martin.stahl Geschrieben 25. Februar 2009 Melden Geschrieben 25. Februar 2009 Wie kommt man ausgerechnet auf Aberdeen im Februar? Zum einen habe ich noch Scottys Satz aus der Star Trek-Folge „Wolf in the Fold“ im Ohr, als er auf Argelius II der schönen Tänzerin Kara von den Nebeln in Aberdeen vorschwärmt. (Dummerweise wird Kara kurz danach ermordet und Scotty steht unter Mordverdacht.) Das ist über 20 Jahre her und die Stadt war mir seitdem nicht mehr wirklich aus dem Kopf gegangen. Zum anderen bot KLM letzten Herbst günstige Flüge nach ganz Europa an und beim Herumsuchen und -stöbern stieß ich auf Aberdeen. Eine Stadt in Nordschottland, in die man ansonsten nicht so leicht kommt, und außerdem wusste ich über Aberdeen sonst überhaupt nichts, was auch reizvoll war. Also gebucht und auf den Ausflug gefreut. 21.02.09 KL 1766 FRA-AMS, planmäßig 10:50 - 12:10, tatsächlich 11:02 - 11:58 Gate D33, Sitz 4 A, Startbahn 25 L, Landebahn 18 C Flugzeug Fokker 100 PH-OFN Eingecheckt hatte ich schon am Morgen vorher online und fuhr daher recht entspannt zum Flughafen. Als ich an der Sicherheitskontrolle im Terminal 2 anstand, wurde diese plötzlich geschlossen und wir alle zurückgescheucht. Die Kontrolleure hatten in einem Gepäckstück einen verdächtigen Gegenstand entdeckt, und der war so verdächtig, dass der gesamte Bereich geräumt wurde. Wir wurden beruhigt, die Flugzeuge würden auf uns warten. Ich ging während der Wartezeit noch einmal auf die Toilette, und als ich zurückkam, war die Kontrolle wieder geöffnet und ich stellte mich erneut an. Zu Gate D33 war es ein ganzes Stück zu laufen und es gehört zu einem Komplex neuer Busgates im Inneren des Terminals. Als ich am Gate ankam, war außer zwei Damen am Schalter niemand zu sehen. War ich etwa der Erste? Nein, der Letzte. Die anderen waren schon eingestiegen und der Flug eigentlich schon geschlossen und ich ausgecheckt. Ich wunderte mich, denn in der Schlange sagte man mir, die Maschinen würden warten und es war für den KLM-Flug am Monitor auch kein Hinweis, dass man die Fast Lane nehmen solle. Nach kurzer Diskussion wurde ich wieder eingecheckt und es kam ein weiterer Bus, der mich ganz alleine zur Maschine auf dem Vorfeld fuhr. Diese war gut gebucht und ich schaute, dass ich schnell auf meinen Platz kam, und kurz danach ging es schon los. Zur 25 R war es nicht weit und um 11:07 Uhr hoben wir in den wolkenverhangenen Himmel ab. Die einige kleine Wolkenlücke tat sich in Hessen über Bischoffen auf. An Bord gab es neben den üblichen Getränken eine kleine Tüte mit TUC-Salzkeksen und einem süßen Schokokeks. Die Strecke führte über Gießen, das Sauerland, östlich am Ruhrgebiet vorbei ins Münsterland, an Enschede vorbei und in einer weiten Linkskurve erreichten wir Amsterdam Schiphol von Norden her. Als der Kapitän die Durchsage machte, hörte ich aus seiner holländischen Ansprache heraus, dass wir auf der Zwanenburgbaan landen würden. Als er die Ansprache auf Englisch wiederholte, verwendete er die „offizielle“ Bezeichnung 18 C. Linskurve über Wormerveer Nordseekanal Wohngbiet von Zwanenburg (nach diesem Ort ist die Zwanenburgbaan benannt) Um 11:55 Uhr setzten wir auf der 18 C auf und rollten um den halben Flughafen