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Aktuelles zum Flughafen Hannover

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vor einer Stunde schrieb Fluginfo:

Die angebliche Schwachstelle ist bestimmt mit Drohnen ausspioniert worden. In Stuttgart wurde man hier ja nicht fündig. o.O

Nein im Ernst, dies wird wieder einmal ein wenig überbewertet in den Medien zwischen den Feiertagen.

Du kannst das gerne ins lächerliche ziehen. Ich finde es nicht so lächerlich wenn ein zugekokster Amateur ohne große Probleme mit seinem Auto auf ein Flughafen fahren kann. Man kann sich ja ausmalen was passieren kann, wenn jemand der es wirklich ernst meint mit einem Auto unter ein Flugzeug gelangt. Damit kann man im Zweifel mehr Tote produzieren, als mit einem Sprengstoffgürtel in einem Terminal.

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Kinners, macht euch nicht verückt, Spinner die keine Konsequenzen fürchten , werden immer ne Möglichkeit finden, kranken Scheiẞ zu machen.

 

Was wirklich zählt ist : wie wahrscheinlich ist dass? Und lasse ich mich davon in meiner Lebensweise beeinträchtigen?

 

Node: es gibt keine abselute Sicherheit, Sicherheit kann immer nur ein Näherungswert sein, der auf Kosten von Freiheit geht. 

 

Ich würde schon ganz gerne etwas Freiheit behalten.

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vor 1 Stunde schrieb Fluginfo:

Nein im Ernst, dies wird wieder einmal ein wenig überbewertet in den Medien zwischen den Feiertagen.

 

Ja und nein.

Sicherlich ist das Thema "sehr ergiebig" für diverse Medien. Angefangen vom Lebenslauf des Täters bis hin zu den Sicherheitsfragen rund um das Gelände.

 

Allerdings - was gäbe es für eine gewaltige Diskussion, wenn diese Schwachstelle tatsächlich durch "richtige" Attentäter genutzt würde, um einen Anschlag zu verüben. Hätte vor einigen Jahren jemand gesagt, wir müssen vorsorglich extern mitgebrachte Flüssigkeiten im Flieger verbieten, hätte es womöglich auch ähnliche Sinn-Zweifel gegeben - leider mussten wir in der Hinsicht erfahren, wie perfide einfallsreich Terroristen sein können.

 

In der heutigen Zeit liegen Hysterie und Vernunft leider nah bei einander - jedoch teilweise auch mit getrieben von intensiver Berichterstattung. Aber wo verläuft die Grenze zwischen Seriosität und Übertreibung? Mal so, mal so - also bleibt uns wohl nichts anderes übrig als maximale Wachsamkeit in Verbindung mit ausreichender Coolness. 

 

Das "Gute" an der Sache ist, dass der Fall "nur" von einem zugedröhnten jungen Mann verübt wurde. Das gibt für die Behörden eine Gelegenheit, die Ursachen zu analysieren und in Ruhe geeignete Maßnahmen (sofern notwendig) zu beschließen.

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Ganz viel Diskussion, dabei ist doch alles klar. Der junge Pole sitzt erstmal im Gefängnis und die Polizei überprüft das Sicherheitskonzept. Was gibt es da noch zu diskutieren? Warum die Aufregung?

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vor 6 Stunden schrieb EDDS:

Du kannst das gerne ins lächerliche ziehen. Ich finde es nicht so lächerlich wenn ein zugekokster Amateur ohne große Probleme mit seinem Auto auf ein Flughafen fahren kann. Man kann sich ja ausmalen was passieren kann, wenn jemand der es wirklich ernst meint mit einem Auto unter ein Flugzeug gelangt. Damit kann man im Zweifel mehr Tote produzieren, als mit einem Sprengstoffgürtel in einem Terminal.

 

An jedem Flughafen, an dem ich regelmäßig spotte, kenne ich die Zäune und Umgebung. Da fallen einem auch gewisse Muster und Abläufe des Sicherheitspersonals auf.

Wenn es jemand drauf anlegt, findet der dann ebenfalls Schwachstellen. Vor allem wenn der Angreifer nicht überleben will ist es unmöglich ihn zu stoppen und wir können ja schlecht jeden Flieger von einem Schützenpanzer begleiten lassen. 

