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[Tripreport] Seattle - Boeing - Vancouver


HLX4U

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Geschrieben

Hallo liebe Gemeinde,

 

letzte Woche sollte es für mich mal wieder in die USA gehen. Bald verfallende Meilen und Ostern boten Grund genug mit Seattle mal den Nordwesten der USA zu erkunden. Viele positive Meinungen zu dieser Gegend untermauerten diese Entscheidung dazu noch. Vorab, ich möchte mich diesem positiven Grundurteil anschließen, aber kommen wir erst mal zum eigentlichen Report.

 

Da ich vergessen hatte meinen Wecker „scharf“ zu stellen, weckte mich ein Anruf meines Mitreisenden Redtail aus den tiefsten Träumen. Schnell geduscht, Redtail am Bahnhof Deutz aufgegabelt und Kurs nach Frankfurt gesetzt. Dort gingen wir nach Kofferabgabe erstmal in die AA-Lounge, Redtails Priority-Pass sei Dank. Nach einem Frühstück machten wir uns dann auf Richtung A-Flugsteig. Nach den Fummelbuden und Pass-Kontrolle wurde ich dann gefragt ob ich meine Esta-Nummer dabei habe! Also registriert habe ich mich und seitdem auch 6x in den USA eingereicht...aber nein die Nummer habe ich nicht dabei. Nun, dies könne zu 500 Dollar Strafe für mich und 3000 Dollar Strafe für Lufthansa führen beziehungsweise sogar zu einer Einreiseverweigerung. Dies sei neu seit einer Woche. Naja, kein langes Diskutieren dachten wir uns. Nachdem aber am Flugsteig die gleiche Auskunft gegeben wurde loggten wir uns dann doch noch einmal ein und registrierten uns neu. Sicher ist sicher. Beim Busboarding meinte die LH-Dame dann....“und denken Sie dran...heute ist der 1. April“......???!?!?!

 

Unser A330-300 stand auf einer Position vor dem im Bau befindlichen neuen Flugsteig A. Die D-AIKF sollte sich auch praktisch komplett füllen. Wir nahmen auf den Plätzen 37 H/K platz bevor es dann mit in Summe 45 Minuten Verspätung auf der 07R los ging. Über Frankfurt wehte eine steife Brise so das sich der Steigflug etwas wackelig gestaltete. Flugroute war erstmal via Hamburg die norwegische Küste hoch. Die Flugzeit wurde mit 9 Stunden und 50 Minuten berechnet. Nach einem kleinen Snack mit Getränken folgte dann nach rund 2 Stunden Flugzeit die erste warme Mahlzeit. Ich entschied mich für Beef, Redtail für Fisch ( ein paar Sachen ändern sich doch nie ;-) ). Dritte Alternative war Pasta. Beide Varianten waren von der Qualität her ok. Über Grönland, nördlich der Hudson Bay und via Edmonton folgte der weitere Flugverlauf. Ich vertrieb mir die Zeit mit einer Folge Monk und drei Filmen. 2 Stunden vor der Landung gab es dann zum zweiten Mal was zu futtern. Während des ganzen Fluges waren in der Galley Getränke und Knabberzeug zu haben. Im Enanflug auf die Runway 16L des Seattle-Tacoma International Airport öffnete sich dann auch die Wolkendecke und ermöglichte mir ein schönes Landevideo inklusive einem Blick auf Downtown Seattle. Winde bis zu 30 Knoten machten die Landung dann aber zu einer wackeligen Angelegenheit. Kurz vor der Landung gab es dann auch noch einmal kurz vollen Schub so das ich schon an eine kleine Ehrenrunde glaubte ;-).

 

 

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Der Flughafen von Seattle hat ein großes Terminal mit zwei vorgelagerten Satelitten. Die meisten internationalen Flüge fliegen vom S-Bereich ab. Dort befindet sich dann auch direkt die Einreise sowie die Kofferannahme. Die Einreise ging sehr zügig, nach einer Esta-Nummer fragte natürlich keiner....!! Per unterirdischem Transitzug ging es dann rüber zum Hauptterminal und zum Mietwagenzentrum welches im Parkhaus direkt am Terminal liegt. Ausnahmsweise mußte ich bei Alamo auch nur 10 Minuten warten bis ich mal wieder einen meiner geliebten PT Cruiser erhielt ( ich hasse diese Karre ! ). Nach rund 25 Minuten Fahrt erreichten wir dann auch schon unser Hotel, das Comfort Suites leicht nördlich der City.

