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Diskussion zu den Verkehrszahlen 2022


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vor 31 Minuten schrieb LEGIONAER17:

Liegt auch daran, dass durch die steigenden Ticketpreisen fürs Fliegen der Zug für innerdeutsche Reisen doch eine ernsthafte Alternative zu sein scheint. Will man zum Beispiel von Stuttgart nach München, so ist die Bahn (finde ich) deutlich attraktiver als ein Flug. Natürlich fliegen wahrsheinlich die meisten Leuten innerdeutsch nach München und nach Frankfurt, da Lufthansa ihre Passagiere natürlich mit ihren Zubringern an die Hubs fliegen.

 

Die Ticketpreise dürften daran eher einen geringen Einfluss haben.

Vielmehr liegt es daran, dass innerdeutsch bei Nicht-Zubringerflügen der Geschäftsreiseanteil deutlich höher ist (bzw. war) und dieser sich nach wie vor viel langsamer erholt bzw. zumindest teilweise dauerhaft wegfallen wird, weil die Reisen durch Online-Meetings ersetzt wurden.

 

Bei der Bahn gab es auch im Angebotsbereich deutliche Verbesserungen, beispielsweise die Inbetriebnahme der Schnellfahrstrecke Nürnberg-Erfurt, zwar noch vor der Pandemie, aber erst danach hat diese sich stärker auf das Flugangebot bei BER-MUC und BER-NUE ausgewirkt. Die Inbetriebnahme vom BER machte innerdeutsche Flüge aufgrund der längeren Anreise vermutlich auch unattraktiver im Vergleich zu TXL.

 

Manche Zubringerflüge haben sich auch als entbehrlich entpuppt.

 

Von den Streckenstreichungen aufgrund Personalmangels dürften innerdeutsche Flüge auch überproportional betroffen sein (das ist eher eine intuitive Aussage, wenn jemand da genauere Infos hat, bitte gerne korrigieren).

 

Und schlussendlich machen auch die ganzen chaotischen Zustände an den Flughäfen innerdeutsche (bzw. allgemein kurze Flüge) sehr viel unattraktiver - wer will schon für einen 45-Minuten Flug drei Stunden vorher am Flughafen sein? Dadurch wird die Gesamtreisezeit nochmals deutlich länger, Alternativen (Bahn/Auto) attraktiver.

Verspätungen und das Risiko eines Flugausfalls sind auch nochmal deutlich krasser als bei Bahn oder Auto.

 

Gibt viele verschiedene Gründe, die insgesamt zu einem Zustand führen, der keinen verwundern sollte...

 

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vor 1 Stunde schrieb scramjet:

Ich sehe ja nicht, was das auf die PAX-Zahlen für einen Unterschied machen soll, ob es nun um TXL+SXF geht oder nur BER?

Die Leute wollen schließlich nach Berlin, ist ja nicht so, dass Leute früher öfters hingeflogen sind, um einmal nach TXL und einmal nach SXF zu fliegen. Die Wahl des Flughafens ergab sich einfach nur aus dem jeweiligen Angebot...

Dass in der Zwischenzeit innerdeutsche Strecken unattraktiver geworden sind, hat dann doch eher andere Gründe.

Es gab aber Ziele, die parallel von SXF und TXL bedient wurden. Und da wären bei einer Inbetriebnahme des BER ohne Corona definitiv Frequenzen weggefallen. Deshalb hinkt der Vergleich 2019 zu 2022 im Fall Berlin etwas. 

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vor 49 Minuten schrieb HLX73G:

Es gab aber Ziele, die parallel von SXF und TXL bedient wurden. Und da wären bei einer Inbetriebnahme des BER ohne Corona definitiv Frequenzen weggefallen. Deshalb hinkt der Vergleich 2019 zu 2022 im Fall Berlin etwas. 

 

Es geht ja aber weniger um Frequenzen als um Kapazitäten.

