen und kein Selbstzweck.

Richtig, genauso ist es. Weniger internationale Integration als heute (z.B ein EU-Austritt eines Landes oder die Kündigung eines Freihandelsvertrags durch einen Spinner) bedeutet weniger Wohlstand. Wer das nicht glaubt und trotzdem probieren will muss es selber erfahren.

Wenn die Briten nach WTO-Regeln mit der EU handeln, resultiert daraus 15 Jahre später ein jährlicher Wohlstandsverlust in Höhe von 5.200 GBP pro Haushalt, schätzt eine Studie des britischen Finanzministeriums. 

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vielleicht kann es ein Modereator in den Brexit Thread verschieben. Allerings ist es auch der Hammer, dass absolute Null-Beiträge geliked werden.

Wie soll man EU Gedankenspiele und Brexit trennen, wenn exklusiv die Rechte für die Luftfahrt dafür bei der EU liegen? Das Thema hier waren Flüge von UK nach Spanien. Wie sieht es denn mit den Flügen von Deutschand nach UK aus? Mal gucken wie cool die Sabrina aus Prenzelberg es dann findet wenn sie sonntags nicht mehr zum hippen Markt von Camden Town fliegen kann.

bearbeitet von medion

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