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mflyer

[Tripreport] Mit LTU 5 Tage nach New York (>180 Bilder!)

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Mitte April war es endlich soweit. Mein erster Langstreckenflug nach New York sowie mein Erstflug mit (der noch alten) LTU standen auf dem Programm. Gebucht habe ich die Flüge im Rahmen der New-York Aktion im letzten Jahr als 10.000 Flüge für 149,- Euro (Oneway) angeboten wurden. Ich hatte Glück und konnte die günstigen Tickets dabei für Hin- und Rückflug ergattern. Nun aber lade ich Euch ein mich auf der Reise zu begleiten und wünsche viel Spaß beim Lesen des Berichts.

 

19.04.2007

Nach einer kurzen Nacht und wenigem Schlaf klingelte früh der Wecker. Eine knappe Stunde später brachte mich das bestellte Taxi zum Bahnhof nach Koblenz. Dort traf ich mich mit meinem Mitreisenden und die Bahn brachte uns mit Umsteigen in Düsseldorf Hbf zum Flughafen Düsseldorf. Bei meinem letzten Besuch gab es noch den Ersatzverkehr für den Skytrain, diesmal klappte alles reibungslos und ruckzuck kamen wir im Terminal C an. Der Check-In war bereits geöffnet und nach Beantwortung der obligatorischen Fragen wurden wir das Gepäck los und nahmen unsere Bordkarten mit den reservierten Sitzplätzen 10 H und K in Empfang.

 

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Banner im Schalterbereich der LTU im Terminal C

 

Nach einem kleinen Snack ging es direkt in den Sicherheitsbereich um die verbleibende Zeit bis zum Abflug noch ein wenig mit der Aussicht aufs Vorfeld zu vertrödeln.

 

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Reges Treiben auf dem Vorfeld

 

Der Flug startete vom Gate C37. Leider handelt es sich dabei in Düsseldorf um ein Eckgate was keinen vorherigen Blick auf das Flugzeug gewährt. Der Abflugbereich füllte sich nach und nach, bevor pünktlich gegen 13:00 Uhr zum Boarding des Fluges LT 1550 mit dem Airbus 330-300 (D-AERS) gerufen wurden. Das Einsteigen ging sehr zügig, es erfolgte eine nette Begrüßung an Bord und die allgemeine Durchsage hieß noch mal alle Fluggäste auf ihrem „LTU Flug in Kooperation mit Air Berlin“ herzlich willkommen. Die Auslastung war ziemlich gering (C 14/18 = 78%, Y191/343 = 45%), was aufgrund des Ziels und der Jahreszeit eigentlich relativ ungewöhnlich ist wie die Flugbegleiter später in einem persönlichen Gespräch bestätigten. Pünktlich um 13:30 Uhr ging es los zur Bahn 23L und nach kurzer Wartezeit hob sich unser A330 in den wolkenlosen Himmel.

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Die Route führte über Brüssel, London, Shannon, Gander (Neufundland), Boston direkt nach New York. Kurz nach dem Start gab es die ersten detaillierten Informationen aus dem Cockpit und demnach sollte ein ruhiger Flug über den Atlantik anstehen.

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Guter Ausblick über Großbritannien

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Die Westküste Irlands bevor es auf den Atlantik ging

 

Während des Fluges gab eine warme Mahlzeit. Zur Auswahl standen dabei Rindergulasch oder Pasta. Meine Begleitung entschied sich für das Gulasch, ich für die Nudeln und wir waren beide damit zufrieden. Zwischendurch gab es mehrere Getränkerunden, während der Mahlzeiten wurde zusätzlich Kaffee oder Tee angeboten.

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Blick zwischendurch auf die Streckenkarte…

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…und den wichtigsten Informationen

 

Nach einiger Zeit zum Dösen gab es den Bordverkauf und nach dessen Beendigung wurden die Einreisedokumente verteilt.

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Leider etwas verwackelt, aber ein rechts überholender A340 der Lufthansa über dem Atlantik

 

Zum Abschluss gab ein mit Käse sowie Geflügelmortadella belegtes Vollkornbrot und die letzten Stunden Flugzeit brachen an.

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Neufundland

 

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Bereits im Sinkflug auf der Höhe von New Haven

 

Da wir fast 45 Minuten zu früh waren und der Flughafen JFK sehr stark frequentiert ist, mussten wir noch für 20 Minuten knapp 100 Kilometer vor New York an der Küste Warteschleifen drehen.

