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Snappy

[Tripreport] 4 Tage auf Mauritius (150 Fotos)

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Hallo,

 

zwei Wochen nach Rückkehr von meinem Kanada/USA/Karibik Trip (wie berichtet) stand nun die vorerst letzte Fernreise auf dem Plan. Zeitlich fand ich das natürlich nicht so optimal, zum einen da mir eigentlich noch gar nicht wieder nach einer weiten und langen Reise war und zum anderen kann ich aus beruflichen Gründen eigentlich nie in den ersten zwei Wochen eines Monats Urlaub nehmen.

 

Aber nachdem Condor wieder mal ihre Fliegenpreis Aktion hatte und es tatsächlich sowohl Hin- als auch Rückflug nach Mauritius für je 99 Euro gab, konnte ich diese Gelegenheit einfach nicht verstreichen lassen und fragte nach einer Ausnahme in der Firma, der zu meiner Überraschung auch tatsächlich entsprochen wurde. Die Nähe zum Kanadatrip liess sich da leider nicht vermeiden, da es nur diesen einen Termin so günstig gab. Zumindest den Hinflug, zurück wäre es auch noch ein paar Tage später zu dem Preis gegangen. Aber ich finde vier Tage für so eine vergleichsweise kleine Insel mehr als ausreichend.

 

Sa, 07.06.2008, 15:45 - 05:00 Uhr

Frankfurt-Mauritius

Condor 767-300, D-ABUH, 44A

 

Do, 12.06.2008, 08:10 - 17:50 Uhr

Mauritius-Frankfurt

Condor 767-300, D-ABUB, 8K

 

Letztes Jahr war ich bereits mit Condor auf den Seychellen und das Jahr zuvor in Florida. Da kann man nur hoffen das Air Berlin die Condor nicht so schnell übernimmt, ansonsten wird es solche günstigen Fernflüge wohl nicht mehr geben.

 

Wenn man Mauritius hört, denkt man ja ähnlich wie bei den Seychellen und den Malediven erstmal an einsame Traumstrände mit Postkartenqualiät... auf die Seychellen trifft das auch zu und die Malediven mit Sicherheit auch. Aber Mauritius ist da ein klein wenig anders, soviel vorab. Klar gibt es auch hier und da einen schönen Strand, aber Palmen sucht man dort meist vergebens. Ausser vielleicht an den künstlichen Stränden der Luxushotels.

 

Mauritius ist auch wesentlich größer als die beiden oben genannten Inseln.

Von der Süd zur Nordküste sind es etwa 60 km und von der Ost zur Westküste ungefähr 40 km, von der gesamten Fäche her ist Mauritius etwa halb so groß wie Mallorca.

 

Aber der Reihe nach... los ging es am Samstag gegen 09:30 Uhr mit der Bahn von Bielefeld nach Frankfurt. Checkin und Wartezeit vorm Gate verliefen ohne besondere Vorkommnisse, so dass gegen 15:00 Uhr mit dem Boarding begonnen wurde.

 

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Laut den Monitoren betrug die Zahl der eingecheckten Personen 229,2 (hinter dem Komma stehen die Babys ohne eigenen Sitzplatz), es blieben also nicht viele Plätze frei.

 

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Die Maschine stand an einer Außenposition, es ging also mit Bus zum Flugzeug.

 

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Zum Glück blieb der Platz neben mir frei, so dass ich mich den ganzen Flug über ausbreiten konnte. Zudem sass ich in der letzten Reihe, konnte also ohne jemanden zu stören die Lehne nach hinten stellen, was ich sonst eigentlich nie mache.

 

So vergingen die knapp über 11 Stunden tatsächlich wie im Flug... ich kann mich nicht erinnern mich währenddessen irgendwann gelangweilt zu haben.

 

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Die Flugroute führte über die Alpen, Italien und Ägypten, bevor es dann dunkel wurde und bis zur Landung leider außer ein paar Lichtern nichts mehr zu sehen war.

 

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Mauritius ist nur zwei Stunden vor der deutschen Zeit, das heisst die Landezeit von 5:00 Uhr entspricht 3:00 Uhr deutscher Zeit. Hier der Landeanflug...

 

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Aufgrund der geringen Zeitverschiebung, gibt es trotz der über 11 Stunden Flug auch keinen Jetlag.

 

Die Insel liegt deutlich südlich des Äquators, so dass dort derzeit Winter ist. Dies heisst zum einen, dass man auch mal mit Regen rechnen muss, das es kälter ist (25 statt 30°C) und auch das die Sonnenstunden allein von der Tageslänge her weniger sind. Sonnenaufgang war gegen 6:40 Uhr, Sonnenuntergang bereits um 17:35 Uhr. Wenn man sich da vorher nicht informiert hätte, könnte einen das alles schon ziemlich überraschen.

