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  1. Letzte Stunde
  2. In Frankfurt macht sich zudem das Nachtflugverbot zwischen 23.00 Uhr und - 05.00 Uhr negativ bemerkbar. Alle größeren Frachtflughäfen wie Lüttich, Brüssel, Amsterdam, Paris CDG und Istanbul haben hier keine Einschränkungen.
  3. Ausserdem werden bei LH und den anderen Airlines i.d.R. der Smart-Tarif als niedrigster Tarif (mit Sitzplatz und Gepäck) angeboten, während bei EW natürlich mit dem Basic-Tarif startet. Da ist die Diff. zwischen beiden HP gar nicht mehr so gross.
  4. Frankfurt verliert seine Spitzenposition unter den europäischen Frachtflughäfen an Istanbul – und auch andernorts liegt das Transportvolumen noch immer unter dem Niveau von vor der Corona-Pandemie. Die Verkehrsministerkonferenz sieht deshalb dringenden Handlungsbedarf. Zum Artikel
  5. Chair Airlines hat eine neue Saisonverbindung zwischen dem Flughafen Bern-Belp und Jerez de la Frontera in Spanien aufgenommen, wie "Skynews" berichtete. Die Schweizer Fluggesellschaft bedient die Strecke im Auftrag des Reiseveranstalters Belpmoos Reisen bis zum 26. Mai sowie vom 8. September bis 27. Oktober. Chair fliegt die Route jeweils dienstags mit einem Airbus A320. Zum Artikel
  6. Die deutschen Verkehrsminister machen Druck auf den Bund: Die Flugsicherungsgebühren haben in Deutschland ein europäisches Rekordniveau erreicht und gefährden die Wettbewerbsfähigkeit der Flughäfen. Gleichzeitig warten die Länder auf eine nationale Luftfahrtstrategie – und mahnen, dass die Zeit drängt. Zum Artikel
  7. Air Astana hat Ibrahim Canliel zum neuen CEO ernannt, wie die Fluggesellschaft mitteilte. Canliel war zuvor 14 Jahre lang als Chief Financial Officer bei der kasachischen Airline beschäftigt. Zum Artikel
  8. Lufthansa hat ihren aktuellen Sommerflugplan ab München angepasst, wie "Aeroroutes" berichtete. Der Kranich plant ab dem 7. Mai einen sechsten Flug pro Woche nach Singapur. Zum Einsatz soll ein Airbus A350-900 kommen. Zum Artikel
  9. Indiens Flughafentarifregulierungsbehörde Aera hat die großen Flughäfen des Landes angewiesen, Lande- und Parkgebühren für Inlandsflüge für drei Monate um 25 Prozent zu senken. Die Maßnahme gilt sofort und soll die finanziell unter Druck stehenden indischen Airlines entlasten, wie die Behörde mitteilte. Zum Artikel
  10. US-Verkehrsminister Sean Duffy hält eine weitere Konsolidierung in der amerikanischen Luftfahrtbranche grundsätzlich für denkbar. Doch der Republikaner knüpft mögliche Zusammenschlüsse an klare Bedingungen. Zum Artikel
  11. Delta Air Lines erwartet für das zweite Quartal einen Gewinn unterhalb der Analystenerwartungen und streicht sämtliches geplantes Kapazitätswachstum. Hauptursache sind stark gestiegene Kerosinpreise infolge des Iran-Krieges. Zum Artikel
  12. Der Flughafen München hat im ersten Quartal 2026 trotz der Auswirkungen des Iran-Krieges mehr Passagiere gezählt als im Vorjahreszeitraum. Besonders der Interkontinentalverkehr legte zu. Zum Artikel
  13. Heute
  14. Weiß jemand, ab wann Ryanair üblicherweise die Strecken für den Winterflugplan 2026/27 freischaltet? Aktuell sind ab VIE z. B. nur einzelne Strecken buchbar.
