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  • airliners.de Team
Geschrieben
Nach 16 Jahren als Kanzlerin tritt Angela Merkel bei der Bundestagswahl im September nicht mehr an. Es wird also nach der Wahl eine neue Kanzlerin oder einen neuen Kanzler geben. Die Grünen verfolgen heute einen gänzlich anderen Kurs als die Fundis früherer Tage, beschwichtigt Werner Rüppel.

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Geschrieben
Zitat

Darüber hinaus sind die Grünen unter Annalena Baerbock und Robert Habeck zu einer Partei der bürgerlichen Mitte avanciert.

 

Vielen Dank für den Lacher des Tages! Wenn diese Partei die bürgerliche Mitte darstellen soll, dann ist der Papst auch nur ein falsch verstandener Aktivist für Schwulen- und Lesbenrechte. Wie man an der gestrigen Wahl in Sachsen-Anhalt gesehen hat, ist bei den Grünen außer dem großstädtischen eBike-Flugscham-Chai Latte-Großstadtmilieu nicht viel dran. Sobald das bei einer Wahl kaum oder nicht vorhanden ist, geht's für die Grünen ab nach unten. Nichts mit bürgerlicher Mitte.

Sachsen-Anhalt liefert übrigens einen weiteren Grund, warum man keine Angst vor Baerbock haben muss: Die Grünen sind in Umfragen ohnehin dauerhaft überbewertet, von daher kann man von den aktuellen ca. 22% nochmal guten Gewissens 2% abziehen, und die Umfragewerte der Grünen sinken seit ein paar Wochen ohnehin langsam, aber beständig. Bitte noch ein paar Debatten, was fürs Klima alles teurer werden soll, dann hat es sich bei den Grünen ohnehin ausgespukt.

Geschrieben

Selbst wenn die Grünen in die Regierung kommen, wird nicht alles umgesetzt (werden können). Oder glaubt jemand ernsthaft, dass die Grünen in 4 Jahren alle Ideen umsetzen?

Deswegen bin ich ziemlich entspannt solange wir nicht die nächsten 16 Jahre eine grüne Kanzlerin haben.

Geschrieben

Wenn sich da der Herr Rüppel mal nicht täuscht! Gerade die Mobilität (von der Politik den Arbeitnehmern stetig abgefordert bei der Wahl des Arbeitgebers/Arbeitsplatzes) werden wir ja schon jetzt von der Politik mit CO2-Steuer und schier unbezahlbaren Elektro-Lösungen überzogen.

Das Wahlergebnis der Grünen in Sachsen-Anhalt läßt hoffen, daß die (auch/gerade von den Medien) gehypten Grünen durchaus "kleingehalten" werden. Offenbar haben sich die Sachsen-Anhaltiner z.B. von der Zupflasterung ihrer Landschaften mit Windkraftanlagen unbegeistert gezeigt...

 

Geschrieben

Das alte Dilemma der Grünen: Einerseits möglichst viele Wählerstimmen einsammeln, andererseits auch die Parteimitglieder zufrieden stellen, die dafür die Wahlplakate kleben. Letzere hätten gerne "etwas mehr Gesinnung", was wiederum erstere, die potentiellen Neuwähler abschrecken könnte.

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