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"Verkehrslandeplatz Zweibrücken fantasiert"

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Flughafenpolitik

 

Ministerium: Klinnert fabuliert und fantasiert

 

„Mit seinen jüngsten Äußerungen über die Flughafenpolitik des Landes hat sich Knut Klinnert endgültig aus dem Kreis der ernst zu nehmenden Gesprächspartner verabschiedet. In seinem Brief an kommunale Führungskräfte fabuliert und fantasiert der Stadtrat über vermeintliche Strategien gegen Zweibrücken in einer völlig inakzeptablen Weise." Mit diesen Worten reagierte der Sprecher des rheinland-pfälzischen Wirtschaftsministeriums auf die in der Presse zitierten Auszüge aus dem Schreiben.

 

„Die unternehmerische Entscheidung des Opelwerkes, seine Fracht ab Hahn zu fliegen, führt der Stadtrat beispielsweise auf Mainzer Einfluss zurück. Das ist absurd", so der Sprecher. Eine gezielte, boshafte Spekulation sei auch die Mutmaßung, dass die Mobilitätsmilliarde im Zuge der Sparmaßnahmen des Landes angeblich nur deswegen nicht gekürzt worden sei, weil „die Millionen für die teuere Erschließung des Fraport-Flughafens Hahn gebunkert sind". Diese Mittel flössen aber in den Landesstraßenbau – übrigens auch in die Südwestpfalz, zum Beispiel in den Ausbau der L 700. Für die verkehrliche Erschließung des Flughafens Hahn über die B 50 und die B 327 sowie über die Schiene würden dagegen Bundesmittel eingesetzt, betonte der Sprecher.

 

Nur noch ungläubiges Kopfschütteln rufe die Behauptung hervor, dass der „Aufsichtsrat der Flugplatz GmbH gegen den Widerstand des Fachministers" die Verlängerung des Vertrages des Geschäftsführers durchgesetzt haben soll. Tatsache sei vielmehr, dass der Minister die Verlängerung des Vertrages zur Kenntnis genommen habe, ohne dass er sich in die Entscheidungsfindung überhaupt eingemischt habe, so der Sprecher.

 

Aber die Verschwörungstheorie Klinnerts betreffe nicht nur Mainz. Auch dem Hornbacher Bürgermeister Hohn werde ein „strategischer Unterstützungsangriff" für den Minister unterstellt, Klinnert spricht von „neuerlichen Nachtflugverwirrungen".

 

Das Fazit des Sprechers: Die Äußerungen dieses Stadtrates sind kein konstruktiver Beitrag zur Weiterentwicklung des Vier-Säulen-Konzeptes für Zweibrücken, sondern flackernde Irrlichter. Klinnert erweist dem gesamten Konversionsprojekt mit seinem merkwürdigen Politikverständnis einen Bärendienst.

 

 

Q: MWVLW RLP

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Bei ZQW treten nun die ersten Auswirkungen der vergangenen BSE-Krise hervor! Die meinen sie wären so wichtig, dass die ganze Welt nichts anderes zu tun hätte, als sich gegen ZQW zu verschwören! Dabei kennt niemand ZQW und jedem ist dieser Acker eigentlich auch egal!

 

Zweibrücken- bitte zumachen!

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