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Aktuelles zu Scandinavian Airlines SAS
oldblueeyes antwortete auf Rizzibird's Thema in Fluggesellschaften
Ihr vergisst schlicht und einfach die Realität. Vor der Pandemie wollten alle Skandinavier wenn irgendwie möglich Op by Lufthana fliegen. SAS war damals auf "nur Wasser" in der Eco, die Hansa hatte noch Bier im Angebot. Ich bin beruflich in der 10er Jahre regelmässig nach Nordeuropa geflogen und die Präferenz beim Bordservice war eindeutig, vor allem Inbound Richtung FRA. Das SAS mehr als 1 Jahrzehnt herumrestrukturiert hat ohne nennenswert Gewunne zu generierwn, mag die Corporateebene seun. -
Mehr als zwölf Stunden nach heftigen Gewittern über dem Flughafen Zürich ist der Flugbetrieb immer noch beeinträchtigt. Am Dienstagabend mussten wegen der Wetterlage mehr als 30 Flugzeuge auf dem Weg nach Zürich umgeleitet werden und stattdessen in Stuttgart, Genf und Basel landen, wie eine Flughafensprecherin sagte. Zum Artikel
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Aktuelles zu Scandinavian Airlines SAS
jetstream antwortete auf Rizzibird's Thema in Fluggesellschaften
Flugpläne sind doch kein Nachweis für deine Behauptung, „Lufthansa habe darauf bestanden das Zubringernetz voll auf Frankfurt auszurichten“. Wer genau hat diese Maxime wann genau erhoben? Dass es letztlich zu einem Fokus auf FRA gekommen ist mag ja sein, der Beitrag der SAS blieb jedoch selbst in den Hochzeiten der SAS-Mitgliedschaft auch hier recht überschaubar. Offensichtlich war man seinerzeit entweder nicht in der (finanziellen) Lage oder nicht gewillt, diesem “Anliegen“ in dem ursprünglich erwarteten Umfang nachzukommen. Die Konsequenz war dann der massive Ausbau der Lufthansa-Präsenz in den Heimmärkten der Skandinavier. -
Wahrscheinlich wegen Gewitter in SUF.
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Ja, HHN ist ausgetreten. Seit 1.1.26
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Emirates ist dabei, ihre Lounges zu modernisieren; in Frankfurt und München ist dies bereits geschehen, als nächstes folgen Manchester, Mauritius und Istanbul. https://www.emirates.com/media-centre/emirates-debuts-next-generation-lounge-concept-globally---setting-new-benchmark-in-premium-travel/ Emirates SkyCargo hat eine erste Boeing 777-300ERSF eingeflottet. https://www.emirates.com/media-centre/emirates-becomes-first-airline-cargo-carrier-to-deploy-the-boeing-777-300ersf/
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Weiß jemand, warum LH304 heute statt in Lamezia Terme in Catania gelandet ist?
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Einen direkten Vorteil hätte man nicht. Die Frage wäre lediglich wie man Integration und Wachstum handelt. Sowohl ITA als auch TAP haben Produktentscheidungen vor dem Eigentümerwechsel getroffen. Dementsprechnd wird man sich zur gegebenen Zeit die Frage stellen ob man das hamronisiert (Lufthansa will ja einheitlich werden, nur mit unterschiedlicher Bemalung). Und eine Produktharmonisierung kostet paar Millionen pro Flugzeug, dementsprechend muss man diese Flugzeuge danach nochmal 8-10 fliegen oder man macht Tabula Rasa und flottet neue ein, die in der Planung besser passen. Wenn man allerdings 40+ A339 haben würde, wäre es auch berechtigt zu sagen dass man diese Teilflotte akzeptiert. Es ist kein richtig/falsch dabei, sondern nur Optionen.
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Die deutsche Luftfahrt leidet unter einer Steuerlast, deren ursprüngliche Begründung längst weggefallen ist – und die Politik hat das Problem selbst verursacht, schreibt Joachim Lang, Hauptgeschäftsführer des Bundesverbands der Deutschen Luftverkehrswirtschaft: Wer Vertrauen in den Standort Deutschland will, muss den Absenkungsmechanismus bei der Luftverkehrsteuer wiederherstellen. Zum Artikel
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Barry Humphreys, ehemaliger Leiter der Luftverkehrspolitik bei der britischen Luftfahrtbehörde CAA und langjähriger Direktor bei Virgin Atlantic, analysiert den regulatorischen und institutionellen Rahmen von Luftverkehrsabkommen: Warum scheiterte die Multilateralisierung – und welche Altlasten aus dem Jahr 1944 prägen die Branche bis heute? Zum Artikel
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Der "Spiegel" verbreitet eine Schock-Meldung über ein Lufthansa-Grounding – die sich kurz darauf als Hitze-Irrtum entpuppt. Und eine Hamburger Bürgerinitiative weiß genau, wer an der sommerlichen Gluthitze schuld ist: Flugzeuge! Die Gedankenflüge über das weniger Offensichtliche hinter den Meldungen der Woche. Zum Artikel
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Gulf Air aus Bahrain wieder zu altem Glanz verhelfen, das soll als neuer CEO der Deutsche Martin Gauss erreichen. Nach nur drei Monaten im Amt überraschte ihn der Golfkrieg mit 40 Tage geschlossenem Luftraum in Bahrain. Wie er den Betrieb nach Saudi-Arabien verlegte, verrät Gauss im Interview mit airliners.de. Zum Artikel
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Die großen Golfairlines kehren schrittweise auf ihr Normalniveau zurück – und machen asiatischen Fluggesellschaften die Marktgewinne streitig, die diese seit Beginn des Iran-Konflikts auf Europarouten erzielt hatten. Wie schnell die Normalisierung voranschreitet, zeigen aktuelle Branchendaten. Zum Artikel