slowlyhh

Wer erbt die Reste von Niki?

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Und Niki Lauda will die HG wohl ohne Personal. Bin mal gespannt wie er die dann bereedern will. Denke mal die IAG will die HG für VY?!  Wobei noch ein P2P Anbieter im DACH Raum echt viel wäre. 

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vor 5 Stunden schrieb d@ni!3l:

Und Niki Lauda will die HG wohl ohne Personal. Bin mal gespannt wie er die dann bereedern will. 

Gar nicht. Laut ARD Text hat Lauda sein Angebot zurück gezogen. Warum?

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vor 21 Minuten schrieb Koelli:

Gar nicht. Laut ARD Text hat Lauda sein Angebot zurück gezogen. Warum?

Ich denke das dies eine Falschmeldung ist.

Es gibt sonst nirgends einen Hinweid auf dies Meldung.

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vor 15 Stunden schrieb flyer1974:

Privat Air ist ein rechtlich eigenständiges  Schweizer Unternehmen,mit einem Ableger in Deutschland ( Privat Air Germany ) das mit der LHG insofern nichts zu tun hat. Angenommen die würden Niki übernehmen, wird man Ihnen wohl kaum vorschreiben können für wen Sie im WL fliegen, das ist das übliche Geschäft von Private Air.

Und wie passt diese Theorie zu folgendem: 

Zitat

Mit dem Binnenmarkt unvereinbar und verboten sind alle Vereinbarungen zwischen Unternehmen, Beschlüsse von Unternehmensvereinigungen und aufeinander abgestimmte Verhaltensweisen, welche den Handel zwischen Mitgliedstaaten zu beeinträchtigen geeignet sind und eine Verhinderung, Einschränkung oder Verfälschung des Wettbewerbs innerhalb des Binnenmarkts bezwecken oder bewirken.

Oder folgendem: 

Zitat

Vereinbarungen zwischen Unternehmen, Beschlüsse von Unternehmensvereinigungen und aufeinander abgestimmte Verhaltensweisen, die eine Verhinderung, Einschränkung oder Verfälschung des Wettbewerbs bezwecken oder bewirken, sind verboten.

 

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Aktueller Artikel auf RP-Online:

http://www.rp-online.de/wirtschaft/tauziehen-um-niki-aid-1.7284543

"Dabei liegen aber nach Einschätzung von Insidern zwei Interessenten ganz vorne bei den Chancen: Es ist die von British Airways angeführte Gruppe IAG, zu der auch Iberia aus Spanien gehört. Und es ist der britische Tourismuskonzern Thomas Cook mit seinem Deutschland-Ableger Condor sowie Niki-Gründer Niki Lauda als Partner, der gleichzeitig aber auch unabhängig bietet."

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Am 22.12.2017 um 11:33 schrieb Winglet3:

Passt diese Theorie dazu, dass EW schon wieder ihren Flugplan reduziert hat, weil sie nicht an die Niki-Flieger/Kapazitäten kommt?

LH hat doch schon den größten Teil der Flotte (eingesammelt)

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vor 15 Stunden schrieb OliverWendellHolmesJr:

Und wie passt diese Theorie zu folgendem:

Eigentlich passt das ganz gut!

Voraussetzung ist natürlich, dass man dabei nicht die vorhandenen Streckenrechte von Niki nutzt, sonder nsolche die LH bereits hat oder neu beantragt. Wenn das gegeben ist, gibt es niemanden der dagegen irgendwelche Einwände erheben könnte.

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vor 6 Stunden schrieb jubo14:

Eigentlich passt das ganz gut!

Voraussetzung ist natürlich, dass man dabei nicht die vorhandenen Streckenrechte von Niki nutzt, sonder nsolche die LH bereits hat oder neu beantragt. Wenn das gegeben ist, gibt es niemanden der dagegen irgendwelche Einwände erheben könnte.