 

Gab es überhaupt groß Flugziele, die von der gleichen Fluglinie von beiden Flughäfen aus angeflogen wurden? Das sind nämlich die einzigen, bei der man von wegfallenden Frequenzen ausgehen kann, aber wohl auch nur, wenn sich die Kapazitäten anderweitig erhalten lassen können.

 

Wie gesagt, am Ende gibt es einen Gesamtbedarf für (Flug-)Reisende von/nach Berlin, der sich früher halt auf zwei Flughäfen aufgeteilt hat, jetzt halt nur noch einen. Ich sehe nicht bzw. nur in sehr begrenzten Fällen, dass jemand aufgrund der Flughafenstandorte nach Berlin geflogen wäre oder nicht.

Da mag es möglicherweise Leute gegeben haben, für die TXL sehr günstig gelegen war, nun aber ein anderer Verkehrsträger die bessere Option sein mag. Umgekehrt gibt es aber sicherlich auch Leute (wenn auch vermutlich weniger) für die der BER sehr günstig gelegen ist und für die ein Flug durch das nun größere Angebot an Zielen dort eine Option geworden ist, während es TXL früher nicht war.

Ich halte diese Effekte aber für vernachlässigbar klein.

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vor 57 Minuten schrieb HLX73G:

Es gab aber Ziele, die parallel von SXF und TXL bedient wurden. Und da wären bei einer Inbetriebnahme des BER ohne Corona definitiv Frequenzen weggefallen. Deshalb hinkt der Vergleich 2019 zu 2022 im Fall Berlin etwas. 

Denke nicht. Wieso sollte ein Ziel, welches sagen wir mal täglich von TXL bedient wird und 3 mal pro Woche von SXF, nicht mehr 10 mal Woche vom BER bedient werden? Der BER geht ja aus TXL heraus, das heißt dort bleiben die Verbindungen sowieso schon bestehen. Die anderen Airlines mit ihren Flugzeugen wären ja mit den Verbindungen von TXL dazugekommen. Wiseo sollten sie dann Verbindungen weglassen nur weil 2 Flughäfen zu einem gemacht werden? 

Glaube die langsamerere Erholung am BER lassen sich, wie schon von anderen Leuten erklärt, vom Rückzug von EZY am BER hauptächlich erklären.

Mal schauen wie sich der Flughafen in den nächsten Jahren weiterentwickelt. Wenn es so weiter wie jetzt geht, rutscht der BER in der Rangliste der deutschen Flughäfen von Platz 3 auf Platz 4 hinter DUS.

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Mal ein paar Gedanken - ohne jeden Anspruch an Vollständigkeit :

  • Man sollte sich vor Augen führen, dass 2019 der Markt in SXF und TXL komplett überhitzt war. Jede Airline-Gruppe hat voll drauf gehalten und es ging nur über den Ticketpreis. Das war ungesund für alle Beteiligten und eine gewisse Marktbereinigung war eigentlich schon damals überfällig. Es ging nur um Marktanteile und darum wer den längeren Atem hat, nicht daraum unbedingt Geld verdienen zu müssen. In Wien war die Situation diesbezüglich ziemlich ähnlich, nur dass es dort noch einen Hub-Carrier gibt.
  • Die Entgeltstruktur (= Kostenbasis) am BER ist eine komplett andere als in SXF und TXL. Das was sich in SXF oder TXL vielleicht gerade noch gerechnet hat oder zumindest plusminus Null war, kann am BER klar defizitär sein. Die Entgelte in SXF und TXL waren schon sehr günstig. Und das sind die Standortkosten, die wir sehen können. Gerade das Thema Fueling nicht unterschätzen - das war in TXL extrem günstig, weil kaum Infrastruktur bezahlt werden musste.
  • Easyjet und Ryanair hatten zu mehreren Destinationen quasi zeitgleiche Flüge ab SXF und TXL im Angebot. Da war klar, dass diese Dopplungen aus dem Programm fliegen.
  • BER ist ein anderer Markt, ja sogar eine andere Catchment Area. An den innerdeutschen Non-Hub-Verbindungen kann man das gut erkennen. Wie oft am Tag wurde früher TXL-CGN oder TXL-STR geflogen? Davon ist aktuell fast nichts mehr im Programm. Nicht umsonst hat innerdeutsch ab SXF auch immer nur über den Preis funktioniert.

