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martin.stahl

[Tripreport]: Berlin-Tempelhof (FRA-TXL/THF-BRU) am 04.08.08

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Eigentlich hatte mich der Berliner Zentralflughafen Tempelhof nie wirklich interessiert. Kaum Verkehr und wenn, dann nur noch mit kleinen Maschinen. Aber je intensiver die Diskussionen über dessen Schließung wurden, desto mehr rückte Tempelhof in das Blickfeld meines Interesses und als dessen Schließung beschlossen wurde, kam doch Wehmut auf. Und der Wunsch, diesen Flughafen vorher noch einmal zu sehen und zu erleben. Vor gut einem Jahr hätte ich die Möglichkeit gehabt, mit dem A330 der LTU von Düsseldorf nach Tempelhof und zurück zu fliegen, aber für einen Platz am Fenster war mir das zu teuer und ich hätte auch erst nach Düsseldorf fahren müssen. Also ließ ich es sein, aber der Wunsch gärte.

Im Frühjahr überkam es mich wieder und ich fing an, nach Verbindungen zu suchen. Letztlich gab es nur Graz, Friedrichshafen, Mannheim oder Brüssel. Brüssel war für mich als Flughafen am interessantesten (Brüssel als Stadt kannte ich bereits) und ich suchte mir eine preisgünstige Verbindung bei Brussels Airlines ab Tempelhof und am gleichen Tag auch wieder zurück. Jetzt benötigte ich nur noch einen Zubringer ab Frankfurt nach Berlin. Da kam nur Berlin-Tegel in Frage und ich opferte meine Meilen und bekam den Hinflug mit Air Berlin kostenlos, den Rückflug gab es für 29 Euro. Alles in allem kostete mich der Spaß FRA-TXL-THF-BRU und zurück 130 Euro.

 

AB 6552 FRA-TXL

B737-800 D-ABBX, Gate E24, Sitz 27 F

Startbahn 25 R, Landebahn 26 R

geplante Flugzeit: 6:55 - 8:10 Uhr, tatsächlich: 7:47 - 8:51 Uhr

 

Für alle Flüge checkte ich bereits am Vortag bequem über das Internet ein und hatte so die freie Sitzauswahl. Für den ersten Flug machte ich nicht den Vorabend-Check In, sondern den Vorvorabend-Check In, da dies bereits 30 Stunden vor Abflug möglich war und ich noch wach war.

Am Abend und in der Nacht sollte ein Unwetter über Deutschland ziehen, und als ich kurz nach 4 Uhr aus dem Bett geklingelt wurde, war draußen schönstes Wetter und ich freute mich, dass das Unwetter schon überstanden war. War es aber nicht, es hatte sich verspätet. Als ich gerade in Frankfurt ankam, setzte das Gewitter mit dem Wolkenbruch direkt vor mir ein und hüllte die gesamte Gegend in eine dunkelgraue Suppe, die nicht besser werden wollte. Alles andere hätte mich auch gewundert. In letzter Zeit war es immer so, dass rechtzeitig zu meinem Abflug das Wetter umschlug. :( Bei dem miesen Wetter wurden auch fast alle Fotos nichts, aber immerhin bekam ich ein Bild unserer Maschine auf dem Vorfeld zu Stande.

 

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Noch vor der regulären Einsteigezeit wurde unser Flug aufgerufen und ich schaute, dass ich zum Gate kam. Dort wartete ich und wartete… Selbst zur geplanten Abflugzeit saßen wir immer noch am Gate und gegen 7:30 Uhr wurden wir endlich mit dem Bus zur Maschine gefahren. Ich bekam noch mit, wie ein Passagier ans Nachbargate geschickt wurde, da er auf den 8:20 Uhr-Flug gebucht war. Diesen Flug hatte ich mich nicht zu buchen getraut, da diese Maschine erst aus Berlin kam und daher verspätungsanfälliger war und ich nicht riskieren wollte, zu spät in Tempelhof anzukommen. Es war dann aber gerade umgekehrt. Unsere Maschine hatte eine Stunde Verspätung, die andere schien pünktlich rauszugehen. Da hätte ich auch noch eine Stunde länger schlafen können. Naja, was soll’s. Vorne war der Flieger fast voll. Hinten, wo ich saß, hatte ich eine komplette Dreierreihe für mich alleine und auch die anderen Sitze waren nur spärlich besetzt. Insgesamt dürfte die Auslastung bei unter 70 % gelegen haben. Der Kapitän entschuldigte sich sofort für die Verspätung. Eine Stewardess war kurzfristig ausgefallen und sie mussten auf den Ersatz warten.

