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Thailand mit Kingfisher Airlines

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Hallo Community,

 

seit fast acht Jahren bin ich nun schon stiller Mitleser dieses Forums. Die Zeit der Anmeldung ist also längst überfällig und was gäbe es besseres als mit einem Tripreport zu beginnen.

 

Im Juli 2010 unternahm ich eine Reise nach Thailand.

Dabei war Kingfisher Airlines über London zu meinem Erstaunen die preiswerteste Variante (ca. 4000 norwegische Kronen, also ca. 500 Euro).

Später buchte ich die Inlandsflüge und den Ryanair-Flug nach Stansted hinzu (schließlich musste ich erst von Oslo nach London kommen).

 

folgende Flüge waren also geplant:

RYG-STN, Ryanair

LHR-BOM, Kingfisher Airlines

BOM-BKK, Kingfisher Airlines

BKK-URT, Air Asia

USM-KBV, Bangkok Airways

HKT-DMK, One-Two-Go by Orient Thai

BKK-BOM, Kingfisher Airlines

BOM-LHR, Kingfisher Airlines

STN-RYG, Ryanair

 

 

 

RYG-STN, Ryanair, Boeing 737-800, EI-EFY, 16.07.2010, Seat 16A

 

Der Flughafen Rygge liegt ca. 60km südöstlich von Oslo (offizieller norwegischer Name "Moss Lufthavn Rygge"). Bis Oktober 2007 wurder er ausschließlich militärisch genutzt, dann eröffnete Norwegian als erste Fluggesellschaft ihre Basis in Rygge. Der Flughafen wird privat betrieben, ähnlich wie Torp. 2010 eröffnete dann Ryanair ihre Basis in Rygge und Norwegian beschränkt sich angesichts der Konkurrenz inzwischen auf Flüge in südliche Urlaubsregionen. Das Terminalgebäude baute man neu neben der Autobahn (E6). Im Gegensatz zu Gardermoen ist es etwas teuerer von Oslo aus zum Flughafen zu gelangen. Zwei Alternativen sind verfügbar, entweder mit der Bahn bis zum Ort Rygge (und vom Bahnhof mit kostenlosem Shuttle-Bus zum Airport) oder direkt mit dem Rygge-Ekspressen. Angesichts des geringen Komforts im Rygge-Ekspressen, nahm ich den stündlichen Zug vom Osloer Hauptbahnhof Oslo Sentralstasjon.

 

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In London angekommen, stand eine Übernachtung in einem Hostel an. Obwohl der Flug nach Mumbai am darauf folgenden Tag erst um 21:00 Uhr ging, wird einem bekanntlich in London ja nicht langweilig - es gibt gute Möglichkeiten zum Zeitvertreib.

 

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LHR-BOM, Kingfisher Airlines, Airbus A330-200, VT-VJL, 17.07.2010, Seat 25A

 

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Der Check-In am Heathrower Terminal 4 verlief zügig. Beim Boarding fragte man mich allerdings, warum ich kein indisches Visum im Pass hätte und zögerte zunächst mich durchzulassen, trotz meiner Beteuerung, dass ich ja Transitpassagier sei und trotz der Tatsache, dass ich bereits hektisch nach der Boardingkarte des Anschlussfluges suchte. Erst als die Dame, die sich meinen Pass genauer ansah, von einem Kollegen Hilfe bekam, wurde ich mit Entschuldigungen überhäuft und durchgelassen. Später merkte ich, dass eine ganze Reihe britischer Transitpassagiere an Bord waren. Es ist also keine Seltenheit, dass Passagiere nicht in Mumbai aussteigen.

 

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Nach dem pünktlichen Start in Heathrow ging es ostwärts gen eintretende Dämmerung.

 

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Sobald die Anschnallzeichen erloschen waren, fing es auch schon mit dem Service an. Man hat ja so seine Erwartungen an einen Flug mit Kingfisher Airlines. Insgesamt war der Service nicht enttäuschend. Lediglich die auf der Webseite der Airline angepriesenen Cocktails stellten sich als Whiskey (oder andere Spirituosen) mit wahlweise Saft, Soda, Cola oder Fanta heraus. Natürlich war auch reichlich Kingfisher Bier mit an Bord.