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vor 20 Stunden schrieb EDDS:

Was hat meine Aussage denn mit einer Armutsvermutung zu tun?

Es ist nun einfach so, dass Störungen in der Luftfahrt schnell sehr teuer sind.

Ich denke wir reden selbst bei diesem relativ kleinen Vorfall von mehreren 100k€.

Aber du hast Recht. Vielleicht war es auch einfach ein polnischer Millionär/Milliadär der den Schaden aus der Portokasse bezahlt. 9_9

EDIT:

@Waldo Pepper Hier sieht man das Tor:

http://www.haz.de/Hannover/Aus-der-Stadt/Vorfall-am-Flughafen-Hannover-Konsequenzen-fuer-Sicherheitskonzept

 

EDIT2:

Der Beschreibung im HAZ Artikel nach müsste es dieses Tor gewesen sein. (sieht man auf Maps 3D ganz gut):

https://www.google.de/maps/place/52°27'27.6"N+9°42'57.3"E/@52.4578463,9.7149714,475m/data=!3m1!1e3!4m13!1m6!3m5!1s0x47b07268a376fd39:0xa2502dad94c5f8b4!2sM1+Langenhagen!8m2!3d52.458453!4d9.7166137!3m5!1s0x0:0x0!7e2!8m2!3d52.4576696!4d9.7159056

 

Danke für die Fotos und die Karte. Wenn man sich das Foto des Tatfahrzeugs auf dem Abschleppwagen ansieht, ist, zumindest aus der Perspektive des Fotografen, kein äußerer Schaden an dem BMW erkennbar. Schwer vorstellbar, daß damit ein Tor durchbrochen wurde. Das hat der Täter anscheinend auf eine andere Art und Weise geöffnet.

bearbeitet von Waldo Pepper

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vor 2 Stunden schrieb Waldo Pepper:

Danke für die Fotos und die Karte. Wenn man sich das Foto des Tatfahrzeugs auf dem Abschleppwagen ansieht, ist, zumindest aus der Perspektive des Fotografen, kein äußerer Schaden an dem BMW erkennbar. Schwer vorstellbar, daß damit ein Tor durchbrochen wurde. Das hat der Täter anscheinend auf eine andere Art und Weise geöffnet.

 

Der einzige echte Schaden am Auto scheint durch den Zugriff der Polizei entstanden zu sein - der blauen Folie an der Fahrertür zufolge wurde dabei die Scheibe eingeschlagen.

 

Unterdessen warnte die GdP vor einer weiteren Privatisierung des Sicherheitsbereiches am Flughafen. Die schnelle Reaktion der Polizei habe gezeigt, dass das Konzept greife.

 

So wie ich das lese, fordert Herr Radek in dem Zusammenhang sogar, die Privatisierung der Fluggast-Kontrollen rückgängig zu machen - oder gibt es weitere mittlerweile privatisierte Aufgaben, die dabei gemeint sein könnten?

 

https://www.morgenpost.de/vermischtes/article216103677/Flughafen-Hannover-Auto-durchbricht-Tor-Flugverkehr-eingestellt-Mann-festgenommen.html

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vor 3 Stunden schrieb Waldo Pepper:

Danke für die Fotos und die Karte. Wenn man sich das Foto des Tatfahrzeugs auf dem Abschleppwagen ansieht, ist, zumindest aus der Perspektive des Fotografen, kein äußerer Schaden an dem BMW erkennbar. Schwer vorstellbar, daß damit ein Tor durchbrochen wurde. Das hat der Täter anscheinend auf eine andere Art und Weise geöffnet.

Ich will das Thema jetzt auch nicht weiter breit treten.

Dass das Auto von außen betrachtet komplett unversehrt ist, ist schon sehr verwunderlich.

Zumal der Täter nicht nur das Tor durchbrochen hat, sondern auch noch eine Schranke.

