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[TRIPREPORT] Ibiza (DUS-IBZ-DUS)


stekar87

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Geschrieben

Nach langer Zeit wird es heute noch mal einen Tripreport von meiner Seite zu einem wirklich lohnenswerten Ziel geben. Dank der Condor-Fliegenpreis-Aktion vor einigen Wochen bot sich die Möglichkeit, für zwei Nächte relativ preiswert nach Ibiza zu fliegen. Dazu war allerdings eine Fahrt zum Konkurrenzflughafen Düsseldorf nötig, die man angesichts des Preises und eines zu erwartenden Fluges mit einer doch selten gewordenen Boeing 757 aber gerne in Kauf nahm. Ich hätte gerne alle meiner knapp 250 Bilder hier gepostet, aber angesichts des Zeitaufwandes belasse ich es bei knapp 70 und der Anmerkung, dass es sicherlich noch viiiieeel mehr zu sehen gibt ;)

 

 

DONNERSTAG, 10.05.2007

 

So gar nicht meinem Schlafrhythmus entsprechend musste ich zu einer Zeit aufstehen, zu der ich sonst ganz gerne erst ins Bett gehe. Gegen halb 4 Uhr morgens machten wir uns dann auf den Weg per Auto zum etwa 35 Minuten entfernten Flugplatz Lohhausen. Dort angekommen, ging es auch direkt zu den check-in-Schaltern. Trotz schon relativ hoher Bordkarten-Nummern (ich schätze wegen Late Night Check-in) bekamen wir doch noch unsere Wunschplätze im hinteren Teil der 757. Wir setzten uns danach noch auf eine Runde in den völlig überteuerten Leonardo (knapp 12 € für 3 Getränke und ein Croissant) und machten uns dann zu zweit auf in Richtung Sicherheitsbereich. Das Boarding begann relativ pünktlich, jedoch wurde der Abflug etwas verzögert. Eine Dame, die zuvor Gepäck eingecheckt hatte, hatte sich im Flugzeug noch überlegt, nun doch nicht mitzufliegen und zog es vor, zu Hause zu bleiben. Das Gepäck musste natürlich wieder aus dem Flugzeugbauch herausgeholt werden, dadurch flogen wir eine halbe Stunde später los, als geplant. Wie gesagt, etwas verspätet ging die B757-300 D-ABOL dann über die Bahn 23 raus und machte sich auf den Weg ins sonnige Ibiza…

 

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Der Service an Bord war wie von Condor gewohnt durchaus nett und zuvorkommend, lediglich das Brötchen ließ mal wieder zu wünschen übrig, aber das wird auf Strecken solcher Länge mittlerweile ja wohl bei so gut wie allen Airlines die Regel. Nach guten zwei Stunden Flug erreichten wir dann schon im Sinkflug die Küste der Insel Mallorca, auf die sich heute bei toller Morgensonne und keinem einzigen Wölkchen am Himmel ein traumhafter Ausblick bot:

 

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Hauptstadt Palma von oben

 

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Flughafen Palma de Mallorca

 

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Playa de Palma

 

Kurz darauf widmeten wir uns dann aber unserem eigentlichen Ziel, der kleineren Nachbarinsel Ibiza…

 

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Hauptstadt „Ibiza-Stadt“

 

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Unsere 757 parkte direkt neben ihrer Schwester, der ABOC

 

Neben uns waren noch zwei weitere Condor 757, eine Air Berlin 738, ein Iberia A320 und ein bisschen Kleinzeugs am Platz. Durchaus sehenswert!

 

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Wir wurden per Bus direkt zum Ankunftsbereich gefahren und bekamen auch sehr zügig unser Gepäck. Im Anschluss machten wir uns auf zur Station der Mietwagenfirma. Über DERTOUR hatte ich bei Centauro einen Ford Fiesta organisiert, Kostenpunkt 94 € (Tip: lieber mal nachrechnen – 3 Tage kosten 94 €, nur 2 Tage hätten glatt doppelt so viel gekostet!!). Wie bestellt bekamen wir dann unseren Fiesta, ein nagelneues Modell, sauber und gut zu fahren.

 

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Nachdem wir den Wagen in Empfang genommen hatten, machten wir uns auf den Weg zu dem Ort, in dem wir unser Hotel gebucht hatten (Playa d’en Bossa). Sehr leicht zu finden, in guten 5 Minuten ist man schon im Ort! Zu meiner Überraschung haben wir dann auch relativ schnell unser Hotel gefunden, einmal kurz einen Polizisten am Straßenrand gefragt und bis zum Ende des Ortes durchgefahren, liegt das Hotel Fiesta Club Bahamas *** links neben der Straße. Hier hatten wir über hrs 66 € pro Nacht im Doppelzimmer bezahlt.