Ja, BER ist immer noch Berlin, aber die Eingangsfaktoren sind schon deutlich anders als in SXF und TXL. Ich halte einen Vergleich der 2019er-Zahlen aus SXF und TXL mit den aktuellen BER auch nicht für wirklich belastbar, aber in Ermangelung anderer Vergleichswerte für die einzige aktuell vorhandene Möglichkeit.

 

Ich finde es eher spannend, was für neue Perspektiven sich aus diesem Bild ergeben. BER könnte (= muss nicht) der Flughafen in Deutschland sein, der für Airlines in den nächsten Jahren noch Wachstumsperspektiven in Deutschland hat - einfach weil verfügbare Infrastruktur vorhanden ist. Während andere Standorte keine Slots mehr haben, wäre am BER noch Platz. Es muss halt das richtige Angebot für die neuen Gegebenheiten, den neuen Markt am BER sein. Die Airlines lernen diesen neuen Markt am BER unter Non-Covid-Bedingungen gerade zu verstehen und schauen sich die Zahlen sicher sehr genau an. Auch die haben keinerlei belastbare Vergleichsmöglichkeiten. Insbesondere was die Nachfragelastizität angeht, dürfte sich BER komplett anders verhalten als SXF und TXL, weil BER eben kein Hub-Flughafen ist. Eigentlich wäre das sogar fast schon eine wissenschaftliche Arbeit wert.

Bearbeitet von Klaus
Typo
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  • 3 Wochen später...

Mit den ADV-Juli-Zahlen auch hier wieder der Vergleich der Erholung gegenüber dem Vorkrisenjahr 2019:

 

Januar 2022 ( zu 2020 )

FRA 47,8 %

CGN 41,0 %

HAM 39,0 %

MUC 36,5 %

DUS 36,1 %

BER 34,0 %

STR 31,5 %

 

Februar 2022 ( zu 2020 )

FRA 48,5%

CGN 44,9%

HAM 42,1%

BER 41,8%

MUC 39,5%

DUS 35,2%

STR 29,4%

 

März 2022 ( zu 2019 )

CGN 53,9%

FRA 52,6%

HAM 50,1%

MUC 46,1%

BER 44,4%

DUS 44,1%

STR 39,5%

 

April 2022 ( zu 2019 )

CGN 71,4%

FRA 65,8%

MUC 63,9%

HAM 61,9%

DUS 60,4%

BER 57,7%

STR 50,8%

 

Mai 2022 ( zu 2019 )

CGN 77,3%

FRA 73,6%

MUC 69,8%

DUS 69,0%

HAM 68,4%

BER 60,3%

STR 56,7%

 

Juni 2022 ( zu 2019 )

CGN 79,7%

FRA 75,9%

MUC 73,8%

DUS 72,7%

HAM 70,7%

STR 62,0%

BER 59,5%

 

Juli 2022 ( zu 2019 )

CGN 81,1%

DUS 73,0%

FRA 72,6%

HAM 70,6%

MUC 70,3%

STR 59,4%

BER 58,7%

 

CGN knackt als erster Airport die 80% Vorkrisenniveau trotz vieler Streichungen von EW und langen Warteschlangen.

DUS rückt auf Platz 2 vor aber immer noch mit mehr als 100.000 Pax weniger als BER auf Monatsbasis.

FRA und MUC rutschen runter, hauptsächlich wegen dem Streiktag. Aber, auch LH hat den Flugplan angepasst und Flüge gestrichen.

BER weiter mit fallender Tendenz auf dem letzten Platz.