 

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Es ging dann direkt auf die kurze Strecke zur Startbahn 25 R und wir hoben ohne weitere Verzögerung im strömenden Regen um 7:55 Uhr ab. An Bord gab es das übliche Getränkesortiment und eine warme Laugenstange.

Die Wolken waren höher als gedacht und bescherten uns freie Sicht auf den Taunus, aber wir kamen nie so wirklich über die Wolkendecke und flogen die meiste Zeit zwischen den Wolken. Die Strecke führte über Limburg, Gießen, Bad Hersfeld, Eisenach und Halle nach Berlin.

 

Bad Camberg:

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Mitten in der Wolkensuppe:

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Im Anflug auf Berlin: Niederschönhagen:

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Um 8:47 Uhr setzten wir auf dem Flughafen Tegel auf und parkten vor dem Terminal C, das nicht mehr so neu nach Möbelhaus roch wie bei meinem letzten Besuch vor gut einem Jahr. Eine junge blonde Frau lächelte mich in der Ankunftshalle an und ich ging in Gedanken alle Möglichkeiten durch, woher wir uns kennen könnten, doch sie wollte mir nur einen Kreditkartenvertrag andrehen.

 

Unsere Maschine auf dem Vorfeld. Die Radarnase ist noch mit der alten Bemalung.

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Die B767 der Belair flog den Air Berlin-Kurs von und nach Zürich:

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Mit dem Bus ging es nun ein kurzes Stück zum Kurt-Schumacher-Platz, wo ich die Spottingmöglichkeiten erkundete, dann weiter mit der U-Bahn zum Flughafen Tempelhof.

 

Das Luftbrückendenkmal, dessen Gegenstück am Frankfurter Flughafen steht:

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SN 2582 THF-BRU

ARJ85 OO-DJE, Gate A4, Sitz 15 F

Startbahn 27 L, Landebahn 25 L

geplante Flugzeit: 11:40 - 13:05 Uhr, tatsächlich: 12:01 - 13:30 Uhr

Da auch dieser Flug Verspätung hatte, schaute ich mir in alle Ruhe Tempelhof an und nutzte anschließend die Vorzüge eins Stadtflughafens, ging in den benachbarten Supermarkt und verköstigte mich dort für einen Bruchteil der Flughafenpreise. Ansonsten schaute ich dezent bei dem Fotoshooting in der Abflughalle zu. Das Model sollte wohl einen Piloten in Uniform darstellen und als ich Stunden später in Tempelhof wieder landete, fotografierten sie immer noch.

 

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Abflughalle:

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Abflughalle von der Empore aus:

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Das Gepäckband für innerdeutsche Flüge. Für internationale gibt es noch ein Gepäckband im Gatebereich.

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Der Gang zu den einzelnen Gates.

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Wir waren keine 30 Passagiere, die auf den Abflug nach Brüssel warteten. Unsere Maschine vor dem Gate unter dem Dach.

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Gate A4 vom Flugzeug aus:

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Ich hatte den ganzen hinteren Bereich des Flugzeugs für mich alleine und machte mich breit. Zwar gibt es sämtlichen Service nur gegen Bezahlung, dafür waren aber nur fünf Sitze in einer Reihe und keine sechs wie bei der Lufthansa. Dann ging es endlich los und wir rollten zum anderen Ende des Flughafens, der auf mich eher den Eindruck eines großen Parks mit wenigen Bäumen machte.