 

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Auswählen konnte man zwischen mehreren indischen Essen oder europäischem Essen. Schmecken tats. Zwischendurch war der Flug sehr turbolent, vor allem über dem europäischen Festland, wo gerade 35 Grad waren und es mitunter kräftig gewitterte.

 

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Das IFE ist mit zahreichen Filmen (u.a. auch massig Bollywood) gut. Leider waren viele Filme klassische Schnulzen, ich hätte mir gerne einen (Psycho-)Thriller oder Horrofilm angeschaut.

 

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Das Frühstück.

 

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Der Flughafen von Mumbai (Landung in sehr feuchtem Wetter wegen der Monsunzeit) machte einen recht heruntergekommenden Eindruck auf mich, zumindest das Terminal 2, an dem unser Flug ankam und von welchem es auch weiter ging nach Bangkok. Das Gebäude ist von außen schon recht abstoßend, 60er- oder 70er-Jahre-Bau in schlichtem Weiß, außerdem herrschte eine sehr hohe Luftfeuchtigkeit auch im Gebäude. Ich hatte den Eindruck, es sei keine Klimaanlage vorhanden. Vielleicht war sie auch außer Betrieb, wer weiß.

 

 

BOM-BKK, Kingfisher Airlines, Airbus A319-100, VT-KFI,18.07.2010, Seat 21A

 

Laut Plan (bzw. zur Zeit meiner Buchung) sollte diese Strecke eigentlich ein A320-200 bedienen. Doch es wurde ein kleinerer A319-100 eingesetzt. Vielleicht lief die gerade neu eröffnete Strecke noch nicht gut genug, um einen A320 zu rechtfertigen. Die Auslastung auf diesem Flug lag schätzungsweise bei um die 70%, einen Großteil der Passagiere machten britische Umsteigepassagiere aus London aus.

 

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Der Flughafen von Mumbai liegt parktisch gleich neben einem Slum. Trotz des Regens befanden sich einige Bewohner des Slums am Flughafenzaun und beobachteten die startenden Flugzeuge. Es dauerte übrigens ziemlich lange, bis war die Startfreigabe erhielten. Mumbai besitzt zwei sich kreuzende Runways, sodass nicht unabhängig voneinander gelandet und gestartet werden kann.

 

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Gut zu sehen waren über der Andamanensee die tropischen Gewitterwolken, die sich bis in Reiseflughöhe am Horizont auftürmten. Diese wurden von den Piloten umflogen, sofern sie auf der direkten Flugrute lagen.

 

 

BKK-URT, Thai Air Asia, Airbus A320-200, HS-ABO, 19.07.2010, Seat 14B

 

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Nach einer Übernachtung im Ambassador Hotel in Bangkok ging es am nächsten Morgen per Taxi gleich wieder zum Flughafen Suvarnabhumi, der erste Inlandsflug stand an. Eigentlich erwartete ich bei Air Asia ein ähnliches Fluggastgefühl wie man es von Ryanair gewohnt ist, alleine die Internetpräsenz von Air Asia erinnerte mich mit ihren vielen Zusatzoptionen, die man erstmal wegklicken muss, doch stark an Ryanair. Zu meiner Überraschung waren in Suvarnabhumi viele Schalter von Air Asia geöffnet, die Wartezeit beim Check-In war äußerst gering. Auch bekam ich beim Check-In ob meiner Körpergröße wider Erwarten und ohne zu fragen einen (eigentlich zuzahlungspflichtigen) Notausgangplatz zugewiesen.

 

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Der Flug nach Surat Thani hätte schöner nicht sein können. Ein fast neues Flugzeug, sehr saubere Kabine, nettes Kabinenpersonal, ein gut gelaunter und eifrig sprechender und von der Insel Ko Samui schwärmender Pilot sowie eine tolle Landung in Surat Thani.

 

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Mit Bus und Fähre ging es danach weiter bis zur Insel Ko Samui. Bereits auf dem Flug nach Surat Thani verkauft Air Asia übrigens Komplett-Tickets für den Bus und die Fähre. Natürlich kann man, wenn man möchte, die Tickets auch erst am Flughafen in Surat Thani für etwas weniger Geld kaufen.

 

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Es folgen fünf Tage und vier Nächte auf Ko Samui. Anbei: Nur zu empfehlen ist die Anlage "World Resort" im Ort Bophut. Etwas abseits von den größeren touristischen Orten lässt es sich hier preiswert aber gut leben und übernachten.

