joBER Geschrieben 27. Januar 2009 Melden Geschrieben 27. Januar 2009 [h2]Wirf die Tassen an die Wand – Tripreport Moskau[/h2] Russland. Fuer viele von uns ist mit diesem Land sicher nach wie vor Fremde und sicherlich auch Ignoranz verbunden. Getreu dem Motto: „Was soll ich da?“. Dabei liegt Moskau, eine der groessten Metropolen dieses Kontinents von Berlin gesehen deutlich naeher als Mallorca. Zeit also, es einmal zu wagen. Als also die geliebte EiirrBoerrlin letzten Oktober zahlreiche guenstige Tickets auch gen Russland raushaute, entschied ich mich, ein Wochenende in Moskau einzulegen und buchte TXL-MUC-DME. Den Rueckflug liess ich zunaechst offen, denn der war beim Achim mal eben doppelt so teuer. Schliesslich sollte es dann auf SVO-CPH-TXL mit SK&AB hinauslaufen. Das notwendige Visum besorgte ich uebrigens direkt bei der russichen Botschaft in Berlin, mit vorab im Internet georderter Einladung (10-15€ fuer drei Tage) ist das kein Problem und kostet 36€. Das durchaus aesthetisch ansprechende Aufkleber im Pass war nach einer Woche fertig, die Wartezeit in der Botschaft jeweils minimal. Kein wirklich komplizierter Prozess, die Notwendigkeit eines Visadienstes sehe ich eher nicht, zumindest, wenn man in Berlin wohnt ;-) Freitag, 23.1.09 Air Berlin AB6178 TXL-MUC 8:10-9:20 D-ABxx Boeing 737-800 Sitz 1A Der Flug nach Muenchen ist recht unspektakulaer, das Publikum besteht nahezu vollstaendig aus Schlipstraegern und ein ebensolcher hat es sich auch auf Platz 1C neben mir breitgemacht. Er tippt bis zur letzten Sekunde des Boardings in seinen Blackberry und wirkt so nervoes, dass der Gedanke aufkommt, er haette zu viel mit HypoReal-Haste-Nicht-Gesehen-Derivaten gehandelt. Wir steigen mit leichter Verspaetung auf FL280, der Service ist gewohnt. Amuesant ist hoechstens der saechsiche Unterton einer FA. In Muenchen gibt es ein Fingergate und ich laufe von dort direkt ueber den Transferkorridor zu den B-Gates, um die Passkontrolle abgeschlossen vorzufinden. Durch klingeln kann man sich allerdings eine Polizistin herbimmeln, die dann auch ganz gemuetlich angetrabt kommt, um sich meiner Identitaet Gewahr zu werden. Ansonsten haengen die Wolken in Muenchen tief und die „Sueddeutsche Zeitung“ berichtet von der Entfuehrung Bernd des Brotes. Air Berlin AB8282 MUC-DME 10:20-15:30 D-ABBB Boeing 737-800 Sitz 5A Tarom ist auch schon da. Knuffig. Am Gate werden korrekterweise die Visa kontrolliert, und nach einer kurzen Busfahrt stehen wir wiederum an einem Bobby. In Muenchen kann man auch an Aussenpositionen trockenen Fusses den Flieger besteigen. Durch diese eigenartige Rolltreppenkonstruktion ist freilich der Vorteil des Hinteneinsteigens dahin und es staut sich im Finger. Die Leute am Check-In hatten offensichtlich Humor, denn obwohl das Flugzeug nur gut zu Haelfte gefuellt war, wurden die Leute in den ersten Reihen zusammengepfercht. Nun ja, das Paerchen neben mir setzte sich unmittelbar nach Schliessen der Tuer nach hinten und ich hatte meine Ruhe. Der Flug ist ansonsten unspektakulaer, die Landschaft unter uns bewoelkt. Wir fliegen erstaunlich tief (33.000 Fuss) und korrigieren unsere Flughoehe im Verlauf das Fluges mehrfach nach unten. Es gibt einen wahnsinnig leckeren Bagel und zusaetzlich hatte ich mir vorab Haehnchenspiesse bestellt. Die waren ebenso lecker, auch wenn etwas mehr Reis der Sache gut taete. Dem Interieur der ABBB sieht man ihren acht Jahre langen harten Mallorcashuttledienst deutlich an. Eine Mehrzahl der Fluggaeste sind