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Danach begann der unmittelbare Anflug auf die Bahn 31R...

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…und Touchdown

 

Nun begann der lange Rollweg über den halben Flughafen zum Terminal 4.

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Wartende Flugzeuge beim Abrollen von Bahn 31R

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British Airways (2x Boeing 747, 1x Boeing 767) und Cathay Pacific (Boeing 747) am Terminal 7

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Terminal 6, welches ausschließlich von JetBlue benutzt wird

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Terminal 4 mit KLM, Singapore Airlines (aus Frankfurt), Emirates und Air Jamaica

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Kurzer Blick auf die Flotte der Delta an Terminal 3

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A340-600 der Virgin Atlantic an Terminal 4

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Zwischen den Boeings 777 der Egypt Air und Pakistan International wurden wir geparkt

 

Danach erfolgte das Einreiseprozedere. Es waren einige Schlangen vor den Schaltern der Grenzbeamten, aber die Schlange wurde mehrfach aufgeteilt und Teile zur leereren Einreise für Amerikaner umgeleitet. Nach Abgabe meiner beiden Zeigefingerabdrücke sowie eines Fotos und der Beantwortung der Fragen des Beamten wurde ich mit den Worten „Welcome to New York“ entlassen. Das Gepäck war bereits da und es ging problemlos vorbei am Zollbeamten nach draußen bzw. Richtung Air Train.

 

Der Air Train verbindet die Terminals auf dem Flughafen JFK mit der Jamaica Station. Dort muss man nach dem Aussteigen die 5 Dollar für dessen Benutzung am Automaten bezahlen um die Station verlassen zu können. Hier kann man Umsteigen in die U-Bahn oder zur Long Island Railroad. Wir kauften uns ein Ticket bis zur Penn Station und nahmen die schnellere Verbindung der Long Island Railroad.

Weitere 45 Minuten später befanden wir uns in der Penn Station und der Moment des Auftauchens von der unterirdischen Station und des sich vor einem aufbauenden Bildes war überwältigend.

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Genau auf der anderen Seite lag unser Hotel, das New Yorker. Nach dem unkomplizierten Einchecken ging es mit dem Lift in die 24 Etage in unsere Zimmer, welches wenig Tageslicht bot, aber vollkommen ausreichte und sauber war. Ansonsten ist bereits viel über Hotels und deren Charme abseits der Hotellobby berichtet worden – so auch in diesem Hotel.

Nach einem ersten Verschnaufen zogen wir direkt los, einfach raus auf die Straße, eintauchen in den Trubel der Stadt. Es dämmerte bereits, wir besorgten uns eine Wochenkarte für die U-Bahn (24 Dollar) und fuhren direkt in Richtung Ground Zero. Auf der Baustelle herrschte ein reges Treiben und die Baugrube ist mittlerweile fast ebenerdig gefüllt.

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Zu Fuß ging es um das Gelände in Richtung World Financial Center…

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Eine Feuerwache direkt neben dem ehemaligen WTC gewährte einen Einblick

 

…zum angrenzenden Hudson River bzw. der dortigen Promenade. Der Himmel färbte sich in die schönsten Farben und wir genossen den Anblick und die Sicht auf die Freiheitsstatue.

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Zurück ging es zur U-Bahn und mit ihr in Richtung Times Square, da der knurrende Magen langsam aber sicher etwas zu Essen verlangte.

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Nationalstolz im Financial District

 

Am Times Square brodelte natürlich das Leben. Die Straßen waren gesäumt mit Leuten, über die Straßen schoben sie die Autos langsam und mühevoll vorwärts.

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20.04.2007

Müde und erschöpft machten wir uns nach dem Abendessen zurück ins Hotel, es war mittlerweile 22 Uhr Ortszeit. Die Nacht verlief problemlos, wie schliefen entspannt bis 8 Uhr durch, die Zeitumstellung bereitete also keine Probleme.

Der Tag begann mit einem Kaffee und einem Stück Kuchen zum Mitnehmen vom gegenüberliegenden Starbucks zur Grand Central Station.

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Wir verließen die Station und machten uns von hier aus zu Fuß zum Gelände der Vereinten Nationen…

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Das imposante Chrysler Building

 

…und kamen am Hauptquartier der UN am United Nations Plaza an.

