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Tripreport: Alaska und Yukon (Condor Business Class) Teil 1+2+3+4

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Super Bericht von dir! Sehr interessant zu lesen/gucken. Alaska ist ja schon ein exotischeres Ziel, ich wäre gar nicht auf die Idee gekommen, da Urlaub zu machen. Ich freue mich auf Teil 2 :)

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Vielen Dank. Na ja als Urlaub im herkömmlichen Sinne würde ich es wahrscheinlich auch gar nicht bezeichnen, eher ein Abenteuer fürs Leben. Die Idee kam uns durch die auf DMAX laufende Serie "Goldrausch in Alaska", wir fanden die Natur (und auch das Gold) am TV schon faszinierend und wollten da immer mal hin um es mit eigenen Augen zu sehen... 

 

Teil 2 ist gerade in Arbeit, geht nachher noch online ;-)

 

Liebe Grüße

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Hallo zusammen,

 

heute Teil zwei der Reise:

Von Fairbanks nach Dawson City im Yukon/Kanada inklusive eines Ausfluges in den Tombstone Nationalpark. Von der Reise macht dies weitere drei Tage aus.

 

Das Wetter in Fairbanks an diesem Morgen war etwas schlechter als gestern – da wir ihn größtenteils im Bus verbringen sollten, war das aber halb so wild. Erster kurzer Stop war die Stadt North Pole. Der Namensgeber dieser Stadt hatte tatsächlich das Ansinnen in dieser Stadt zahllose Spielzeugfirmen anzusiedeln, dass diese auf ihre Spielzeuge „from North Pole“ drucken konnten. Angesiedelt hat sich keine – es bleibt ein kleines Nikolausdorf, bei weitem nicht mit Rovaniemi zu vergleichen, dafür in der „Santa Clause Lane“ angesiedelt.

 

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Weiter nach Süden fährt man unweigerlich an der Eielson Air Force Base vorbei. Diese beherbergt neben Fightern wie F-16 und F-35 auch KC-135 Stratotanker.


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Ein Begleiter auf vielen Teilstücken der Reise ist die Öl-Pipeline welche von den Ölfeldern im Norden bis an die Küste nach Valdez führt.


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Die nächste größere Stadt an der man vorbei kommt ist Tok. Kurz dahinter, in Tetlin Junction trennt sich dann vom Alaska Highway der Taylor Highway ab, der später zum „Top oft he World Highway“ wird. Am 11. September haben wir diesen befahren – nur elf Tage später wurde dieser schon für die Wintersaison gesperrt und ist erst ab dem nächsten Frühjahr wieder zu befahren.

 

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Circa auf halber Strecke zwischen Tok und Dawson befindet sich Chicken –ein Ort der seinen Namen bekommen hat, weil sich die Entdecker nicht auf die Schreibweise des Tieres „Ptarmigan“ einigen konnten. „But is tastes like Chicken“! Nun sieht man hier neben Hühnerskulpturen in allen Formen auch einen alten Schwimmbagger – eine Dredge.

 

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Nun aber ab Richtung kanadische Grenze. Um ein wenig Eindruck zu machen sind die letzten Zehn Meilen vor der Grenze wieder perfekt asphaltierte Straße. In knapp 1300m Höhe passiert man dann den Grenzstützpunkt mit dem für die Region sehr passendem Namen „Little Gold“.


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Und Schwupps ist man im Yukon und nun sieht man auch, warum es „Top oft he World Highway“ heißt. Von Totenstille möchte ich nicht gleich reden, trotzdem war quasi nichts zu hören.


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Die letzten 100km nach Dawson ging es dann zum Glück bergab, es war nun auch schon recht spät und dank Zeitverschiebung noch eine Stunde später.

 

Im Gegensatz zur Straße ist die Fähre nach Dawson 365 Tage 24 Stunden im Betrieb. Viele andere Schiffe inklusive des Raddampfers waren dagegen schon winterfest gemacht.


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Die nächsten drei Nächte sollte das Aurora Inn unsere Herberge sein. Ein sehr schönes Hotel mit guter Gaststätte, in der man abends auch die ein oder andere „Fernsehberühmtheit“ treffen konnte. Persönlich war dies David Millar, per Foto in der Lobby zum Beispiel Todd Hoffman oder Chris Doumitt.