 

 

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vor 13 Minuten schrieb Stargazer:

Mit den ADV-Juli-Zahlen auch hier wieder der Vergleich der Erholung gegenüber dem Vorkrisenjahr 2019:

 

Januar 2022 ( zu 2020 )

FRA 47,8 %

CGN 41,0 %

HAM 39,0 %

MUC 36,5 %

DUS 36,1 %

BER 34,0 %

STR 31,5 %

 

Februar 2022 ( zu 2020 )

FRA 48,5%

CGN 44,9%

HAM 42,1%

BER 41,8%

MUC 39,5%

DUS 35,2%

STR 29,4%

 

März 2022 ( zu 2019 )

CGN 53,9%

FRA 52,6%

HAM 50,1%

MUC 46,1%

BER 44,4%

DUS 44,1%

STR 39,5%

 

April 2022 ( zu 2019 )

CGN 71,4%

FRA 65,8%

MUC 63,9%

HAM 61,9%

DUS 60,4%

BER 57,7%

STR 50,8%

 

Mai 2022 ( zu 2019 )

CGN 77,3%

FRA 73,6%

MUC 69,8%

DUS 69,0%

HAM 68,4%

BER 60,3%

STR 56,7%

 

Juni 2022 ( zu 2019 )

CGN 79,7%

FRA 75,9%

MUC 73,8%

DUS 72,7%

HAM 70,7%

STR 62,0%

BER 59,5%

 

Juli 2022 ( zu 2019 )

CGN 81,1%

DUS 73,0%

FRA 72,6%

HAM 70,6%

MUC 70,3%

STR 59,4%

BER 58,7%

 

CGN knackt als erster Airport die 80% Vorkrisenniveau trotz vieler Streichungen von EW und langen Warteschlangen.

DUS rückt auf Platz 2 vor aber immer noch mit mehr als 100.000 Pax weniger als BER auf Monatsbasis.

FRA und MUC rutschen runter, hauptsächlich wegen dem Streiktag. Aber, auch LH hat den Flugplan angepasst und Flüge gestrichen.

BER weiter mit fallender Tendenz auf dem letzten Platz.

 

 

Der Juli hängt auch ein wenig mehr an der Ferienzeit, daher ist das Nord/Südgefälle hier etwas größer als in den Vormonaten.

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Januar bis Juli 2022 im Vergleich zu Januar bis Juli 2019

 

London Heathrow: 32,384,008 (-30.4%)

Paris CDG: 30,856,319 (-29.5%)

Amsterdam: 28,944,784 (-29.8%)

Madrid: 27,054,987 (-23.2%)

Frankfurt: 25,844,527 (-36.3%)

Barcelona: 22,224,399 (-26.4%)

London Gatwick: 16,985,041 (-37.0%)

München: 16,238,776 (-40.8%)

Paris Orly: 15,688,411 (-17.8%)

Dublin: 14,927,543 (-20.9%)

Rom Fiumicino: 14,826,230 (-40.5%)

Wien: 12,011,173 (-32.6%)

Zürich: 11,610,737 (-35.6%)

Mailand Malpensa: 11,225,659 (-26.6%)

Berlin: 10,650,658 (-48.8%)

Stockholm Arlanda: 9,739,250 (-34.8%)

 

Juli 2022 vs Juli 2019

 

Athen: -5.1%

Mailand (Malpensa + Linate + Bergamo): -10.0%

Dublin: -11%

Wien: -12.3%

Paris (CDG, ORY, Beauvais): -12.5%

Madrid: -15.5%

Barcelona: -17.3%

Manchester: -18.3%

Brüssel: -18.8%

London (LHR, LGW, STN, LTN, LCY, SEN): -18.9%

Oslo (Gardermoen + Torp): -19.4%

Zürich: -20.1%

Kopenhagen: -22.3%

Amsterdam: -23.0%

Frankfurt: -27.4%

Rom (Fiumicino + Ciampino): -28.0%

Stockholm: -28.2%

München: -29.7%

Helsinki: -33.6%

Berlin: -41.2%

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  • 1 Monat später...
vor 3 Minuten schrieb Emanuel Franceso:

Der Pilotenstreik bei LH hat knapp 80.000 Passagiere gekostet, der Rest dürfte auf das Ende der Sommerferien zurückzuführen sein.