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Eingangsbereich mit den davor befindlichen Flaggen der 192 Mitgliedsstaaten

 

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Unvollendete Weltkugel

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Non-Violence Skulptur als Symbol bzw. Ziel der Friedenssicherung

 

Nach der Sicherheitskontrolle kann man einen Teil des Geländes besichtigen und es werden auch Touren angeboten. Wir hatten Glück, einer halben Stunde sollte eine deutsche Führung gehen für die wir uns schnell anmeldeten. Kurze Zeit später wurden wir mittels eines Aufklebers als Gäste gekennzeichnet und folgten unserer charmanten Führerin durch die Räumlichkeiten.

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Bilder der UN-Generalsekretäre

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Saal des UN Sicherheitsrats

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Oben sitzen die Vertreter der Presse und des Radios, unten die Fernsehanstalten. Auf der anderen Seite befinden sich die Kabinen der Übersetzer für die 7 Sprachen

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Saal des Treuhandrates

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Blick aus dem Gebäude zum Chrysler Building

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Saal der Generalversammlung

 

Nach der einstündigen und sehr informativen Führung genossen wir das Wetter im angrenzenden Park auf dem UN-Gelände.

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Nachdem der Park geschlossen wurde ging es zu Fuß und der Metro weiter zum Central Park.

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Der Frühling ist auch in New York angekommen

 

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Wir liefen einmal quer durch die Parkanlagen um uns auf den Weg zum Empire State Building zu machen. Da wir die Sonnenuntergangsphase miterleben wollten, mussten wir viel Wartezeit vor den Aufzügen einkalkulieren.

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So war es dann auch. Es standen Menschenmassen an, es war eine Wartezeit von 60 bis 90 Minuten bis zur Auffahrt mit dem Lift veranschlagt. Aber egal, das war es uns allemal wert. Das Ticket bis zur 86. Etage kosten 18 Dollar, der Expresslift ist für einmalige 45 Dollar zu haben. In der 80. Etage endet die Fahrt und man muss Umsteigen in einen zweiten Lift für die restlichen 6 Etagen. Danach wird man mit einem einmaligen Ausblick belohnt…

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…welcher durch den späteren Sonnenuntergang und die einmalige Stimmung nochmals gekrönt werden sollte.

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Es herrschte absolute Stille auf der Aussichtsplattform als die Sonne immer mehr versank und nachdem sich der Horizont einfärbte klatschte die Menge Beifall.

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21.04.2007

Der zweite Morgen begann wieder mit einem Frühstück bei Starbucks. Frisch gestärkt sollte uns der Weg zur Börse, dem New York Stock Exchange führen.

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Weiter ging es zu Fuß vorbei an der…

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…Episcopal Church…

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…einem Park in der Nähe von Ground Zero…

 

…zur Haltestelle World Trade Center. Hier befinden sich auch die Gedenktafeln zu den Anschlägen vom 11. September 2001. Wenn man die dortigen Bilder und die Blumen und Nachrichten an den Zäunen sieht ist es sehr bewegend. Ich denke die Fotos sprechen für sich.

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Bewegt der Eindrücke und Wahrnehmungen fuhren wir dann später zum South Ferry Terminal. Dort besteht zum einen die Möglichkeit mit…

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…der Staten Island Ferry nach Staten Island überzusetzen…

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…oder mit einer anderen Fähre über Ellis Island…

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…nach Liberty Island zur Freiheitsstatue überzusetzen.

 

Wir genossen am Hafen die 24 Grad warme Sonne und den Ausblick. Da ich nicht gerne mit dem Schiff unterwegs bin, begnügten wir uns mit dem Blick vom Ufer auf die Freiheitsstatue. Uns zog es weiter nach Brooklyn um uns die Skyline Manhattans von der anderen Uferseite aus zu betrachten.

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Brooklyn Bridge

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Direkt nebenan liegt die Manhattan Bridge

 

Nach einer Verschnaufpause in der heißen Nachmittagssonne und einer Portion Melone machten wir uns langsam auf den Weg um über die Brooklyn Bridge zu Fuß wieder nach Manhattan zu gehen.

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Rampe zur Brooklyn Bridge

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Blick auf die Manhattan Bridge, im Hintergrund ist das Empire State Building zu erkennen

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Skyline Manhattans

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Empire State Building

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Abgerundet werden sollte der Tag durch den Besuch des Rockefeller Centers bzw. der dortigen Terrasse. Im Winter befinden sich dort der große Weihnachtsbaum und eine Eislaufbahn. Zurzeit unseres Besuchs fand eine Orchideenausstellung statt. Vor dem Gebäude werden Werbekarten zum Besuch der Aussichtsplattform verteilt, die gleichzeitig beim Kauf des Tickets einen Rabatt von 2 Dollar pro Person gewähren.