Um 12:11 Uhr hoben wir auf der Bahn 27 L ab, überquerten Berlin, Brandenburg, Wolfsburg, Hannover, das Ruhrgebiet und bogen über Düsseldorf nach Süden ab Richtung Belgien.

 

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Vorfeld und Terminal von Tempelhof:

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Berlin-Tempelhof:

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Berlin-Schöneberg:

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Das Wetter war mittlerweile wieder schöner als beim Anflug auf Tegel, dafür gab es über Berlin heftige Turbulenzen und zwar meistens in dem Moment, in dem ich auf den Auslöser der Kamera drückte.

 

Autostadt von Wolfsburg:

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Messegelände von Hannover - die fand die Expo 2000 statt:

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Bielefeld gibt es wirklich:

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Krefeld:

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Flughafen Maastricht:

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Um 13:23 Uhr setzten wir in Brüssel auf und hatten eine Parkposition direkt am Terminal A. Ich hatte nun 90 Minuten Zeit, das Gate für den Rückflug zu finden und noch Flugzeuge zu fotografieren. Das Gate war schnell gefunden - direkt gegenüber. Am Ende des Flugsteigs gab es einen Panoramablick auf die Startbahn.

Eine Überraschung war die B762 der Hewa Bora Airlines aus dem Kongo, die schon seit längerer Zeit in Brüssel steht und auf bessere Zeiten wartet.

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Blue Air B737-400:

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Platzhirsch Brussels Airlines mit dem A319:

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Thomas Cook Belgium A320:

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A320 der lybischen Afriqiyah:

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SN 2585 BRU-THF

ARJ100 OO-DWH, Gate A50, Sitz 14 F

Startbahn 20, Landebahn 27 L

geplante Flugzeit: 15:00 - 16:35 Uhr, tatsächlich: 15:00 - 16:11 Uhr

 

Von nun an waren alle Flüge pünktlich. Zur Startbahn (das war die Quer- bzw. Diagonalbahn zu den beiden parallelen Bahnen in Brüssel) war es nur ein kurzer Weg, die Maschine war diesmal deutlich voller, aber ich hatte wieder die freie Sitzreihe für mich. Um 15:06 Uhr hoben wir ab und es ging gleich in die Linkskurve, die uns nach Osten und erst später nach Nordosten bringen sollte.

 

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Flughafen Brüssel:

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Die Stadt Kraainem mit Brüssel im Hintergrund:

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Nach Lüttich war Köln die nächste Großstadt:

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Flughafen Köln-Bonn halb hinter Wolken:

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Weiter ging es über Remscheid, das Sauerland, Paderborn und Hildesheim nach Braunschweig:

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Wir überquerten wieder Wolfsburg und erreichten über Oranienburg Berlin, welches wir komplett umrundeten, um von Osten her Tempelhof anzufliegen.

 

Berlin-Marzahn:

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Karlshorst:

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Die Spree am Kraftwerk Klingenberg:

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Aronstraße:

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Neukölln kurz vor Tempelhof:

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Blick in die Wohnzimmerfenster:

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Um 16:08 Uhr setzten wir wieder auf der 27 L auf und erreichten schnell die Parkposition unter dem Dach.

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Da ich bis zum Heimflug ab Tegel noch fünf Stunden Zeit hatte, spazierte ich ein wenig durch den Bezirk Tempelhof und fuhr mit der U-Bahn zurück zum Kurt-Schumacher-Platz, wo ich mich auf dem Parkdeck des Einkaufzentrums „Der Clou“ einnistete und mir die volle Dröhnung gab :-), als die Flugzeuge im Anflug auf Tegel dicht über mich hinwegbrausten.

 

B737 der Air Berlin:

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Canadair CRJ 900 der Air One:

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KLM F70:

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LH B737:

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Qatar A319:

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AB 6561 TXL-FRA

B737-800 D-ABBB, Gate A01, Sitz 4 F

Startbahn 26 L, Landebahn 25 R

geplante Flugzeit: 21:20 - 22:35 Uhr, tatsächlich: 21:20 - 22:26 Uhr

 

Knapp eine Stunde vor Abflug ging es mit dem Bus wieder zurück zum Flughafen, wo es spät am Abend schon deutlich ruhiger war. Dieser Flug war der vollste von allen, aber zumindest der Nebensitz blieb wieder frei.

