Hubi206

Aktuelles zu Zeitfracht

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Die fünfte hat aber laut den Datenbanken noch die N-Reg vom Leasinggeber und wird vorbereitet für den Einsatz, was jetzt natürlich ohne besonderen Zeitdruck stattfinden sollte.

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D-AZFB hab ich schon am 08.03.2020  in CGN abgestellt gesehen.

 

C-32B

Edited by C-32B

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Wie sieht denn die Zukunft für Zeitfracht nach Meinung der Experten hier im Forum aus?

  • In Köln sind die E190 geparkt, bringen also kein Geld in die Kasse, im Gegenteil es entstehen Kosten
  • Wenn ich FR24 beobachte, dann fliegen fast überhaupt keine Dash für EW. Vermutlich auch die meisten geparkt

Wie lange kann die Firma das durchstehen? Bezahlt EW auch dann ganz / anteilig, wenn nicht geflogen wird?

 

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vor 54 Minuten schrieb TobiBER:

Cargo dürfte die Zukunft sein. Entweder Leichentransporter oder Zubringer für DHL. :)

Und womit sollen die Cargo fliegen? Die Embraers und Q400 sind dafür eher wenig bis gar nicht geeignet

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vor einer Stunde schrieb vielflieger2020:

Die haben aber doch den langfristigen Vertrag mit der Eurowing. 

 

Die Dash gehen langsam aus dem Wetlease raus und mit 2022 (?) Ist der Wetlease Vertrag komplett zuende. 

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1 hour ago, vielflieger2020 said:

Die haben aber doch den langfristigen Vertrag mit der Eurowing. Und fliegen die nicht auch in Griechenland? 

Der Einsatz in Griechenland war nur kurzfristig.

 

Im Vertrag mit Eurowings wird wohl eine Klausel bzgl. höherer Gewalt enthalten sein, die festlegt, welche Situationen dies umfasst und wie die Vertragsparteien dann handeln dürfen. Es wäre bspw. möglich, dass wenn der Flugbetrieb für einen bestimmten Zeitraum nicht durchgeführt werden kann, EW die Zahlungen bis zur Wiederaufnahme stoppen darf. Ähnliche Regelungen kann es auch zwischen HE und den Leasinggebern der Q400 geben.

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vor 51 Minuten schrieb r00xster:

Der Einsatz in Griechenland war nur kurzfristig.

 

Im Vertrag mit Eurowings wird wohl eine Klausel bzgl. höherer Gewalt enthalten sein, die festlegt, welche Situationen dies umfasst und wie die Vertragsparteien dann handeln dürfen. Es wäre bspw. möglich, dass wenn der Flugbetrieb für einen bestimmten Zeitraum nicht durchgeführt werden kann, EW die Zahlungen bis zur Wiederaufnahme stoppen darf. Ähnliche Regelungen kann es auch zwischen HE und den Leasinggebern der Q400 geben.

als "höhere Gewalt" würde ich das Einstellen der Flüge nicht werten. LH fliegt ja auch mit City Line noch innerdeutsch. Höherer Gewalt wäre ein Flugverbot . Aber hier liegt ja eine wirtschaftliche Abwägung zu Grunde, die CLH fliegen lässt und LGW nicht. Ich glaube dieses Risiko kann man in einem Leasing Vertrag nicht dem Leasinggeber  anhängen. Ist einfach eine wirtschaftliche Überlegung. 

Edited by baerchen

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55 minutes ago, baerchen said:

als "höhere Gewalt" würde ich das Einstellen der Flüge nicht werten.

Ich habe zu diesem Thema diese Woche einen englischen Artikel mit der Auswirkung von Covid-19 auf die Flugzeugleasingindustrie gelesen. Dort war davon die Rede, dass nach Durchsicht diverser Verträge gerade bei kurzweiligen ACMI-Vereinbarungen häufig Pandemien o.ä. bei den Gründen für höhere Gewalt angeführt sind. Die Bedingungen von Titan (Unternehmenswebseite) führen bspw. u.a. Quarantäne auf. Nichtsdestotrotz können die Vereinbarungen, gerade bei langfristigen Einsätzen, individuell sehr unterschiedlich sein.

 

Ich gehe allerdings davon aus, dass in der nächsten Zeit genau zu dieser Frage noch in diversen Branchen Rechtsstreite geführt werden.

