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Reisebericht Evakuierung Lufthansa AMM-FRA am 29.09.80


Easyflyer75

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Am 22.September 1980 begegnete ich auf dem Weg in die Mittagspause einem endlos erscheinenden Konvoi von Militär-LKWs mit Tiefladern und schweren Panzern auf der Fahrt durch Bagdad. War nicht sonderlich überrascht ob dieses Anblicks, gehörte doch eine derartige Demonstration der Macht seinerzeit zum Repertoire aller Despoten und Machthaber in der Gegend.

Am Abend gab es im irakischen TV pausenlos nur martialische Marschmusik zu hören. Mangels eines Telefonanschlusses in der Dienstvilla hatte ich keine Möglichkeit, mich über die Situation zu informieren, außerdem kannte ich 'eh niemanden, den ich in Bagdad hätte kontaktieren können.

Machte mir aber auch keine großen Gedanken darüber. Meine Tätigkeit als Urlaubsvertretung sollte mit der erwarteten Rückkehr meines Kollegen in Kürze enden. Also begab ich mich - wie üblich und in Abwesenheit jeglicher Unterhaltungsmöglichkeiten außer ein paar MC - früh zu Bette und versank nach ein paar Seiten von Jules Vernes „20.000 Leagues under the Sea“ in erholsamen Schlummer.

Dann, mitten in der Nacht um 05:00 oder 06:00 Uhr morgens wurde ich durch ohrenbetäubendes Sirenengeheul derb aus dem Tiefschlaf gerissen. Das Geheul war mir nicht unbekannt, in meiner Kindheit gab es regelmäßig die verschiedenen Probealarme, und die lärmemittierende Anlage war weit weg und auf hohen Gebäuden installiert. Die in Bagdad war direkt gegenüber und in Baumwipfelhöhe. Langsam dämmerte es mir, daß etwas im Gange sein könnte: der jährliche Staatsstreich, wie in dieser Region durchaus Usus, Revolution, Aufstand ? Hatte ich ja schon mal, also Ruhe bewahren und abwarten auf das Eintreffen meiner Kontakte zur Umwelt. Nämlich des Houseboys und des Fahrers.

Pünktlich wie immer erschien um 07:00 Uhr der freundliche, ältere Herr mit perfekten Englisch, dem in Personalunion als Koch, Gärtner und allgemeines Faktotum mein persönliches Wohlergehen und -befinden oblag. Anstatt mich nach dem Wecken und Aufstehen unter die Dusche zu schicken, erstattete er erst mal Bericht: Krieg ! Daran hatte ich eigentlich noch nicht gedacht. Frage: gegen wen ? Antwort: Iran ! Aha, und wer hat den vom Zaun gebrochen ? Achselzucken. Dann die weltbewegende Frage in solchen Situationen: was nun ? Eine Antwort brachte mein Fahrer mit: während möglicher zukünftiger Luftalarme herrscht absolutes Ausgangsverbot ! Und nächtens Verdunklungsverordnung !

Nach der Einnahme des gemeinsamen Frühstücks (das hatte ich zur allgemeinen Verwunderung und Überraschung nach der Abreise meines Kollegen eingeführt) ließ ich mich erst mal ins Büro unseres Agenten chauffieren, um dort die allgemeine Lage auszupeilen oder Kontakt mit meiner Firma und meiner Familie aufzunehmen. Aber wie nicht anders zu erwarten: alle Kommunikationswege unterbrochen oder gesperrt. Und große Informationen langen dort auch noch nicht vor.

Dann erinnerte ich mich der einzigen Anweisung und Instruktion, die mir ein Vorstandsmitglied ein paar Jahre vorher bei Abreise zu meinem ersten Auslandseinsatz für die Firma mit auf den Weg gegeben hatte: Spiel nicht den Helden ! Wenn's irgendwo brenzlig werden sollte, get the hell out of there ! Hire a taxi across the desert, buy a first-class-airline-ticket around the world or rent a speedboat across the Caspian.