Die befindet sich hier:

https://www.google.de/maps/place/52°27'23.4"N+9°42'53.4"E/@52.4567075,9.7146237,119m/data=!3m1!1e3!4m13!1m6!3m5!1s0x47b07268a376fd39:0xa2502dad94c5f8b4!2sM1+Langenhagen!8m2!3d52.458453!4d9.7166137!3m5!1s0x0:0x0!7e2!8m2!3d52.4564898!4d9.714838

 

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vor 57 Minuten schrieb Tschentelmän:

So wie ich das lese, fordert Herr Radek in dem Zusammenhang sogar, die Privatisierung der Fluggast-Kontrollen rückgängig zu machen - oder gibt es weitere mittlerweile privatisierte Aufgaben, die dabei gemeint sein könnten?

 

Das ist echter Nonsens! Was haben Passagier Kontrollen mit dem Fall zu tun? Ansonsten beklagt sich die Polizei Gewerkschaft über zu viele Aufgaben und Überlastung.

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vor 48 Minuten schrieb Waldo Pepper:

Bleibt die entscheidende Frage: Wie ist der Täter mit seinem Fahrzeug auf das Vorfeld gelangt ?

 

Autos die Tore durchstoßen (oder gar drüber schanzen) und danach auf wundersame Weise unversehrt bleiben gibt es üblicherweise nur in Hollywood oder bei Alarm für Cobra 11.

 

Demzufolge bleibt als logische Schlussfolgerung nur übrig, dass das Tor unverschlossen war und der Täter es von Hand vor der Durchfahrt öffnen konnte - oder dass er es "locker" mit seiner Karre aufdrücken konnte ohne dass etwas am Wagen kaputt ging. In jedem Fall eine Schwachstelle, die von den Verantwortlichen höchstwahrscheinlich kurzfristig beseitigt werden wird.

 

Sollte sich die Vermutung bewahrheiten, könnte sich daraus vielleicht sogar eine Haftungsfrage des Airport-Betreibers für die entstandenen Unkosten der Airlines ergeben.

 

Edit: Auch die Schranke scheint kein sonderlich stabiles Hindernis gewesen zu sein. Ist aber auch üblich so - in Parkhäusern bspw fällt die Schranke meist bereits bei geringen Berührungen ab. Etwas anderes wäre es bei einem richtig stabilen Schlagbaum. Da könnte es unter Umständen bei einem starken Aufprall sogar passieren, dass man anschließend ein Cabriolet hat.

bearbeitet von Tschentelmän

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Ich denke, dass in dem Häuschen an der Schranke ein Pförtner sitzt, da es ja scheinbar die Zufahrt der LSG Catering zum Flughafengelände ist. Vielleicht hat der Täter gewartet bis die Schranke für einen LKW geöffnet wurde, und ist dann mit durch gefahren. Anders kann ich mir die Unversehrtheit des BMW nicht erklären. Ich denke auch deswegen konnte der Eindringling so schnell gestoppt werden, weil der Pförtner das gemeldet haben wird.

bearbeitet von EDDS

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vor 6 Stunden schrieb EDDS:

Ich denke, dass in dem Häuschen an der Schranke ein Pförtner sitzt, da es ja scheinbar die Zufahrt der LSG Catering zum Flughafengelände ist. Vielleicht hat der Täter gewartet bis die Schranke für einen LKW geöffnet wurde, und ist dann mit durch gefahren. Anders kann ich mir die Unversehrtheit des BMW nicht erklären. Ich denke auch deswegen konnte der Eindringling so schnell gestoppt werden, weil der Pförtner das gemeldet haben wird.

Kann ich mir nicht vorstellen, den normalerweise müssen KFZ wie z.B. Tankwagen oder Catering-Fahrzeuge, die in den Sicherheitsbereich wollen, durch eine KFZ-Schleuse, wo das Fahrzeug und der Fahrer vor dem Befahren des Vorfelds erstmal sicherheitskontrolliert werden. Da kann sich keiner mal so eben dranhängen. Außerdem ist auf dem Tor-Foto keine Sicherheitsschleuse zu erkennen. Das muß anders gelaufen sein. 

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vor 37 Minuten schrieb Waldo Pepper:

Kann ich mir nicht vorstellen, den normalerweise müssen KFZ wie z.B. Tankwagen oder Catering-Fahrzeuge, die in den Sicherheitsbereich wollen, durch eine KFZ-Schleuse, wo das Fahrzeug und der Fahrer vor dem Befahren des Vorfelds erstmal sicherheitskontrolliert werden. Da kann sich keiner mal so eben dranhängen. Außerdem ist auf dem Tor-Foto keine Sicherheitsschleuse zu erkennen. Das muß anders gelaufen sein. 