 

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(Entschuldigung für die Unordnung)

 

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Blick vom Balkon: sogar mit Meerblick… hätte ich nicht erwartet!

 

Zuerst machten wir uns dann mal mit dem Hotel und dem direkt angrenzenden Strand vertraut. Dieser liegt wirklich direkt am Hotel, von der Poolbar aus kann man direkt über einen Weg dorthin!

 

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unser Fiesta

 

Wir setzten uns noch mal ins Auto und machten einen Abstecher in den Ort.

 

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Dort aßen wir dann in einem gerade von jungen deutschen Aussteigern eröffneten Lokal ein ordentliches Wiener Schnitzel. Die nette weibliche Bedienung konnte sich durchaus sehen lassen – meine Mutter war etwas verwundert darüber, wie nett ich auf einmal war :-)

Aber Schluss mit dem Geplänkel: Neben netten Mädels wollte ich hier ja schließlich auch noch was anderes sehen, was man „schön fürs Auge“ nennt. Also wieder ab ins Auto und ab Richtung Norden. Die Sonne brannte zwischenzeitlich doch ganz schön, über eine Klimaanlage kann man sich bei diesem Wetter wahrlich nicht beschweren!

Wir ließen die Hauptstadt Eivissa und Santa Eulalia aber erstmal links liegen und fuhren lieber direkt ganz durch auf die Nordseite. Wir widmeten uns heute Cala Portinatx und Cala St. Vicent.

 

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kleiner Boxenstop auf der Fahrt durch die Berge

 

Erstes Ziel war Cala Portinatx. Beileibe kein klassischer Touristenort, aber sehr sehenswert das Buchtengebiet und die Felsen. Hier campten sogar ein paar Festländler… erst aus kurzer Entfernung ließ sich feststellen, dass es sich hierbei nicht um Holländer, sondern tatsächlich um Spanien handelte!

 

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Nachdem wir hier alles abfotografiert hatten, ging es auch schon weiter. Diesmal wieder ein Stück in Richtung Osten, genauer gesagt Cala St. Vicent. Ein sehr, sehr kleiner, aber dennoch sehr sehenswerter Ort. Vor allem der Strand hat mir wirklich zugesagt:

 

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Uns gefiel es hier so gut, dass wir die Gelegenheit nutzten und uns hier in ein nettes Cafe setzten, um etwas zu trinken. Anschließend übernahm ich dann wieder das Steuer (nachdem ich es vorher nach zwei Stunden Schlaf, dem Flug und über 100 km Autofahrt in den Beinen lieber erstmal abgegeben hatte) und heizte schön durch die Serpentinen (da, wo Auto fahren noch Spaß macht!) zurück in etwas zivilisiertere Ortschaften bzw. Straßenverhältnisse. Wieder auf der Hauptstraße angekommen, konnten wir in einem angenehmen Tempo wieder zurück zu unserem Ort fahren, da ja bald auch schon Essenszeit war.

 

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Haupteingang unseres Hotels

 

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Wir machten uns fertig und testeten dann mal das Buffet aus – für 3 Sterne-Verhältnisse für meine Begriffe absolut ok! Ich testete mal den Schweinebraten und das Vanilleeis.

 

Nach dem essen überlegten wir uns, was man mit dem angebrochenen Abend noch anstellen könnte. Zuerst fuhr ich mit meiner Mutter noch widerwillig in den Ort, da sie noch irgendwas besorgen musste, um ihren Nikotinkonsum bewältigen zu können… na super! Dabei konnte ich aber zum Glück noch (wenn auch etwas sehr klein) die D-ABAN von Air Berlin im Endanflug ablichten:

 

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Danach machten wir uns dann aber auf und fuhren in die Hauptstadt Eivissa. Am Abend doch eine recht sinnvolle Unternehmung, bei Dunkelheit herrscht dort eine tolle Atmosphäre. Nachdem wir lebend angekommen waren (im Kreisverkehr am Ortseingang wäre mir fast noch ein hupender Spanier ohne zu bremsen in die Karre gerauscht) und am Hafen sogar einen kostenlosen Parkplatz ausfindig gemacht hatten, unternahmen wir einen kleinen Spaziergang.