herum, um die übliche Position auf dem Feld der Zubringermaschinen einzunehmen. Mit dem Bus ging es ins Terminal und ich machte mich gleich auf zur Besucherterrasse, um die zwei Stunden für einen Spotter sinnvoll zu nutzen. KLM A330 KLM Cargo B747 KLM B777 KLM Embraer 190 Martinair MD11-Frachter US Airways B757 KL 1445 AMS-ABZ, planmäßig 15:05 - 15:35, tatsächlich 14:57 - 15:21 Gate D4, Sitz 5 F, Startbahn 24, Landebahn 34 Flugzeug B737-700 PH-BGD Da das Gate D4 sich direkt vor der Besucherterrasse befand, konnte ich meine Maschine dort die ganze Zeit beobachten. Sie stand bereits 3 Stunden vor Abflug auf ihrer Position. Am Transferschalter schaute ich mir noch einmal die Sitzplatzverteilung an und laut dieser Anzeige war die Maschine bis auf einen Platz neben mir komplett voll. Die Sicherheitskontrolle fand direkt am Gate statt und da niemand seinen Plastikbeutel mit den Flüssigkeiten herausholte, ließ ich ihn auch im Koffer und niemand kümmerte sich weiter darum. Wir stiegen sehr zeitig ein und es ging daher auch einige Minuten vor der planmäßigen Zeit los. Entgegen der Anzeige auf dem Bildschirm waren noch eine ganze Reihe Sitzplätze frei. Die Auslastung dürfte bei etwa 70 % gelegen haben. Bis zur Kaagbaan war es nur eine kurze Strecke und um 15:04 Uhr waren wir bereits in der Luft. Haarlemmermeer Mündung des Nordseekanals in die Nordsee bei Velsen Nach einer Rechtskurve ging es auf die Nordsee und Land sahen wir erst kurz vor Aberdeen wieder. Wechselspiel aus Sonnenstrahlen und Wolken über der Nordsee Covebay, ein Vorort von Aberdeen Aberdeen mit Hafen im Hintergrund Aberdeen: In der Nähe des großen grünen Felds am linken Bildrand war mein Hotel, etwa 4 km vom Stadtzentrum entfernt. Wäre ich auf der linken Seite gesessen, hätte ich es gut gesehen. In der Nähe der Hochhäuser im Hintergrund befindet sich das Universitätsviertel Old Aberdeen. Auch dorthin war ich zu Fuß unterwegs. Um 15:17 Uhr setzten wir auf dem kleinen Flughafen auf und liefen zu Fuß zum Terminal. Dummerweise war Samstag und die Busse fuhren nur selten, so dass ich fast eine Stunde auf den nächsten Bus in die Stadt wartete. Der Hafen in der Abenddämmerung Ich war mittlerweile total übermüdet und wollte nur noch in mein Hotel. Gebucht hatte ich das Hilton Treetops am Stadtrand von Aberdeen. Mit dem nächsten Bus ging es direkt dorthin, und als ich um 18 Uhr ankam und eincheckte, kippte ich fast aus den Schuhen, als man mir sagte, mein Zimmer sei noch nicht fertig und es würde noch eine Stunde dauern. Dafür bekam ich in der Bar ein Getränk auf Kosten des Hauses und hatte am meisten Lust auf eine heiße Schokolade. Als das Zimmer endlich soweit war, machte ich es mir dort bequem, schnappte die Badehose und verbrachte die nächste Stunde im Schwimmbecken des Hotels mit Sauna und Whirlpool. Das hat sehr gut getan und ich bin danach einfach ins Bett gefallen. Das Hilton Treetops Hotel Am Sonntag habe ich ausgiebig gefrühstückt, bis direkt in meiner Blickrichtung ein adipöser Herr den Speckbauch unter das Hemd schob und Platz nahm. In dem Moment war mir schlagartig der Appetit vergangen. Vorher hatte ich mich noch an den schottischen Black Pudding herangetraut und zum Glück erst danach