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stekar87

[Tripreport] Andalusien-Rundreise (viele Bilder)

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Heute möchte ich mich in Form eines neuen Tripreports an einem meiner beeindruckendsten Trips der letzten Zeit teilhaben lassen. Bereits im Sommer entdeckte ich bei meiner neuen Stammairline Ryanair eine günstige Flugmöglichkeit, die es mir ermöglichte, mit Andalusien eine Region kennenzulernen, die mich schon sehr lange Zeit einmal gereizt hat. Nach ein wenig Bedenkzeit buchte ich also wie folgt ein:

 

15.11.2011 Weeze – Malaga FR 8612 06:55 – 09:55

19.11.2011 Sevilla – Weeze FR 8623 09:55 – 12:40

 

Die nächste Aufgabe war es, um diese Flüge herum eine sinnvolle Rundreise zu basteln, die zeitlich machbar ist, mich aber doch einiges sehen lässt. Dazu entschied ich mich, die Tour per Mietwagen durchzuführen. Das Routing sollte wie folgt lauten:

 

Tag 1: Hinflug / Malaga – Torremolinos – Marbella

Tag 2: Marbella – Gibraltar – Tarifa – Algeciras

Tag 3: Algeciras – Cadiz – Jerez de la Frontera

Tag 4: Jerez de la Frontera – Sevilla

Tag 5: Rückflug

 

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Durch Südspanien sollte es wie oben beschrieben per Mietwagen gehen. Für keine 100 Euro (inkl. Navi) mietete ich bei Sixt ein Auto in der kleinsten Kategorie, in der Hoffnung hier ein Upgrade zu bekommen. Doch dazu später mehr.

 

Tag 1: Dienstag, 15.11.2011

 

Ohne eine Minute Schlaf ging es für mich mitten in der Nacht von meiner Heimat Köln auf zum Airport Weeze. Pünktlich hob der Ryanair-Jet mit der schönen Bezeichnung EI-EFW, die mich 4 Tage später auch wieder zurück bringen sollte, auf den Weg ins sonnige Malaga ab. Beim Anflug erlebte ich die erste Enttäuschung, da wir den Airport aus Richtung Land und nicht wie von mir gehofft über das das offene Meer ansteuerten.

 

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Nach der Ankunft auf dem hochmodernen und für mich sehr schönen Flughafen von Malaga wurde ich über praktische Wegweiser direkt in den Kellerbereich zu den Mietwagenstationen geleitet. Völlig unkompliziert und sehr schnell (da ich sämtliche Daten bereits vorab online erfassen konnte) kam ich danach an mein Navi und an den Schlüssel. Beim Gang durch das Parkhaus wurde sehr schnell klar, dass ich den mit Abstand kleinsten Wagen bekam und ich mir das mit dem Upgrade leider abschminken musste – das Resultat war dieses hier:

 

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Ein Tipp an alle, die jemals eine Rundreise auf eigene Faust planen: Ein “vernünftiger” Mietwagen ist ein absolutes MUST. Für den Stadtbereich vielleicht ein praktisches Vehikel, aber mit wenig PS, Komfort und Federung 4 Tage über 500 km zurückzulegen, das ist nicht so optimal. Für Großstädte allerdings, das habe ich auf meiner letzten Station Sevilla gemerkt, war der Wagen wiederum ungeheuer praktisch. Ich würde beim nächsten mal trotzdem ein Auto in einer höheren Klasse buchen. Aber zurück zum Thema: Erste „echte“ Station war Malaga.

 

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Fazit: Malaga ist eine unheimlich belebte, gemessen an ihrer Größe fast im Verkehrschaos versunkene Stadt. Neben einigen sehenswerten Straßen und Punkten gibt es auch dreckige Flecken. Durchaus sehenswert – für einen richtigen Urlaub aus meiner Sicht jedoch nicht zu empfehlen.