 

Wir hatten uns vorher für die Kürze der Zeit einen Plan aufgestellt was wir alles sehen wollen und wohin wir fahren. Für diesen Donnerstagnachmittag sah der Plan die Besichtigung von Seattle vor. Wir hatten auch noch Glück mit dem Wetter. Noch sollte die Sonne die Oberhand gegenüber den Wolken behalten. Nur 5 Minuten Fußmarsch entfernt fuhren wir dann erst mal hoch auf den „Space-Needle“ jenen Turm aus den 60igern der das Wahrzeichen von Seattle darstellt.

 

 

 

http://en.wikipedia.org/wiki/Space_needle

 

Von dort oben hat man einen tollen Ausblick auf das Umland inklusive Gebirge. Der Eintritt kostet 17 Dollar. Im Sommer sollte man eventuell im Internet vor reservieren da die Kapazität oben auf dem Turm beschränkt ist. Bei uns war allerdings nicht viel los.

 

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Unser Hotel von oben 

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Vom Fuße des Turmes fährt dann auch eine Einschienenbahn in das Zentrum von Seattle. Diese Fahrt für 2 Dollar sollte man sich nicht entgehen lassen. Das diese Technologie auch schon älter als 40 Jahre ist merkt man ihr nicht an. Die Fahrt zwischen den einzigen beiden Stationen dauert dann auch nur rund 3 Minuten.

 

 

 

http://en.wikipedia.org/wiki/Seattle_Center_Monorail

 

Das Zentrum von Seattle machte auf uns einen sehr gepflegten, sauberen Eindruck. Viele Geschäfte und moderne Gebäude bilden den Kern. Restaurants und schöne Brunnenanlagen runden das Ganze ab. Sehr aufmerksam und hilfreich auch das städtische Personal auf den Straßen die immer hilfreich mit Rat zur Seite stehen. Wir wanderten etwas durch die Straßen, warteten eine Regenschauer bei Starbucks ab bevor wir dann wieder den Weg nach oben suchten, hoch auf das 285 Meter hohe Columbia Center, seines Zeichens das höchste Gebäude des Staates Washington. Mit nur 5 Dollar Eintritt und einem fast privaten Guide aus unserer Sicht mehr als eine Alternative zum Space-Needle für Leute die gerne einen Überblick von oben haben. Dort oben befindet sich übrigens auch die Verkehrsüberwachung von Seattle. Mit einer guten Cam ausgestattet ergeben sich such gute Schüsse auf die anfliegenden Jets auf SEA!

 

http://en.wikipedia.org/wiki/Columbia_Center

 

Nach einem Rundgang an der Waterfront suchten wir dann noch das Hardrock-Kaffe auf um gemütlich zu Abend zu essen. Redtail hatte natürlich, typisch für ihn;-), Glück und bekam neben seinem Burger und Pommes auch noch ein Büschel Haare serviert!! Bis sein Ersatz da war hatte ich natürlich schon meinen Salat verspeist. Zurück zum Hotel machten wir dann einen Verdauungsspaziergang von knapp 30 Minuten und ließen Seattle auf uns wirken. Wirklich eine tolle Stadt! So klang der Abend dann aus und wir fielen hundemüde ins Bett. Am nächsten Morgen stand schließlich auch ein knackiges Programm auf dem Plan.

 

http://en.wikipedia.org/wiki/Seattle

 

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Nach einem frühen und ausgiebigen Frühstück im Hotel machten wir uns auf den Weg Richtung Everett. Ich hatte für die 10 Uhr-Führung bereits zwei Karten via Internet reserviert. Der Eintritt kostet übrigens rund 17 Dollar Endpreis und ist gut angelegt. Via dem Interstate 5 fährt man etwa 30 Minuten je nach Verkehrslage. Vor Ort wurden wir dann erstmal freudig begrüßt. Erst als ich erwähnte das wir am Tag zuvor mit einem Airbus gelandet sind verfinsterte sich die Miene etwas looooooool! Im Eintrittspreis inbegriffen ist zum einen eine Tour durch die Produktionsanlagen mit einer Dauer von rund 1,5 Stunden als auch eine Ausstellung mit einigen Exponaten wie einer 787-Kabine oder einem 727-Cockpit. Und, oh Wunder, es sind sogar eine Airbus-Modelle mitsamt Zahlen und Fakten ausgestellt!

Vor der Tour wird einem dann ein kurzer Film über Boeing gezeigt bzw über die Wichtigkeit von Flugzeugen für die heute Wirtschaft und das Reisen rund um den Planeten.

An diesem Freitag regnete es übrigens in Strömen. Ein Indoorprogramm war also genau das Richtige!

