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Trip Report: Malta (17. - 18.03.08)


martin.stahl

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Geschrieben

Trip Report: Malta (17. - 18.03.08)

 

Als die Lufthansa im Herbst 2007 unter den Betty Fly-Zielen auch Malta in den Osterferien für 99,- Euro anbot, schlug ich zu und buchte für meine Nachbarin und mich einen Ausflug auf die Mittelmeerinsel, die Afrika fast schon näher ist als Europa.

 

17.03.08 LH 4128 FRA-MLA

A321 D-AIRK, Sitzplatz 30 A, Gate B33

Flugzeiten planmäßig: 10:35 - 13:00, tatsächlich 10:47 - 13:10

 

Am Tag vorher checkte ich online ein. M&M-Nummer eingegeben - keinen gebuchten Flug gefunden. Über EC-Karte und Kreditkarte probiert: „Der Name auf Ihrer Karte stimmt nicht mit dem bei uns gespeicherten Namen überein.“ Stimmt nicht, ich habe es mehrmals überprüft. Zum Glück gab es noch die Möglichkeit, sich über den Buchungscode zu identifizieren, so dass es dann doch noch klappte. Als Gate wurde B56 angezeigt, im Lauf des Tages aber noch auf B33 geändert.

Da wir online eingecheckt hatten, kamen wir ohne Bedenken eine gute Stunde vor dem Abflug im Terminal 1 bei den Lufthansa-Schaltern an. Am Quick Check In-Automat die Bordkarten ausgedruckt - klappte aber nicht. Der Automat meldete „Drucken“, es tat sich aber nichts und auf Empfehlung des LH-Mitarbeiters holten wir uns die Bordkarten am Schalter ab. Es waren zwar nur zwei Schalter geöffnet, wir mussten aber nicht lange warten, da nicht viel los war, und machten uns mit den Bordkarten gleich auf den Weg durch die Kontrollen zum Gate B33. Nach Kattowitz und Dublin mein dritter Abflug von diesem Gate aus. Obwohl wir rechtzeitig eingecheckt hatten und nicht trödelten, schafften wir es zeitlich knapp noch zum Gate und gehörten zu den letzten, die in den Vorfeldbus einstiegen. Mit dem Bus ging es in den Westen des Flughafens zur Vorfeldposition 162 und mit als letzte bestiegen wir den fast vollen A321 „Freudenstadt/Schwarzwald“. Mit etwas Verspätung hoben wir um 10:53 auf der Startbahn West ab.

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Die Flugroute: westliche Route Hinflug, östliche Route Rückflug. (Wer sich die Routen genauer auf Google Earth ansehen möchte, kann von mir die Datei bekommen. Schickt mir dazu einfach eine PN mit Eurer Email-Adresse.)

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Noch vor Darmstadt verschwanden wir in der geschlossenen Wolkendecke, die sich erst ab dem Tessin wieder lockerte und uns einen Ausblick auf den Lago Maggiore und die benachbarten Seen erblickte:

 

Lugano, Luganer See, Comer See im Hintergrund:

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Como am Comer See:

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Flughafen Mailand Linate:

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Über Italien wurde eine warme Mahlzeit serviert: Mit Gemüse gefüllte Maultaschen, als Nachtisch einen Schokoladenosterhasen. Eigentlich clever: Als Hauptgericht ein vegetarisches Nudelgericht und damit waren auch schon eine ganze Reihe Sondermenüs (vegetarisch, kein Schweinefleisch, koscheres Essen) abgedeckt.

Über die Insel Elba hinweg ging es fast parallel der italienischen Küste entlang nach Sizilien.

 

Isola del Giglio:

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Palermo:

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Der Ätna:

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Kaum hatten wir Sizilien verlassen, begannen wir mit dem Anflug auf Malta. Wir flogen nördlich an der Insel vorbei, so dass wir sie bis kurz vor dem Aufsetzen nicht zu sehen bekamen.

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Um 16:06 Uhr setzten wir auf der Bahn 32 auf und erreichten schnell das kleine Vorfeld, auf dem nur zwei Air Malta-Maschinen und die B777 von Emirates standen. Letztere verbindet Malta via Larnaca mit Dubai.