im Reiseführer nachgeschaut, was das überhaupt ist. Grützwurst. Da der nächste Bus in die Stadtmitte erst in gut 45 Minuten gestartet wäre, bin ich schon einmal zu Fuß losgegangen mit dem Gedanken, an einer späteren Haltestelle in den Bus einzusteigen und so einen Teil des Tarifs zu sparen. Als der Bus dann an mir vorbei fuhr, war ich schon fast in der Stadt und lief erst durch die Union Street, die Haupteinkaufsstraße. Hier hatten auch am Sonntag viele Geschäfte geöffnet. Union Street Kirk of St. Nicholas inmitten eines Parks mit vielen Grabanlagen Castle Gate, das mittelalterliche Zentrum Mercat Cross North of Scotland Bank St. Andrews Cathedral Marischal College Ich lief weiter nach Old Aberdeen im Norden der Stadt, wo sich die heutige Universität befindet. Old Aberdeen hat sich noch viel vom mittelalterlichen Charakter bewahrt. King’s College Chapel King’s College in Old Aberdeen Ich wollte zurück in die Stadt, entschloss mich aber, am Strand entlang zurückzulaufen. Also musste ich erst einmal zum Strand und lief ein Stück aus der Stadt hinaus, bis ich zum Flussufer des Don kam, der ganz in der Nähe in die Nordsee mündete. Mündung des Dons in die Nordsee Da das Wetter eher an einem Tag im späten März erinnerte und zwischen den Wolken immer wieder die Sonne strahlte (der Wind war aber doch recht kalt), waren am Strand viele Leute unterwegs, vor allem Hundebesitzer. Im Sommer steht ein breiter Abschnitt als Badestrand zur Verfügung mit allem, was das Badeherz begehrt. Nordsee Die Strandpromenade Die Strandpromenade führte direkt zur Hafeneinfahrt und in diesem Gebiet gab es mehrere kleine Straßen mit noch kleineren Häuschen der Schiffer. Zumindest schloss ich darauf, da man in den Fenstern immer wieder Flaschenschiffe sah. Gefiederte Freunde am Hafen Theatergasse - nichts für Leute mit Klaustrophobie Die meisten Häuser in Aberdeen sind aus dem gleichen grauen Stein, den man hier in der Gegend abgebaut hat, gebaut worden und daher wirkt die Stadt ziemlich grau. Ich fand das aber auch reizvoll und Aberdeen hat einige interessante Ecken, die nicht unbedingt im Reiseführer stehen, durch die ich aber gerne gebummelt bin. Eines der Hauptgeschäfte in Aberdeen ist die Ölförderung in der Nordsee und Aberdeen ist daher auch als „Ölhauptstadt von Europa“ bekannt. In „Ma Cameron’s“ gönnte ich mir noch ein ausgiebiges Abendessen mit Nachtisch, da ich noch so viele Pfund übrig hatte und das Pfund bei fast einem Euro steht. So günstig war Großbritannien noch nie, seit ich dort war. Und der souffleeartige Pudding mit Karamellsoße war jedes Pence wert. Da ich mittlerweile über 25 km zu Fuß zurückgelegt hatte, freute ich mich jetzt auf die Busfahrt und machte mir noch einen schönen Abend im Schwimmbad. 