russsiche Skitouristen, russischsprachiges Personal gibt es nicht. Man merkt, dass das Durchschnittsalter der (oftmals ostdeutschen) AB-Crews zu gering ist, um noch in den Genuss voelkerfreundschaftlichen Russischunterrichts gekommen zu sein. Die Landung erfolgt nach Durchbrechen einer tiefen Wolkendecke recht ploetzlich. Das AB-Airshow-System hat offensichtlich keine vernuenftigen Russland-Karten, unsere Position erscheint mehr als wage. Approach. Schneepflugzeit In Domodewo angekommen, wird sofort klar, dass S7 und Transaero hier die Herren im Haus sind. Etwas mulmig trete ich der Einreisekontrolle entgegen. Ich bin diesbezueglich in letzter Zeit einiges gewohnt gewesen (Israel mehrmals, Syrien mehrmals, Kombination aus beidem :D, etc.). Die Schalterbeamtin interessiert das alles einen Dreck. Sie guckt kurz auf mein Visum und knallt einen Stempel drauf. So geht es doch auch (mal schaun, was die Amis in zwei Wochen sagen...)! Fuer schlappe 200 Rubel (5 Euro) faehrt ein Zug direkt nach Moskau. Soweit so einfach. Die Fahrt dauert 45 Minuten und wird durch einen Video versuesst, das mich auffordert keinerlei radioaktive Substanzen mit in die Bahn zu nehmen. Warum muss ich dabei nur an Polonium denken? Der Spass beginnt, als wir den Pavelektsk-Bahnhof erreichen. Nun heisst es, sich zu Metro durchzuhangeln und dann auch noch richtig ankommen. Ein Ticket ist schnell gekauft (22 Rubel! Im Lonely Planet ist noch von 15 die Rede – was zwei Jahre so ausmachen...) und irgendwie erreiche ich mit Umstieg die Station, an der meine Bleibe liegt. Dort nehme ich prompt den falschen Ausgang, finde aber ins Godzilla-Hostel. Das kann ich durchaus empfehlen, auch wenn mein vor Monaten in Rubeln gebuchter Preis heute natuerlich nichts wert ist und der aktuelle Dollar-Tageskurs genutzt wird. 22 Euro die Nacht im Vierbettzimmer ist fuer diese Stadt sicherlich immer noch guenstig, zumal es sauber ist. Da sieht man dann auch darueber hinweg, dass das Hostel eigentlich auch ein IKEA-Showroom sein koennte. Ich mache mich alsbald auf in die Stadt, zum Kreml laeuft man etwa 20 Minuten. Hier ein paar Eindruecke vom Abend (Roter Platz, Kreml). Das hellereleuchtete GUM. Darf’s auch etwas teurer sein? Von Moskau wusste ich ja vorher schon, dass es teuer ist. Aber so teuer, naja, dezent gesagt, der Rubel kann gar nicht so schnell sinken, wie hier die Preise steigen. Ich ernaehre mich schliesslich bei McDonalds, weil das der einzige Ort ist, wo es was Bezahlbares zu Essen mit Dach ueberm Kopf ist. Ein Menue kommt 4 Euro. Kann man nicht meckern, aber fuer morgen nehme ich mir was russisches vor. Auf dem Weg ins Hostel komme ich an einem Supermarkt vorbei. Erstaunden muss ich feststellen, dass dieser kein russisches Bier fuehrt. Dafuer allerdings gefuehlte 50 Sorten Importbier (und Mineralwasser!), darunter auch Marken wie „Echt Schlenkerla Bamberger Rauchbier“. Die Flasche kostet schlappe vier Euro. An einem Kiosk bekomme ich dann doch das gewuenschte (Flasche 60-80 Cent, mit einem Kampfflugzeug vorne drauf). Am Samstag klapperte ich dann die eigentlichen Sehenswuerdigkeiten ab. Am Roten Platz sollte man unbedingt die 50/100 Rubel fuer die Basilka investieren. Diese sieht zwar schon von aussen top aus, ihre Innengestaltung ist aber kaum in Worte zu fassen. Fotos gibt’s davon aber hier keine, erstens wuerden die eh nicht gut aussehen, zweitens kostet Fotos machen extra ;-) Lada-Action! Grab des Unbekannten Soldaten An der Kremlmauer. Unterwegs sah ich dann