 

Weiter ging es. Auf dem Weg zur nächsten größeren Station Marbella machte ich noch einen kurzen Halt im turbulenten Urlaubsort Torremolinos. Bis auf ein paar wenige, hauptsächlich britische Touristen, ist hier um diese Jahreszeit nicht mehr viel los. Bis auf ein paar kleine Fleckchen, die noch immer zum Sonnenbaden genutzt werden können, sind hier sprichwörtlich die Sonnenliegen hochgeklappt. In den Geschäften, die jetzt hier noch geöffnet haben, kann man wahrliche Schnäppchen machen, denn die Verkäufer tun zu dieser Zeit alles, um die noch verbleibende Kundschaft in die Läden zu locken, teilweise werden die Waren hier regelrecht verscherbelt (Paar Schuhe für 5 € etc.). Daran erkennt man die Abhängigkeit des Ortes vom Sommertourismus, wirklich lohnenswert dürfte das im Winter nicht sein.

 

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Fazit: Wirklich selten einen so hässlichen Urlaubsort gesehen. Vollkommen überalterte und baulich abscheuliche Gebäude gepaart mit der völligen Ausrichtung des Ortes auf (billigen) Massentourismus. Im Winter völlig ausgestorben, im Sommer vermutlich hoffnungslos überlaufen. Das muss man sich wahrlich nicht geben.

 

Also auf zum Endziel für den heutigen Tag: Marbella.

 

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Untergebracht war ich im Aparthotel Puerto Azul ***, leider ohne deutsche TV-Sender, weshalb ich den glorreichen Sieg unserer Nationalmannschaft gegen Holland per Internet-Handy-Ticker verfolgen musste :-(

 

Fazit: Marbella ist nett, mehr aber auch nicht. Viele schöne Ecken, vor allem am Meer/Hafen und in der Altstadt, aber der teilweise Großstadt-Anstrich passt nicht zum Ort.

 

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Tag 2: Mittwoch, 16.11.2011

 

Am nächsten Morgen hieß es wieder: früh aufstehen und auf zur nächsten Station: Gibraltar.

Vorher ließ ich es mir nicht nehmen, noch ein paar Aufnahmen vom traumhaften Sonnenaufgang am Strand von Marbella zu schießen.

 

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Also machte ich mich auf den Weg zur britischen Enklave. Mein Navi führte mich dort zielsicher hin. Ich empfehle, den Wagen VOR der Grenze zu Gibraltar zu parken. Hier gibt es ausreichend Stellplätze, auch wenn hier Parkscheine gezogen werden müssen. Für einen groben Überblick über die Stadt inklusive Besuch des berühmten Felsens sollte man mindestens 3-4 Stunden einplanen, denn ein Marsch durch die Stadt zieht sich, trotz der eigentlich recht übersichtlichen Grundfläche.

 

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Bei der “Einreise” muss ein kleines Häuschen mit einer mehr als laschen Passkontrolle durchquert werden. Das geht wie gesagt deutlich schneller auf dem Fußwege als mit dem Auto. Direkt hinter der Grenze befindet sich der internationale Flughafen von Gibraltar. Ich muss sagen: einen so beeindruckenden Airport habe ich noch nie gesehen. Das Terminal ist unspektakulär, aber die Landebahn wird direkt von der wichtigsten Durchfahrtstraße Gibraltars gekreuzt. Sie ragt darüber hinaus mitten ins Meer hinein – ein spektakuläres Schauspiel, und so begab ich mich zum ersten mal in meinem Leben per Pedes auf eine Runway!

 

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Neben zwei regelmäßigen Monarch-Routen ex Luton und Manchester ist auch easyJet hier am Platz mit zwei Strecken aus Liverpool und Gatwick vertreten. Trotz zahlreicher Flughäfen in der Region (LEI, AGP, XRY, SVQ) lässt man es sich also nicht nehmen, hier einen internationalen Airport mit einigen attraktiven Routen zu betreiben.

 

Weiter gib es auf den Weg Richtung Felsen.

 

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Oben auf dem Felsen leben die einzigen freilebenden Affen Europas. Ein ganz komisches Gefühl, plötzlich an neugierigen Affen vorbeizulaufen, die die Touristen allerdings schon gewohnt sind. Dennoch darf man sie keinesfalls anfassen und sollte ihnen auch ihre natürlichen Freiräume lassen.