 

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Typisch für die Stadt: die kleinen Gassen im Altstadtbereich

 

Wir setzten uns dann noch in ein nettes spanisches Lokal mitten in der Altstadt, wo wir noch über eine Stunde saßen und das Flair genossen. Anschließend ging es aber dann doch zurück ins Hotel – schließlich waren wir schon seit 3 Uhr morgens auf den Beinen. Dementsprechend gut schlummerten wir ein…

 

 

FREITAG, 11.05.2007

 

Um 8 Uhr hieß es dann: aufstehen! Ab zum Frühstück, ein paar Brötchen und einen Kakao eingeschmissen und schon bereiteten wir uns schon wieder auf unsere nächste Tour vor. Um diese Zeit sind aber ein paar Flugzeuge im Landeanflug an unserem Balkon vorbeigerauscht, hier seht ihr mal die etwas andere Aussicht:

 

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Schon mal vorweg gegriffen: Am Abend schwebte auch noch eine nette Monarch 767 aus irgendwo in England über uns ein:

 

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Aber nun zurück zum wesentlichen. Unsere heutige Tour führte uns in den Süden und den Westen der Insel. Zunächst einmal machten wir uns auf in Richtung Es Cubells, einer netten Felsen- und Buchtenlandschaft im Süden der Insel und abermals nur über kurvenreiche Landstra0en zu erreichen :-) Die Aussicht dort ist aber wirklich atemberaubend:

 

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Wenn man etwas weiter runter fährt, bekommt man noch eine etwas andere Perspektive:

 

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Super! Bis hierhin hat sich der Trip schon dicke gelohnt! Weiter gings etwas nördlicher ins Landesinnere. Auf dem Weg passierten wir noch den netten kleinen Ort St. Josep im inneren der Insel. Wir nutzten die Gelegenheit wieder für einen kleinen Stop over und tranken gemütlich etwas in einem Lokal. Aber wir hatten ja noch einiges vor – also weiter! Auf dem Weg zu unserer nächsten Station, der Engländerhochburg St. Antonio, passierten wir noch einen wirklich sehenswerten Strand im Westen der Insel… leider habe ich die genaue Bezeichnung trotz Karte nicht mehr im Kopf. Auf jede Fall traumhaft… aber Achtung: Nacktbadealarm – nicht immer sehenswert ;-)

 

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Wir also wieder ins Auto uns weiter nach St. Antonio. Dieser Ort ist allerdings so hässlich, dass ich es bei einem kleinen Beweisfoto belasse:

 

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Im Anschluss beendeten wir dann unsere kleine Rundreise und fuhren für ein Stündchen zurück ins Hotel. Am Nachmittag fuhren wir dann mit dem Auto ca. 20 Minuten nach Sta. Eulalia, dort hatte meine Mutter noch ein Treffen mit einer Freundin eingefädelt. Sie hat schon einige Monate dort gelebt und konnte uns dort somit einiges Zeigen. Die Aussicht an diesem Strand war wirklich nett – nicht nur auf das Wasser bezogen ;-)

 

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Wir wanderten nach einem kleinen Umtrunk entlang des Wassers in Richtung Yachthafen.

 

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Von dort aus ist es nicht mehr weit zu eine kleinen Bucht im Süden des Ortes – etwas abgelegen vom üblichen Tourismus-Trubel, ruhig und sehr entspannend…

 

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Am frühen Abend ging es für uns dann aber doch zurück „nach Hause“ und wir ließen den Abend ruhig ausklingen. Einzig die Suche nach einer Tankstelle entpuppte sich in der Gegend unseres Ortes als eine kleine Geduldsprobe, die nächste direkt erreichbare ist kurz vor Eivissa. Nachdem der Tank voll war und wir noch einen kleinen Abendspaziergang im Ort unternahmen, ging es aber auch schon in die Heia. Schließlich klingelte der Wecker am nächsten Morgen wegen des frühen Rückfluges schon um 06:00 Uhr.

 

 

SAMSTAG, 12.05.2007

 

„Piep, piep“ Diesen Ton hätte ich mir gewünscht, doch wurde ich leider von einem kleinen Summen und einem etwas gewöhnungsbedürftigen Handy-Lied um 6 Uhr aus dem Schlaf gerissen. Langsam machten wir uns fertig. Dabei noch schön zu sehen der Sonnenaufgang von unserem Hotelbalkon aus gesehen, beim Blick aufs Meer:

 

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Um 7 Uhr schwangen wir uns dann aber doch ins Auto und brachen auf zu unserer letzten Fahrt, zum Flughafen. Dort kamen wir pünktlich an. Ich gab den Mietwagenschlüssel an der Station ab und dann ging es zum Check-in, der wie fast immer an solchen Flughäfen penibel pünktlich um 07:30 Uhr begann. Vor uns war noch ein kleines versnobtes Pärchen, das 20 Minuten vor Abflug noch für den Air Berlin-Flug nach Frankfurt um 08:00 Uhr einchecken wollte. Ging natürlich nicht mehr - also nahmen sie ihren riesigen Koffer und zogen nach mächtig Theater vor allem vom weiblichen Part wieder von dannen.

