744pnf Geschrieben 19. August 2014 Autor Melden Geschrieben 19. August 2014 Er weist darauf hin, dass das isländische Met Office mittlerweile seine Vorhersagemodelle angepasst hat und dass der Eyjafjallajökull -Ausbruch einige Besonderheiten hatte, die mit ursächlich für die rd. 94.000 Flugstreichungen waren. Hier wurde ja explizit nach einem "worst case"-Szenario gefragt, von daher bleibe ich dabei, dass sich bei einer ähnlichen Verkettung ungünstiger Umstände (was ja jederzeit passieren kann) durchaus wieder massive Störungen entwickeln können. Man wäre heute wahrscheinlich besser vorbereitet als damals, aber die Risikobereitschaft hat sicher nicht zugenommen, so dass selbst im Falle einer offiziell nicht geschlossenen Zone vermutlich diesen Bereich viele freiwillig meiden würden.
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