Per Bus wurden wir zu den gigantischen Hallen gefahren. Auf dem Weg dorthin ging es auch vorbei an einigen 787 in Boeing- bzw ANA-Farben. Per unterirdischem Gang erfolgte dann zuerst der Besuch der 747-Produktion. Aktuell befinden sich nur Frachter für Cargolux und Korean Air in der Endmontage. Die Anzahl der noch auszuliefernden 744 in der Paxvariante sollte auch übersichtlich sein. Verwiesen wurde natürlich auf die neue 748 mit dem Großkunden Lufthansa. Der Tourguide erklärte dann sehr interessant die Strecke und Abschnitte der Fertigung. Weiter ging es dann zu den 777 und der 787. Bei der 777 standen eine 772F für Qatar und die 46. 777 für ANA in der Endfertigung. Die 787 sieht irgendwie echt knuffig aus, fast schon wie ein Spielzeugflieger. Dort standen 2 787 für Royal Air Maroc, eine für ANA und eine für Japan Airlines.... in der Endfertigung. Jeder der mal in dieser Ecke ist sollte sich diese Führung auf jeden Fall einmal buchen. Die Einblicke sind schon gigantisch...auch wenn wir natürlich alle Airbus-Fans sind ( Ausnahme FLY_4U ;-) ).

Ein Gast fragte dann nach der 767-Linie...welche wir nicht besichtigten. Antwort: Man hoffe auf den Airforce-Auftrag, dort sei die 767 dem Airbus ja schließlich überlegen...

 

http://en.wikipedia.org/wiki/Future_of_Fli...%26_Boeing_Tour

 

Kurz vor unserer Abreise, bei starkem Wind und Regen erblickte ich dann im Endanflug noch ein dickes Baby welche ich dann mal sofort auf Video bannte:

 

 

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Wir hatten nun 13 Uhr und machten uns auf unseren zweiten Tagesordnungspunkt zu erldigen, die Fahrt zum Mount Rainier!

 

http://en.wikipedia.org/wiki/Mt_Rainier

 

Dieser Prachtstück liegt südlich von Seattle, etwa 1,5 Stunden Autofahrt von Seattle entfernt. Auf dem Weg dorthin fuhren wir auch an Renton vorbei wo Boeing die 737 fertigt. Strömender Regen sorgte weiterhin für eine sehr schlechte Sicht. Leider leider ließ sich der Mount Rainier nur erahnen. Wir fuhren landeinwärts den Carbon River entlang bis zu einer Rangerstation. Der Wald dort hat eine Dichte und die Bäume eine Höhe wie man sie bei uns eigentlich nicht kennt. Ich fühlte mich an einige Akte-X Folgen erinnert....wenn einen hier einer klaut hört einen bestimmt keiner schreien ;-).

 

Auf dem Rückweg blieb dann noch genügend Zeit einen Abstecher nach Tacoma zu machen. Diese knapp 200.000 Einwohner zählende Staat liegt südlich von Seattle und hat anscheinend einige sehr schöne Wohngegenden zu bieten, zumindest soweit das aus einem vorbeifahrenden Auto zu beurteilen ist;-). Wir fuhren noch runter zum Point Defiance Park und genossen etwas den Ausblick aufs Meer bevor wir uns wieder auf den Rückweg machten. Zum Abendessen kehrten wir dann dank Redtail bei der Cheescake Factory ein und genossen ein super klasse Essen zu einem sehr guten Preis!

 

http://en.wikipedia.org/wiki/The_Cheesecake_Factory

 

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Für den Samstag hatten wir uns einen schönen Daytrip nach Vancouver eingeplant. Das Wetter meinte es auch gut mit uns und empfing uns schon am frühen Morgen mit Sonnenschein. Interessant ist immer wieder beim Frühstück mal eine US-Zeitung über die neusten Entwicklungen zu lesen. Das dort nun von einigen konservativen Kreisen unter anderem Franklin Delano Rossevelt als Sozialist bezeichnet wird der nicht als Löser der Wirtschaftskrise der 30iger sondern als deren Verursacher gebrandmarkt wird, hat schon etwas von Umschreibung historischer Tatsachen!

Naja, wir fuhren erst etwas durch Queen Anne, den Vorort unseres Hotels, welcher auf einer Anhöhe auch einen schönen Ausblick auf Seattle bietet.

 

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Danach ging es dann auch zügig auf den Interstate 5 an Everett vorbei Richtung kanadischer Grenze. Kurz vorher machten wir dann einen Stop in Bellingham auf einen Kaffee und zwecks Besuch des dortigen Airports, der neben 5x daily Horizon nach Seattle auch zwei dort stationierte MD von Allegiant Air beheimatet die auch beide am Platz waren vor ihren Flügen nach Palm Springs und Las Vegas. Ein niedlicher kleiner Airport mit 4 Check-In-Schaltern. Gerade in den USA gibt es ja zahlreiche von diesen kleinen Plätzen.

