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[Tripreport] Südnorwegen


plocie

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Geschrieben

Südnorwegen 2009

 

Nachdem ich ja nun schon einige Zeit hier im Forum angemeldet bin und u.a. auch einige interessante Trip-Reports gelesen habe, möchte ich mich doch auch mal an einem solchen probieren.

Ich hoffe ich habe hier nicht zu viele Bilder eingestellt…

Ursprünglich wollten mein Bruder und ich eine kleine Süd-Norwegen-Rundreise von Haugesund nach Sandefjord mit dem Mietwagen fahren. Ryanair hatte die günstigen Flüge im Angebot. Nach dem wir jedoch feststellten, dass eine Einwegmiete in Norwegen selbst über Ryanair/Hertz unverhältnismäßig teuer ist, haben wir uns noch einen Flug nach Sandefjord gebucht um somit von dort aus unsere Rundreise starten und enden zu lassen.

Da das Wetter am Wochenende (27.-29.06.2009) super war, wurde dieser Trip zu einer unvergesslichen Tour… aber nun lasse ich die Bilder sprechen:

 

Sa. 27.06.2009

BRE-TRF

FR3612

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Der Flugroute war auch wie bei meinem letzten Sandefjord-Trip recht langweilig. Nach dem Start eindrehen Richtung Norden und dann immer geradeaus…

 

Hier machte sich ein kleiner Privatflieger für seinen Start fertig:

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Nach dem Start auf der 09 Richtung Westen ging es erst mal am Bremer Weser-Stadion vorbei:

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Hier noch ein Blick auf die Hansestadt Bremen bei bewölktem Wetter:

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Je näher wir nach Norwegen kamen, desto besser wurde das Wetter, hier eindrucksvolle Schäfchen-Wolken über Dänemark:

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Im Anflug auf Oslo-Torp bzw. Sandefjord sieht man schon die ersten Schären:

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Ein Blick auf die Küste mit den Yachthäfen und Stränden zwischen Vesterøy und Vera:

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Und hier Sandefjord City von oben. Jedem der nach Sandefjord fliegt würde ich empfehlen sich im Flieger auf die linke Fenster-Seite zu setzten; wie man sieht ist der Ausblick einfach klasse:

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Im Hafen lag ein Schiff der ColorLine, die die Strecke von Sandefjord nach Strömstad in Schweden bedient. Nach nur zweieinhalb Stunden Fahrzeit erreicht man das jeweils andere Land per Schiff.

 

Sicher gelandet in Torp bei strahlend blauen Himmel:

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Natürlich ist Ryanair hier stark vertreten. Weitere Airlines die von/nach hier fliegen sind SAS, Widerøe, KLM aber auch einige skandinavische Charter:

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Nach dem wir unseren Mietwagen, einen Polo (zum Glück mit Klimaanlage) in Empfang genommen hatte und unser Handgepäck verstaut war ging es los. Heute wollten wir noch nach Stavanger (466km). Unsere Streckenplanung sah vor erst einen Snack in Sandefjord zu uns zu nehmen, etwas Wasser zu kaufen und dann über die E18 unser erstes Etappenziel Kristiansand (254km) zu erreichen.

Da die Höchstgeschwindigkeit in Norwegen auf Autobahnen bei 100km/h, Außerorts 70km/h und Innerorts 50km/h beträgt stellten wir uns auf eine sehr lange Fahrtzeit ein, denn wir wollten nicht stur durchfahren sondern auch zwischendurch mal anhalten und die Landschaft genießen:

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Erste Fotos von einem der zahlreichen größeren und kleineren Fjorde:

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Ein „Meilenstein“ zwischen Lillesand und Grimstadt:

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Unterhalb eines kleinen aufgestauten Sees der wohl zum Fischen angelegt war erfrischten wir uns dann:

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Interessantes Schild, selbst an die rollstuhlfahrenden Fischer wird gedacht:

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Natürlich musste ein kleiner Zwischenstopp am Flughafen von Kristiansand eingelegt werden:

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Abgelegen auf einem zugänglichen Hangar Arial stand dann diese interessante private Piper in hohem Gras:

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Auch an den Robinson kam man dran:

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Und diese Jetstream 31 der Coast Air stand hinter einem Zaun auch „so rum“:

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Auf dem Rückweg vom Airport nach Kristiansand hielten wir noch an einem Campingplatz an. Der Campingstrand von Hamre:

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Weiter ging es über die Brücke nach Kristiansand. Man muss wirklich aufpassen, erst fährt man noch durch einen Tunnel und kaum ist man raus, erblickt man gleich etwas besonderes; diese Stahlseilbrücke die ich nur noch im letzten Moment erwischte:

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Auf der „Lundsbrua“ überquerten wir den Otra-Fjord und erreichten die Innenstadt von Kristiansand. Diese wird auch „Kvadraturen“ genannt, den König Christian IV. ließ die Stadt im Schachbrett-Muster bauen.

Nach dem wir zur Übersicht einmal um ein paar Blocks gefahren sind, erblickten wir diesen „Burger-Tempel“ und unser Abendessen war gesichert:

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Ein normales Menü kostet hier aber auch schon umgerechnet EUR 8,-. Nachdem wir uns gestärkt hatten, schauten wir uns noch etwas in dieser 1896 gegründeten Siedlung um:

Die Domkirche:

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In der Stadt auf dem Marktplatz gab es eine Art Musikfestival „Folkequart“ mit kostenfreiem Eintritt. Dieser Künstler trug eine Ballade von Bryan Adams vor. Es waren zwar recht wenige Besucher an diesem warmen Sommerabend die dem Künstler zuhörten, aber der junge hatte echt Talent. Ich hätte mir gerne noch mehr angehört, aber dies ließ leider unser Zeitplan nicht zu:

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Am Hafen und an der Festung „Christianholm“ gab es dann noch eine Art Welt-Kultur-Festival:

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Nun ging es weiter, der zweite Teil unserer Tagesetappe stand an. Von Kristiansand nach Stavanger. Zuerst auf der E39 nach Flekkefjord und von dort nahmen wir die interessantere Strecke an der Küste entlang auf dem „Nordsjøvegen“ auf der Rv 44, 507 und 510. Es lagen 254km vor uns.

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Flekkefjord am Listafjorden:

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Abenddämmerung:

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Blick auf den Jøsingfjord um 23.50 Uhr:

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Gegen 01.30 Uhr erreichten wir dann unser Tagesziel Stavanger. Wir waren fast 12 Stunden unterwegs und freuten uns auf unsere Betten. Dank der Ikea-Family-Promotion Aktion gab es das Park Inn in Stavanger für umgerechnet knapp EUR 60,- (anstatt EUR 120,-).

Das Hotel war in Ordnung, es fehlte nur eine Klimaanlage in unserem Zimmer. Denn die Tagessonne schien die ganze Zeit in/auf unser Zimmer und entsprechend war das Raumklima.

Das Frühstück ist in den Park Inn Häusern in Norwegen so oder so inklusive, es war in Ordnung aber nix besonderes. Am morgen vielen uns beim Frühstücks die vielen Sportler aus aller Herrenländer auf; später stellte sich heraus das es die Beachvolleyballer der Weltmeisterschaftsspiele in Stavanger waren.

Am Sonntagmorgen wurde wieder um 10.00 Uhr ausgecheckt und wir machten uns auf die Stadt Stavanger zu besichtigen.

 

Die Skyline von Stavanger:

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Der „Torget“ (Platz)am Hafen:

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Hier wurde dann auch ein Heißluftballon aufgeblasen der aber die ganze Zeit (zu Werbezwecken) am Boden blieb:

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Die Altstadt „Gamle Stavanger“:

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Am Hafen lag die Mona-Lisa, ein auf den Bahamas registriertes Schiff. Hier leider nur ein Blick auf den interessanten Schornstein:

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Zurück ging es dann wieder zum Hafen wo Beach-Volleyball Weltmeisterschaft ausgetragen wurde:

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Direkt am Hafen wurde auch ein großes Stadion temporär errichtet, hierfür musste jedoch Eintritt gezahlt werden:

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Hier noch drei interessante Vehikel:

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Anschließend machten wir uns zu unserer Tagesetappe nach Røldal auf. Es lagen 234km durchs Rogaland vor uns, mit Zwischenstopps unterwegs und einem Abstecher nach Odda am Sørfjorden.

