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United B747-400 in FRA notgelandet


sk

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Geschrieben

Gegen Mittag ist in FRA eine 747-400 der UA notgelandet. Die Maschine wurde von Feuerwehr und Sicherheitskräften auf der Landebahn und beim Verlassen der Landebahn eskortiet. Es handelt sich vermutlich um das Flugzeug, das am Vormittag vom militärischen Teil des Frankfurter Flughafens gestartet war. Nach der Landung auf der Nordbahn wurde diese für einige Minuten gesperrt und von der Vorfeldkontrolle abgefahren. Die 747-400 stand zunächst einige Minuten direkt auf der Abfahrt von der Landebahn.

Geschrieben

Jou, hab ich in Rüsselsheim nach dem Durchstarten gesehen, so um kurz vor halb eins! Hatte so in ca. 3000ft noch alles draussen (Fahrwerk, Flaps).... Weiss jemand was Genaueres???

 

Reisi =)

Geschrieben

Von Kollegen der runway Kontrolle habe ich gesagt bekommen, es sei ein aus London kommender Jumbo gewesen, dem beim Start 3 Reifen geplatzt sind.

 

Weiß jemand mehr ?

 

[ Diese Nachricht wurde geändert von: FRAstaff am 2003-01-16 17:16 ]

Gast futurepilot
Geschrieben

bin zu dieser zeit gerade durch OF-Bieber gelaufen und hab gedacht na, die amis haben das fahrwerk mal wieder früher draußen, wie es hier sein sollte... und nen united-jumbo um die zeit fand ich auch seltsam.

naja, gab ja nen grund

 

ciao

Geschrieben

welche route flog der Jumbo denn wenn er aus LHR kommend in FRA notlandet , ich meine United sollte doch eher von LHR richtung heimat als richtung FRA fliegen ? oder hat das was mit sprit ablassen bzw verbrauchen usw zu tun ? oder mit der Star Alliance das die reperatur da billiger is oder so?

Geschrieben

Jumbo mit US-Soldaten zur Umkehr gezwungen

 

 

Beim Start eines Jumbos der amerikanischen United Airlines auf dem Rhein-Main-Flughafen sind am Donnerstagmorgen gegen 10.30 Uhr zwei von 26 Reifen unter dem Fahrwerk geplatzt. "Das passiert gelegentlich", kommentierte Fraport-Sprecher Klaus Busch den Vorfall.

 

Der Pilot der Boeing 747/400 hatte dem Tower mitgeteilt, er werde sicherheitshalber auf den Airport zurückkehren. Zuvor musste er über unbewohntem Gebiet Kerosin ablassen, um das bei der Landung vorgeschriebene Gewicht nicht zu überschreiten. Der Jet auf dem Weg nach Kuwait war vom US-Verteidungsministerium gechartert worden, um Soldaten in das Aufmarschgebiet der Army am Golf zu fliegen. An Bord befanden sich 276 Personen.

 

Während die Passagiermaschine im Anflug war, trafen die Feuerwehren der Fraport und der Branddirektion Vorkehrungen für eine Notlandung. Auch der Frankfurter Feuerwehrchef Reinhard Ries hielt sich vor Ort auf. Neben der Landebahn wurden jeweils sechs Löschzüge und Rettungswagen postiert, um bei einer missglückten Landung schnell reagieren zu können. Der Rettungshubschrauber Christoph 2 kreiste über dem Airport. Um 12.31 Uhr wurde Entwarnung gegeben, nachdem der Jumbo problemlos aufsetzen konnte. Die Maschine rollte zur Reparatur der Schäden in die Flughafenwerft

 

(FR)

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