Gast Jörgi Geschrieben 19. September 2009 Melden Geschrieben 19. September 2009 "Airbus calls for new focus on pilot training" (siehe obigen Beitrag #21): One could raise an eyebrow at the comments, given Airbus' reputation for taking control more out of the hands of pilots than Boeing does and the debate over whether to blame pilots or the plane in the June Air France A330 crash that killed all 228 people on board. ^ Blogger-Artikel mit Kommentar - "Posted by Aubrey Cohen" ^
Gast Jörgi von Siebenstein Geschrieben 23. September 2009 Melden Geschrieben 23. September 2009 "Nunmehr teilte die Europäische Agentur für Flugsicherheit (EASA) in Köln mit, es gebe auch Hinweise auf technische Schwierigkeiten mit Pitot-Sonden des Herstellers Goodrich. Diese könnten dazu führen, dass die Geschwindigkeit im Cockpit falsch angezeigt werde. Die EASA wies in einer ab Mittwoch gültigen Anordnung die Fluggesellschaften an, diese Sonden in Airbus-Maschinen der Typen A330 und A340 zu überprüfen. "
Gast Jörgi von Siebenstein Geschrieben 5. Oktober 2009 Melden Geschrieben 5. Oktober 2009 [03 10.2009] Le Journal du Dimanche: AF447: "Le crash du Rio-Paris était évitable" [05.10.2009] aero.de berichtet über obigen Original-Artikel: "Gutachten (von "zwei erfahrenen Piloten") übt Kritik an Ermittlungsbehörde BEA" ... schwere Vorwürfe gegen die Ermittler ... Den aus vereisten Geschwindigkeitsmessern entstehenden Risiken werde nicht ausreichend Rechnung getragen. Die Probleme mit den Sonden seien lange bekannt gewesen. Die Sicherheitskriterien seien seit 1947 unverändert. Damals flogen die Flugzeuge niedriger, und das Problem einer Vereisung in großer Höhe stellte sich nicht. Bisher wurde empfohlen, beim Ausfall der Sonden die Geschwindigkeit zu steigern. Dies erhöhe jedoch das Absturzrisiko, heißt es in der Untersuchung. Die Piloten seien nicht ausgebildet, um auf eine Vereisung der Geschwindigkeitsmesser angemessen zu reagieren. "Ohne die Panne der Pitot-Sonden wäre es nicht zum Absturz gekommen."Jenes "Gutachten" bzw. die "Studie" würde der Justiz übergeben werden. Ein weiteres Thema, in airliners.de/nachrichten: "Am Flughafen Frankfurt haben Piloten am 05.10.2009 im Rahmen einer europaweiten Aktion gegen eine Überlastung in ihrem Job demonstriert." Die derzeitigen EU-Regelungen zu Flugdienst- und Ruhezeiten begünstigten eine gefährliche Übermüdung und Erschöpfung, heißt es in einer Mitteilung der Vereinigung Cockpit vom Montag in Frankfurt.
Gast Jörgi Geschrieben 27. Oktober 2009 Melden Geschrieben 27. Oktober 2009 Wie das Ereignis "Northwest Airlines-Pilot verpasst um 240 km Flughafen Minneapolis" verdeutlicht, birgt die während des Fluges angeblich so besonders zu schützende Privatsphäre der Piloten im Cockpit auch erhebliches Gefahrenpotential und Risiken. Deshalb mein indirekt sicherheitsfördernder und Passagiervertrauen erhöhender Vorschlag (an die Fluggesellschaften), den Passagieren während der gesamten Flüge sicherheitsgefühlstärkende bis atemberaubende Blicke in das Cockpit zu ermöglichen, durch eine Stahlglasscheibe an der Tür oder vielleicht noch besser über eine fest montierte Cockpit-Kamera zu den "Bildschirmen" der Passagiere. Gruß
nochda1 Geschrieben 27. Oktober 2009 Melden Geschrieben 27. Oktober 2009 Das mit der Cockpitcamera halte ich nicht für eine Gute Idee. Es kommt oft genug vor, dass eine Warnlampe angeht und welcher Laien Pax kann in dem Moment abschätzen, ob es schlimm ist, oder eher nur ein einfaches Signal darstellt? So könnte es schnell zu Panik kommen.
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