 

http://en.wikipedia.org/wiki/Bellingham_In...ational_Airport

 

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Nur wenige Meilen später dann die Grenze zu Kanada. Die Einreise gestaltete sich unproblematisch. Wartezeit rund 10 Minuten, einige Fragen zum Aufenthalt und schon öffnete sich die Schranke. Auf dem Weg in die die City machten wir dann noch einen Stop am Vancouver International Airport der eine schöne Viewing Area mit Blick aufs Vorfeld hat.

 

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In Downtown Vancouver angekommen parkten wir erstmal im Stanley Park um von dort einen Blick auf die Skyline der Metropole mit rund 600.000 Einwohner zu bekommen. Von dort hat man auch einen tollen Blick auf die nördlich gelegenen Berge sowie die wundervolle Natur im Umland. Wir genossen etwas die Natur und fuhren dann zu einem Parkhaus in der Nähe des Harbour Centre. Dies ist das vierthöchste Hochhaus und bietet mit „The Lookout“ eine tolle Aussichtsplattform für das Umland. Danach spazierten wir etwas durch Downtown wobei die hohe Anzahl an Obdachlosen sehr auffällig war. Die lange Rückfahrt vor Augen machten wir uns dann auch zeitig wieder auf den Weg. Auch die Rückeinreise war total unproblematisch und die Warteschlange sehr kurz. Anders war es übrigens am Morgen in die Richtung Kanada-USA. Da betrug die Wartezeit bestimmt 1,5-2 Stunden! Es folgte im Outback Steakhouse das mit größte Essen was ich je auf dem Teller hatte…;-)

 

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Und so ging dann auch unser Trip langsam zu Ende.

Am Sonntag schliefen wir aus, frühstückten in aller Ruhe bevor wir uns auf den Weg Richtung Airport Seattle machten. Nach einem kurzen Besuch in der Alaska Airlines Lounge erkundeten wir noch den Airport von einem Ende zum nächsten bevor wir mit dem Transferzug wieder zum S-Satelitten fuhren. Dort stand neben unseren 333 D-AIKB auch noch ein AF 332, zwei Delta 333, Asiana 777 sowie das gleiche Muster von Korean Air. 20 Minuten später startete auch das Boarding und pünktlich machten wir uns wieder auf den Weg Richtung Frankfurt nicht ohne auch diesmal wieder einen etwas unruhigen Start mitzumachen.

 

 

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Die Flugzeit von 9 Stunden und 35 Minuten vertrieben wir uns wieder mit einigen Filmen und Besprechung von Airlinesim-Strategien. Sehr negativ muß ich für diesen Flug allerdings die Kabinen-Crew erwähnen! Erst erfolgte keine Hilfestellung hinsichtlich des Handgepäcks, man sah sich alles hinten gemütlich an. Während des Services kein nettes Wort, Dienst nach Vorschrift. Besonders schlecht gelaunte schien die Purserin 2 zu sein weil sie Dienst in der Eco schieben musste. Höhepunkt war dann aber das Verhalten nach einer Fluggastbefragung an der wir teilnahmen. Nach dem Einsammeln der versiegelten Umschläge wurden diese erst mal hinten geöffnet und laut über die unverschämten Passagiere abgelästert bzw über deren schlechte Bewertungen. Ausgiebige laute Unterhaltungen über Seidenstrümpfe und Allergien rundeten das Ganze ab.

Ich beschwerte mich dann beim Aussteigen über dieses Verhalten noch bei der Purserin im vorderen Bereich der Kabine die bei meinen Ausführungen leicht bleich im Gesicht wurde. Auch das Essen auf dem Rückflug ließ sehr zu wünschen übrig. Als Gesamtpaket kein Vergleich zu meinen Flügen in der Eco mit Qatar nur gut drei Wochen vorher.

Aber das der deutsche Staatscarrier Passagiere jenseits der Biz wortwörtlich als dritte Wahl ansieht ist ja kein Geheimnis.

 

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Die Landung in Frankfurt erfolgte dann pünktlich nach einen sehr unruhigen Flug mit längeren Anschnallphasen und endete wieder auf einer Vorfeldposition.

 

Also Leute, falls noch nicht geschehen auf nach Seattle, es lohnt sich! 

 

Geschrieben

Es ist immer schön, wenn Leute über die Stadt berichten, in der man mal gelebt hat. ;)

The Cheescake Factory macht echt mega leckere Kuchen, die vermisse ich echt hier in Deutschland. :(

 

Klasse Report! ;)

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