Also sofort hinfahren lassen zum örtlichen Frachtchef unserer Staats-Airline, als Vertreter eines namhaften Luftfrachtkunden eine Reservierung auf der nächsten Maschine verlangend. Der freundliche Herr lächelte mich gütig an und meinte: „Gerne, aber der Flughafen ist geschlossen !“.

Kaum zum Mittagessen zu Hause und das Personal für den Rest des Tages entlassen, Fliegeralarm (völlig überraschend und unerwartet). Für mich Fliegeralarm deshalb, weil aus allen FLAKS in und um Bagdad wie wild in den Himmel über der Stadt geballert wurde. Ausgangssperre - muß ich im Haus bleiben oder kann ich zumindest in den Garten raus ? Einigte mich nach kurzer Konsultation mit mir selbst auf einen Kompromiß: unter den Türbalken zum Garten, zusammen mit der kleinen Hand-Herrentasche, die damals in Mode war, inhaltlich mit allen meinen persönlichen Dokumenten und Ausweispapieren. Alle anderen weltlichen Güter hatte ich da schon als unbedeutend und nichtig betrachtet. War natürlich keine so großartige Idee: egal, wohin die potentielle Bombe fallen sollte, Garten oder Haus – es würde wohl keine Rolle spielen.

Abends, bei Dunkelheit erneuter Fliegeralarm. Die Leuchtspurmunition lieferte eine imponierendes Spektakel, wie ein paar Jahre später während der Luftangriffe der Allied Forces im 2.Golfkrieg.

Am nächsten Morgen stattete ich der deutschen Botschaft, die in der Nähe meines Büros beheimatet war, einen Besuch ab. Auf die Frage nach der Einschätzung der Lage und ggf. geplante Maßnahmen oder Empfehlungen: „Es ist doch noch nichts passiert !“. Dabei hatte ich schon vor dem Besuch erfahren, daß die Briten und Schweizer schon dabei waren, Evakuierungen ihrer Staatsbürger zu arrangieren.

Die goldene Regel lautet: one after the other. Also unternahm ich erst mal den nächsten logischen Schritt: Besuch beim Foreign Residence Office zwecks Beantragung und Erlangung des Exit Visa. Ohne des kummst dort ned raus …

Anläßlich meiner kurzfristigen und auf ein paar Tage befristete Heimreise Ende Juli zwecks Wohnungsauflösung bzw. Präsenz beim Verpacken meiner Habe durch die Möbelpacker war dieser Behördengang noch ein tagesfüllender, unverständlicher Vorgang, bei dem jeder Foreign Resident persönlich vorzusprechen hatte und nicht mal schwangere Frauen davon ausschloß, verbunden mit stundenlangen Wartezeiten in brütender Hitze in überfüllten, engen, schlecht belüfteten Behördengängen.

Diesmal aber ging das für nahöstliche Verhältnisse überraschend glatt und schnell von statten, allerdings gegen eine Gebühr von 100,00 Dinar, damals ca. DM 600, die ich gottseidank so in der Hosentasche dabei hatte. Damit stand meiner Ausreise bürokratisch nichts mehr im Wege, nur das Transportproblem war zu lösen.

Im Büro wurde mir am 2. oder 3.Tag ein Telex von meinen Wiener Kollegen eingehändigt, nach meinem Befinden erkundigend, informierend daß das Büro Frankfurt was zu meiner Evakuierung in die Wege leiten würde und fragend ob man meiner Familie ein Nachricht zukommen lassen könnte. In einem kurzen glücklichen Moment der offenen Telexkanäle konnte ich dann eine knappe, unverfängliche Nachricht absetzen.