Edited by r00xster

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vor 5 Stunden schrieb Hubi206:

Wie sieht denn die Zukunft für Zeitfracht nach Meinung der Experten hier im Forum aus?

  • In Köln sind die E190 geparkt, bringen also kein Geld in die Kasse, im Gegenteil es entstehen Kosten
  • Wenn ich FR24 beobachte, dann fliegen fast überhaupt keine Dash für EW. Vermutlich auch die meisten geparkt

Wie lange kann die Firma das durchstehen? Bezahlt EW auch dann ganz / anteilig, wenn nicht geflogen wird?

 


Die Konditionen von Zeitfracht bei Auftragsstorno sind in den AGB weitgehend definiert und orientieren sich maßgeblich an der Frage, wann vom Kunden storniert wurde: https://germanairways.com/documents/

ich vermute daher, dass German Airways rund 40-60% der Wetleasekosten erstattet bekommt. Auch vier der fünf E190 sind ab April langfristig an Braathens vermietet ( zwei sogar schon seit März), auch hier dürfte die Entschädigung in dieser Höhe liegen. Ob das ausreicht, die laufenden Kosten über längere Zeit zu tragen ist eine andere Frage, aber andere Fluggesellschaften wie Avanti dürften da schlimmer dran sein.

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vor 2 Stunden schrieb r00xster:

Ich habe zu diesem Thema diese Woche einen englischen Artikel mit der Auswirkung von Covid-19 auf die Flugzeugleasingindustrie gelesen. Dort war davon die Rede, dass nach Durchsicht diverser Verträge gerade bei kurzweiligen ACMI-Vereinbarungen häufig Pandemien o.ä. bei den Gründen für höhere Gewalt angeführt sind. Die Bedingungen von Titan (Unternehmenswebseite) führen bspw. u.a. Quarantäne auf. Nichtsdestotrotz können die Vereinbarungen, gerade bei langfristigen Einsätzen, individuell sehr unterschiedlich sein.

 

Ich gehe allerdings davon aus, dass in der nächsten Zeit genau zu dieser Frage noch in diversen Branchen Rechtsstreite geführt werden.

davon kann man ausgehen .....

 

vor einer Stunde schrieb grounder:


Die Konditionen von Zeitfracht bei Auftragsstorno sind in den AGB weitgehend definiert und orientieren sich maßgeblich an der Frage, wann vom Kunden storniert wurde: https://germanairways.com/documents/

ich vermute daher, dass German Airways rund 40-60% der Wetleasekosten erstattet bekommt. Auch vier der fünf E190 sind ab April langfristig an Braathens vermietet ( zwei sogar schon seit März), auch hier dürfte die Entschädigung in dieser Höhe liegen. Ob das ausreicht, die laufenden Kosten über längere Zeit zu tragen ist eine andere Frage, aber andere Fluggesellschaften wie Avanti dürften da schlimmer dran sein.

AGB`s sind für kurzfristige Verträge brauchbar egal ob ACMI oder Charter, die langfristigen Verträge sind idR individuell gestaltete Verträge. Avanti hat 2 alte F100 die auch Avanti gehören und damit auch weniger Angestellte , was weit geringere Kosten bedeuten dürfte als 5 geleaste Embraer. Insoweit tatsächlich eine spannende Frage für wen das am Ende bitter sein wird. 

vor 4 Stunden schrieb r00xster:

Der Einsatz in Griechenland war nur kurzfristig.

 

Im Vertrag mit Eurowings wird wohl eine Klausel bzgl. höherer Gewalt enthalten sein, die festlegt, welche Situationen dies umfasst und wie die Vertragsparteien dann handeln dürfen. Es wäre bspw. möglich, dass wenn der Flugbetrieb für einen bestimmten Zeitraum nicht durchgeführt werden kann, EW die Zahlungen bis zur Wiederaufnahme stoppen darf. Ähnliche Regelungen kann es auch zwischen HE und den Leasinggebern der Q400 geben.

zwischen HE und den Leasinggebern  gibt es keine Regelungen, da Lufthansa dafür gerade stehen muss. Der Leasinggeber hat HE als bei der Übernahme nicht als Leasingpartner akzeptiert.

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