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Direkt am Flughafen, am Ende der Runway 29 befindet sich ein herrlicher Sandstrand der natürlich bei 30°C sehr gut besucht war. Interessant waren auch die Anflüge der kleinen Props zu beobachten:

 

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Weiter ging es durch die Landschaft Nord-Jærens, wo schon 8000 v.Chr. Menschen lebten. Bekannt wurde die Region durch die Schlacht am Hafrsfjord. In Gedenken an das bedeutsame Ereignis errichtete man drei überdimensionale Schwerter, die hier bei Madla aus der Landschaft ragen:

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Gleich dahinter versteckt sich wieder ein kleiner Strandabschnitt, der auch gut besucht war:

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Zum Baden blieb leider keine Zeit, weiter ging es:

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Von Mortavik nach Arsvågen nahmen wir dann eine Fähre der Gesellschaft „Fjord1“. Die Überfahrt dauerte 30 Minuten und kostet für ein Auto mit drei Personen umgerechnet ca. EUR 24,-:

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Am anderen Ufer in Arsvågen warteten schon die Gäste für die Rückfahrt:

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Das „Fährterminal“ von Arsvågen:

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Weiter ging es durch beeindruckende Landschaften:

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Vorbei an der „Statoil“ Öl-Raffinerie:

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Und auch eine Bohrinsel im Fjord war zu sehen:

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Dann kamen wir an den ersten von vielen Wasserfällen im Fjäll, der „Langfoss“, ein 612m hoher Wasserfall an der E134 in Richtung Odda, der 2006 sogar zum schönsten Wasserfall der Welt ernannt wurde und der fünfhöchste Wasserfall Norwegens ist. Der Wasserfall stürzt über mehrere Fallstufen in den Åkrafjorden:

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Der zweite größere Wasserfall auf unserer Strecke war der Zwillingswasserfall „Låtefoss“ mit einer Fallhöhe von 165m der meistfotografierte Wasserfall nach dem Vøringfossen:

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Und eine deutsche Gedenktafel an den kaiserlichen Lieutenant zu See Gustav von Hahnke an Bord der Hohenzollern der am 11.Juli 1897 im Alter von 26 Jahren an dieser Stelle den Tod fand:

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Weiter ging es an weiteren kleineren Wasserfällen direkt nach Odda (8000 Einwohner) am südlichen Ende des Sørfjords:

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Die ruhige Innenstadt von Odda:

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Nach einem kurzen Aufenthalt mit Abendessen in einer Pizzeria ging es wieder zurück zum unserem Etappenziel Røldal. Es ging wieder durch das Oddatal vorbei an Wasserfällen und schöner Landschaft:

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Hier ein Blick auf den Gletscher Folgefonn:

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Wie fuhren immer höher hinauf und kamen auch näher an die noch liegengebliebenen Schneemassen heran:

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Auf knapp 1.100m erreichten wir unseren höchsten Punkt:

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Nachdem wir bei ca. 17°C Außentemperatur etwas im Schnee (im Juni) gespielt hatten ging es weiter nach Røldal. Gegen 22.20 Uhr erreichten wir das Tal wo wie unsere zweite Nacht verbringen wollten:

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Kirche von Røldal:

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Unser Ziel:

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Unsere gemietete Hütte. Für umgerechnet EUR 33,- war das vollkommen OK. Waren nur Betten, Kühlschrank und etwas Mobiliar im Haus, aber das reichte uns völlig aus, dafür war es für Norwegische Verhältnisse auch recht günstig:

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Der Blick aus unserer Hütte um 00.08 Uhr:

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Und derselbe Ausblick morgens um 06.51 Uhr:

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Nach einer wieder recht kurzen Nacht ging es dann auch früh morgens gegen 07.30 Uhr los zu unserer dritten und letzten Etappe; wir mussten bis 13.00 Uhr wieder in Sandefjord sein um den Mietwagen zurückzugeben. Wir hatten zwar „nur“ 273km vor uns aber kalkulierten mit Sightseeing-Stopps eine Reisezeit von fünf bis sechs Stunden ein:

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Auch diese „Pullover-Schweine“ waren schon früh morgens unterwegs:

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Einfach nur beeindruckende Landschaft, ich könnte noch viel mehr Bilder zeigen, will es aber bei diesen zwei belassen (Einfach klasse diese Spiegelungen):

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Vormittags gegen 10.00 Uhr hatte das Thermometer auch schon wieder 31°C angezeigt:

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Einen kleinen ungeplanten Überraschungsbesuch statteten wir dem Flughafen Skien ab:

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Eine Saab 340 der Aviatrans:

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Und hier noch eine Luftaufnahme des Airports (abfotografiert von einem Bild):

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Anschließend ging es dann direkt nach Sandefjord, da es schon eng mit der Zeit wurde. Ich lieferte meinen Bruder und unseren Kumpel in der Stadt aus und fuhr den Mietwagen zum Flughafen. Am Ende zeigte der Tacho 1.072km mehr auf der Uhr, das war es am km-Leistung was wir in 48 Stunden geschafft hatten.

Nachdem ich den Wagen übergeben hatte fuhr ich mit dem Bus und der Bahn (die wir fast verpasst hätten) zurück in die Stadt. Dort stärkten wir uns noch mal zum Mittagessen, schlenderten noch ein wenig durch Sandefjord und machten uns gegen 15.20 auf den Weg zum Bahnhof.

 

Unterwegs fiel uns noch dieser Knilch auf:

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Die Bahn hatte leider Verspätung und ein weiteres Problem war wohl das das Personal für den Zug noch im Taxi unterwegs nach Sandefjord war… Ein Schelm wer hier vergleiche mit der DB ziehen will ;-)

 

Die Tickets für die Fahrt zurück zum Airport wollten wir im Zug lösen (ohne Aufschläge!) und spekulierten einfach nicht kontrolliert zu werden – Bingo! Gut geplant, der Zugbegleiter war mit seiner Ansage beschäftigt und informierte die Gäste immer noch als wir nach ca. vier Minuten Fahrtzeit den Zug in Torp verließen.

Da ich gerade bei FR-Flügen immer sehr zeitig am Airport bin, blieb mir auch noch etwas Zeit zum spotten.

 

Wieder reger Verkehr in Oslo-Torp:

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Unser Flieger der uns nach Bremen zurück brachte:

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Mo. 29.06.2009

TRF-BRE

FR3613 EI-DWG

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Das boarding verlief diesmal etwas chaotisch, den am Gate stürmten einige Leuten von allen Seiten zum Ausgang, obwohl vorbildlich eine Schlange gebildet worden war. Lustig war dann anzusehen, wie die Vordrängler dann am Flieger an der ersten Treppe wieder Schlange stehen mussten und wir locker nach hinten zum zweiten Eingang gingen. Irgendwann hörte man es dann bei einigen Leuten klicken und darauf hin wurde auch der zweite Eingang genutzt. Nachdem dann jeder seinen Sitzplatz eingenommen hatte konnte es auch losgehen. Die Machine war sehr gut gebucht, jedoch nicht ausgebucht.

 

Eindrehen auf die 36 während ein anderer FR-Flieger nach einem Backtrack gerade die Bahn verlässt:

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Nach dem Start Richtung norden gab es eine schöne 180° Kurve wodruch es noch einen schönen Blick auf den Flughafen gab:

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Recht monoton ging es dann wieder genau richtung Süden, vorbei an Skagen am Skagerag:

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Vorbei an einem kleinen unbekannten Flughafen:

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...vorbei an Fredrikshavn:

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...und im Anflug auf Bremen auf die 09:

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Wie so oft bei FR landeten wir überpünktlich in Bremen (ich meine 10 Minuten ahead of schedule) und dabei stand neben uns dieser “Aga Khan” Bombardier 700:

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Und hier ist die Maschine die uns gerade nach Bremen brachte schon wieder auf dem Weg nach London-Stansted:

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So, das war er; mein erster Trip-Report. Ich hoffe es waren nicht zu viele Bilder und es hat gefallen.