Der Gipfel kann entweder per Auto oder mit der Seilbahn erklommen werden. Letztere Möglichkeit ist nichts für schwache Mägen, denn der Aufstieg ist extrem steil und der Gedanke, dass man dabei nur von einem uralten Seil festgehalten wird, ist sicherlich auch nicht jedermanns Sache. Ich wählte trotzdem diese Möglichkeit für nicht gerade günstige 12,60 €.

 

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Anschließend ging es auf dem Weg zurück zur Grenze quer durch die City zum leider etwas überhasteten Sightseeing, denn mein Parkticket drohte abzulaufen und an diesem Punkt ohne Auto dazustehen – es wäre einer Katastrophe gleichgekommen. Also lieber die Spielregeln einhalten!

 

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Fazit: Auch in Gibraltar ist nicht alles Gold was glänzt, die tolle Hauptstraße und der spektakuläre Ausblick vom Felsen inklusive der Affen entschädigen für vieles. Diesen Ort sollte man in jedem Fall mitnehmen!

 

Fast auf die Minute genau zum Parkschein-Ablauf kam ich wieder bei meinem kleinen Flitzer an und machte mich nach kurzer Verschnaufpause auf zum nahegelegenen Algeciras, der 5. Station meiner Andalusien-Rundreise. Dort checkte ich ein im Hotel Reina Cristina ****, einem burgähnlichen, altertümlichen Bau, der aber sehr, sehr viel Charme hatte und in dem man sich rundum wohl fühlen kann:

 

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Von hier aus machte ich mich direkt auf zu Station Nummer 6 und stattete Tarifa einen Besuch ab. Die Stadt ganz im Süden ist bereits stark marokkanisch geprägt und bietet zahlreiche Fährverbindungen ins nahe gelegene Tanger, Fahrzeit ca. 30 Minuten. Für diesen sicherlich sehr lohnenswerten Ausflug fehlte mir hier allerdings die Zeit.

 

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Fazit: In Tarifa glaubt man, bereits in Nordafrika zu sein. Sogar viele marokkanische Radiosender kann man bereits bei der Einfahrt im Auto empfangen. Als Stadt nicht wirklich ein Highlight, aber aufgrund des arabischen Flairs und der tollen Aussicht auf Marokko definitiv einen Besuch wert.

 

Zurück ging es dann nach Algeciras, von dem ich bis jetzt nur negatives gehört hatte. Ohne große Erwartungen schaute ich mir also auch noch gespannt die 6. Station in zwei Tagen an. Hier einige Eindrücke aus der Stadt:

 

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Fazit: Wahrlich kein echtes Highlight, aber das hatte ich auch garnicht erwartet. Dennoch wartet auch Algeciras mit einigen netten Ecken auf, die einen Ausflug hierher rechtfertigen.

 

Nach diesen Gewaltmärschen am heutigen Tage war es Zeit fürs Bett. Schließlich sollten am nächsten Tag wieder zwei beeindruckende Städte besucht werden…

 

Tag 3: Donnerstag, 17.11.2011

 

Nach dem Aufstehen und einem halbwegs leckeren Frühstück sprang ich wieder in meinen motorisierten Schuhkarton und machte mich auf zu einem echten Highlight meiner 4-tägigen Rundreise: Cadiz. Ich parkte, wie sich später herausstellen sollte, relativ weit außerhalb von der City (etwa 30 Min. Fußweg), jedoch ergab sich dadurch ein netter Promenadenspaziergang und das parken war immerhin kostenlos – auch was wert. Los ging’s!

 

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Am Stadteingang ein nettes Schauspiel: eine neue Brücke wird gebaut. Sowas gibt es nicht so häufig zu sehen.

 

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Besonders auffällig in der Stadt ist die hohe Anzahl an Baustellen. An sämtlichen Ecken und Enden wird gehämmert, gemeißelt und modernisiert.

 

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Weiter ging es zur Markthalle von Cadiz…

 

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Die Kathedrale von Cadiz

 

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Nach meiner großen Runde durch die City und mit vielen schönen Eindrücken bewaffnet begab ich mich auf den beschwerlichen Rückweg Richtung Auto.