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Obwohl Malta mittlerweile dem Schengener Abkommen angehört, finden immer noch Passkontrollen statt, wobei die Kontrollen bald wegfallen sollen. Während sich die restlichen Passagiere um das Gepäckband stellten, verließen wir mit unserem Handgepäck den Flughafen und fanden vor der Abflughalle den Bus der Linie 8, der alle 20 Minuten den Flughafen mit der Hauptstadt Valletta verbindet. Die Busfahrten sind spottbillig. Zu zweit bezahlten wir nicht einmal einen Euro für die Fahrt. Die Fahrt dauerte 45 Minuten und der Bus quälte sich teilweise durch die engen Gassen der Orte. Busfahren auf Malta ist ein Erlebnis, da es eine große Variation an verschiedenen Bussen gibt. Vom zentralen Busbahnhof vor den Toren Vallettas waren es nur ein paar hundert Meter zu unserem Hotel Osborne, wo wir ein Doppelzimmer mit schönem Blick auf Valletta bekamen:

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Valletta ist schachbrettartig aufgebaut, was die Orientierung in der kleinen Hauptstadt (etwa 10000 Einwohner) recht einfach macht. Ansonsten besteht die Stadt aus vielen kleinen Straßen, die die Hügel hinauf- und hinuntergehen. Auf der anderen Seite der Bucht ist die Touristenhochburg Sliema, die man als verschandeltes Stadtbild bezeichnen kann:

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Während sie den Touristen am Abend viele Möglichkeiten zum Essen und Einkaufen bietet, ist in Valletta abends mit die toteste Hose, die wir je erlebt haben.

Valletta liegt auf einer Halbinsel zwischen zwei Buchten. Am einen Ende der Bucht ist Sliema, am anderen Ende drei Städte. Mit dem Bus fuhren wir in eine davon in den Ort Vittoriosa.

Jachthafen von Vittoriosa, Valletta im Hintergrund:

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Mit einem Wassertaxi (stellt Euch eine venezianische Gondel mit kleinem Außenbordmotor vor) fuhren wir zurück nach Valletta. Vittoriosa im Hintergrund:

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Kalkara Creek bei Vittoriosa:

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Zu Fuß umrundeten wir die Halbinsel von Valletta und kamen auf der anderen Seite unterhalb der St. John’s Kathedrale zum Abfahrtssteg der Fähre nach Sliema. Für einige Cent eine Karte gekauft und in ein paar Minuten ging es mit dem „Löwenbräu“-Schiff nach Sliema.

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St. Johns Kathedrale:

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Valletta von Sliema aus:

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Da die letzte Fähre zurück nach Valletta etwas später wieder fuhr, hielten wir uns in Sliema nicht lange auf. In Valletta stärkten wir uns in einem traditionsreichen Café, und ein dicker Teigklumpen, der mit Ricotta, kandierten Früchten und Marzipanstücken gefüllt ist, hat schon was für sich. :-)

 

Republick Street in der Abenddämmerung:

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Am Abend machten wir uns auf die Suche nach einem netten Restaurant, was sich als recht schwierig entpuppte. Zum einen ist in Valletta abends noch totere Hose, als wir uns nach den Berichten im Reiseführer vorgestellt hatten. Zum anderen wollten wir die maltesische Küche probieren und nicht in einer Pizzeria landen, die wir vor allem fanden. In den Reiseführern waren nette Lokale beschrieben, doch die gab es schlicht und einfach nicht mehr. Wir entschieden uns dann für die Trattoria Palass, die mediterrane Küche in einem kleinen Gewölbekeller anbot. Die maltesischen Rouladen gab es an diesem Tag nicht und Kaninchen mochte ich nicht, also gab es Hähnchenbrustfilet in Zitronensauce und einen gegrillten Kalmar. Wie auch schon im Café fielen uns die günstigen Preise auf. Generell kann man als Besucher auf Malta mit weniger Geld auskommen als in vielen anderen europäischen Ländern.

Am nächsten Morgen erkundeten wir wieder Valletta zu Fuß. Als erstes standen die Upper Barracca Gardens auf dem Programm, eine kleine Parkanlage mit einem schönen Blick auf Valletta und die Bucht.

Upper Barracca Gardens:

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Senglea auf der anderen Seite der Bucht:

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St. Ursula Street:

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Die typischen maltesischen Balkone:

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Merchants Street:

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In Valletta dominieren Balkone und Treppen:

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Wir auf der Stadtmauer:

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So leer Valletta am Abend ist, so voll ist es dort tagsüber.

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Wir besuchten noch die mit Gemälden überladene Kirche St. Francis, wo man, wie in fast jeder Kirche, gegen einen kleinen Obulus eine Kerze anzünden kann. Hier besteht das „Anzünden“ darin, einen Schalter umzulegen und dann brennt ein Glühlämpchen auf.

Das Bild ist etwas unscharf, da ich in der Kirche nicht mit Blitz fotografieren wollte.

