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[Tripreport] 72 h Karibik: 1 Tag Dominikanische Republik SDQ


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Geschrieben

Moin Moin zusammen,

 

dies ist das erste Ziel meiner 3 Tage, 3 Inseln Tour durch die Karibik.

 

Ich startete am 24.10.2008 von Miami aus und wer meinen Bericht lesen möchte, wie ich via New York und Boston nach Miami gekommen bin, der möge hier anfangen.

 

Ansonsten geht’s nun direkt los...

 

Der Flug MIA-SDQ wurde von einer American Airlines A300-600 durchgeführt und zwar von dieser 20 Jahre und 8 Monate alten Lady,

 

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die hier bereits in die Lüfte steigt und einen tollen Überblick über einem Teil des Flughafens Miami liefert.

 

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Die Flugzeit wurde heute Morgen mit 1:45 Stunden berechnet und die Auslastung lag trotz größerem Fluggerät bei nahezu 100 %. In Miami war das Wetter leider nicht wirklich schön und ich hoffte, dass die dicken Wolkendecke bald aufreissen würde, damit sich die ein oder andere Insel zeigen kann. Das klappte beim Erreichen der Reiseflughöhe auch.

 

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Der Service an Board bestand aus einem kostenlosen Getränk, einer kleinen Tüte salzigem und kostenpflichtigen Sandwiches, welche man für $ 6 kaufen konnte. Ich hab jedoch keinen gesehen der eins genommen hat. :-)

 

Ah, das ist bereits die Dominikanische Republik. Ganz schön gross, wir flogen jedenfalls ziemlich lange „über Land“.

 

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Touchdown, SDQ. 15 Minuten vor der geplanten Zeit.

 

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Der Wettbewerb war auch schon da.

 

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Schnell verliess ich die Maschine und ging zum Immigration. Dort wurde ich -wie fast jeder- abgewiesen. Man muss sich nämlich (bevor man sich anstellt) ein Ticket für $ 10 USD kaufen, sonst passiert hier rein gar nichts. Das Ticket ist deklariert als Tourist Tax und wird bei der Einreise eingezogen. Grrr.

 

Mir wurde nicht eine Frage gestellt und klack, war der Stempel im Pass.

 

Meinen Mietwagen hatte ich über Europcar gebucht, dies war der einzige von 9 besetzten Mietwagenschaltern, wo ein Kunde vor mir dran war. Na super, 15 Sekunden eher und er wäre hinter mir gewesen. Blöde Tourist Tax.

 

Als ich nach 15 Minuten (!) dann endlich an der Reihe war, versuchte die gute Dame mir weiteres Geld aus der Tasche zu ziehen. Es sollte nämlich noch eine Airport Tax bezahlt werden, welche immer bar einbehalten wird. Hmm... dumm nur, dass genau diese Steuer auf dem Voucher als inklusive stand. :-) Eine kleine Diskussion und sie war inklusive. ;-)

 

Ich erhielt meinen Vertrag und musste meinen Wagen draussen -in der Hitze- abholen, wo mir 2 Angestellte jede kleinste Macke am Wagen zeigten und diese penibel in eine Checkliste eingetragen haben. Es fehlte eigentlich nur noch, dass man mir (wie damals in Antalya) zeigt, wo die Scheibenwischer angehen.

 

Geschafft. Klimaanlage auf 4 und ab geht’s in Richtung Santo Domingo.

 

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Hmm, wie teuer ist Super? Mist, ich hab mich natürlich nicht vorher informiert welchen Kurs ich hier rechnen muss.

 

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Die Fahrt nach Santo Domingo dauert ca. 20 Minuten auf einer gut ausgebauten Strasse. Auch für ihn...

 

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Wenn man hier mit dem Auto unterwegs ist, muss man tierisch aufpassen. Es kann nämlich sein, dass einfach einer ohne Grund den eigenen Weg schneidet, oder jemand mitten auf der Strasse Bananen verkauft. Meine Reifen brachte ich deswegen gleich zwei Mal zum quitschen.