Ich sehe es ebenso, das soll aber nichts heissen. Ich denke @OliverWendellHolmesJrhat bestimmt noch einen § in petto, der genau gegensätzliches aussagt. (Keine Polemik meinerseits). Bin im EU-Recht nicht so bewandert.

Eine Sache habe ich nicht ganz verstanden: Muss DLH die gekauften/geleasten Flugzeuge, die NIKI einst betrieben hat, wieder abgeben? Bislang habe ich keine eindeutige Antwort diesbezüglich gefunden, zumal einige ja sagen, andere wiederum verneinen das. Oder gibt es hierzu eine konkrete Aussage, die ich vielleicht übersehen habe? 

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@gerri Wie viele Paragraphen benötigst du denn noch.

vor 15 Stunden schrieb gerri:

Eine Sache habe ich nicht ganz verstanden: Muss DLH die gekauften/geleasten Flugzeuge, die NIKI einst betrieben hat, wieder abgeben? Bislang habe ich keine eindeutige Antwort diesbezüglich gefunden, zumal einige ja sagen, andere wiederum verneinen das. Oder gibt es hierzu eine konkrete Aussage, die ich vielleicht übersehen habe? 

Dazu müsste man die Verträge kennen. So wie ich es verstanden habe hatte Lufthansa im August und September die Verträge mit den bisherigen Leasinggebern vorbereitet um die Flugzeuge im Falle einer Genehmigung des Deals zu kaufen. Man hatte aber parallel auch nach alternativen Quellen für Flugzeuge gesucht, so das man "genug" Optionen hat. Diese Verträge würden jetzt nicht in Kraft treten. 

Ähnlich wäre es, wenn die Verträge zwischen Leasinggebern, die auch Air Berlin Gläubiger sind, und Lufthansa Teil des Kaufpakets wären, dann würden sie jetzt nicht in Kraft treten und die Leasingverträge würden auf den neuen Eigentümer übergehen. 

Komplexer wird es auch dadurch, da es sein kann, das die Verträge mit den Leasinggebern von einer Air Berlin Gesellschaft geschlossen wurden und diese die Flugzeuge an Niki weitergegeben wurden.

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vor 17 Stunden schrieb gerri:

Ich sehe es ebenso, das soll aber nichts heissen. Ich denke @OliverWendellHolmesJrhat bestimmt noch einen § in petto, der genau gegensätzliches aussagt. (Keine Polemik meinerseits). Bin im EU-Recht nicht so bewandert.

Eine Sache habe ich nicht ganz verstanden: Muss DLH die gekauften/geleasten Flugzeuge, die NIKI einst betrieben hat, wieder abgeben? Bislang habe ich keine eindeutige Antwort diesbezüglich gefunden, zumal einige ja sagen, andere wiederum verneinen das. Oder gibt es hierzu eine konkrete Aussage, die ich vielleicht übersehen habe? 

Spohr hat selbst in einem Interview gesagt, dass man sich gegenüber den EU-Wettbewerbsbehörden verpflichtet hat im Falle der Nichtgenehmigung des Niki-Kaufs durch LH die zwischenzeitlich selbst geleasten oder gekauften Maschinen von Niki an den tatsächlichen Erwerber von Niki zu marktüblichen Konditionen zu verleasen. Es stellt sich nur die Frage, ob einer der jetzigen Kaufinteressenten überhaupt Interesse hat, Niki in alter Größe fortzuführen, da in nächster Zeit die Buchungen fehlen und erst massive Verluste auflaufen werden. Sollte der Käufer Vueling werden, könnte ich mir sowohl innerdeutsche wie auch touristische Strecken vorstellen, die unter Ausnutzung der Slots aufgenommen werden, bei dem Gespann Thomas Cook/Condor/Niki wären es wohl eher touristische Ziele. Allerdings hat Thomas Cook/Condor unabhängig von einem möglichen Kauf von Niki durch die Aufnahme neuer Strecke bereits Fakten geschaffen, die darauf abzielen, interessante Niki-Strecken ab D, A und auch CH anzubieten.