 

Unsere Maschine (vorne im Bild) hatte zwar die mittlere Bemalung (nicht mehr das alte, aber auch noch nicht das ganze neue Logo), aber die Triebwerksverkleidung war ein Misch aus der alten und der derzeitigen Bemalung:

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Um 20:30 Uhr hoben wir in die Abenddämmerung ab und viel mehr als Lichter am Boden und die dünne Mondsichel im Abendrot gab es nicht zu sehen.

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Als Snack konnte man zwischen einem Schokoriegel und einer kleinen Tüte Chips wählen.

Überpünktlich setzten wir um 22:18 Uhr auf und rollten zur gleichen Parkposition auf dem Vorfeld, von der ich auch am frühen Morgen gestartet war. Den Wechsel von der Ankunft im Terminal 2 zur Bushaltestelle im Terminal 1 schaffte ich in 12 Minuten, aber der Bus zum einem Auto war schon weg. Also vertrieb ich mir die nächsten 40 Minuten die Zeit im Terminal 1 und bekam noch die Atlas Blue vor die Linse.

 

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Nach Mitternacht kam ich wieder zu Hause an und warf noch eine Pizza in den Ofen, um mir eine warme Mahlzeit zu gönnen. Ich war total fertig und kaputt und merkte vor allem die zu kurze Nacht vorher, aber Tempelhof war es wert.

 

Martin

 

 

Copyright aller Fotos: Martin Stahl

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Vielen Dank für den Bericht, genau sowas in der Art wollte ich eigentlich auch noch machen... mal sehen ob es noch klappt. Besonders in Verbindung mit den Ebay Bahntickets könnte das ein schöner "Roundtrip" werden, also eine Strecke per Bahn, die andere per Flieger.

 

Beneiden tue ich dich ja um das Bielefeld Foto, das würde ich zu gerne mal selbst von oben sehen. Wenn die Auflösung besser wäre, könnte ich unser Haus sehen. :-) Aber bisher war es auf meinen Flügen entweder total bewölkt oder es wurde eine Route weit vorbei geflogen.

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Schöner Flugtag! Ich sehe das ähnlich, habe auch schon länger mit einem Angebot der SN geliebäugelt, zumal ich die Airline noch nicht persönlich kenne. Ich wäre allerdings mit einem günstigen Angebot der Bahn oder von SN nach Brüssel, vielleicht eine Hotelnacht um was von der Stadt zu haben, dann nach THF und zurück mit AB oder so...

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Schöner Flugtag! Ich sehe das ähnlich, habe auch schon länger mit einem Angebot der SN geliebäugelt, zumal ich die Airline noch nicht persönlich kenne. Ich wäre allerdings mit einem günstigen Angebot der Bahn oder von SN nach Brüssel, vielleicht eine Hotelnacht um was von der Stadt zu haben, dann nach THF und zurück mit AB oder so...

 

An so eine Route hatte ich auch gedacht, aber ich wollte gerne in Tempelhof starten und landen, daher ging ein Dreiecksflug nicht.

 

Martin

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Habe auch den Tagesausflug von THF nach BRU im März mit Brussels Airline gemacht! Wirklich zu empfehlen! Im März gab es Hin- und Rückflug für 66 Euro. Flugzeug jeweils recht gut besetzt.

 

Danke für das Braunschweig-Bild!

Auf meinem Flug sind wir die gleiche Route geflogen und ich konnte endlich mal "meine" Stadt von weit oben besichtigen.

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Schöner Bericht bin selber auch damals als noch DBA mit der Fokker 100 nach Berlin Tempelhof geflogen ist mal hin geflogen der Anflug ist echt Hammer! Hab sogar irgendwo noch nen Video.

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