 

Die gesamte Condor Crew des Fluges blieb übrigens ebenfalls die vier Tage auf der Insel und machte anschließend auch den Rückflug. Ist sicher ein beliebtes Ziel für die Piloten und Flugbegleiter... einige hatten auch ihre Partner dabei, die im Gegensatz zur Crew natürlich den Flug bezahlen mussten.

 

Nach Übernahme des Mietwagens (Renault Clio) machte ich mich erstmal auf mich auf der Insel ein wenig zu orientieren. Geplant hatte ich auf jeden Fall eine komplette Umrundung.

 

Auf Mauritius herrscht Linksverkehr, aber nach Fahrten in Irland, auf Malta, den Seychellen und Zypern habe ich mich wirklich gut dran gewöhnt - der große Australien/Neuseelandurlaub kann also kommen. ;-)

 

Was halt nur nervte, waren die Slalomfahrten um Busse (gefühlt etwa fünf mal soviele wie in Deutschland auf den Straßen), Menschen (Bürgersteige waren die Ausnahme oder wurden einfach nicht genutzt) und vor allem streunende Hunde wegen denen man so einige male auf die Bremse treten musste. Aber ansonsten waren die Straßen in einem ganz guten Zustand und auch die Beschilderung war ok.

 

Meine gesamte Fahrtstrecke in 4 Tagen betrug knapp über 1.000 km, während denen der GPS-Logger mal wieder gute Arbeit geleistet hat. Inkl. An- und Abflug sieht das nun so aus:

 

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Hier ein paar Eindrücke von Tag Nummer 1, der zumindest noch ein paar Stunden Sonne brachte. Gegen Mittag zog es sich dann allerdings zu und begann dann ab Nachmittags bis in den Abend hinein zu regnen.

 

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Das erste Hotel war das Les Cocotiers im Osten der Insel. Ich glaub so nah hatte ich noch nie ein Zimmer am Strand, hätte vom Balkon direkt auf die Liege springen können. :-)

 

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Am zweiten Tag zeigte sich ab und zu mal ein Stück blauer Himmel, aber richtig sonnig war es nur Abends zum Sonnenuntergang. Los ging es mit einer Fahrt durch die Hauptstadt Port Louis, die ich aber alles andere als schön fand... vor allem der viele Verkehr nervte, besonders im Berufsverkehr steht man dort lange im Stau.

 

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Das Hotel für die zweite und dritte Nacht war das Villas Mont Choisy. Bzw. waren das eigentlich kleine Wohnungen mit ca. 50 qm inkl. eigener Küche. Von dort waren es auch nur 50 Meter bis zum Strand und die Zimmer mit etwa 30 Euro die Nacht sehr günstig.

 

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Auch am dritten Tag war das Wetter immer noch nicht das Wahre... es war bis auf 1-2 Stunden durchgehend bewölkt und es gab immer wieder Schauer.

 

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Am vierten und somit letzten Tag vor der Rückreise besserte sich das Wetter dann endlich und es war zum größten Teil des Tages sonnig. Der große Vorteil war das man sich an dem Tag dann schon bestens auf der Insel auskannte und gezielt die Orte anfahren konnte die sich lohnen.

 

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Das hier sind die Rochester Falls im Südosten der Insel, die nur über eine steinige Feldstraße zu erreichen sind. Alleine hätte ich die glaube ich nicht gefunden, aber ich hatte einen Einheimischen als Helfer, der sich zu mir ins Auto setzte und den Weg zeigte... natürlich nicht, ohne dafür fürstlich entlohnt zu werden. ;)

 

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Zum Abschluss des Tages ging es dann zum Gorges Nationalpark im Südwesten der Insel. Für umgerechnet 1,75 Euro kann man diesen mit dem Auto befahren und sich den dort befindlichen Chamarel Wasserfall, die "7-farbige Erde" und ein paar Riesenschildkröten anschauen.

 

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Nach Sonnenuntergang machte ich mich dann auf zum letzten Hotel in der Nähe des Flughafens, da ich am nächsten Tag bereits um 6:00 Uhr den Mietwagen zurück bringen musste.

 

Das Hotel war ein familiengeführtes Gästehaus für 22 Euro die Nacht (Le Bamboo in Mahebourg)... dementsprechend konnte man natürlich keinen Luxus erwarten, aber zum Übernachten war es vollkommen ausreichend.