noch den folgenden ewiggestrigen Haufen. Wofuer sie demonstrieren, weiss ich nicht, aber so lang die Fahne schwingt... Am Kreml aergerte ich mich, dass ich meinen ISIC nicht rechtzeitig erneuert hatte. So musste ich 350 Rubel fuer die Kathedralen investieren (mit ISIC 100). Fuer die Schatzkammer sind weitere 350 faellig (bzw. 100). Das liess ich dann aber aus (man braucht ja auch immer einen Grund wieder zu kommen, nicht wahr?). Auf dem Kreml herrscht eigentlich Fotografierverbot. Ich als hoeriger Deutscher habe dementsprechend meine Kamera vorab abgegeben, nur um obenauf dann eine Horde fotografierender Japaner zu sehen. Naja, ich hab dann mit dem Handy ein paar Fotos gemacht, die ich an dieser Stelle aber nicht postenswert finde. Was wäre Moskau ohne seine Metro? Ein Haufen SUVs, Audi A8s und ein paar verlorener Ladas :D Abends spazierte ich auf dem alten Arbat, und ass dort in der Naehe in einem Selbstbedienungsrestaurant recht gut und nicht allzu teuer lecker russisch. Globalisierung auf kyrillisch. Sonntag Morgen holte ich nach einem schnellen Fruehstueck dann noch nach, was ich Samstag nicht mehr schaffte: Einen Besuch bei Lenin. Auch diesen kann man nicht fotografisch festhalten, aber es lohnt sich auf jeden Fall, schon allein der zu Salzsaeulen erstarrten Wachsoldaten in der Ecke wegen, die einen anweisen, die Haende aus den Taschen oder die Muetzen abzunehmen. Neben dem grossen Revolutionsfuehrer, der wirkt, als haette man ihm zuviel Wachs uebergegossen, kann man dort auch die Graeber anderer grosser Sowjets bewundern. Allen voran Stalin persoenlich. Gegen zwoelf kam dann der Punkt, mich wieder aus Moskau zu verabschieden. Viele Schreckenstorys habe ich vorab ueber das alte Tor zur Sowjetunion, Sheremetyevo-2 gehoert. Zunaechst einmal musste ich aber dahinkommen. Am einfachsten geht das per Expresszug. Der faehrt aber zwischen 11 und 14 Uhr nicht („Technische Betriebspause“), sodass als Alternative bleibt, mit der gruenen Metro Linie 2 bis Rechnoy Vokzal (noerdliche Endstation) zu fahren und von dort per Bus oder Marshrutka zum Flughafen zu kommen. Das klappt soweit problemlos. Der Bus (Linie 851, 25 Rubel) faehrt sonntags aber auch nur selten, die Marshrutkas (Minibusse, Linie 48) hingegen etwa alle 10-15 Minuten. Die Fahrt kostet 60 Rubel, und in weniger als 20 Minuten erreicht man SVO2. Klappt wirklich problemlos. Am Rechnoy Vokzal kann man auch noch lecker Bliny (Eierkuchen) essen (wer das nicht tut, war nicht in Russland!) und Zigaretten oder Wodka kaufen. In der Marshrutka In SVO2 angekommen, geht man zunaechst durch eine erste Sicherheitsschleuse. Hat man diese passiert, muss man durch den Zoll, um die Check-In-Schalter zu erreichen. Diese oeffnen erst zwei Stunden vor Abflug, es lohnt also nicht die Zollkontrolle vorher zu passieren. Im oeffentlichen Bereich kann man hingegen seine letzten Rubel noch loswerden. Insgesamt alles ein sehr relaxter Prozess, was freilich auch daran liegen kann, dass am Sonntag Nachmittag so ziemlich tote Hose ist. Mein Gepaeck checkte die Dame ohne Murren bis TXL durch, es leben Air Berlins Interlining Agreements. Da mein Heimflug mit SAS in der C gen CPH gehen sollte (bmi sei Dank fuer 11,98€), kann ich die zu viel eingeplante Zeit jetzt noch mit dem Genuss alkoholischer Getraenke in der „Classic-Lounge“ verbringen. Viel mehr gibt’s hier aber auch nicht zu tun. Die Preise in den Duty-Free-Shops lohnen in der Regel den Einkauf nicht, in der Stadt kriegt man auf jeden Fall Zigaretten