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Dann wurde es auch Zeit für die Rückfahrt zum Flughafen. Auf dem Weg zum Busbahnhof entdeckten wir noch die Hastings Gardens mit einem schönen Blick auf die umliegenden Orte:

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Mit dem Flughafenbus ging es wieder durch sämtliche Ortschafen und kleine Nebenstraßen auf die 45-minütige Fahrt, bei der wir, wie an der Hinfahrt noch an diesem Kran mit aufgehängtem Auto vorbeikamen. Werbeaktion? Langeweile? Einfach so? Keine Ahnung.

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18.03.08 LH 4129 MLA-FRA

A321 D-AIRA, Sitzplatz 31 F, Gate 1

Flugzeiten planmäßig: 14:00 - 16:40, tatsächlich 14:34 - 17:11

Am Abend vorher checkten wir im Internetcafé für den Rückflug ein. Obwohl ich für uns beide Fensterplätze ausgewählt hatte, waren in der Bestätigung immer Gangplätze für uns vermerkt. Ich probierte es mehrere Male, bis dann die Meldung kam, dass die Platzwahl momentan nicht möglich sei. Aha? Einige Stunden später probierte ich es noch einmal und diesmal klappte es problemlos wie gewünscht.

Knapp eine Stunde vor dem planmäßigen Abflug kamen wir am Flughafen an und holten am fast leeren Schalter die Bordkarten ab. Die Flüssigkeiten hatten wir brav in den Plastikbeutel verpackt, aber da vor uns niemand den Beutel aus dem Handgepäck herausholte und den Kontrolleuren zeigte, ließen wir sie auch in unseren Taschen und niemand fragte danach. Außer unserem A321 „Finkenwerder“ standen noch zwei Maschinen der Germanwings und einige Airbusse der Air Malta auf dem Vorfeld. Erst zur planmäßigen Abflugzeit wurde unser Flug zum Einsteigen aufgerufen und wir fuhren mit dem letzten Bus zur vollbesetzten Maschine. Die letzten drei Reihen auf der linken Seite waren für einen Krankentransport belegt. Die Lehnen waren komplett zurückgeklappt, so dass darauf eine Trage Platz fand, und der Patient wurde durch einen Vorhang abgeschirmt. Ich hielt eine defekte Toilettentür für die Ursache der Verspätung, doch der Kapitän gab kurz danach den wirklichen Grund bekannt. Als sie im Landeanflug auf Malta waren, kam bei der Landung ein Leichtflugzeug von der Bahn ab, so dass sie den Landeanflug abbrechen und auf der Querbahn landen mussten, was eine entsprechende Verspätung mit sich brachte. Doch dann ging es bald los und wir rollten zur Bahn 14 und hoben in südwestlicher Richtung ab und umrundeten in einer Rechtskurve die Insel.

Runway 14/32 und Birzebugga rechts im Bild:

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In der Mitte der Insel der Flughafen mit den senkrecht aufeinander stehenden Bahnen, im Hintergrund Valletta auf der Halbinsel.

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Unter uns hob auf der Querbahn gerade eine Maschine der Air Malta ab. (Die Qualität ist nicht so toll, weil es Standbilder von der Videokamera sind. Aber ich wollte sie Euch nicht vorenthalten, da ich einen Start von oben betrachtet sehr faszinierend finde.)

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Ein letztes Mal Valletta. Links der Bucht am Bildrand Sliema, am Rand der rechten Bucht Senglea, Vittoriosa und der Jachthafen:

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Leider hatte mein GPS-Logger vom Start bis über Sizilien keinen Empfang, so dass ich für diese Teilstrecke die Daten nicht habe. Der Rückflug war weiter östlich, führte zunächst aber wieder über Sizilien. Nahe Castelbuono:

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Zu Essen gab es Spiralnudeln mit mediterranem Gemüse. Also wieder vegetarisch, ohne Schweinefleisch und koscher zubereitet. ;-) Dazu ein reichhaltiges Getränkesortiment und noch während des Essens gab es, wie auch auf dem Hinflug, eine zweite Getränkerunde.

Etwas südlich von Rom erreichten wir die italienische Küste und ab hier war eine dichte Wolkendecke. Erst auf der Höhe von Venedig, das man in einem Wolkenloch erahnen konnte, riss die Wolkendecke wieder auf und bescherte uns kurz danach einen schönen Blick auf Padua:

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Am südlichen Alpenrand stauen sich die Wolken:

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Brixen:

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Über Innsbruck hinweg ging es weiter nach München:

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Der Flughafen im Erdinger Moos:

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Ingolstadt und die Audi-Werke:

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Erlangen im Hintergrund, vorne Herzogenaurach:

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Marktheidenfeld - 30 Jahre lang mein Heimatort. Wie schon so häufig, tauchte hinter Würzburg eine dichte Wolkendecke auf und mir gelang nur dieser Schnappschuss durch eine Wolkenlücke. Dafür ist meine frühere Schule zu erkennen.