Außer den 4 täglichen Luftalarmen passierte eigentlich nicht viel. Lebensmittel waren überall verfügbar, ebenso Benzin etc. Soweit möglich, ließ ich mich zu den täglichen Routinen chauffieren. Dabei bemerkte ich, daß ich mich mit meinem Fahrer ja auf Farsi unterhielt (hatten viel Spaß dabei). Er sprach kein Wort Englisch, aber als Kurde verstand er diese Sprache sehr wohl. Wenn die Dich dabei erwischen, bist Du als Spion sofort im Knast ! Dachte ich so.

Er war nach eigener Erzählung früher bei den Pesh Merga tätig, und habe nicht danach gefragt, wieviel Menschen er auf dem Gewissen hatte. Mit seiner imposanten Statur war er schon optisch ein furchteinflößender Bodyguard, und als diesen habe ich ihn auch angesehen. Ob er ein vom Himmel gesandter Beschützer oder ein von den Sicherheitsbehörden abgestellter „Minder“ war, wage ich im Nachhinein nicht zu beurteilen.

Am 26.September war mein 27. Geburtstag, den ich eigentlich im Kreise meiner Familie und Freunden in Deutschland zu feiern geplant hatte.

Gegen 18 oder 19 Uhr - es war schon dunkel - Fliegeralarm. Draußen vor dem Tor Stimmen, ich öffnete das Tor und fand eine Gruppe von 4 jungen Männern vor, die auf dem Nach-Hause-Weg überrascht worden waren und nun eine Zuflucht brauchten. Natürlich bot ich ihnen Einlaß an. Es stellte sich heraus, daß sie Palästinenser waren und kein Wort Englisch beherrschten. Na fein, das kann ja lustig werden, dachte ich. Und so kam es auch ! Fußball verbindet wahrlich die Welt - Beckenbauer, Müller, Netzer & Co boten genügend Gesprächsstoff, der keiner gemeinsamen Sprache bedurfte. Dazu mögen auch die von mir dargebotenen Zigaretten und die Flasche Johnny Walker Red Label beigetragen haben. Von beiden hatten die Vier vorher vermutlich noch nie probiert. Wie gesagt: der Abend auf dem Rasen im Garten war lustig, Quasi als Geburtstagsfeuerwerk über uns Flak-Feuer ohne Ende und gelegentliche Abwehrraketen von einer nahegelegenen Batterie, aber sonst keine besonderen Vorkommnisse.

So langsam brannte mir der Boden unter den Füßen, aber aus einem ganz anderen Grund als man angesichts der lokalen Umstände vermuten mochte. Zum 1.Oktober erwartete mich mein neuer Arbeitgeber zum Dienstantritt in der 77.Etage des One World Trade Center, des alten wohlgemerkt.

Erst mal mußte ich aus dem Irak raus und irgendwie in die Heimat kommen.

Als ich am 27.September der Botschaft (mal wieder) einen Besuch abstattete, wurde mir und anderen vorstellig Gewordenen bedeutet, sich am nächsten Tag um die Mittagszeit wieder einzufinden zwecks Evakuierung mittels eines Konvois Richtung Amman. Es schien, also ob es der bundesdeutschen Regierung gedämmert hatte, daß die Evakuierung ihrer Staatsbürger doch keine so schlechte Idee wäre.

Also zurück in die Villa, nicht ohne auf dem Weg dorthin noch schnell einen großen, sehr hellblauen Koffer käuflich erstanden zu haben, um anstatt 2 Packerl nur eines mitführen zu müssen. Dann meine sieben Sachen gepackt, nicht mehr benötige Utensilien wie Klamotten oder das Kurzwellen-Radio ostdeutscher Produktion an Houseboy und Fahrer verteilt. Dann noch 2 oder 3 mal das bekannte Sirenengeheul in mittlerweile lässiger Art über mich ergehen lassen und überraschend gut geschlafen. Am nächsten Morgen meinen Bediensteten restliches Bargeld als Lohnfortzahlung ausgehändigt, mich verabschiedet und zur Botschaft chauffieren lassen. Dort standen 3 Aufliegerbusse bereit, wie sie normalerweise zum Transport der Haj-Pilger nach Mekka benutzen wurden. Am frühen Nachmittag ging es dann im Konvoi los, durch Bagdad Richtung Tigris.

