Axel Geschrieben 21. Januar 2003 Melden Geschrieben 21. Januar 2003 Werden interkontinentale Flüge bei Lufthansa eigentlich im gleichen Maße überbucht, wie die innerdeutschen Flüge? Oder ist der Überbuchungsgrad da geringer, vielleicht, weil der Anteil der Flex-Tickets auf diesen Flügen kleiner ist? Hintergrund: Wir fliegen am 2. März von CPT zurück nach TXL über MUC. Der Flug LH 575 ist schon seit Mitte Dezember ausgebucht. Besteht die Gefahr, daß man in CPT wegen Überbuchung sitzen bleibt? Was kann man dagegen tun (telefonisches Einchecken dürfte da nicht gehen). Fragen über Fragen ... A.
Zulu Geschrieben 23. Januar 2003 Melden Geschrieben 23. Januar 2003 Die Flüge von MUC nach JNB sind wie auch bei vielen anderen Strecken von LH regelmaessig überbucht und es werden immer freiwillige Passagiere gesucht die einen "Umweg" fliegen mit einer anderen Airline soweit Kapazitäten frei sind. z.B. mit EK via DXB nach JNB oder mit SA ex FRA. Für diejenigen die Zeit haben ist das das beste was passieren kann. Man kommt auch an, zwar mit Verspätung und erhält in der Regel noch ca. EUR 600,00 dafür.
NG-SNL7 Geschrieben 23. Januar 2003 Melden Geschrieben 23. Januar 2003 bei der aua, und ich kann mir nicht vorstellen dass es bei der lh anders ist, werden die flüge nicht alle gleich überbucht. mit statistischen methoden (frag mich nicht wie...) wird versucht möglichst genau zu errechnen, um wieviel die einzelnen flüge überbucht werden können. die überbuchungsrate bei nordamerika flügen ist normalerweise extrem hoch, hingegen bei asienflügen kann man nur sehr gering überbuchen (so kommt es vor, dass sich ein a330 nach jfk mit 50 überbuchungen ausgeht, im gegensatz zu einem a330 mit 10 überbuchungen nach pek jedoch nicht) es ist jedoch nur sehr selten der fall dass ein zahlender(!) passagier bei einem flug nicht mitkommt.
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