Würde mich über jegliche Kritik freuen.

 

Schönen sonnigen Sonntag noch

Gruß

Henrik

Geschrieben

Ein sehr schöner TR mit tollen Bildern! Schade das Norwegen so teuer ist, landschaftlich ist es dort ja wirklich einmalig. Darf ich Fragen, was ihr für das Auto und Benzin bezahlt habt?

Geschrieben

Schöne Bilder aus Norwegen!

Da werde ich meinen Flug nach TRF wohl doch antreten bei den Bildern. ;)

 

Übrigens die Global Express konnte ich auch einen Tag später vor meinem Flug nach STN ablichten.

 

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Geschrieben
Ein sehr schöner TR mit tollen Bildern! Schade das Norwegen so teuer ist, landschaftlich ist es dort ja wirklich einmalig. Darf ich Fragen, was ihr für das Auto und Benzin bezahlt habt?

 

Also das Auto hatte mein Bruder besort, ich meine es lag bei ca. EUR 120,- für 48 Stunden. Benzin war ähnlich wie in Deutschland, wir mussten Diesel tanken und dies bekamen wir für umgerechnet EUR1,10/l. Hinzu kommen dann immer auch noch die Mautgebühren, liegen glaube ich bei diesem Trip zwischen EUR 25,- und 30,-.

Geschrieben

Wow, vielen Dank für den tollen Report. Jetzt weiss ich was ich verpasst habe. Denn wegen der teuren Mietwagen habe ich einen ähnlichen Trip sein gelassen und war an dem Wochenende nur in Oslo.

 

Wobei ich ja schon Sonntag zurück bin, also auf keinen Fall die gleiche Strecke geschafft hätte.

 

Btw, auf dem Hinflug haben wir ja fast die selben Fotos geschossen. :)

Geschrieben

Sehr schöner Tripreport.

Bin selber erst vor 2 Tagen aus Skandinavien retourgekommen (Schweden+Norwegen), und muss sagen, Skandinavien ist nicht mehr so teuer wie noch vor einigen Jahren.

Erfahrungsgemäß sind die Mietwägen in Schweden teilweise noch um einiges billiger als in Norwegen.

Hatte Golfklasse für 6 Tage gebucht (aber einen Volvo Kombi bekommen) und rund € 270,- bezahlt. Wenn man dann noch, wie in meinem Fall, zu dritt ist, nenne ich das wirklich günstig.

Wenn es sich also einplanen lässt versuche ich meistens nach Schweden zu fliegen und dort den Wagen zu mieten.

Geschrieben
Sehr schöner Tripreport.

Bin selber erst vor 2 Tagen aus Skandinavien retourgekommen (Schweden+Norwegen), und muss sagen, Skandinavien ist nicht mehr so teuer wie noch vor einigen Jahren.

Erfahrungsgemäß sind die Mietwägen in Schweden teilweise noch um einiges billiger als in Norwegen.

Hatte Golfklasse für 6 Tage gebucht (aber einen Volvo Kombi bekommen) und rund € 270,- bezahlt. Wenn man dann noch, wie in meinem Fall, zu dritt ist, nenne ich das wirklich günstig.

Wenn es sich also einplanen lässt versuche ich meistens nach Schweden zu fliegen und dort den Wagen zu mieten.

 

 

Also meinem empfinden nach ist Schweden wesentlich günstiger als Norwegen, ich würde trotzdem jedesmal dort hinreisen. Man muss es halt mit den Preisen nur vorher wissen!

Geschrieben

Sehr schöner Report mit schönen Bildern. Da komme ich gleich ins schwärmen, gerade wo es dieses Jahr nicht mit einem Norge Urlaub geklappt hat. Wir sind dort immer kurz von Lyngdal am Gronsfjord.

 

Gruss

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