airliners.de Team airliners-Nachrichten Geschrieben 21. Mai 2020 airliners.de Team Melden Geschrieben 21. Mai 2020 Bundesaußenminister Maas ist während Corona von Berlin nach Luxemburg gereist und gibt dabei eine vorbildliche Figur ab. Unser Kolumnist Karl Born wittert schon eine Umkehr der "keine Urlaubsreisen ins Ausland"-Politik.Zum Artikel
Altmetallflieger Geschrieben 21. Mai 2020 Melden Geschrieben 21. Mai 2020 Herr Born hat das richtig erkannt und mit etwas Sarkasmus dargestellt ,ihr Kommentar dagegen ist überflüssig.
Plane Geschrieben 21. Mai 2020 Melden Geschrieben 21. Mai 2020 Herr Maas ist aber nicht in Luxemburg gelandet sondern am Flughafen Saarbrücken im Saarland.
Plane Geschrieben 21. Mai 2020 Melden Geschrieben 21. Mai 2020 SCN verfügt über eine 2km Bahn mit Antiskit und wie mein weis ein Emas-Systemaam ende der 27.Für einen A319 mit welcher Herr Maas gekommen ist kein Problem. Auch ist er nicht unnötig(aber danke, gut zu wissen. Bin nämlich dort Mitarbeiter).
Marc W Geschrieben 21. Mai 2020 Melden Geschrieben 21. Mai 2020 Der Lobbyverband der Airlines weiß doch ganz genau, dass man niemals 100%ig beweisen kann, wo sich jemand angesteckt hat. Also verbreiten sie einfach mal ihre dreisten Behauptungen ins Blaue hinein. Überzeugen würde mich nicht einmal einzig, wenn sich innerhalb von 14 Tagen nach einem einzigen Flug kein Einziger angesteckt ist. Denn sogar das könnte bedeuten, dass alle an Bord in dieser Zeitspanne einfach nur extrem vorsichtig waren und sich deshalb nirgends angesteckt haben. Und dann eben schlußendlich auch an Bord nichts weiterverbreitet wurde. Aber auch das hieße noch nicht, dass man sich nicht grundsätzlich mit dem Virus im Flieger anstecken könnte. Die Fliegerlobby hat einfach nur das Glück, dass man innerhalb der Inkubationszeit von ca. 14 tagen niemals sagen kann, wo man sich angesteckt hat. Hinzu kommt die übergroße Zahl, die sich irgendwo ansteckt aber garnichts merkt. Diese Risiken sind also überschaubar, da darf man schon mal was in den Himmel loben, was nur todbringend sein könnte.
Der Duesentrieb Geschrieben 23. Mai 2020 Melden Geschrieben 23. Mai 2020 Am 21.5.2020 um 18:59 schrieb Marc W: Der Lobbyverband der Airlines weiß doch ganz genau, dass man niemals 100%ig beweisen kann, wo sich jemand angesteckt hat. Also verbreiten sie einfach mal ihre dreisten Behauptungen ins Blaue hinein. Überzeugen würde mich nicht einmal einzig, wenn sich innerhalb von 14 Tagen nach einem einzigen Flug kein Einziger angesteckt ist. Denn sogar das könnte bedeuten, dass alle an Bord in dieser Zeitspanne einfach nur extrem vorsichtig waren und sich deshalb nirgends angesteckt haben. Und dann eben schlußendlich auch an Bord nichts weiterverbreitet wurde. Aber auch das hieße noch nicht, dass man sich nicht grundsätzlich mit dem Virus im Flieger anstecken könnte. Die Fliegerlobby hat einfach nur das Glück, dass man innerhalb der Inkubationszeit von ca. 14 tagen niemals sagen kann, wo man sich angesteckt hat. Hinzu kommt die übergroße Zahl, die sich irgendwo ansteckt aber garnichts merkt. Diese Risiken sind also überschaubar, da darf man schon mal was in den Himmel loben, was nur todbringend sein könnte. Es ist viel einfacher: es sind bereits Menschen geflogen, bei denen erst später festgestellt wurde, dass sie infiziert waren (z.B. ganz am Anfang die Chinesin bei Webasto). Diese hat z.B. während ihres Deutschlandaufenthaltes mehrere Menschen angesteckt, mit denen sie gemeinsame Termine verbracht hatte. Ihre leicht zu identifizierenden Sitznachbarn im Flugzeug jedoch nicht - trotz des mehrstündigen Fluges. Und das ist kein Einzelfall. Im Gegenteil alle Sitznachbarn von bekannten Fällen, sind nicht erkrankt, obwohl sie sich theoretisch auch an anderer Stelle hätten infizieren können. Das zu prüfen, war aber überhaupt nicht notwendig. Das ist aber auch kein Zufall, sondern wissenschaftlich erklärbar. Corona wird vor allem durch Tröpfcheninfektion übertragen, d.h. beim Niesen und Husten, aber auch beim Sprechen. So lange man keine Symptome hat und nicht viel redet ist die Gefahr gering. Darüber hinaus findet auch eine Übertagung über Aerosole statt, also die Atemluft. Die wird aber im Flugzeug durch die Klimaanlage weggesaugt. Wirklich gefährlich sind dagegen längere Gespräche/Gesang in unbelüfteten Räumen (siehe Karneval, Aprés Ski, Gottesdienste, Gemeinschaftsräume in Sammelunterkünften,...).
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