und russische Alkoholika billiger (und hat bei letzteren auch nicht das Problem, sie am Transferpunkt einchecken zu muessen, da sie ja schon im Koffer sind). Wer auf Smirnoff und Gordon’s steht, kann aber vielleicht ein mittelmaessiges Schnaeppchen schlagen. Da meine diesbezueglichen Freigrenzen aber ohnehin schon gut ausgereizt waren, widerstand ich. Scandinavian Airlines - SAS Danmark SK738 SVO-CPH 15:50-16:30 Airbus A319-100 Platz 2A Das Boarding beginnt ueberpuenktlich, auf dem Bildschirm lese ich, dass neben mir weitere 77 Leute heute nach Kopenhagen reisen moechten. UEberpuenktlich sind wir off-Block und nach einer kurzen Enteisungstour taxeln wir am unfertigen Terminal 3 vorbei zur Runway 07. Wirklich etwas sehen kann man draussen nicht, es ist dicker Wolkensuppennebel. In der Ferne erscheint beim Start SVO-1 mit all den schoenen Tupolevs am Terminal. Kaum ueber den Wolken, gibt es auch schon einen netten G-T samt „Exotischer Nussmischung“. Die Menge an serviertem Gin steht dabei in einem eher ungesunden Verhaeltnis zum Tonic. Kurz darauf gibt es ein bodenstaendiges warmes Mittagessen bestehend aus Huhn, Bratkartoffeln und einer tomatenhaltigen Sosse. Dazu ein Weisswein. Recht lecker. Ansonsten ist der Flug ziemlich ereignislos. Nebenbei bemerkt sei noch, dass SAS fuer die normale Eco 3 Tage vorher nur 150 Euro haben wollte, obwohl der Flieger gar nicht so schlecht gefuellt ist. Mit mir in der Business Class sitzen 3 weitere Menschen, in der Economy Extra getauften Zwischenklasse nur eine einsame Frau. Des Russischen ist auch in der SAS-Crew niemand maechtig, und ich werde, blond und blauaeugig wie ich bin, ums andere Mal auf Daenisch zugetextet, obwohl ich immer brav auf Englisch antworte. Aber das ist bei SAS auch irgendwie immer so :-) Wir landen um 16:17, und waere es nicht so diesig, koennte man sogar die Oeresundbruecke erkennen. So ist sie nur als Silhouette erkennbar. Air Berlin AB8951 CPH-TXL Airbus A320 19:05-19:43 Bis zu meinem Anschlussflug verbleiben ueber 2 Stunden. Ich versuche mich in die SAS-Business-Lounge zu schummeln, immerhin bin ich ja ankommend. Leider wird dieses Privileg nur „overseas“ Passengers gewaehrt, wie mir die Dame am Eingang erklaert. Und damit scheint sie nicht die Ostsee zu meinen. Naja, ein Versuch war es Wert. Plan B besteht aus einem Besuch bei Seven-Eleven und anschliessendem Cider-Genuss. Auch nicht verkehrt. Die Bordkarte fuer den Anschlussflug hatte ich mir schon vorab im Transfercenter besorgt. Der Angestellte war ueber das SU-Luggage-Tag etwas verwundert, aber das soll ja nicht mein Problem sein. Geschichte, oder auch nicht. Boarding erfolgt an Gate A15, so ziemlich dem hintersten, was es in CPH gibt. Der Flug ist soweit unspektakulaer. Meine Bewunderung muss an dieser Stelle den AB-Flugbegleiterinnen ausgesprochen werden, die es auf dem kurzen Huepfer schaffen, das gesamte Flugzeug mit Getraenken und Muesliriegeln zu versorgen und sogar noch den Muell einzusammeln. Zu meinem Schreck steht in Tegel sogar ein Zoellner, der sich jedoch bei Ankunft des Gepaecks verkruemelt. Naja, mein Koffer waere sowieso der einzige gewesen, der aus einem Nichtzollunionsgebiet kommt und an einer genaueren Untersuchung waere mir nicht sonderlich gelegen gewesen *wodka-hust+. Wenige Minuten spaeter finde ich mich im Bus und in der S-Bahn nach Hause wieder. Ein insgesamt ziemlich gelungenes Wochenende, das ich nur jedem empfehlen kann. Vielen Dank fuers Lesen, ich hoffe ihr hattet euern Spass!
