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airliners.de

Das Corona-Virus, die Airlines und der Rest der Welt


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vor 3 Minuten schrieb foobar:

Ein zweiter Shutdown würde die Wirtschaft richtig böse treffen. Und richtig viele Jobs kosten.

 

Wir haben in der Luftfahrt/Touristik de facto einen zweiten Shutdown. Und die Tatsache das mittlerweile klar ist, das TUI mehr Geld braucht und darüber gesprochen wird, wann bei LH das Geld zur Neige geht, zeigt dass es diese Branchen richtig böse trifft. Von den vielen kleinen mittelständischen Reisebüros und Veranstaltern gar nicht zu reden.

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vor 1 Minute schrieb Aerodude:

Wir haben in der Luftfahrt/Touristik de facto einen zweiten Shutdown.

 

Das ist schlicht falsch. Starke Einschränkungen, ja, aus guten Gründen - um einen weiteren Shutdown, viele Tote und dauerhaft gesundheitlich Geschädigte bis hin zu "Rest des Lebens Pflegefall" zu verhindern.

 

vor 5 Minuten schrieb d@ni!3l:

Ich würde [...] vermuten

 

Na dann...

Präventionsparadoxon in Reinform.

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vor 4 Minuten schrieb Aerodude:

 

Wir haben in der Luftfahrt/Touristik de facto einen zweiten Shutdown. Und die Tatsache das mittlerweile klar ist, das TUI mehr Geld braucht und darüber gesprochen wird, wann bei LH das Geld zur Neige geht, zeigt dass es diese Branchen richtig böse trifft. Von den vielen kleinen mittelständischen Reisebüros und Veranstaltern gar nicht zu reden.

Die Auswirkingen werden teilweise erst nächstes Jahr sichtbar, wenn plötzlich das Rentnerehepaar vor verschlossenen Reisebprotüren steht und die Angebotsvielfalt deutlich kleiner sein wird. Flugverbindungen schmerzhaft vermisst und und und.

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vor 12 Minuten schrieb foobar:

 

Na dann...

Präventionsparadoxon in Reinform

Naja ok, dann nicht "vermuten", sondern man beobachtet es ja derzeit. Aber wenn einem die Argumente fehlen ist einzelne Wörter hinterfragen ja das Mittel der Wahl geworden...

 

vor 12 Minuten schrieb foobar:

um einen weiteren Shutdown, viele Tote und dauerhaft gesundheitlich Geschädigte bis hin zu "Rest des Lebens Pflegefall" zu verhindern.

Klar, das ist das Ziel. Aber tut man das indem man gegen den kleinen Treiber Tourismus oder den großen Treiber (illegale) Partys vorgeht?

 

Mir ist diese Diskussion zu Angst getrieben. Natürlich kann man sich um Urlaub anstecken. Aber eben auch auf der Arbeit, im Supermarkt, U-Bahn etc. Man braucht nicht sofort (de facto) Verbote, man könnte auch mal sehen, dass aktuelle Regeln funktionieren. Solange man sich dran hält. Die Zahlen steigen ja aktuell nicht wegen Oma Hildegard die aus FUE kommt, sondern weil auf Partys aller Art immer mehr Regeln gebrochen werden. Solange das so ist machen alle anderen Einschränkungen kaum Sinn.

 

PS: Danke fürs Verschieben

Bearbeitet von d@ni!3l
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vor 2 Stunden schrieb Fluginfo:

Eigenartig ist für mich,  dass meine im März geplante Südostasienreise in den November verschoben wurde und jetzt wieder nicht stattfinden kann. Daher ist der Begriff eine zweite für die Reisebranche schon zielführend.

Ja, aber dafür sind Zielländer wie Thailand, Malaysia oder Singapur verantwortlich.

 

Wo ist mein anderer Beitrag hin ?

 

Dann nochmal:

 

Auch wenn bei uns diese Quarantäne-Regel nicht da wäre, so würden trotzdem die wenigsten verreisen. 
 