 

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Nach dem Frühstück stand der Tag zur freien Verfügung. Eigentlich wollten wir ja noch einmal Gold schürfen, aber da das Thermometer nur 1°C anzeigte, war der Stadtspaziergang die bessere Alternative. Dawson hat keine befestigten Straßen und deshalb auch Bürgersteige aus Holz. Das alles spiegelt diesen Charme der Goldgräberzeit wunderbar wieder!


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Zu jeder Goldgräberstadt gehört ein gutes Etablissement mit gut gekleideten Damen. In Dawson ist dies das Diamond Tooth Gerties inklusive Glücksspiel und Cancan Show.

 

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Am nächsten Tag sollte es mal wieder Richtung „Nirgendwo“ gehen. Der Dempster Highway führt gnadenlos nach Norden und führt bis nach Inuvik. So weit wollen wir nicht, wir fahren in den Tombstone Nationalpark. Vorbei an den Hinterlassenschaften der alten Goldgräber auf eine Straße die mit Vorsicht zu genießen scheint.

 

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Der Lohn ist eine Natur die sich quasi ständig zu ändern scheint. In der Ferne noch der „Tombstone“ zu sehen – leider etwas verraucht, bis hin zur Tundra mit Moosschichten über dem Permafrostboden, den man hier noch finden kann.


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Am „Two Moose Lake“ war für uns dann die Ausfahrt zu Ende und es ging zurück nach Dawson.

 

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Auf dem Rückweg zeigte sich uns dann noch ein Elchbulle mit zwei Kühen. Gut getarnt allemal.


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Das Ziel in Dawson war der Midnight-Dome. Von dort hat man einen wunderbaren Blick auf Dawson sowie den Zusammenfluss von Yukon und Klondike River hat. Wenn es nicht ganz so rauchig gewesen wäre ;-) Die erhofften Nordlichter blieben daher leider auch verwehrt.


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Wieder ein langer Tag und morgen geht es dann raus aus dem Rauch Richtung Whitehorse – der Hauptstadt Yukons – das dann im dritten Teil.

 

Bis dahin vielen Dank fürs lesen.

 

Liebe Grüße

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Hallo zusammen,

Teil drei führt uns (und euch) von Dawson City nach Whitehorse, der Hauptstadt Yukons. Dazu kommt noch ein Tagesausflug nach Skagway in den USA, durchgeführt mit dem White Pass Zug.

 

Weit waren wir gar nicht gekommen. Da tauchte der erste, wenn auch kleine, Grizzly am Straßenrand auf.


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Auch der Rest der Natur entlang des Klondike Highway bot wieder allerhand herbstliches. Vereinzelt waren Weißkopfseeadler und Dallschafe in der Entfernung zu sehen.

 

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Ziemlich bekannt und Anfang des zwanzigsten Jahrhunderts gefürchtet sind die „Five Finger Rapids“ – Stromschnellen, die alle goldhungrigen auf dem Weg nach Norden passieren mussten. Auch Raddampfer mussten hier durch. Später wurde das ganze mittels Sprengstoff entschärft und wir sehen heute „Four Finger Rapids“


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Der Klondike River bleibt stetiger Begleiter auf dem Weg nach Whitehorse. Aber auch einige Seen sind sehr malerisch.

 

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Am Flughafen Whitehorse bietet sich dem Luftfahrtfan noch ein besonderer Anblick. Eine alte DC3 wurde hier zur Wetterfahne umfunktioniert. – Ja tatsächlich! Auf einem Mast angebracht richtet sich das Ganze wirklich nach dem Wind aus. Sieht nicht nur abenteuerlich aus – klingt auch so^^


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Hinter Whitehorse gibt es noch den Miles Canyon zu bestaunen. Auch hier wurde der Schrecken der Goldgräberzeit etwas entschärft, indem oberhalb ein Wasserkraftwerk gebaut wurde.

 

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Die folgenden zwei Nächte verbrachten wir im Westmark Hotel im Stadtzentrum von Whitehorse.

 

Nach einer erholsamen Nacht stand heute ein Tagesausflug in die USA auf dem Plan. Kombiniert mit Bus und Bahn. So war ab Fraser bis an die Küste nach Skagway eine Fahrt mit dem legendären White Pass geplant. Früher fuhr der Whitepass bis nach Whitehorse. Heute noch bis Carcross, 75km entfernt. Der Highway machte das letzte Stück der 1900 errichteten Bahnstrecke überflüssig.

