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Geschrieben

Mir ist aufgefallen, dass auch bei neu renovierten Vorfeldern die Bodenstromversorgung oft aus Dieselaggregaten kommt.

 

Beispiele dafür sind BSL oder das Vorfeld 31x (ehemals A) am Hahn.

 

Ich hätte erwartet, dass es günstiger ist, beim neu Betonieren des Vorfelds Kabel einzubauen, statt über die lange Zeit die Betriebskosten, ggf. Neuanschaffung und die steigenden Diesel Preise zu zahlen.

 

Ist es wirklich deutlich günstiger mit Diesel oder gibt es noch einen anderen Grund, den ich nicht bedenke?

Geschrieben

Für FRA gibt es eine Pressemitteilung dazu:

 

https://www.fraport.com/de/newsroom/pressemitteilungen/2024/q1/flughafen-frankfurt-modernisiert-bodenstromversorgung-.html

 

Bei stationären Systemen muss die Leistung für den größten Flugzeugtyp ausgelegt sein, der dort andockt. So ganz trivial ist der Bodenstrom auch nicht. Immerhin liegt die Leistung für eine B737/A320 bei 4-6 Hausanschlüssen für ein EFH (und das in einem Kabel) und ist ziemlich der Witterung ausgesetzt. Bei größeren Fliegern noch mehr. Und GPUs brauchst Du trotzdem noch für den Fall, dass das stationäre System versagt.

Der Trend geht zu eGPUs, die keinen Diesel brauchen unnd da dürfte die Kostenbilanz noch mehr zur eGPU gehen.

Geschrieben
Am 21.1.2026 um 14:10 schrieb FKB:

Immerhin liegt die Leistung für eine B737/A320 bei 4-6 Hausanschlüssen für ein EFH

Puh, ok, von so viel Strombedarf bin ich nicht ausgegangen. Dachte für Licht, Computersysteme und Pumpen würden <5 kW reichen

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