1. Die Begebenheiten vor Ort. Schaut euch Spanien an, wo teilweise ein Fast-Lockdown Einzug hält.

Italien hat sagen wohl die richtigen Maßnahmen eingeleitet und profitiert jetzt davon als mögliches Urlaubsziel

 

2. Die Zeit für Urlaub fehlt, Das Geld ist knapp oder es wurden schlechte Erfahrungen mit Refunds gemacht

 

3. Die Zielgruppe der potentiellen Risikogruppe an 70 überlegt es zweimal zu verreisen. 
 

4. Ziele außerhalb Europas sind als Pauschalreise gut möglich. Nur scheitert es an oben genannten Punkten.


 

Für Geschäftsreisen gibt es oft Ausnahmen von der Quarantäne in den VO en der Bundesländer. Aber auch hier wird eben gespart. Die Welt wurde nunmal viel härter getroffen.

 

In der Schweiz kann man sich nicht einmal freitesten und muss direkt in 10 Tage-Quarantäne. Da sind die fünf Tage, wenn es so kommt, ein kleineres Problem.

Mir gefällt es auch nicht, aber in Anbetracht der Tatsachen, dass es anderswo kaum möglich ist einzureisen ohne Quarantäne, dann kann ich damit leben. 

 

Bearbeitet von chris_flyer
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 vor 1 Minute schrieb d@ni!3l:

Aber tut man das indem man gegen den kleinen Treiber Tourismus

 

In Deiner Fantasiewelt mag das ein kleiner Treiber sein, in der Realität waren die Reiserückkehrer ein erheblicher Faktor.

 

vor 1 Minute schrieb d@ni!3l:

den großen Treiber (illegale) Partys vorgeht?

 

Das eine macht das andere nicht unnötig.

 

Wir sollten sofort alle Bemühungen zur Unfallvermeidung in der Luftfahrt einstellen. Es passiert ja eh fast nichts, und an KFZ sterben viel mehr Menschen.

 

vor 5 Minuten schrieb d@ni!3l:

Mir ist diese Diskussion zu Angst getrieben.

 

Wer wissenschaftliche Erkenntnisse als Angst verunglimpft, diskreditiert sich nur selbst.

 

vor 6 Minuten schrieb d@ni!3l:

man könnte auch mal sehen das aktuelle Regeln funktionieren.

 

Deshalb bleiben die Reisewarnungen et al ja auch, wie sie sind.

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vor 1 Minute schrieb chris_flyer:

Ja, aber dafür sind Zielländer wie Thailand, Malaysia oder Singapur verantwortlich.

 

 

Dies ist zwar tlw. korrekt, aber Buchungen in diesen Raum waren nach der Absage Ende März zumindest in Deutschland für November wieder möglich. Jetzt haben wir wieder eine neue gleichgelagerte Situation, selbst wenn die Zielländer weiterhin nicht bereist werden dürfen. Mir ist aber nicht bekannt, das dies im März bereits durchgängig so bestanden hat.

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vor 11 Minuten schrieb foobar:

In Deiner Fantasiewelt mag das ein kleiner Treiber sein, in der Realität waren die Reiserückkehrer ein erheblicher Faktor.

Klar, siehe oben. Testet man vor allem Reisende entsteht dieser Eindruck.

 

vor 11 Minuten schrieb foobar:

Das eine macht das andere nicht unnötig.

 

Wir sollten sofort alle Bemühungen zur Unfallvermeidung in der Luftfahrt einstellen. Es passiert ja eh fast nichts, und an KFZ sterben viel mehr Menschen.

Ist kein gutes Bsp. In deinem Bsp sind die Fälle voneinander unabhängig. Im Falle von einem exponentiellen Wachstum nach Partys trifft es viel mehr Leute. Wenn das aktuell bspw 80% ausmacht sind Einschränkungen für Fälle die 2 % ausmachen nicht verhältnismäßig. Ein Argument welches beachtet werden sollte. Wie gesagt: Einfach alles zu weil überall was passieren kann ist zu einfach.