Gerade an der Brücke angekommen, heulten die Sirenen wieder. Als stoppen und rechts ran. Ich wagte nicht, mir auszumalen, was passieren würde, wenn gerade diese Brücke Ziel eines Angriffs werden würde. Aber nichts passierte und nach einiger Zeit erfolgte Entwarnung. Dann begann eine endlos lange Fahrt durch die irakische Wüste, unterbrochen von gelegentlichen Kontrollen durch irakische Militärposten. Dann wurde es dunkel, stockdunkel.

Während dieser langen Zeit konnte ich in Ruhe die Ereignisse en revue passieren lassen. Mir wurde plötzlich bewußt, daß ich während der zahlreichen Alarmsituationen und Flak-Ballerei kein einziges Flugzeug am Himmel gesehen hatte, weder iranische F4 Phantoms oder F14 Tomcats noch irakische MIG 21 oder 23, geschweige denn ein explodierendes oder abstürzendes Objekt oder einen Bombeneinschlag mit entsprechenden Feuerball. Auch während der örtlich begrenzten Fahrten fernab des Zentrums konnte ich keine Bombenschäden ausmachen. Was nun aber nichts endgültiges aussagen konnte. Die Ballerei war wohl dazu gedacht, die Bevölkerung auf Kommendes einzuspielen und die Einsatzfähigkeit der FLAK-Truppen zu testen und trainieren.

Endlich dann der irakische Grenzposten, nur minimal beleuchtet. Nicht besonders einladend, sofern man das beurteilen konnte. Alles aussteigen und in die Bude zu den Ausreiseformalitäten, zwar ohne Komplikationen aber gefühlt endlos lang. Nachdem jeder seinen Ausreisestempel im Paß hatte, wieder rein in die Busse und weiter durch die Wüste.

Nach sehr vielen, nicht bezifferbaren Kilometern, kam der jordanische Grenzposten in Sicht. Welch ein Unterschied: hell erleuchtet, geordnet, sauber. Und ein Jeep mit deutscher Flagge auf der Kühlerhaube ! Eine Abordnung der deutschen Botschaft aus Amman mit Getränken und Sandwichs. Kurze Einreiseformalitäten mit Stempel in den Paß, dann weiter. Im Morgengrauen erreichten wir Amman. Wurden direkt zur deutschen Schule kutschiert. Dort gab es Frühstück und etwas Zeit zum Frischmachen, Ausruhen und Durchschnaufen. Auch seine Exzellenz der Herr Botschafter ließ es sich nicht nehmen, uns zu begrüßen und ein paar nette Worte an alle Evakuierungsmitglieder zu richten. Aber so richtig zugehört hat ihm damals keiner, glaube ich.

Dann die letzte Aktion auf arabischen Boden: mit Bussen zum Flughafen. Da gerade Pilgersaison herrschte, ging es dort entsprechend zu. Markttag im Negerkral wäre im Vergleich eine kultivierte Veranstaltung gewesen.

Das Check-In erfolgte rasch und unbürokratisch. Tickets wurden in jeglicher Form akzeptiert, ohne Wert auf Destination, Routing oder Datum (ich hatte ein relativ plausibles: BGW-FRA-NUE). Wer keines hatte, war gehalten, ein Formular zu unterschreiben des Inhalts und Versicherung, daß der Arbeitgeber die Kosten tragen würde.

Der kurze Weg zu Flugzeug brachte dann doch noch etwas Anspannung: von Fern war Geschützdonner zu hören. Sollte es aus welchen Gründen auch immer doch noch brenzlig werden ?