Wir checkten ein, jedoch bekamen wir Reihe 21 und das entspricht nicht meiner Interpretation von „hinten“, was ich am check-in auch deutlich gesagt hatte. Das ganze ging mir die nächsten 10 Minuten nicht mehr aus dem Kopf, also bin ich noch mal zum Schalter gerannt und habe mir Plätze in Reihe 45 geben lassen – angesichts einer Auslastung von 39% war das heute Morgen kein Problem – darüber musste selbst der Check-in-Mitarbeiter ein wenig schmunzeln.

Im Anschluss war noch ein wenig zeit, den Flughafen zu fotografieren:

 

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Wir gingen durch die Sicherheitskontrolle… lasch wie meistens in Spanien ;-)

 

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Sicherheitsbereich – doch etwas größer als ich dachte. Vermutlich einer der größten Flughäfen ohne Finger, die man so kennt, obwohl „groß“ hier auch relativ ist. Jedenfalls bietet sich hier durch die getönten Scheiben ein ganz netter Ausblick aufs Vorfeld:

 

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Kurz darauf kam dann auch schon unsere Maschine aus DUS kommend und rollte zur Parkposition…

 

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Diesmal war es die D-ABOA – im neunten Flug mit 753 bei Condor zum neunten mal eine andere Maschine: Glück muss man haben!

 

Relativ zügig begann dann das Boarding – dabei musste ich meine Mutter noch aus dem Duty Free Shop zerren – Frauen eben…

 

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Ich nahm Platz auf meinem Platz 45A und wegen der gähnenden Leere (knappe 100 Pax in der 757-300) konnten wir das so einrichten, dass ich erstmal eine Reihe für mich allein hatte. So einsam wie heute in der Maschine komme ich mir eigentlich nicht mal vor wenn ich abends alleine im Bett liege – aber nun genug der Sticheleien aus Köln Richtung Norden :-D

Neben uns parkte noch ein EZY A319 aus irgendwo in England kommend. Um Nachschub zu bringen, denke ich ;-)

 

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laaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaange Röhre

 

Wegen einiger Unwetter in Europa verzögerte sich der Start nun etwas – um kurz nach 10 hieß es dann aber: takeoff!

 

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Wir drehten nach rechts ab und flogen dann nicht wie zwei Tage zuvor über Mallorca, sondern direkt in Richtung spanisches Festland.

 

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Flug über die Küste Nähe Reus

 

Zur Abwechslung mal nicht die Alpen, sondern diesmal die Pyrinänen konnte ich dann gut beim Überflug beobachten und ablichten:

 

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Pünktlich begann dann auch schon der Anflug auf den Flughafen Düsseldorf bei Ratingen. Das Wetter war leider nicht mehr ganz so gut wie noch zwei Stunden zuvor auf Ibiza :-(

 

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Tschüss Condor, vielleicht bis zum nächsten mal!

 

Wir parkten diesmal am Bereich A der Lufthansa und wurden von dort aus zum Gepäckband geleitet. Zu unserer Überraschung wieder als eine der ersten bekamen wir unsere Taschen. Raus und ab zurück nach Köln!

 

Fazit: Ein super Ziel, tolles Wetter uns jede Menge interessantes zu sehen – immer wieder gerne! Wird sich sicher in Zukunft noch mal wiederholen lassen. Ebenfalls noch mal toll, 757 zu fliegen – die Gelegenheit bietet sich ja nicht so oft und auch mal eine nette Abwechslung zu den A320’s und 737’s dieser Welt. Alles in allem ein wirklich guten Trip!

 

Bis zum nächsten mal

 

Gruß

stekar

Geschrieben

Sehenswerte Fotos, echt klasse!!!

 

PA: Übrigens, die B753 kannst du wohl noch lange fliegen,

die B753 von Condor sind ja gerade mal zwischen 6 und 8 Jahre alt!

 

 

Grüße

Geschrieben

Schöner Report und interessant zu lesen! Schade, dass du die Hauptsehenswürdigkeiten von Ibiza nicht gesehen hast - und das nicht nun mal die heißen Clubnächte auf der Insel und ein Sonnenuntergang am Cafe del Mar.

Geschrieben
Schöner Report und interessant zu lesen! Schade, dass du die Hauptsehenswürdigkeiten von Ibiza nicht gesehen hast - und das nicht nun mal die heißen Clubnächte auf der Insel und ein Sonnenuntergang am Cafe del Mar.

 

Och naja... zum feiern hab ich noch genug Zeit ;) Fand es erstmal wichtiger was von der Landschaft zu sehen, und die kann sich wirklich sehen lassen!

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