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Haupteingang des bekannten Rockefeller Centers

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Der Weg hinauf mit dem Fahrstuhl wird begleitet durch Musik und gleichzeitig kann man durch die Decke des Fahrstuhls in den beleuchteten Schacht aufsehen und die Fahrt mal ganz anders erleben. Von der Terrasse bietet sich wieder ein grandioser Blick über die Stadt.

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Auf dem Rückweg zum Hotel gelang mir noch diese Aufnahme des nicht immer so farblich angestrahlten Empire State Buildings.

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22.04.2007

Den Tag verbrachten wir mit Shopping in New Jersey. Dank des guten Tipps von HLX4U machten wir die Geschäfte des New Jersey Gardens unsicher und genossen die Auswahl der riesigen Mall bzw. Outlets. Auf dem Hin- und Rückweg fuhren wir dabei über den Flughafen Newark und dabei entstanden diese Bilder des Continental Drehkreuzes.

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23.04.2007

Der vorletzte Tag führte uns zu Fuß von der Südspitze Manhattans über den Broadway entlang bis zum Empire State Building. Dabei nahmen wir uns viel Zeit für die Dinge links und rechts der Straßen und so verging viel Zeit bis wir am Zielort ankamen.

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New York Public Library – eine der führenden Bibliotheken in den USA

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Angrenzende Parkanlage unmittelbar neben der New York Public Library

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Broadway

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Times Square

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Chinatown

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Little Italy

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Flatiron Building

 

Den Abend rundeten wir mit einem Streifzug durch die kleine, aber feiner Manhattan Mall ab.

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24.04.2007

Am letzten Morgen schliefen wir etwas länger, schließlich sollte es ein langer und anstrengender Tag werden. Nachdem die Koffer verschlossen waren checkten wir aus, deponierten die Sachen im Hotel und hatten noch etwas Zeit um uns ein letztes Frühstück zu gönnen. Es ging wieder zum Starbucks nebenan und gegenüber dem Madison Square Garden setzten wir uns in die warme Mittagssonne und tranken unseren Kaffee. Um einen herum herrschte das bunte Treiben der Stadt und wir genossen die letzten Minuten.

Danach holten wir die Koffer und machten uns mit der Subway auf den Weg zum Flughafen JFK. Unterwegs hieß es wieder in der Jamaica Station umsteigen in den Air Train der die Terminals nacheinander abfährt. Nach knappen 15 Minuten Fahrt verließen wir den Air Train im Terminal 4 und stellten fest, dass es bis zum Abflug noch 3,5 Stunden waren. Mit einer so schnellen und reibungslosen Fahrt hatten wir nicht gerechnet, zumal wie auf dem Hinweg über 30 Minuten mehr gebraucht hatten. Egal, die Schalter für den Flug LT 1551 nach Düsseldorf waren bereits geöffnet und wir nahmen unsere Bordkarten mit den reservierten Sitzplätzen 9 H und K in Empfang. Das Gepäck wurden wir anschließend etwas abseits des Schalters los. Gleich dahinter befindet sich eine Zone zum Shopping mit diversen Duty Free Läden und mehrere Essensmöglichkeiten.

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Nach einem gemütlichen Snack machten wir uns auf zur Sicherheitskontrolle. Hier keine Schlange und schnelle, unkomplizierte sowie freundliche Abfertigung. Die folgenden Gänge in Richtung des Abflugsteigs muteten an den Frankfurter Flughafen an.

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Viel Platz und mit Möglichkeit das Anfluggeschehen auf Bahn 31R zu beobachten. Da in Terminal 4 alle internationalen Flüge abgefertigt werden, bekommt man einigen Verkehr zu Gesicht.

 

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Airbus 310 der Czech Airlines nach Prag

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Airbus 320 von JetBlue, eine Boeing 757 von United Airlines im Anflug

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Boeing 777 der KLM

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Airbus 330 von Air Lingus, ein weitere befand sich am Gate

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Airbus 340-300 von South African der über Dakar nach Johannesburg flog

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Airbus 340-200 der Aerolineas Argentinas

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Boeing 777 der Egypt Air am Nachbargate

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Boeing 767 der LOT, im Vordergrund steht ein Airbus 318 von Mexicana

 

Und dann kam überpünktlich unser Heimbringer aus Düsseldorf um die Ecke.