Weil in München das September Ergebnis über den Augustergebnis trotz Streik liegt und das Oktoberfest deutlich weniger zusätzliche Paxe als vor der Krise gebracht hat. Es fehlen aber rund 400.000 Paxe in Frankfurt, daher wohl bereits die Trendwende zu spüren, leider!

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Mit den ADV-August-Zahlen auch hier wieder der Vergleich der Erholung gegenüber dem Vorkrisenjahr 2019:

 

Januar 2022 ( zu 2020 )

FRA 47,8 %

CGN 41,0 %

HAM 39,0 %

MUC 36,5 %

DUS 36,1 %

BER 34,0 %

STR 31,5 %

 

Februar 2022 ( zu 2020 )

FRA 48,5%

CGN 44,9%

HAM 42,1%

BER 41,8%

MUC 39,5%

DUS 35,2%

STR 29,4%

 

März 2022 ( zu 2019 )

CGN 53,9%

FRA 52,6%

HAM 50,1%

MUC 46,1%

BER 44,4%

DUS 44,1%

STR 39,5%

 

April 2022 ( zu 2019 )

CGN 71,4%

FRA 65,8%

MUC 63,9%

HAM 61,9%

DUS 60,4%

BER 57,7%

STR 50,8%

 

Mai 2022 ( zu 2019 )

CGN 77,3%

FRA 73,6%

MUC 69,8%

DUS 69,0%

HAM 68,4%

BER 60,3%

STR 56,7%

 

Juni 2022 ( zu 2019 )

CGN 79,7%

FRA 75,9%

MUC 73,8%

DUS 72,7%

HAM 70,7%

STR 62,0%

BER 59,5%

 

Juli 2022 ( zu 2019 )

CGN 81,1%

DUS 73,0%

FRA 72,6%

HAM 70,6%

MUC 70,3%

STR 59,4%

BER 58,7%

 

August 2022 ( zu 2019 )

CGN 82,0%

MUC 76,4%

FRA 75,1%

DUS 74,7%

HAM 71,5%

STR 66,0%

BER 60,9%

 

Mit etwas Verzögerung die monatlichen Zahlen im Vergleich zur Vorkrisenzeit.

BER verliert langsam den Anschluss.

CGN weiter vorne, dürfte aber spätestens mit den Novemberzahlen nicht mehr der Fall sein.

 

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Am 14.10.2022 um 07:45 schrieb Fluginfo:

Weil in München das September Ergebnis über den Augustergebnis trotz Streik liegt und das Oktoberfest deutlich weniger zusätzliche Paxe als vor der Krise gebracht hat. Es fehlen aber rund 400.000 Paxe in Frankfurt, daher wohl bereits die Trendwende zu spüren, leider!

 

Das war 2017, 18 und 19 auch immer so, dass die Zahlen in FRA im September unter denen im August lagen, in MUC aber höher. Dürfte in erster Linie nur an der Lage der Sommerferien liegen

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  • 2 Wochen später...

Mit den neuen ADV-Zahlen auch hier wieder der Vorkrisenvergleich:

 

September 2022 vs. September 2019

CGN 77,5%

MUC 74,8%

DUS 74,0%

FRA 72,8%

HAM 72,0%

BER 63,3%

STR 63,2%

 

Was fällt auf? Der Erholungszenit in Deutschland scheint überschritten!

Bereits für September und Oktober wurden vor allem Charterflüge gestrichen. Dazu gab es Streiks an verschiedenen Standorten.

Die Frage ist wie sich im Oktober die Ferien nochmal dagegen "wehren", aber ab November werden die beiden großen Hubs klar vorne liegen, die Frage ist auf welchem Niveau.

Die dezentralen Plätze werden unter den deutlichen Streichungen und Kürzungen im Touristiksegment leiden. Natürlich muss man dabei auch bedenken das der letzte Winter noch relativ schwach war. 

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  • 4 Wochen später...
  • 2 Wochen später...

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