Aber die Entwarnung kam postwendend: die jordanische Armee probte nur das Schießen !

Und da stand sie nun vor uns: eine speziell für diesen Zweck von der bundesrepublikanischen Regierung gecharterte Boeing 707 der Lufthansa - zwar schon einige Jahre auf dem Buckel - aber in strahlenden Farben und optisch einwandfrei ! Nie hat mich vorher oder auch danach in meiner Fliegerkarriere der Anblick eines Fluggerätes so fasziniert wie dieses, egal welchen Typs oder welcher Airline.

Einsteigen, Sitzplatz einnehmen, Anschnallen, all das ging ziemlich zügig vonstatten, Kurze Sicherheitshinweise durch die Kabinencrew, und schon rollte der Vogel zur Runway. Stopp am Threshold, die Nerven mancher Passagiere mögen auf das äußerste angespannt gewesen sein. Dann fuhr der Pilot die Triebwerke langsam hoch, löste die Bremsen, der Vogel setzte sich in Bewegung, wurde immer schneller - und dann „up, up and away“! Spätestens mit dem Geräusch des einfahrenden Fahrwerks verspürte man in der Kabine einen kollektiven Seufzer der Erleichterung.

Zu diesem Zeitpunkt hatte ich bereits mit dem Kapitel Irak abgeschlossen. Gleichzeitig endete mit diesem Akt auch meine 5jährige Tätigkeit in der Region, seien es 3 Jahre am Stück oder diverse mehrwöchige Aufenthalte gewesen, aufgeteilt in Trips von 4 bis 12 Wochen. Nie mehr sollte ich bis heute in den Nahen Osten zurückkehren. Und der Irak bzw. Bagdad war der bis heute einzige Staat bzw. Stadt, von der ich ohne Wehmut abgereist bin. Was aber an den Umständen und meinem nächsten Projekt gelegen hat.

Nach erreichter Reiseflughöhe wurde erst mal Champagner kredenzt (oder war es Sekt ?). Ich bat die Prinzessin, die sich im Rang einer Stewardeß um die Passagiere kümmerte, die mich umsitzenden Passagiere ebenfalls zu bedienen, egal ob sie wollten oder nicht. Es handelte sich nicht um mir unbekannte Passagiere, sondern um Mitevakuierte, mit denen ich während der langen Anreise ins Gespräch gekommen war. Keiner zeigte sich obstinat, und so stießen alle mit auf meinen kürzlichen Geburtstag an. Dann rang ich mir die noble Geste ab und orderte eine 2.Runde „for me and my friends“. Gleichzeitig wedelte ich mit meiner American Express Card als Zeichen meiner Zahlungsabsicht. „Geht heute alles auf Lufthansa“ war die Reaktion des freundlichen Kabinencrewmitgliedes. Ich glaube, daraufhin vor und hinter mir in der Kabine mehrere Fluggastwünsche zur Verdrängung der Luft in Ihren Gläsern gehört zu haben.

Der Rest des Fluges verlief ereignislos. Die meisten Paxe dürften die vergangenen Tage reminisziert haben, ich - mit meinen Gedanken bereits im Big Apple seiend - plante die nächsten, letzten Tage in Deutschland: in Frankfurt Abschluß- und Abschiedsbesuch bei meiner Firma, Übergabe meiner bereits von aller meiner Habe geräumten Wohnung, Abholung meines Arbeitsvisum beim US-Generalkonsulat und meines Flugtickets (wo auch immer), Kontenschließung und Abschiedsbesuch bei meiner Familie und Freunden in Nürnberg.

Am Freitag, den 3.Oktober Abflug mit PANAM 747 nach JFK. Aber das ist eine andere Geschichte und wird später mal (nach vollständiger Erstellung) vielleicht hier eingebracht werden.

 

Stark verkürzte Version aus meinen Memoiren, in Originalfassung bereits an anderer Stelle im Internet veröffentlicht.

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