  15. Verkehrszahlen für 1Q26 sind Online. Bedeutet der Monat März 2026 war ganz knapp im Plus trotz Krise. https://www.munich-airport.de/presse-passagierzahlen-steigen-im-ersten-quartal-2026-39588381
  16. Der Waffenstillstand zwischen den USA und dem Iran drückt den Ölpreis deutlich – die Kerosin-Krise bleibt aber vorerst bestehen. Zugleich haben Lufthansa Group und Air France-KLM ihre Angebote für Tap Air Portugal eingereicht, IAG ist raus. Die wichtigsten Meldungen der Woche. Zum Artikel
  17. Gut, dass für die Wahl des diesjährigen Urlaubsziels Gründe maßgebend waren, die trotz des Krieges im Nahen Osten weiter gelten. Verkehrsjournalist Thomas Rietig muss sich also nicht umorientieren. Aber er fragt sich, ob der Kostenplan eingehalten werden kann. Zum Artikel
  18. Lufthansa muss im Juni über den nächsten Ita-Anteil entscheiden – und bereitet gleichzeitig Grounding-Pläne vor. Portugal holt sich derweil Angebote für 44,9 Prozent der Tap ein. Die Gedankenflüge über das weniger Offensichtliche hinter den Meldungen der Woche. Zum Artikel
  19. Luftfahrtprofessor Dr. Christoph Brützel analysiert im zweijährigen Turnus die veröffentlichten Pläne für das Verkehrsaufkommen an deutschen Regionalflughäfen. Fünf Jahre nach der Corona-Krise ist der klassische Regionalflug-Linienverkehr fast entschlafen. Die meisten Regionalflughäfen dienen vorwiegend dem privaten Urlaubsreiseverkehr. Zum Artikel
  20. Die Schließung des russischen und ukrainischen Luftraums hat das europäische Streckennetz fundamental verändert — und die Folgen sind irreversibel. Warum europäische Carrier strukturell benachteiligt sind und welche CEE-Hubs gewonnen haben, erklärt Viktoriia Ivannikova, Assistenzprofessorin für Aviation Management an der Dublin City University, im Interview mit airliners.de. Zum Artikel
  21. Mit der Eröffnung des Terminal 3 ändern sich die Wege am Flughafen. Die neue Sky Line wird essenziell – bis irgendwann einmal eine S-Bahn-Station kommt. Zudem gibt es Änderungen am Fernbusterminal – und ein Bus-Shuttle verschwindet. Zum Artikel
  22. Man tippt wenige Sätze und bekommt in Sekunden personalisierte Urlaubspläne: Künstliche Intelligenz hält auch beim Reisen immer mehr Einzug. Was heißt das für Portale und Reisebüros? Ein Selbstversuch. Zum Artikel
  23. Weil sie damit ein größeres Angebot abbilden können mit im Zweifelsfall auch anderen Kriterien als immer nur dem Preis, bspw. Flugzeiten.
  24. Aber aus welchem Grund verkaufen AUA und LH auf ihrer Seite auch die Flüge von Eurowings, aber viel teurer als bei EW direkt. Wer bucht das denn so
  25. An vier großen italienischen Flughäfen kam es vergangene Woche zu einer temporären Kerosinknappheit. Der britische Lieferant Air BP konnte seinen Verpflichtungen zeitweise nicht nachkommen – warum es zu dem Engpass kam, ist noch nicht vollständig geklärt. Zum Artikel
  26. Nach der Verkündung einer Waffenruhe zwischen den USA und dem Iran hat der Irak seinen Luftraum wieder geöffnet. Die Lage habe sich stabilisiert und die Bedingungen seien wieder normal, teilte die irakische Zivilluftfahrtbehörde mit. Zum Artikel
  27. Der Iran-Waffenstillstand hat den Ölpreis auf den tiefsten Stand seit Mitte März gedrückt. Für die Luftfahrtbranche könnte das eine spürbare Entlastung beim Kerosin bedeuten – dem nach Personal zweitgrößten Kostenblock. Zum Artikel
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