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vor 3 Stunden schrieb Patsche:

Oder man liest einfach aufmerksam die hiesigen Nachrichten und das Rätseln hat ein Ende, frohe Weihnachten.

http://www.airliners.de/eurowings-lgw-uebernahme-tarifeinigung-vc-interview-michael-knitter/43200

Ich habe das sehr wohl gelesen, nur lässt sich für mich folgende Aussage Interpretationsspielraum:

Wenn man den ersten Satz der Antwort auf die diesbezügliche Frage interpretiert, wird bestätigt, dass DLH Flugzeuge, die von NIKI betrieben wurden, teilweise gekauft oder auch geleast hat (Wortlaut: das stimmt). Im Nachsatz heisst es, 4 Flugzeuge müssten zurückgegeben werden, wenn es denn so "angeordnet" wird. 

Aufgrund im ersten Teil der Fragestellung in o.a. Artikel, ob nun die Flugzeuge zurückgegeben werden müssen, wird nicht explizit darauf geantwortet, es sei denn, der Wortlaut "das stimmt" bezieht sich darauf, dann gibt wiederum der Nachsatz mit der Rückgabe von nur 4 Flugzeugen keinen Sinn. Oder marschiere ich in eine total falsche Richtung?

Warten wir es ab, solange halte ich es mit der Feststellung von @OliverWendellHolmesJr: Man müsste die Verträge kennen.

Ebenfalls ein Frohes Fest.

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Für mich hat die Aussage noch eine andere Interessante Facette. Herr Lauda hat jedem der es Wissen wollte erzählt, Lufthansa hätte alles bis auf 2 oder 3 Flugzeuge der Niki selbst gekauft oder geleased. Herr Knitter spricht von 4 Flugzeugen die Lufthansa für Eurowings gekauft hat. Unterstellt man beiden Aussagen Wahrheit, wären 14-15 Flugzeuge der Niki von Air Berlin der Niki überlassen worden. Was das für einen Einfluss hat wenn jemand Niki kaufen möchte, weiss ich nicht, aber wenn jemand Niki komplett kauft und dann nur maximal 7 Flugzeuge (und 4 der Flugzeuge muss man zu Marktpreisen der LH abkaufe) hat macht das ja wenig Sinn...

 

Dass PrivatAir nicht so einfach Niki für Eurowings kaufen kann ist klar. Aber was hält die davon ab in einem Franchising ähnlichem Konstrukt für Eurowings zu fliegen?

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vor 5 Stunden schrieb globetrotter88:

Herr Lauda hat jedem der es Wissen wollte erzählt, Lufthansa hätte alles bis auf 2 oder 3 Flugzeuge der Niki selbst gekauft oder geleased. Herr Knitter spricht von 4 Flugzeugen die Lufthansa für Eurowings gekauft hat. Unterstellt man beiden Aussagen Wahrheit, wären 14-15 Flugzeuge der Niki von Air Berlin der Niki überlassen worden. Was das für einen Einfluss hat wenn jemand Niki kaufen möchte, weiss ich nicht, aber wenn jemand Niki komplett kauft und dann nur maximal 7 Flugzeuge (und 4 der Flugzeuge muss man zu Marktpreisen der LH abkaufe) hat macht das ja wenig Sinn...

Dass PrivatAir nicht so einfach Niki für Eurowings kaufen kann ist klar. Aber was hält die davon ab in einem Franchising ähnlichem Konstrukt für Eurowings zu fliegen?

Genaugenommen spricht er nicht von 4 Flugzeugen, die die LH gekauft oder geleast hat - sondern von einer "grossen Anzahl", und 4, die man ggf. wieder abgeben muss. Das geht ein bisschen zu arg in Richtung "überspezifisches Dementi", als dass ich das als unglückliche Formulierung abtun mag.