 

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Je näher ich der Stadt kam, umso schlimmer und aggressiver wurde der Verkehr. Plötzlich gab es auch keine Spuren mehr auf der Strasse und Strassenverkehrsregeln kannte scheinbar keiner. Fotos machen war absolut nicht möglich, dafür war ich mit allen Augen viel zu viel in allen Spiegeln unterwegs. Irgendwann wurde es mir zu bunt, ich hab den Wagen schon auf einem Schrottplatz stehen sehen und ich brach die Stadtrundfahrt deshalb ab. Besser isses.

 

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Durch Zufall kam ich am Leuchtturm des Kolumbus vorbei.

 

 

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Nun beschloss ich, erstmal zum Hotel zu fahren. Dafür musste ich den ganzen Weg wieder zurück, das Hotel war nämlich in Juan Dolio, einem Urlaubsgebiet im östlich vom Flughafen (Santo Domingo war westlich).

 

Endlich mal nicht so viel los.

 

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Der Weg führte ein ganzes Stückchen direkt an der Küste entlang. Sieht ja gar nicht so schlecht aus.

 

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Doch dann, eine Mautstation. Mist, wieso wird die nicht angekündigt? Ich hatte natürlich keine RD$ 30, sondern nur USD. Ich gab der Dame im Häuschen 10 USD und sie gab mir RD$ 220 zurück. Ein Kurs von US$ 10 = RD$ 250. Als ich anschließend bei Burger King war, ein kleines Menü bestellte und meine RD$ 220 weg waren, hatte ich das blöde Gefühl, mal wieder ordentlich über den Tisch gezogen worden zu sein. [Nachtrag: So war es auch, 10 USD sind 350 Pesos, es fehlten also 100 bzw. knapp 1/3]

 

Strände gab es auf dem Weg zum Hotel nicht wirklich, dies war der einzige den ich gefunden hatte.

 

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Das Hotel zu finden war gar nicht so einfach und ich musste mehrere Leute fragen. Blöd nur, dass hier absolut keiner auch nur ein Wort Englisch spricht. Zum Glück kann ich ein paar Worte Spanisch, sodass ich zusammen mit Hand und Fuss den Sinn dahinter verstand.

 

Irgendwie kam ich mir mittlerweile als Geld-Melkmaschine vor, denn auch im Hotel sollte ich das Zimmer noch einmal bezahlen. Dass auf dem Voucher „Pre-paid“ stand, interessierte nicht. Erneut eine kurze Diskussion und das Zimmer war pre-paid. ;-)

 

Das Zimmer

 

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und der Ausblick vom Balkon. :-S

 

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Die Anlage war nicht sonderlich gross, aber ganz nett eingerichtet.

 

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Bevor ich dann erneut ins Auto gestiegen bin, musste ein kurzer Besuch am Strand vor dem Hotel auch noch sein.

 

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Ich fuhr weiter in Richtung Osten und solche Gefährten auf der Strasse sind keine Seltenheit gewesen.

 

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Oho. Man achte auch auf den Mopedfahrer rechts, der es mit dem Rechtsverkehr noch nicht ganz verstanden hat.

 

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Die Fahrt führte durch mehrere kleine Ortschaften. Allerdings fand ich es immer dort wo Menschen wohnten, nicht mehr ganz so schön. Es war dreckig und alle fuhren wieder wie sie wollten.

 

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Einen TÜV gibt es auf der Insel nicht, jedenfalls sind solche Busse dort keine Seltenheit. Ich finde, man könnte ihn wenigstens mal wieder waschen. ;-)

 

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Als in Ramon angekommen war, habe ich einen kurzen Stop an einer Tankstelle eingelegt um etwas zu trinken zu kaufen. Ich nahm auch eine Flasche Bier mit, die ich Abends genüsslich auf dem Balkon leeren wollte. Ich bezahlte per Kreditkarte und ohne zu fragen, machte die Verkäuferin mir die Flasche mit einem Flaschenöffner auf. Ich war so verdutzt dass ich ausser einem „oh nee“ nichts mehr sagen konnte. Dachte die, dass ich die Flasche während der Fahrt trinken will? Bei dem Verkehr den die hier an den Tag legen? Oder, sind die etwa alle betrunken und fahren deswegen so entspannt?