 

Also mit dem Bus bis Carcross vorbei am Cowley Lake, dessen Ufer auf Grund von Kalkablagerungen grünlich schimmert.

 

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Carcross, gelegen am Bennett Lake hat seinen Namen von „Caribou Crossing“ unzähligen Karibuherden, welche in der Nähe lebten.

 

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Richtung Fraser werden die Seen immer länger und romantischer. Das Stück Richtung Fraser führt vorbei an Nares Lake, Tagish Lake und Tutshi Lake.


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In Fraser angekommen erfolgte der Umstieg auf den White Pass – jetzt folgen 28 Meilen Zugfahrt bis Skagway mit malerischer Kulisse.


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Das alte Grenzhäuschen zwischen Kanada und den USA am White Pass Summit.


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Stillgelegte Holzbrücke – der neue Weg führt durch einen Tunnel.

 

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Skagway ähnelt von seinem Aufbau und den Gebäuden her Dawson City sehr. Das liegt daran, dass dort der Startpunkt der Goldgräber auf dem Weg nach Dawson lag. Skagway hat mittlerweile jedoch geteerte Straßen und ist im Hochsommer, ob seines Hafens, oft touristenüberlaufen. Mitte September war dies um einiges besser.

 

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Auf dem Rückweg mit dem Bus nach Whitehorse passierten wir unter anderem noch die Carcross Dessert – die kleinste Wüste der Welt. In Wahrheit aber keine echte Wüste.

 

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Ich bedanke mich wieder vielmals fürs Lesen und bereite in Ruhe Teil 4 (Kluane Nationalpark und Valdez) vor.

 

Liebe Grüße

Edited by UpInTheAir

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Vielen Dank für die Einblicke.

Alaska ist eine Reise wert. Wer gerne mit Buschpiloten unterwegs ist und das nötige Geld übrig hat, der ist dort genau richtig. Ich selbst war gerade erst im August da. Die Natur und Landschaft ist einfach nur schön. Leider hat uns das Wetter am Denali ein Strich durch die Rechnung gemacht. Es regnete kübelweise, sodass auch die Flüge kaum stattfanden. Die Strasse im Park selbst war auch noch gesperrt bis zum Wonder Lake.

Ein Bären zu erwischen, da gehört schon viel Glück dazu. Das fehlte uns.

Ich bin schon auf Valdez gespant.

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Ja die Frage nach dem Wetter ist wirklich der ständige Begleiter auf der Tour. Leider auch die Frage nach Waldbränden. Die Straße von Dawson nach Whitehorse war zwei Tage bevor wir dort lang sind noch gesperrt. Bei uns wurde das Wetter an den letzten drei Tagen dann leider merklich schlechter. Wir hatten unseren Rundflug ja zum Glück gemacht. Der Rest der Gruppe hatte Pech, dass der Kluane Rundflug wegen Nebel und der Helirundflug in Valdez wegen Regen abgesagt werden musste.

@chris_flyerWelchen Tourumfang hast du in Alaska gemacht? 

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Es waren zwei Wochen, leider zu wenig. Im Anschluss ging es per Schiff in einer Woche von Anchorage nach Vancouver (Glacier Bay, Skagway, Juneau, Ketchikan).

 

Von Anchorage ging es mit dem Wohnmobil zunächst Richtung Denali NP.

Es ging weiter über Fairbanks und den  Richardson Highway zum Paxson Lake.

Von dort über den Glen Highway zum Matanuska Glacier.

Dann zum Schluss auf die Kenai-Halbinsel nach Seward, Homer und wieder zurück nach Anchorage.

 

 

 

Edited by chris_flyer

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Hallo zusammen,

 

heute nun der vierte und letzte Teil „on the road“ – es geht von Whitehorse über den Kluane Nationalpark nach Valdez und von dort zurück nach Anchorage.

 

Tag zehn der Reise startete bei etwas schlechterem Wetter in Whitehorse. Das Wetter sorgte dafür, dass die Rundflüge im Kluane Nationalpark ausfallen mussten. Wir hatten ja zum Glück schon im Denali zugeschlagen. Wir befolgten den Tipp eines Schulfreundes meines Mannes, der letztes Jahr in Alaska war. Diesen möchte ich auch euch mitgeben: „Wenn ihr fliegen wollt, fliegt sobald das Wetter gut ist.“ – er hatte definitiv recht ;-)

 

Die Strecke des Tages war verhältnismäßig kurz – 150km den Alaska Highway entlang.