Theoretisch hält PrivatAir ab, dass ihr das von den Behörden verboten werden kann, wenn allzu offensichtlich ist, dass sie als trojanisches Pferd agiert, die entsprechenden Paragraphen hat @OliverWendellHolmesJr genannt. Praktisch glaube ich, dass das kaum durchsetzbar ist respektive mit Klagen und Revisionen so lange dauert, dass es auf's gleiche hinausläuft, sofern das einigermassen geschickt eingefädelt wird. Was nicht heisst, dass das passiert - eigentlich läuft doch grad alles für die LH, viele Mio Kaufpreis gespart, Niki am Boden und damit immer uninteressanter für Konkurrenten, Flugzeuge hat man sich in "grosser Anzahl" gesichert (und hat im Riesenkonzern eh einiges an Möglichkeiten über verzögerte Abstellung + Getausche), und die Niki-Mitarbeiter brauchen neue Jobs.

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Lauda ist nach eigenen Aussagen "aus dem Rennen" im Bieterwettbewerb um Teile der Niki Airlines. 

Es verdichten sich die Hinweise auf einen Zuschlag an IAG

bearbeitet von emdebo

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vor 1 Stunde schrieb emdebo:

Lauda ist nach eigenen Aussagen "aus dem Rennen" im Bieterwettbewerb um Teile der Niki Airlines. 

Es verdichten sich die Hinweise auf einen Zuschlag an IAG

Wie praktisch..

Ist nicht eben die IAG kurz vor der Niki Insolvenz als letzter Bieter ausgestiegen??

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vor 55 Minuten schrieb snooper:

Wie praktisch..

Ist nicht eben die IAG kurz vor der Niki Insolvenz als letzter Bieter ausgestiegen??

Auf die Entscheidung der Kartellbehörden bin ich jetzt echt gespannt. 

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Auch wenn es die EU Kartellbehörde womöglich anders sieht ... aber nicht nur für die KfW Bank bzw. den deutschen Steuerzahler ist dies ein riesiger Verlust sondern auch für etliche Gläubiger von AB / HG.

LH wollte ja 200 Mio EUR für Niki zahlen ... jetzt werden es wohl nur um die 40 Mio EUR, welche IAG zahlen soll / muss. Damit wird eine potentielle Insolvenzquote für die Gläubiger um 160 Mio EUR gemindert.

 

Man könnte jetzt aber auch wieder eine "LH freundliche" Verschwörungstheorie vermuten ... nämlich das wider besseren Wissens mit IAG verhandelt wird, obwohl absehbar sein dürfte, dass auch hier die EU Kommission ein Veto einlegen könnte. 

Schließlich soll die IAG bzw. VY ja an den Slots in Spanien und insbesondere PMI interessiert sein ... nur gäbe es damit nicht eine eventuelle Monopolsituation seitens IAG ?

Vielleicht (!!!) pokert man ja seitens LH darauf, dass auch dieser Deal mit IAG scheitert und man dann doch recht günstig an die Überbleibsel von HG kommt ...

bearbeitet von cityshuttle

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Man muss sich noch einmal vor Augen führen, dass Etihad 300 Mio. Euro zahlen wollte (bzw. das Geld sogar geflossen ist ...). Die jetzt kolportierten 40 Mio. lassen die LH-Verantwortlichen ggü. ihren Aktionären natürlich auch nicht in einem guten Licht erscheinen.

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Jenseits der PMI-Slots sollte es keine Hürden für den Deal geben. Und selbst dort, wenn IAG die Slots nutzt, um auf dem Markt PMI-DACH Fuss zu fassen, wäre es unproblematisch.

Sollte der Deal zustande kommen hat IAG hoch gepokert und ähnlich viel aus der Insolvenzmasse erhalten, wie man im September für deutlich mehr Geld hätte bekommen können.

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Natürlch gibt es keine Hürden und es ist vollkommen unproblematisch, ist ja schließlich kein deutsches Unternehmen. Auf einmal spielt das "vereinte" Europa keine Rolle mehr?

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