 

vor 11 Minuten schrieb foobar:

Wer wissenschaftliche Erkenntnisse als Angst verunglimpft, diskreditiert sich nur selbst.

Immer dieses "Wissenschaft". Statistik ist auch eine. Wenn die sagt "da und da passiert kaum was" ist dies auch eine Erkenntnis. Es ist auch Wissenschaft im Auto sterben zu können. Dennoch ist es erlaubt. Es ist alles eine Frage der Abwägung. Es kann nicht einfach alles Gefährliche verboten werden, auch wenn es 3x Wissenschaft ist.

vor 11 Minuten schrieb foobar:

 

Deshalb bleiben die Reisewarnungen et al ja auch, wie sie sind.

Aber ist das denn die entscheidende Regel? Ich könnte genauso sagen " Die Regel Dienstag Nachmittag keine Blumen Gießen" hilft.  Klar hilft jede Einschränkung ein bisschen, aber man darf sich schon die Frage stellen welche nun mehr hilft und welches weniger. Für immer alles so lassen weil es ja aktuell hilft ist keine Option.

Bearbeitet von d@ni!3l
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vor 8 Minuten schrieb d@ni!3l:

Testet man vor allem Reisende

 

Na dann mal her mit den Zahlen, die belegen, dass man vor allem Reisende getestet hat.

 

vor 8 Minuten schrieb d@ni!3l:

Wenn die sagt "da und da passiert kaum was" ist dies auch eine Erkenntnis.

 

Und zwar die, dass die Massnahmen an der Stelle funktionieren.

 

vor 8 Minuten schrieb d@ni!3l:

Immer dieses "Wissenschaft".

 

Immer diese Realität, die Deine Legenden zerstört. Schon furchtbar.

 

vor 8 Minuten schrieb d@ni!3l:

Ist kein gutes Bsp.

 

Natürlich nicht, alles, was Deine Legenden als solche entlarvt, ist qua Definition kein gutes Beispiel und überhaupt nicht vergleichbar, weil isso.

Es ist exakt dasselbe Präventionsparadoxon.

Bearbeitet von foobar
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vor 4 Minuten schrieb foobar:

Immer diese Realität, die Deine Legenden zerstört. Schon furchtbar.

Wieder selektiv zitiert, lies mal das Folgende

 

vor 4 Minuten schrieb foobar:

 

Na dann mal her mit den Zahlen, die belegen, dass man vor allem Reisende getestet hat.

 

Ist doch ganz einfach. Teste ich jeden Reisenden, aber nicht jeden nicht Reisenden sind die Zahlen aus Gruppe 1 überschätzt. Würde ich vor jedem Büro testen wären auch schnell alle Büros zu. Klar kommt da viel zusammen.

Bearbeitet von d@ni!3l
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vor 1 Minute schrieb d@ni!3l:

Ist doch ganz einfach. Teste ich jeden Reisenden, aber nicht jeden nicht Reisenden sind die Zahlen aus Gruppe 1 überschätzt. Würde ich vor jedem Büro testen wären auch schnell alle Büros zu. Klar kommt da viel zusammen.

 

Wo ist jetzt der Beleg für die Behauptung, dass vor allem Reisende getestet werden?

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vor 8 Minuten schrieb chris_flyer:

Thailand hat sofort im März, ebenso wie China, Vietnam oder Singapur die Einreise quasi unmöglich gemacht und kein Datum der Wiedereinreise genannt.

Dann waren aber Airlines, z. B Eurowings sehr naiv, wenn man sich das Routing MUC-BKk  ansieht.

Selbst bei TG hat es keinen totalen Buchungsstop ab März gegeben für unendlich.

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Du legst echt jedes Wort auf die Goldwaage, oder ? Warum auch über die Sache diskutieren.