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Quer über den Spessart ging es in den Endanflug nach Frankfurt.

Gelnhausen und Altenhaßlau:

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Skyline von Frankfurt:

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Um 17:07 Uhr setzten wir auf der Bahn 25 R in Frankfurt auf und dank einer harten Bremsung konnte der Kapitän die nächste Ausfahrt nehmen, so dass wir 4 Minuten später bereits am Gate B27 standen und zum Aussteigen bereit waren. Knapp 30 Minuten - schaffen wir das zu unserem Bus? Aber ja doch. Durch die Passkontrolle waren wir schnell durch, Gepäck hatten wir keines und daher war es kein Problem.

Auf Malta hatten wir übrigens an jedem Tag wolkenlosen Himmel und knapp 20 Grad. Während ich diesen Bericht schreibe, schneit es draußen gerade und es liegt mehr Schnee als im ganzen bisherigen Winter.

 

Martin

 

Copyright aller Fotos: Martin Stahl

 

Edit: Tippfehler

Geschrieben

Schöner Bericht, hat Spass gemacht zu lesen!

 

Allerdings finde ich den Kontrast einiger Fotos etwas zu stark eingestellt, dadurch sind manche etwas zu dunkel geraten.

Geschrieben
Flugzeiten planmäßig: 10:35 - 13:00, tatsächlich 12:47 - 13:10
Die tatsächliche Zeit sollte doch bestimmt 10:47 Uhr sein. ;-)

 

Sehr schöner Tripreport und kommt mir alles sehr bekannt vor, nachdem ich erst letzten Sommer bei brütender Hitze ein verlängertes Wochenende mit LH auf Malta (in Sliema) verbrachte.

Geschrieben

Auch von mir Herzlichen Dank!

Ich war vom 11.-13. auf Malta, auch mit LH 4128/4129.

Die setzen ziemliche neue Maschinen auf der Strecke ein, hatte ich den Eindruck. Wir hatten die D-AIRC und die D-AISK.

 

Ansonsten die Insel....tja in meinen Augen eine ziemlich öde flache Kalkplatte ohne den besonderen mediterranen Charme im Süden.

 

Noch eine Frage: wie kriegst Du die mit GPS geloggten Strecken so schön dargestellt? Bei mir sehe ich immer nur die doofen grünen Golfspieler und Höhenprofile bekomme ich farblich gar nicht hin. Gibste mir eine Kurzanweisung? Gern auch per Privatmitteilung!

Geschrieben

Auch von mir einen herzlichen Dank für den schönen Bericht. Vom 1.4. bis 3.4. geht es bei uns nach Malta...insofern war der Bericht schonmal perfekt für die ein oder andere Anregung!

Gruß,

Stephan

Geschrieben
Auch von mir Herzlichen Dank!

Ich war vom 11.-13. auf Malta, auch mit LH 4128/4129.

Die setzen ziemliche neue Maschinen auf der Strecke ein, hatte ich den Eindruck. Wir hatten die D-AIRC und die D-AISK.

 

Ansonsten die Insel....tja in meinen Augen eine ziemlich öde flache Kalkplatte ohne den besonderen mediterranen Charme im Süden.

 

Noch eine Frage: wie kriegst Du die mit GPS geloggten Strecken so schön dargestellt? Bei mir sehe ich immer nur die doofen grünen Golfspieler und Höhenprofile bekomme ich farblich gar nicht hin. Gibste mir eine Kurzanweisung? Gern auch per Privatmitteilung!

 

Unsere D-AIRA ist meines Wissens nach der erste A321 in der LH-Flotte. So neu war der auch nicht mehr. Ich denke, die LH setzt nach Malta ihren gesamten Airbus-Flottenmix ein. Hier und da war auch schon mal ein A300 unterwegs-

Zum GPS-Logger: Wie man zu dem grünen Golfspieler kommt - keine Ahnung. Ich hatte den zum Glück noch nie bei mir. Generell aktiviere ich in Google Earth bei den temporären Orten links nur "My Path" und deaktiviere "My Places". So bekomme ich nur eine übersichtliche gelbe Linie und nicht die ganzen Kästen. Bei Bedarf kann ich sie immer noch aktivieren.

Zu den Höhenangaben: Dazu verwende ich den GPS-Visualizer, dort auf den Link "Google Erath kml". Auf der nun kommenden Seite rechts die 1 - 3 Dateien hochladen und links bei den "Track Options" die Option "Extruded" anklicken und bei "Colorize by" "Altitude/Elevation" angeben.

Dann "Create kml-File" und damit solltest Du die entsprechende Datei bekommen, die Du dann wieder in Google Earth öffnest.

 

Viel Erfolg dabei,

 

Martin

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