Snappy Geschrieben 27. Januar 2009 Melden Geschrieben 27. Januar 2009 Trotz etwas verwackelter Fotos ein sehr schöner Report, denn textlich ist der wirklich super gelungen. Danke dafür. :-)
joBER Geschrieben 27. Januar 2009 Autor Melden Geschrieben 27. Januar 2009 Vielen Dank fuers Lesen, ich hoffe ihr hattet euern Spass! Hatte ich, danke! (Wobei die übergroßen Fotos doch etwas gestört haben ;)) Freut mich. Ja, mit den Bildern is das eine Quälerei. Irgendwie hat imagehack.us im Moment krasse Serverperformance-Probleme. Und eigentlich sollte er die alle auf 800x600 schnippeln. Warum er das nicht gemacht hat, wüsste ich auch gerne :D
IL62 Geschrieben 28. Januar 2009 Melden Geschrieben 28. Januar 2009 Danke für den schönen Reports JoBER. Zwar sind die Bilder teilweise etwas verwackelt, aber dafür entschädigt der amüsante Schreibstil umso mehr. Ich denke auch, dass generell der Respekt vor Moskau viel zu groß ist. Eine Reise ist es auf alle Fälle immer Wert. Nach diesem gelungenem Report würde ich ja hoffen, dass du einen ähnlichen Bericht zu deinen Syrienreisen schreibst. Ein Ziel, das mit schon lange reizt (und nicht nur zum YAK und TU3 fliegen ;-)) und welches ich auch dieses Jahr wieder mal anpeile. Wie hast du denn den oneway mit BMI Meilen gebucht? Habe mir diese Woche auch überlegt was ich mit denen machen soll und sie dann doch nicht für einen AMS Trip mit meiner Frau auf den Kopf gehauen, sondern erstmal aufgehoben.
joBER Geschrieben 28. Januar 2009 Autor Melden Geschrieben 28. Januar 2009 Nach diesem gelungenem Report würde ich ja hoffen, dass du einen ähnlichen Bericht zu deinen Syrienreisen schreibst. Ein Ziel, das mit schon lange reizt (und nicht nur zum YAK und TU3 fliegen ;-)) und welches ich auch dieses Jahr wieder mal anpeile. Ja, Syrien kann ich nur empfehlen. War da in den letzten 2 Jahren drei Mal, zuletzt im September mit dem Auto :-D . Falls es dich interessiert, ich habe bei den Reisen jeweils einen Blog geführt: www.travelblog.org/bloggers/fahrplanfetischist bzw. www.travelblog.org/bloggers/blitzkriegastra Wie hast du denn den oneway mit BMI Meilen gebucht? Habe mir diese Woche auch überlegt was ich mit denen machen soll und sie dann doch nicht für einen AMS Trip mit meiner Frau auf den Kopf gehauen, sondern erstmal aufgehoben. Geht ganz einfach: Bei BMI anrufen und buchen (Indian-Call-Center - etwas hardcore, aber machbar :D). Für 9000 Meilen bekommt man einen oneway C in Europa (ohne Umsteigen).
IL62 Geschrieben 29. Januar 2009 Melden Geschrieben 29. Januar 2009 Danke für die links zu den blogs. Werde ich gleich mal anschauen. Mit call centern in India habe ich keine Probleme, so lange die Call Center nicht in Scotland sitzen wie das meiner Bank ;-)
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