Jeder aus einem Risikogebiet konnte sich testen lassen. Aber nicht jeder aus einer Kneipe zB. Natürlich entdecke ich so Fälle vor allem (oder sagen wir überproportional) bei Reisenden.

 

Oder fangen wir mal ganz anders an. Natürlich ist die Nutzen / Risiko Einschätzung für jeden Bürger subjektiv unterschiedlich. Von daher werden wir uns wohl nicht einig werden, was zu weit geht und was nicht. Muss ja auch nicht so sein, oder?

Andererseits würde ich gerne verstehen (nicht von dir, allgemein), warum ich ungetestet ins Pflegeheim kann (mit den entsprechenden Folgen dort), ungetestet in eine Kneipe, ich kann sogar auf einer Hochzeit bis zu 150 Leute infizieren, weil ich da ohne Test hin kann. Überall heißt es "ok, fürs öffentliche Leben muss man mal Risiken eingehen" - d'accord. Aber warum gilt für Reisende mit dem Flugzeug eine zwei wöchige Quarantäne bzw. ein Test nach nun erst 5 Tagen, damit man dort (nahezu) 100% ige Sicherheit hat? Warum ist in so vielen Bereichen des öffentlichen Lebens eine 100%ige Sicherheit nicht angestrebt, im Tourismus aber schon? Ich empfinde dies als Benachteiligung (bitte jetzt keinen "mimimi" Kommentar), die sich mMn nicht damit rechtfertigen lässt, dass sich im Ausland mehr Leute infizieren als eben bspw. auf den Hochzeiten. Also ich glaube wenn ich mit 150 Leuten eine riesen Party feiere und eng tanze (bspw.) ist das Risiko doch viel höher als wenn ich vom Strand komme ? 

Bearbeitet von d@ni!3l
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Warum wohl ?

Selbst bei LH kann ich im Januar alles buchen, was sonst geflogen wird. 
 

Aktuell ist aber nur das, was im Oktober geflogen wird.

 

Es wird dann fleißig storniert, aber die Rückzahlungen dauern und dauern.

 

Für TG gilt das Gleiche.

Jedoch darf man ja von BKK zurück fliegen, nur nicht hin.


Das neue Langzeit-Visa ist ja geradezu eine Mogelpackung.

 

Dein Reiseveranstalter ist übrigens  genauso naiv.

Und da lässt du dein Geld jetzt ?

Bearbeitet von chris_flyer
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Ich hatte damals das Glück nur die ca. 30%ige Anzahlung gezahlt zu haben und es kam nicht zur Komplettzahlung bei FTI. Auch im zweiten Anlauf wurde zum Glück noch nicht komplett bezahlt.

Somit ist der ausstehende Betrag überschaubar für mich.

Nur muss ich mich irgendwann jetzt entscheiden, Geld oder Alternativreise, was für das nächst halbe Jahr weiterhin obsolet ist.

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Hier wird aber auch mal wild alles durcheinander geworfen. 

Das Problem bei Flugreisen ist, dass man schlecht zwischen Familienbesucher mit Großhochzeit oder Urlauber, der sein Ferienhaus nur für den Supermarkt verlassen hat unterscheiden kann. 

Spätestens im Flieger mischen sich beide Gruppen. 

 

(Groß-)Feiern und generell das Gaststättengewerbe werden ja jetzt bei entsprechenden Fallzahlen eingeschränkt. Warum soll gleiches nicht fürs Reisen gelten? 

Büros haben damit auch mal wenig zu tun, denn Reisen ist verzichtbar, arbeiten meistens nicht. 

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Reisen kann auch arbeiten sein. Oder ist die Arbeit der anderen .

 

vor 3 Minuten schrieb locodtm:

(Groß-)Feiern und generell das Gaststättengewerbe werden ja jetzt bei entsprechenden Fallzahlen eingeschränkt. Warum soll gleiches nicht fürs Reisen gelten? 

