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Mehr Sicherheit oder vor allem mehr Aufwand?

Bodenverkehrsdienstleister bekommen eine eigene EASA-Verordnung. Sie ist inzwischen final und gilt ab 27. März 2028. Eine Studie hat dazu 443 Aspekte ausgewertet, 214 Chancen und 229 Risiken. Als größte Chance gilt die flugbetriebliche Sicherheit, als größtes Risiko der zusätzliche Arbeitsaufwand.

Im Interview ordnen die Studienautoren Katharina Fromen, Leitung Integriertes Managementsystem bei Wisag Aviation, und Sven Maertens, kommissarischer Abteilungsleiter Luftverkehrsökonomie beim DLR, ein, wie sich die Lage seither entwickelt hat. Fromen sieht eine Entlastung für die Flughäfen: „Wird der Bodenverkehrsdienstleister nun selbst gemäß EASA reguliert, erleichtert das die Überprüfungsarbeit für die Flugplatzbetreiber." Offen bleibt vor allem, wie sich die neue Regulierung mit der ISAGO-Zertifizierung der IATA verträgt.

Sollten Behörden ISAGO als Industriestandard anerkennen: ja oder nein?

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#GroundHandling #EASA #Luftfahrt

EASA-Regulierung für Bodenverkehrsdienstleister: Zwischen Sicherheitsgewinn und Mehraufwand

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