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Pünktlich um 17:45 Uhr Ortszeit erfolgte der Pushback des Airbus 330-300 (D-AERK). Die Auslastung (C 18/18 = 100%, Y130/343 = 38%) fiel noch geringer aus als auf dem Hinflug. Deshalb boten sich reichliche Möglichkeiten es sich während des Fluges auf den 4er Mittelbänken bequem zu machen.

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Boeing 747-400 von Virgin Atlantic am Nachbargate

 

Danach folgte eine Flughafenrundfahrt der besonderen Art, denn wir rollten über Bahn 13L, danach parallel dazu bis zu unserer Startbahn 22R. Der Kapitän meldete starken Verkehr und vor uns war immer mal wieder eine endlose Schlange zu sehen, nach uns folgte eine weitere. Viel Zeit um mit der Kamera drauf zu halten.

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45 Minuten waren seit dem Pushback vergangen und nun waren wir endlich an der Reihe.

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Aufrollen auf unsere Startbahn 22R,…

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…der Schwung wurde direkt mitgenommen und nach dem Abheben eröffnete sich der Blick auf New York bzw. die Silhouette Manhattans.

 

Eine weitere Stunde später wurde das Abendessen serviert und zur Auswahl standen diesmal Pasta oder Schweinebraten. Wir entschieden uns für letzteres und waren damit zufrieden.

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Nach dem anschließenden Bordverkauf wurde die Kabine für die Nachtruhe vorbereitet. Bevor das Licht geloschen wurde erhielt jeder Passagier erhielt eine 0,5 Liter Flasche Wasser.

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Irgendwo über dem Atlantik

 

Ich döste bis morgens um 5 Uhr vor mich hin. Plötzlich ging alles ganz schnell, das Licht ging an und direkt wurde das Frühstück serviert. Der Kapitän informierte uns über die restliche Flugroute, wir befanden uns zu dem Zeitpunkt über Shannon und es sollte an London vorbei via Brüssel direkt nach Düsseldorf gehen.

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Etwas mau das trockene Croissant, aber es war okay

 

Nach dem Frühstück konnte man den tollen Sonnenaufgang beobachten.

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Wie auf dem Hinflug überholte uns die Lufthansa auf der rechten Seite, diesmal mit einer Boeing 747-400 und drehte vermutlich Richtung Frankfurt ab.

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Nun ging es in den teilweise starken Sinkflug auf den Flughafen nach Düsseldorf über…

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…wo wir pünktlich um 7:16 Uhr auf der Bahn 23R landeten. Die Einreise verlief schnell, die Koffer warteten bereits darauf abgeholt zu werden und mit der Bahn ging es dann wieder zurück nach Hause.

 

Abschließend sei gesagt: New York ist eine tolle Stadt, es dauert bis man die Eindrücke verarbeitet hat und ich werde bestimmt wiederkommen. Die Flüge waren pünktlich, die Crews der LTU wirklich sehr nett – also rundherum zufrieden.

 

Ich bedanke mich fürs Lesen und hoffe, dass ich meine Erlebnisse und Eindruck der Stadt etwas vermitteln konnte. Fragen und Anregungen sind gerne willkommen.

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Toller Reisebericht! Du hast Dir wirklich eine riesige Mühe gemacht, Deine Erlebnisse so umfangreich aufzubereiten.

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Hallo mflyer,

hast ja ein super bebilderten und ausführlichen Bericht abgeliefert. Danke für die Mühe und die Infos. Hat Spaß gemacht den Tripreport zu lesen. Da scheint ja Deinem zweiten Langstreckenflug wohl nichts im Wege zu stehen. Mach weiter so.

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Toller Bericht, sehr lebendig geschrieben.

Und besonders die Bilder von den laaaange Flügeln der 330 mit den Winglets sind immer wieder super!

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Sehr schöner Bericht über NY. Die Fotos sind selbstverständlich auch toll. Aber mal eine Frage ist es eigentlich oft so, dass man andere Maschinen über dem Atlantik so deutlich sieht?

Ob man andere Maschinen häufig so deutlich über dem Atlantik erkennen kann, kann ich nicht vollständig beurteilen. Aber ich vermute mal schon, da auf den Luftverkehrsstraßen über dem Atlantik ein hohes Flugaufkommen herrscht, wird es die Wahrscheinlichkeit deutlich erhöhen. Natürlich muss das Wetter immer passen und Glück gehört auch dazu. Die beiden Aufnahmen sind zudem mit hoher Brennweite und mit Hilfe eines Teleobjektivs entstanden. Man konnte mit dem blanken Auge die Fluggesellschaft erahnen, Details waren jedoch erst mittels Objektiv zu erkennen.