23.02.09 KL 1444 ABZ-AMS, planmäßig 10:55 - 13:35, tatsächlich 11:02 - 13:30 Gate 1, Sitz 22 A, Startbahn 34, Landebahn 27 Flugzeug Boeing 737-400 PH-BDT Nach dem Frühstück ging es mit dem Bus in die Stadt und mit dem nächsten Bus zum Flughafen. Mein Flug wurde mit einer halben Stunde Verspätung angekündigt, aber die Maschine kam dann doch früher als erwartet herein und wir starteten nur mit geringer Verspätung. Der Flughafen von Aberdeen ist erwartungsgemäß klein und hat eine Menge Hubschrauberverkehr zu den Ölbohrinseln. Ansonsten vor allem Regionalverkehr der Eastern Airlines zu den Regionalflughäfen in Nordschottland, Verbindungen nach Paris mit Air France, nach Amsterdam mit KLM, nach Dublin mit Ryanair und nach London mit British Airways und BMI. Letztere fliegt auch diverse andere britische Flughäfen von Aberdeen aus an. Da es von draußen kaum Blicke auf das Vorfeld gab, ging ich bald schon in den Abflugbereich, der größer war, als ich erwartet hatte. Von dort aus hatte man immerhin einen Blick auf die Startbahn und unsere Besatzung trat wohl mit diesem Flug ihren heutigen Dienst an, da ich sie im Abflugbereich an einer Kaffeebar sitzen sah. Als sie sich in Richtung Abfluggate begaben, machte ich mich auch auf den Weg dorthin und bald stiegen wir ein. Mein erster Flug in einer B737-400 seit 15 Jahren und die Maschine war etwa zur Hälfe ausgelastet. Landung einer Saab 2000 der Eastern Airways Wir hoben um 11:13 Uhr auf der Bahn 34 Richtung Norden ab. Ich sah meine erste Schafherde aus der Luft, als wir eine Linkskurve machten, die uns Richtung Amsterdam brachte. Nach den Schafen hätte man auch noch einmal sehr schön Aberdeen gesehen, wären da nicht die Wolken gewesen… Daher gab es einen letzten Blick auf Schottland, als wir bei Stonehaven die Nordsee erreichten. Es gab wieder die gleichen Kekse wie bei den anderen Flügen mit KLM und zu meiner Überraschung keinen Tomatensaft. Dafür war die Besatzung sehr nett und zuvorkommend. Die ganze Nordsee und Europa verbargen sich unter einer dichten, tief hängenden Wolkendecke und erst im Endanflug auf Amsterdam war der Boden zu sehen. Weesp Amstelven Kanal um Schiphol Bei starken Westwinden und einem ziemlichen Sauwetter setzten wir um 13:25 Uhr auf der Buitenveldertbaan (27) auf. Gleich nach uns landete noch eine Maschine, während die nächste durchstartete. Vielleicht, weil der Wind gedreht hatte. Kurz danach landeten die Maschinen in westlicher Richtung auf der Kaagbaan (06). Ich machte auf der Besucherterrasse das Beste aus dem Wetter. Immerhin gab es die Retro-Maschinen der KLM und der Air France zu sehen, wobei letztere die ganze Zeit so ungünstig am Gate stand, dass man auf Fotos verzichten konnte. Unsere Maschine verbrachte die nächsten 2 ½ Stunden am Gate D14, bevor sie nach Aberdeen zurückflog. ACG - die neue deutsche Frachtfluglinie. Näher kam ich leider nicht heran und erkannte auch erst daheim, was ich denn da fotografiert hatte. B737 der Privat Air A320 von Amsterdam Airlines MD83 der Blue Line, die am Gate B19 abgestellt war. Für die nächsten Stunden war kein Abflug mit dieser Maschine angekündigt. KL 1771 AMS-FRA, planmäßig 16:15- 17:30, tatsächlich 17:01 - 18:01 Gate B22, Sitz 7 F, Startbahn 36 L, Landebahn 25 R Flugzeug Fokker 100 PH-OFH Da der vorige KLM-Flug nach Frankfurt gestrichen war, rechnete ich mit einer vollen Maschine. So war es dann auch. Am Gate wurde verkündet, dass durch die Umbuchungen des gestrichenen Flugs einige Sitzplätze geändert worden sind, weil der Maschinentyp geändert wurde. Es war aber vorher und nachher eine Fokker 100, daher habe ich diese Aussage nicht verstanden. Beim Einsteigen erfuhr ich, dass auch mein