Richtig, wenn man von komplett außerhalb auf das Flughafengelände fährt ist das so.

Die LSG in Hannover scheint aber innerhalb des Sichereitsbereichs zu liegen, genauso wie das Kerosinlager oberhalb der LSG.

Das beudetet, die Schranke ist nur nochmal eine zusätzliche Absicherung, dass nicht jeder einfach Richtung Vorfeld fahren kann.

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Interessante Theorie. Der Täter befand sich jedoch zum Zeitpunkt im völligen Drogenrausch. Ich würde deshalb eher darauf tippen, dass er schlichtweg voll durch die Schranke gebrettert ist ohne vorher einen günstigen Moment abzupassen. Da die Schranke wahrscheinlich ohne großen Widerstand aus der Verankerung fiel (oder vielmehr schoss), hat der BMW dabei keine nennenswerten Blessuren abbekommen und der Wachdienst hat sofort die Polizei verständigt. So könnte es etwa gewesen sein.

 

Das eigentliche Sicherheitsproblem dürfte somit maßgeblich am scheinbar viel zu locker gesicherten Außentor gelegen haben, das der Wagen schadlos durchfahren konnte. Eine andere Erklärung gibt es aus meiner Sicht kaum.

bearbeitet von Tschentelmän

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Erstmal allen Community - Mitgliedern ein Frohes Neues Jahr !

Was diesen Fall betrifft, es bleibt halt bei der Frage, wie der Mann mit seinem PKW in den Sicherheitsbereich gelangen konnte. Wir können darüber natürlich trefflich spekulieren, aber wenn wirklich dieses Tor nicht so gesichert war wie vorgeschrieben, wird das von den Verantwortlichen am HAJ wohl kaum der Öffentlichkeit mitgeteilt. Vielleicht erfährt man irgendwann später, wie das wirklich abgelaufen ist.

bearbeitet von Waldo Pepper

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Auch von meiner Seite ein gesundes und frohes Neues Jahr!

 

Ich denke auch, dass die Verantwortlichen nicht jedes Detail an die Öffentlichkeit kommunizieren sollten - insbesondere hinsichtlich möglicher Anpassungen im Sicherheitskonzept.

 

Und man kann sich wohl sicher sein, dass der Vorfall im Hintergrund nicht maßnahmenlos bleiben wird - und sei es nur ein stabileres Tor, auch an anderen Flughäfen falls nötig.

bearbeitet von Tschentelmän

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Am 31.12.2018 um 10:17 schrieb Tschentelmän:

 

Der einzige echte Schaden am Auto scheint durch den Zugriff der Polizei entstanden zu sein - der blauen Folie an der Fahrertür zufolge wurde dabei die Scheibe eingeschlagen.

 

Unterdessen warnte die GdP vor einer weiteren Privatisierung des Sicherheitsbereiches am Flughafen. Die schnelle Reaktion der Polizei habe gezeigt, dass das Konzept greife.

 

So wie ich das lese, fordert Herr Radek in dem Zusammenhang sogar, die Privatisierung der Fluggast-Kontrollen rückgängig zu machen - oder gibt es weitere mittlerweile privatisierte Aufgaben, die dabei gemeint sein könnten?

 

https://www.morgenpost.de/vermischtes/article216103677/Flughafen-Hannover-Auto-durchbricht-Tor-Flugverkehr-eingestellt-Mann-festgenommen.html

 

Falls ich einen Trend nicht mitbekommen habe, darf ich gerne korrigiert werden. Eine geplante Privatisierung der Fluggast-Kontrollen ist m.M.n. nicht geplant. Aber ich denke, da hat die Morgenpost was falsch aufgenommen. Die "Sicherheit der Flughäfen" an sich, sprich Geländesicherung, Mitarbeiter/Personalkontrollen liegen nach §8 LuftSiG bei den Flughäfen. Wahrscheinlich meinte er in dem Rahmen, dass man nicht noch mehr privatisieren sollte?!