 

Fazit: Auch hier ist nicht alles Gold was glänzt, jedoch würde ich Cadiz als heimliches Highlight meiner Tour bezeichnen. Tolle Bauwerke und maurische Einflüsse verleihen der Stadt ein ganz besonderes Flair. Empfehlenswert!

 

Bereits mittags um 13 Uhr hatte ich keine Ahnung, wie ich mir am gleichen Tag noch eine Stadt zu Gemüte führen sollte: Jerez de la Frontera. Aber es half ja nichts, also ließ ich mich von meinem besten Freund (Herrn Navi) in die nächste Metropole lotsen und checkte dort erst einmal in meiner gebuchten Unterkunft, dem 5*-Haus Jerez & Spa, ein. Das Hotel ist wirklich schön, hat aber die allerbesten Tage wohl schon hinter sich. Dennoch ein absolutes Schnäppchen mit schön großem Zimmer für nichtmal 50 € für die Nacht inklusive Frühstück. Lediglich die funktionsuntüchtige Klimaanlage trübte den ansonsten guten Eindruck ein wenig. Geparkt wurde hinter dem Hotel in einer Seitenstraße, da der hoteleigene Gästeparkplatz nicht allzu preiswert daher kam.

 

Nach kurzer Entspannungsphase machte ich mich trotz Schmerzen in Rücken & Füßen auf zur Erkundungstour durch Jerez!

 

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Bei Einbruch der Dunkelheit hieß es nach dem bisher anstrengendsten und laufintensivsten Tag der Tour: Ab ins Bettchen. Obwohl meine Aufstehzeit heute sehr human war, konnte ich die Augen schon um 22 Uhr nicht mehr offen halten und schlief ein…noch einmal erholen für die letzte Etappe und das Highlight zum Ende: Sevilla.

 

Fazit: Jerez ist ein schönes, altertümliches Städtchen mit vielen verwinkelten Gassen und tollen, alten Bauwerken. Die Größe hält sich in Grenzen. Auch dieses Ziel ist absolut eine Reise wert!

 

Tag 4: Freitag, 18.11.2011

 

Nach dem Frühstück mit anschließendem check-out in Hotel peilte ich noch einen Zwischenhalt am Flughafen Jerez (XRY) ein, bevor es dann weiter nach Sevilla ging. Der Flughafen ist mit dem Auto schnell und bequem zu erreichen, klein und übersichtlich. Um diese Jahreszeit ist hier bis auf ein paar vereinzelte Air Berlin-Zubringer ans Drehkreuz Palma nicht viel los. Immerhin über einen eigenen Bahnanschluss verfügt der Airport.

 

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Das parken hier war mit 35 cent für eine knappe Stunde doch recht günstig.

Vom Parkplatz aus ging es direkt auf die Autobahn in Richtung Sevilla. Gab es für alle anderen Etappen noch die Möglichkeit, auf die Maut-Autobahn zu verzichten und stattdessen an den wesentlich schöneren, kostenlosen Küstenstraßen entlang zu fahren, gab es diese Alternative hier nicht mehr. Für die Strecke Jerez – Sevilla muss man aber überschaubare 6,10 € berappen, die an einer Maut-Station in etwa auf der Mitte der Distanz in bar kassiert werden.

 

In Sevilla angekommen, ist in jedem Fall Obacht geboten. Der chaotische Großstadtverkehr schreibt doch seine eigenen Gesetze und ausschließlich auf Verkehrsregeln sollte man sich hier nicht verlassen, erst recht nicht an mehrspurigen Kreisverkehren mit mehr als 5 Abfahrten.

 

Hier war ich doch zum ersten mal froh, einen Smart als Mietwagen zu haben, denn wenn man einmal falsch abbiegt (so wie ich) und sich auf einmal in engen Altstadtgassen wiederfindet, hat man mit einem Auto mit Format doch mal schnell arge Probleme. Auch nutze ich den Service meines Hotels (Tryp Macarena ****), meinen Wagen in der hoteleigenen Tiefgarage zu parken, welche auch mehr als eng war. Dieser Spaß kostete mich 20 € für die eine Nacht, aber einen Parkplatz zu finden ist hier nicht so einfach.