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Oh man, dein Bericht bringt Fernweh. Hab mir gerade deine Bilder angeguckt und hab die Stadt wieder so richtig "gefühlt".

 

Bin heute mit der Planung für meinen nächsten NY Trip beschäftigt und kann es nach dem Betrachten der Bilder kaum noch erwarten das 9. mal dort zu sein. :-)

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Ab Freitag sind die Flüge für je 129€ buchbar,und ich habe dies im Juni für 199€ pro Strecke gebucht :-(

 

Weiss jemand für welchen Zeitraum es 129,- € Flüge geben soll?

Ich habe in den Pressemitteilungen nix genaues finden können.

 

Ab November - gut und schön! Und dann? Bis Mitte Dezember?

Oder Ende Februar? Oder Anfang Mai?

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Ab Freitag sind die Flüge für je 129€ buchbar,und ich habe dies im Juni für 199€ pro Strecke gebucht :-(

 

Weiss jemand für welchen Zeitraum es 129,- € Flüge geben soll?

Ich habe in den Pressemitteilungen nix genaues finden können.

 

Ab November - gut und schön! Und dann? Bis Mitte Dezember?

Oder Ende Februar? Oder Anfang Mai?

 

November bis Ende März an etlichen Daten - und ja,mein gebuchter Flug im Juni am 12.März für 199€ kostet jetzt nur noch 129€ :-(

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Ab Freitag sind die Flüge für je 129€ buchbar,und ich habe dies im Juni für 199€ pro Strecke gebucht :-(

 

199 € one-way ist aber bisschen sehr viel oder? Mein NYC Trip ab FMO über MUC (zu tollsten Zeiten!) mit Lufthansa kostet ja return nur ca. 380 €. War/ist zu so gut wie allen Terminen verfügbar. Teilweise gibts doch jetzt schon mit dem Opodo Gutschein Skyteam100 return Trips für bisschen mehr als 200 €.

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Teilweise gibts doch jetzt schon mit dem Opodo Gutschein Skyteam100 return Trips für bisschen mehr als 200 €.

 

Der Opodo-Gutschein ist doch schon seit Mittwoch vergriffen. Gab ja auch nur 75 Stück.

Hat mich eh gewundert, dass die von Freitag bis Mittwoch gebraucht haben, um 75 Gutscheine a 100 Euro loszuwerden.

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199 € one-way ist aber bisschen sehr viel oder? Mein NYC Trip ab FMO über MUC (zu tollsten Zeiten!) mit Lufthansa kostet ja return nur ca. 380 €. ...

 

Sonst noch alles OK bei Dir?

Unter 400 EUR ein USA-Returnflug "bisschen sehr teuer" nennen?

 

Ich glaubs nit!

Wo sind wir hingekommen?

 

Ich nutze auch gerne 1 Cent-Angebote von MOL, aber das Gefühl für Geld und dessen Wert sollte man besser nicht verlernen!

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Ich habe mir und meiner Frau heute auch einen LTU Flug nach New York gebucht.

 

Von Hamburg via Düsseldorf nach New York und zurück hat der Spaß gerade mal 338 Euro gekostet.

 

Jetzt gilt es noch unsere 2 Wochen dort sinnvoll zu füllen. Bei dem heutigen Dollarkurs macht das weitere buchen in den USA jedoch richtig Spaß.

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Hoppla enet, da haste ja wieder was rausgekramt. ;-) Danke Dir und Everlast fürs Feedback, komme aber erst jetzt nach meinem Urlaub zum Antworten.

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werd im April auch mit LTU via STR nach JFK fliegen. hat 298€ gekostet. Kann mir noch jemand tipps zum shoppen geben?

Möchte mir 1-2 Jeans kaufen, plus Pullover,T-shirts und bisschen Elektroniksachen....

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werd im April auch mit LTU via STR nach JFK fliegen. hat 298€ gekostet. Kann mir noch jemand tipps zum shoppen geben?

Möchte mir 1-2 Jeans kaufen, plus Pullover,T-shirts und bisschen Elektroniksachen....

Ich kann Dir das Jersey Gardens empfehlen. Vom Flughafen Newark fährt ein Shuttlebus zum Einkaufscenter, von der Innenstadt ist der Flughafen selbst recht einfach zu erreichen. Die Möglichkeiten sind sehr vielfältig und Du kannst dort locker einen ganzen Tag verbringen.

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