 

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Das Mittagessen nahmen wir in einer Campinghütte am Kathleen Lake zu uns. Bei schönem Wetter lädt dieser auch zum Wandern ein.


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Also lieber ins Hotel und auf besseres Wetter am nächsten Tag hoffen. Dieser führte vorbei am Kluane Nationalpark mit dem höchsten Berg Kanadas – Mount Logan, über die Grenze zurück in die USA für die Übernachtung in Tok.

 

Das erste Highlight brachte die Trockenheit. Die weißen Ränder sind Kalk, sichtbar auf Grund des niedrigen Wasserstandes.

 

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Weiter ging es zum Kluane Lake Zufluss. Durch das Sediment, welches der Gletscher einbringt, wandert der See nach Norden. Was bleibt, sind die Sedimentablagerungen, welche bei starkem Wind sogar Sandstürme verursachen können.

 

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Das nächste Etappenziel war der Pickhandle Lake. Die Windstille dieses Tages lies super Fotos zu.

 

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Und dann kam schon die Grenze zu den USA. Das Kapitel Kanada war für den Urlaub damit leider schon einmal abgeschlossen.

 

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Nach einer Nacht in Tok ging es am nächsten Tag über Glennallen nach Valdez. Das gute Wetter vom gestrigen Tage war leider wieder verzogen und es sollte auf dem Weg bis Valdez auch noch schlechter werden.

 

Trotzdem bot das morgendliche Licht mit den hereinziehenden Wolken einen tollen Anblick der Bergketten.

 

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Aber auch Regen hat seine guten Seiten und das mit dem Gold am Ende des Regenbogens hat hier oben ja zumindest einige Male gestimmt ;-)

 

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Viel näher möchte man einem Elch in Alaska auch nicht wirklich kommen.

 

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Die Natur gen Süden änderte sich schlagartig, da diese sich auf Grund der Regenmengen als Regenwald bezeichnen darf. Alles war wieder Grün.

 

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Die Ausläufer der Chugach Kette zeigen sich unter anderen am Worthington Glacier. Dieser ist den letzten Jahren doch merklich geschrumpft. Reichte er vor fünf Jahren noch an den Gletschersee heran sind es jetzt gute hundert Meter.

 

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Seeotter und Seelöwen kann man zu Hauf in Valdez sehen. Da das Wetter aber immer miserabler wurde, habe ich nur noch ein Bild von kalbenden Gletschern am Valdez Glacier Lake – Wetter seht ihr dann selbst.

 

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Standartmäßig wäre nun eine Fährfahrt nach Whittier mit anschließender Fahrt nach Seward gekommen. Da die Fähre jedoch aus Einsparungsgründen reduziert wurde, ging es mit dem Bus zurück nach Anchorage.

 

Wenigstens war das Wetter etwas besser, sodass man von den Horsetail und Bridal Veil Falls bessere Bilder machen konnte.

 

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Auch der Thompson Pass sah bedeutend schöner aus.

 

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Und nach dem nächsten Regenbogen zeigte sich auch wieder die Sonne.

 

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Entlang des Highways nach Anchorage hat man auch einen guten Blick über mehrere Gletscher der Chugach Kette, wie den Matanuska Gletscher.

 

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Und auch auf den letzten der 4.500 Kilometer änderte sich die Natur wieder ständig und machte einen den Abschied ungemein schwerer.

 

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Da es in Anchorage selber wieder regnete gibt es von hier keine Fotos. Es wird aber etwas später noch einen fünften Teil geben mit ein wenig ANC-Spotting.

 

Bis dahin vielen Dank fürs begleiten.

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Super Bericht! Schade, dass ihr nicht durch den Prince William Sound fahren konntet - das war bei uns bei bestem Sommerwetter unvergesslich!

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Ja das glaube ich gerne. Uns wurde eine Woche vor Reiseantritt mitgeteilt, dass auf Grund von Einsparungsmaßnahmen der Regierung, der Fährfahrplan mächtig ausgedünnt wurde - unsere Fahrt fiel dem zum Opfer. Auf dem Landweg hatten wir aber letztlich das bessere Wetter an diesem Tag als über See. Bei Sonnenschein wäre es sicher viel ärgerlicher gewesen. 

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