 

Die Lage war aber sehr schön, wie man zumindest im Dunkeln erahnen konnte.

 

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Nach einer kurzen Nacht ging es dann pünktlich zurück zum Flughafen, wo Mietwagenrückgabe und Checkin schnell erledigt waren.

 

Am Ausgang gab's dort ein kleines Begrüßungskomitee für die Teilnehmer irgendeines Golftuniers.

 

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Der Rückflug nach Frankfurt war mit geschätzten 190 Personen nicht ganz so gut ausgelastet, so dass viele Reihen frei blieben. Ich sicherte mir daher wie beim Hinflug einen Fensterplatz ohne Nebenmann, so dass mich auch das Angebot für 600 Euro in die Comfort Class zu wechseln nicht wirklich interessiert hat. ;)

 

Der Flug war einer der kurzweiligsten Fernflüge die ich je hatte, und dabei war es sogar der längste mit knapp 11 1/2 Stunden. Wie beim Hinflug wurden wieder drei Filme gezeigt und es gab mehrfach etwas zu Essen bzw. einen kleinen Snack.

 

Zudem war der Ausblick aus dem Fenster für mich natürlich interessant, da es stundenlang über Gegenden ging über die ich noch nie tagsüber geflogen bin. Nach einigen hundert Kilometern indischen Ozeans ging über Somalia, Äthiopien und den Sudan nach Ägypten.

 

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Anschließend ging es weiter über die griechischen Inseln, Albanien, Ex-Jugoslawien und Österreich zurück nach Deutschland. Hier z.B. der Osten Kretas.

 

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Nicht zu übersehen war natürlich auch Athen...

 

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Die Landung erfolgte dann bei Regenwetter in Frankfurt und das so pünktlich das ich fast ohne Wartezeit meine Züge zurück nach Hause bekommen habe, wo ich dann gegen 21:30 Uhr eintraf. Die gesamte Reisezeit war somit von Abfahrt vom Hotel bis nach Hause genau 18 Stunden... aber im Gegensatz zu manch 8 Stunden USA-Flug merke ich davon am heutigen Tage überhaupt nichts mehr, das war sogar richtig erholsam gestern.

 

Nun habe ich erst einmal keine Fernflüge mehr offen, für die nächsten Wochen und Monate stehen erstmal wieder nur einige Europaflüge auf dem Plan, jedoch nichts wirklich neues. Interessanter wird es erst wieder im November mit Kairo und Tel Aviv.

 

Von dem Mauritius Trip werde ich ein ähnliches Video erstellen wie von den Seychellen (http://uk.youtube.com/watch?v=cVeGsoIXyH0), aber das dauert noch ein wenig bis das fertig geschnitten und vertont ist.

 

Den Link werde ich dann hier posten, wenn es soweit ist.

 

Edit: Hier ist er...

 

http://www.megaupload.com/de/?d=OQV6OCSX

oder

http://uk.youtube.com/watch?v=ihfVcQDjFF0

 

Fragen, Kommentare, Anregungen und sonstige Kritik ist wie immer erwünscht. :-)

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waoh Gratulation, du hast ein Talent zum fotographieren (und wahrscheinlich ne tolle Kamera was?). Toller Report, danke

 

Nur eine Frage, warst du mit enet zusammen unterwegs oder wie kommts, dass ihr beide fast gleichzeitig einen Mauritiuskurzreport Online stellt?

 

bye

Flaw

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waoh Gratulation, du hast ein Talent zum fotographieren (und wahrscheinlich ne tolle Kamera was?). Toller Report, danke

 

Danke... einen Teil dazu trägt sicher auch die Kamera bei. ;) Ist die Canon Powershot G9.

 

Nur eine Frage, warst du mit enet zusammen unterwegs oder wie kommts, dass ihr beide fast gleichzeitig einen Mauritiuskurzreport Online stellt?

 

Also aus dem Forum waren mindestens 4 Leute auf den beiden Flügen, enet, Lars, Soeren und ich... allerdings waren wir getrennt unterwegs und haben uns nur zwischendurch mal einen Tag im Hotel getroffen. Jetzt ist natürlich interessant zu sehen was die anderen so erlebt haben, bzw. was man selbst verpasst hat.

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Mal wieder ein super Bericht. Durch diese umfassenden Bilder (und nicht nur die Hauptsehenswürdigkeiten), fühlt man sich, als wäre man selber dagewesen.

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Auch klasse Impressionen. Ich sehe schon, wir ergänzen uns alle und alle TR von uns haben andere Schwerpunkte.