 

Oh man, jetzt hatte ich eine offene Flasche Bier im Wagen und keinen Flaschenhalter. Na super.

 

Ich machte mich nun wieder auf den Weg zurück zum Hotel. Etwas besonderes und schönes konnte ich nämlich nicht finden.

 

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Das Tacho sagte. 100 km/h!

 

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Überlebt, zumindest die Fahrt zum Hotel. ;-)

 

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Den Abend nutze ich dazu meine Bilder zu sortieren. Recht früh fiel ich dann müde ins Bett, schliesslich klingelte mein Wecker bereits um 6 Uhr morgens.

 

Das frühe Aufstehen lohnte sich, ich konnte nämlich einen schönen Sonnenaufgang miterleben.

 

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Mein Abflug war heute bereits um 9 Uhr morgens, viel Zeit vertrödeln durfte ich somit nicht, weiter geht es also...

 

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Ich lag ganz gut in der Zeit und so konnte ich einen kurzen Stopp an diesem Strand einlegen.

 

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Weiter durch eine relativ arme Gegend.

 

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Vor diesen „Löchern“ muss man tierisch auf der Hut sein, fährt man da zu schnell rein, setzt der Wagen ordentlich auf.

 

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Bushaltestelle.

 

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Bei der Zufahrt zum Flughafen, wird man freundlich begrüßt:

 

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Die Mietwagenrückgabe war ohne Probleme und als ich am Gate war, atmete ich erstmal auf. Ganz ehrlich, Santo Domingo und die Gegend im Süden der Insel hat mir persönlich gar nicht gefallen. Es war sehr arm und ich wurde ständig angesprochen und angegafft. Es kam mir ausserdem vor als ob sich hier viele Frauen an Touristen offen verkaufen, jedenfalls pfiffen mir diverse Mädchen hinterher und warten am Strassenrand quasi auf einen.

 

Hier in den Süden, werde ich definitiv nicht wieder zurückkommen und bin froh dass es gleich weiter geht.

 

Nach:

 

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Die ATR72 wartete bereits am Gate und das Boarding begann überpünktlich, sodass wir bereits 20 Minuten vor der geplanten Zeit die Triebwerke anlassen konnten.

 

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2 Hamburger Produkte waren auch auf dem Vorfeld zu sehen.

 

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Die eine A319 verfolgte uns zur Startbahn.

 

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Takeoff und Blick auf eine Wohngegend.

 

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Diesen Strand hatte ich gestern noch besucht...

 

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...und auch hier bin ich gewesen. :-)

 

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Steilküste von Helgoland?

 

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Anflug auf SJU, hier ist bereits die grüne Insel Puerto Rico zu sehen.

 

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So, da bin ich nun auf SJU gelandet. Einen Bericht davon gibt es auch, den muss ich allerdings erst noch schreiben und deswegen müsst ihr euch noch ein wenig gedulden. :-)

 

Bis denn, stay tuned.

Geschrieben

Vielen Dank für die Fortsetzung. :-)

 

Also die Strände sehen ja recht schön aus und auf den Hauptstraßen würde ich auch mal gerne lang cruisen... aber die Innenstädte gehen ja gar nicht, ist genau so wie ich es mir dort vorgestellt hätte. Da macht das Auto fahren ja keinen Spass mehr... Puerto Rico sieht da von den Luftaufnahmen her schon deutlich besser aus. :)

Geschrieben

Schöner Bericht, Schöne Bilder!

 

Im Gegensatz zu meinen Vorrednern finde ich es genau erst dann interessant, wenn die Viertel -wie so schön geschrieben- "arm" werden. Dann erst fühle ich mich wie angekommen, weit weg von Deutschland, in einer anderen Welt, mit anderen Menschen, einer anderen Kultur, einem anderen Lebensstil, anderen Häußern, ... - wir reden ja hier nicht von Hüttelvierteln in Sao Paolo (wo ich definitiv nicht freiwillig herumlaufen würde), sondern "konventionellen Slums" in Form normaler Wohnviertel, die nach und nach immer mehr herunterkommen, und in der Regel zwar von armen, aber nicht zwangsläufig kriminellen Menschen bewohnt werden - trotz der Armut haben sich die dort Wohnenenden eine Lebensfreude bewahrt und sind normalerweise auch offen gegenüber "Fremden", wenn sie nicht gerade aus einem Reisebus aussteigen und fotografieren, wie sie vor Ihren Häusern Backgammon spielen.