 

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Mein Hotel…

Nach kurzer Pause ging es dann per pedes auf den Weg Richtung City.

 

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Fazit: Wie erwartet, war in meinen Augen Sevilla der Höhepunkt meiner Andalusien-Rundreise. Die Stadt macht einen wirklich tollen Eindruck und gehört wohl zu den schönsten in Spanien, abseits der absoluten Weltmetropolen Madrid und Barcelona.

 

Tag 5: Samstag, 19.11.2011

 

In aller Frühe (06:30 Uhr) klingelte mein Wecker und ich machte mich auf den kurzen Weg zum Flughafen Sevilla, der bei guter Verkehrslage von der City aus in 10-15 Minuten zu erreichen ist. Dort gönnte ich mir noch ein kleines Frühstück und flog bei strömendem Regen zurück nach Weeze. Genau richtig geplant hatte ich also diesen Trip, nur einen Tag später und mein Sevilla-Besuch wäre sprichwörtlich ins Wasser gefallen.

 

Insgesamt ist zu sagen, dass Andalusien zu den wirklich sehenswerten und spannenden Gebieten in Spanien und Europa zählt. Nichts desto trotz ist nicht jede Stadt gleich schön oder interessant, und im Sommer hat man sicher noch ein ganz anderes Flair als zu dieser Jahreszeit. Dennoch halte ich an meinem Vorhaben fest, auf absehbare Zeit auch den östlichen Teil Andalusiens einmal zu besuchen und behalte die 4 Tage in guter Erinnerung.

 

Wer bis jetzt wirklich alles gelesen und durchgesehen hat, genießt meinen Respekt ;-)

Für Fragen stehe ich gerne zur Verfügung!

 

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Danke fuer den netten Tripreport und die Fotos. Da kommen Erinnerungen wieder hoch, ich bin vor 10 Jahren einmal ueber 2 Wochen in Andalusien unterwegs gewesen. Ich denke, dass auf deiner Reiseroute nur Ronda gefehlt hat, ein wirklich schoener Ort.

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schöner reoport und endlich mal wieder ordentlich viele fotos...das soll jetzt aber kein Seitenhieb auf irgendjemand hier sein nur die "Reiseberichte" sektion lebt doch von den Fotos, denn Thomas Mann sind wir doch alle nicht.

 

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Vielen Dank für den tollen Report. Ich war ja schon mehrfach in Andalusien, aber so wie es aussieht habe ich doch einiges verpasst was ich nun auf deinen Bilder gesehen habe.

 

Wenn du das nächste mal in der Ecke bist, solltest du die Sierra Nevada aber auch noch mitnehmen, lohnt sich. :)

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Danke für diesen sehr ausführlichen Bericht mit vielen tollen Fotos!

Was mir aufgefallen ist, sind verschiedene Hinweise auf die Verkehrssituation! Diese Parkraumnot findet man ja nun in vielen Städten, wäre bei der 'Wettersicherheit' dort im Süden nicht eventuell so ein Trip mit dem Motorroller machbar?

Ich meine jetzt mal Deinen ganz persönlichen Trip, allein(?) und mit wenig Gepäck?

Die sogenannten MaxiScooter mit 125 cm mit 15 PS sind ja auch reht flink und für so ein Teil findet man doch überall eine Lücke..

Mir kam diese Idee, weil man ja auf einigen Fotos eben doch viele Roller sieht und die im Süden Europas ja eine größere Rolle spielen als bei uns!

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Gute Frage.

 

Meines Erachtens sollte man aber doch ein, wenn auch kleines, Auto dazu nehmen. Das Gepäck hält sich in Grenzen, das stimmt, aber auch die "langsameren" Küstenstraßen (Zeitersparnis ist marginal!) sind autobahnähnlich ausgebaut. Einen großen baulichen Unterschied zu den angeblichen Schnellstraßen (AP-Autopistas) dürfte es nicht geben...

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