 

Die Erde der sieben Farben (Chamarel) hätte ich auch gerne vor Ort angeschaut. Doch zeitlich passte es einfach nicht mehr. Dafür hast du davon ein echt perfektes Bild geschossen und veröffentlicht, so dass es mich nun nicht ärgert ;-).

 

Ja, wir haben ebenfalls die letzte Nacht im Le Bamboo für 10 EUR / Person im Doppelzimmer übernachtet. Gebucht shared Bathroom.

Letzendlich war unser Zimmer noch besser als das von snappy ;-) (ebenfalls alles auf dem Zimmer und doppelt so gross)

Aber das kann man vorher leider nicht wissen.

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Hallo Snappy,

 

mal wieder ein schöner Fliegenpreisbericht! Ich war vor langer Zeit mal in Mauritius, da muss ich 14 oder 15 gewesen sein. Habe damals auf den Strassen im Auto Angst gehabt :) Deine Beschreibung trifft vollkommen zu, schlimmer noch: viele Strassen sind mit Rohzucker gesäumt und das geht natürlich sehr hoch (zumindest zu der Zeit als wir dort waren). D.h. man sieht auch nicht um die Kurven und trotzdem überholt jeder wo er kann...

 

Du bist gar nicht im botanischen Garten gewesen wie ich sehe, und auch nicht Ile aux Cerfs... Dennoch wirklich schöne Orte die Du gesehen hast. Die Wasserfälle und die verschiedenen Erdfarben sind z.B. damals komplett an mir vorbeigegangen. Bin mal gespannt, werd gleich enet's Bericht als nächstes lesen!

 

Danke für die Mühe

Reifel

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Na das sind doch mal Bilder! Wie soll ich den TR denn nun noch toppen? :-)

 

Aber wie heißt es immer so schön: Das beste kommt zum Schluß !!! Habe nähmlich auch noch einige einmalige Bilder auf meiner Festplatte. :-)

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Da kamen schöne Erinnerungen an meinen Mauritius-Urlaub vor knapp 3 Jahren wieder hoch. Wir waren damals in Flic en Flac im Westen der Insel und erkundeten von dort aus die Insel mit dem Fahrrad und dem Taxi. War eine einmalig schöne Mischung aus Strandurlaub und individuellen Touren.

Die eine halbkreisförmige griechische Insel auf dem Heimflug war übrigens Santorin, wo wir im Jahr darauf Urlaub machten.

 

Martin

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@ martin.stahl: Flic en Flac war auf einigen Postkarten immer wieder abgebildet. Als wir dort angekommen sind, war ich ziemlich enttäuscht.

 

@ Snappy: Erste Sahne Bericht. Irgendwie kommt mir die Gegend bekannt vor. ;-)

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Du bist gar nicht im botanischen Garten gewesen wie ich sehe, und auch nicht Ile aux Cerfs...

 

Ja, beides stand eigentlich auf meiner ToDo Liste, aber da ich zu lange auf besseres Wetter gewartet habe, blieb am letzten Tag keine Zeit mehr für den Garten und die Insel.

 

Hatte ja sogar noch geplant für einen Tag nach Reunion zu fliegen, aber das hab ich dann zum Glück doch gelassen.

 

Na das sind doch mal Bilder! Wie soll ich den TR denn nun noch toppen? :-)

 

Aber wie heißt es immer so schön: Das beste kommt zum Schluß !!! Habe nähmlich auch noch einige einmalige Bilder auf meiner Festplatte. :-)

 

Bin schon sehr gespannt. :)

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Danke für die beiden schönen Berichte samt Fotos an dich und enet.

 

Sieht so aus als wäre auf dem Hinflug das erste Foto bei Dunkelheit genau über KRT gemacht.

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Sieht so aus als wäre auf dem Hinflug das erste Foto bei Dunkelheit genau über KRT gemacht.

 

Wow, das du das erkannt hast... stimmt tatsächlich, habe es gerade bei Google Earth nachgesehen und die Zeit des Fotos mit der Position abgeglichen. Ich hab ja ehrlich gesagt nicht mal bemerkt das da überhaupt ein Flughafen auf dem Bild zu sehen ist...

 

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Absolut schönes Video.

Bei der musikalischen Untermalung denkt man, daß jederzeit auf dem Meer eine Kriegsfreggate mit 32 Kanonen an Bord ins Bild fährt. Ein Hollywoodheld schwingt sich vom Ausguck aufs Deck und schreit: "Ein wunderschöne Insel in Sicht."

 

Das macht Lust auf Urlaub.

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