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Am HAJ möchte man dieses Jahr den Frachtbetrieb ausbauen. Laut Flughafenchef soll sich bis Herbst etwas tun:

 

http://www.haz.de/Hannover/Aus-der-Stadt/Hannover-Flughafen-will-Frachtbetrieb-weiter-ausbauen

 

Das hat er die letzten Jahre immer wieder gesagt nur passiert nichts. Mittlerweile in meinen Augen sehr unglaubwürdig, was der Herr Hille da von sich gibt.

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Fassen wir mal die wichtigsten Geschehnisse im Flugplan für den Sommer zusammen:

 

BA streicht einen täglichen Flug

SN ist ganz weg

FlyBe reduziert die Flüge nach MAN und BHX um je 2 pro Woche (eine Einstellung ist bei den Geschehnissen rund um BE eigentlich nur eine Frage der Zeit)

 

Dafür bis zu 30 Flüge pro Tag nach Antalya und die chinesische Post rennt ja auch bald die Tür ein. Immerhin kommt Finnair ja dazu. Mal sehen für wie lange...

Ich frag mich wie die Zukunftsplanungen in der Geschäftsführung aussehen und wie man gedenkt dem Trend entgegenzuwirken. Die Städteziele kann man inzwischen an eine Hand abzählen und keiner macht Anstalten da irgendwie zu Handel. Natürlich muss im Endeffekt immer eine Fluggesellschaft entscheiden eine Strecke aufzunehmen. Aber als Flughafen dürfte man da doch Mittel haben etwas anzustoßen. 

 

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3 minutes ago, DE757 said:

FlyBe reduziert die Flüge nach MAN und BHX um je 2 pro Woche (eine Einstellung ist bei den Geschehnissen rund um BE eigentlich nur eine Frage der Zeit)

 

Wobei beide Strecken eine gewisse Tradition haben. Die Hannover-Expansion hat zwar so gar nicht geklappt, das trifft aber für viele Flybe-Versuche der letzten Zeit zu.

 

MAN könnte als Virgin Express sogar gestärkt werden, für BHX, wenn es jetzt nicht mehr täglich ist, sehe ich auch ein nahes Ende (Ende Sommerflugplan 2019) für möglich an.

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Naja vor nicht allzu langer Zeit flog man beides noch im doppelten Tagesrand. Und die Hoffnung, dass Virgin sich jetzt ausgerechnet Hannover als Feederziel auswählt, wo BA das schon mit deren Netz und Partnern in LHR nicht zu schaffen scheint, stellt sich bei mir nicht so recht ein. Die beiden Ziele haben ihre Berechtigung aufgrund der nicht mehr stationierten britischen Truppen eigentlich verloren. 

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vor 22 Minuten schrieb DE757:

Ich frag mich wie die Zukunftsplanungen in der Geschäftsführung aussehen und wie man gedenkt dem Trend entgegenzuwirken. Die Städteziele kann man inzwischen an eine Hand abzählen und keiner macht Anstalten da irgendwie zu Handel. Natürlich muss im Endeffekt immer eine Fluggesellschaft entscheiden eine Strecke aufzunehmen. Aber als Flughafen dürfte man da doch Mittel haben etwas anzustoßen. 

 

Ich denke genau jetzt wäre der richtige Zeitpunkt, dass die Verantwortlichen beispielsweise bei einer Laudamotion anklopfen. Dort stehen die Zeichen auf Expansion. Man muss sich nur das Beispiel Stuttgart anschauen. Zum Sommer werden dort 3 Maschinen stationiert und u. a. Citystrecken angeboten. 

Der HAJ wird in meinen Augen durch die Lufthansa Group (EW,LH,LX,XQ/XG) und die TUI "regiert".

Ryanair oder easyJet waren hier nie wirklich erwünscht. 

Vielleicht sollte man aber langsam seine Einstellung diesen Airlines gegenüber ändern, ansonsten sehe ich für die Zukunft die "große Streckenvielfalt" womit der Aiport immer wirbt, extrem schwinden.

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In diesem Jahr dürfte es sowieso eng werden durch die Sanierung des Terminals C. Ist schon bekannt, welche Airlines auf Terminal D ausweichen müssen? Und wie viele Flüge gehen denn tatsächlich pro Tag nach AYT?

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