Sitz geändert wurde. Von 6 A nach 7 F. Weiterhin am Fenster, also alles okay für mich. Um 15:32 wurden die Motoren angelassen und wir machten uns auf den langen Weg zur Polderbaan (36 L). Auf halber Strecke kehrten wir um. Ich dachte zuerst, die zugewiesene Startbahn wurde kurzfristig geändert, aber der Kapitän gab dann bekannt, dass eben von der Zentrale die Aufforderung zur Rückkehr gekommen sei. Es sei Papierkram vergessen worden, der noch erledigt werden müsste. Als wir die Parkposition wieder erreicht hatten, kam der Kapitän in die Kabine, nahm das Mikrofon und informierte die Passagiere, dass vergessen wurde, die Notbeleuchtung zu überprüfen und daher kam ein Techniker an Bord, der sie überprüfte, die notwendigen Unterschriften ablieferte und eine halbe Stunde später rollten wir erneut los. An Bord befand sich auch eine Rentnertruppe auf der Heimreise vom Urlaub, die anscheinend vom gestrichenen Flug auf unseren umgebucht worden waren. Als die Verzögerung bekannt gegeben wurde, verlor einer von ihnen die Beherrschung, schimpfte lauf los und ging auch nach vorne und diskutierte mit dem Kapitän, der natürlich nichts dazu konnte. Die Polderbaan ist weit entfernt vom Terminal, aber letztlich waren wir nach einer Viertelstunde dort angekommen, und in Frankfurt braucht man unter Umständen zur Startbahn West genauso lange. Um 16:12 Uhr hoben wir dann nach einer Alitalia-Maschine in nördlicher Richtung ab. Die letzte Flugstrecke Zwanenburg Halfweg Noch vor der Rechtskurve Richtung Frankfurt verschwanden wir wieder in den Wolken, um erst bei Hanau wieder den Erdboden zu sehen. Die Route führte uns über Kleve, Kalkar, Mühlheim an der Ruhr, Wuppertal, Limburg, überflogen Frankfurt und setzten um 17:54 Uhr auf der 25 L auf. Kurz vorher gab es noch einen Schwenk von der 25 R auf die 25 L. Diesmal gab es auch Tomatensaft. Landeanflug in die Wolken Ich hatte noch 17 Minuten, bis mein Bus im Terminal 1 abfuhr. Sollte eigentlich zu schaffen sein, da ich nur Handgepäck hatte. Dummerweise war vor mir gerade die LAN Chile gelandet und deren Passagiere strömten mit Unmengen von Gepäck durch die Zollkontrolle. Irgendeine Schimannschaft kehrte auch zurück und wurde am Ausgang so begeistert empfangen, dass man nur im Schritttempo vorankam. Die Skyline fuhr mir auch direkt vor der Nase weg. Als ich endlich die Bushaltestelle erreichte, fuhr mein Bus gerade los, aber es geht nichts gegen ein dezentes Klopfen gegen die Scheibe, was mir eine Stunde Wartezeit am Flughafen ersparte. Aberdeen hat mir gut gefallen und die Stadt ist doch reizvoller, als ich erwartet hatte. Nur der von Scotty beschriebene Nebel blieb mir erspart, was auch ganz gut war. Mit KLM war ich auch zufrieden und werde sie im Sommer erstmals auf der Langstrecke erleben. Copyright aller Fotos: Martin Stahl
Paule22 Geschrieben 26. Februar 2009 Melden Geschrieben 26. Februar 2009 Am Castle Gate haben die in den letzten Wochen aber ganz schoen aufgerauemt, vor ein paar Wochen sah das noch aus wie auf der Muellhalde. Vielen Dank fuer den Report, habe einige Ecken sehr gut wiedererkannt. Mir ist das ganze aber zu grau, fuer einen Tag aber ganz schøn.
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