 

Mir persönlich war es immer wichtig, über den eigenen Tellerrand hinauszublicken und offen zu sein für eine fremde Welt, die anders ist als die mir bekannte, geregelte, alltägliche in Deutschland.

 

Zu unterscheiden ist dabei natürlich zwischen dem eigentlichen Erlebnis, des Hineinschlüpfens in diese Welt einerseits und andererseits aber auch auf die eigene Sicherheit zu achten; in einigen Vierteln in SDQ würde ich aufgrund der Kriminalität nachts z.B. wiederum nur sehr ungern unterwegs sein.

  • 3 Wochen später...
Geschrieben

Schöner Bericht mit Klasse Bildern.

Ich habe 4 Jahre an der Nordküste gelebt, ist kein Vergleich mit dem Süden.

Der Verkehr ist auf der ganzen Insel ein Alptraum.Es liegt an der Lebenseinstellung der Dominikaner, alles ganz easy angehen zu lassen.

Man darf nicht vergessen, die Dominikanische Republik ist einfach ein Drittes Welt Land.Voll von Amiland abhängig.Ach, es ist so viel dazu zu sagen.

Wenn ich da bin will ich in dieses Leben eintauchen und geniessen.

Wie der Dominikaner sagt: una vida feliz

Geschrieben

@ thaiflyer: Danke dir für deine Hinweise. Kannst du noch genauer ausführen was am Norden anders ist und was man sehen muss/sollte? Die Dom Rep ist nämlich mit SDQ erstmal gänzlich von meiner Liste gestrichen, hin will ich da nach den Erfahrungen nämlich (erstmal?) nicht mehr....

Geschrieben

Hallo Enet,

also erst einmal ist die Dom-Rep zu groß um nur einen Tag dort zu bleiben.

Wenn schon die Südküste, dann fahre einmal zum Lago Enriquillo. Der See liegt 36 Meter unter den Meeresspiegel.Es ist ein National Park.

 

"Parque Nacional Isla Cabritos": auf der Insel Isla Cabritos im 36 Meter unterhalb des Meeresspiegels gelegenen Salzsee Lago Enriquillo, im Südwesten des Landes kurz vor der Grenze nach Haiti.

 

Trockengebiet; Besonderheiten: Spitzkrokodil (Crocodylus acutus), Warane und Flamingos.

 

Parque Nacional Sierra De Baoruco": südlich des Lago Enriquillo, westlich der Stadt Barahona, welche mit der Playa de Barahona, Playa Saladilla und Playa San Rafael auch über schöne Strände verfügt. Die höchsten Erhebungen in der Sierra Baoruco sind 2.368 und 2.085 Meter hoc

 

Die Nordküste ist einfach durch den Tourismus besser erschlossen und dadurch wird auch mehr englisch gesprochen.

In Pueroto Plata gibt es die einzigste Seilbahn der Karibik.

Parque Nacional Isabel De Torres" in Puerto Plata; man fährt mit der Seilbahn "Teleférico" auf knapp 800 Meter Höhe hinauf. Oben befinden sich eine Christusstatue und ein Botanischer Garten, u.a. mit heimischen Orchideenarten.

 

Das einzigste Problem sind immer die ganzen Schlepper, die wollen Dir alles zeigen gegen bares also DOLLAR. Immer abwimmeln.

Aber man sollte schon etwas spanish sprechen das erleichtert manches.

Wenn mehr Info`s erwünscht, dann schreibe mir eine Mail.

Hier Links meiner Reisen Dom - Rep

http://maps.google.de/maps/ms?hl=de&ie....943848&z=8

http://maps.google.de/maps/ms?hl=de&ie....943848&z=8

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