Das eine wird proaktiv beschränkt, das andere nicht.

 

Und zum Mischen: Das tut man immer, beim Einkaufen, Arbeit immer. Dafür braucht es kein Flugzeug

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vor 8 Minuten schrieb Tschentelmän:

Da es leider keine einheitliche Sichtweise oder Definition für Eigenverantwortung bei Corona gibt, ist das ganze vorerst vermutlich auch kaum anders regelbar...

Besuch mal Schweden. Finde die lösen das mit Eigenverantwortung hervorragend, seitdem sie es aus den Alters- und Pflegeheimen raus halten.

 

 

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vor 22 Minuten schrieb d@ni!3l:

Besuch mal Schweden. Finde die lösen das mit Eigenverantwortung hervorragend, seitdem sie es aus den Alters- und Pflegeheimen raus halten.

 

 

Ja, seit April durften keine Angehörigen mehr rein.

 

Die Angestellten berichten von miesen Arbeitsbedingungen und Schutzmaßnahmen.

 

Jetzt nach 6 Monaten lässt man wieder Besuche zu. Mal sehen wie sich das entwickelt.

 

Dagegen war es bei uns nur ein Monat verboten. Bei uns funktioniert der Schutz alter Menschen, trotz den Besuchen in Altenheimen.


https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/116541/Schweden-hebt-Besuchsverbot-in-Altersheimen-auf

 

Von wegen Eigenverantwortung:

Zitat

Einige staatlich verordneten Einschränkungen gibt es dennoch. In Altenheimen herrscht ein Besuchsverbot, in der Gastronomie gelten inzwischen Abstands- und Sitzregeln. Und bei öffentlichen Veranstaltungen dürfen seit dem 29. März maximal 50 Menschen zusammenkommen. Doch das soll sich bald ändern.

https://www.google.de/amp/s/www.rnd.de/gesundheit/in-schweden-sinken-die-corona-zahlen-50-personen-grenze-soll-bald-fallen-K4WSRJVCJFDKLF6RBIZMQEV4DM.html%3foutputType=amp

 

Während bei uns im Sommer deutlich größere Feste stattfanden duften, durften sich dort nur 50 Personen treffen.

 

Vielleicht haben wir es auch übertrieben mit der Eigenverantwortung, insbesondere bei großen Familienfesten.

 

In vielen Dingen ähneln wir hier mehr den Schweden, als zum Beispiel den Spaniern, Engländern oder Franzosen.

Bearbeitet von chris_flyer
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vor 28 Minuten schrieb d@ni!3l:

Besuch mal Schweden. Finde die lösen das mit Eigenverantwortung hervorragend, seitdem sie es aus den Alters- und Pflegeheimen raus halten.

 

Wie schon beschrieben - die Schweden haben zumindest die klassischen Super-Spreader-Events stark limitiert, verzeichnen derzeit so wie viele andere Länder genauso steigende Fallzahlen... Man kann in Europa tatsächlich viele unterschiedliche "Kompetenzen" und Konzepte sehen, mit dem Virus umzugehen... Massive organisatorische und politische Defizite in Frankreich und Spanien, Überheblichkeit bei den Lockerungen in Tschechien und viele Bemühungen in Deutschland... Solange die Situation in einigen Ländern derartig heftig entgleitet, wird das Reisegeschäft sich definitiv nicht erholen, eher im Gegenteil...

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vor 5 Stunden schrieb Fluginfo:

Viele rufen ja nach Eigenverantwortung, dies setze aber auch Reisefreiheit voraus.

 

Und es gibt keine Einschränkung der Reisefreiheit durch Regelungen hierzulande, Du kannst überall hinreisen, wo Du willst, sofern das Zielland Dich reinlässt. Du musst dann halt nur in Quarantäne, wenn Du zurückkommst.

Genauso wie Du einkaufen darfst, wie Du willst, halt nur mit Maske.

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