 

 

Ko Samui

 

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Nicht weit entfernt von Bophut befindet sich die Statue Big Bhudda. In den 1970er Jahren aus reichlich Beton erbaut, tummeln sich heutzutage vor ihr vor allem westliche Touristen, denen es der Buddhismus angetan hat.

 

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Ähnlich viele westliche Touristen/Buddhisten findet man an der Wallfahrtsstätte für einen einheimischen Mönch, der vor ca. 40 Jahren verstarb, sich nach seinem Tod präparieren ließ und nun als aufgrund seiner Frömmigkeit Nie-Verwesender ausgestellt ist.

 

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Der Strand des alten Fischerorts Bophut.

 

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USM-KBV, Bangkok Airways, ATR72-200, HS-PGK, 23.07.2010, Seat 11D

 

Der von Bangkok Airways erbaute Inselflughafen auf Ko Samui ist außergewöhnlich. Es gibt (außer dem Souvenir-Shop) keine verschlossenen Gebäude; Check-In und Gates befinden sich lediglich unter nach außen offenen aus Holz errichteten Hütten.

 

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Die ATR72-200, noch in den Farben der ehemaligen und nicht mehr existierenden Tochter von Bangkok Airways, der kambodschanischen Siem Reap Airways.

 

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Als Verpflegung gab es ein Sandwich.

 

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Unsere ATR nach der Ankunft in Krabi.

 

Vom Flughafen Krabi aus ist es kein Problem per Bus und Schiff nach Phuket, Krabi Town, Ao Nang oder auf die Phi Phi Inseln zu gelangen. Im Vorraus buchen braucht man solche Fahrten erst recht nicht. Wie so typisch für Thailand wird man als Ankommender am Flughafen von eifrigen Einheimischen mit diversen Angeboten überhäuft.

 

Per Songthaew ging es weiter zunächst nach Ao Nang, dann per Longtailboot nach Rai Leh, drei Tage später per Fähre nach Ko Phi Phi (wo auch einige Tage Urlaub folgten) und schließlich wiederum per Fähre nach Phuket.

 

 

Krabi

 

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Der Strand von Ao Nang.

 

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Auf dem Longtailboot nach Rai Leh.

 

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Die Unerkunft in Rai Leh war mit umgerechnet 5 Euro pro Nacht spottbillig. Rai Leh ist nur über den Seeweg per Longtailboot oder Fähre erreichbar, deshalb ist hier noch nicht der ganz große Tourismus eingekehrt. Allerdings befinden sich direkt am Strand auch bereits die ersten Luxus-Resorts.

 

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Ko Phi Phi

 

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Die Haupinsel der Phi Phi Inseln, Ko Phi Phi Don.

 

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Die durch den Film "The Beach" berühmt gewordene unbewohnte Insel Phi Phi Leh.

 

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Kaum am Strand Maya Beach, einem der Drehorte von "The Beach" angekommen, fing ein mehrstündiges Unwetter an, so dass das gesamte Touristenboot im Jungle auf der Insel ausharren musste, bis das Wetter wieder besser wurde.

 

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Ko Phi Phi Leh.

 

 

Phuket

 

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Die Strände von Phuket sind zweifelsohne einfach unglaublich schön.

 

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HKT-DMK, One-Two-Go by Orient Thai, MD-82, HS-OMA, 29.07.2010, Seat 24A

 

Nachdem ich eine Nacht im Airport Resort in Phuket verbrachte, ging es zurück nach Bangkok. Diesmal zum Flughafen Don Mueang. Nach der Eröffnung von Suvarnabhumi als neuer Flughafen Bangkoks wurde Dong Mueang zunächst geschlossen und dann 2007 von der Regierung wieder eröffnet.

Von Phuket fliegt neben Air Asia, Thai Airways, Nok Air, Bangkok Airways auch One-Two-Go mit vergleichbar antiquarem Fluggerägt (MD-82 und Boeing 747-100, 747-200, 747-300) nach Bangkok. Allerdings setzt One-Two-Go nur äußerst selten die Boeing 747 von Orient Thai auf dieser Strecke ein (meist verkehren sie zwischen BKK und HKG). Obwohl mir bewusst war, dass die Chance auf eine 747 in der Low Season noch geringer war, hoffte ich insgeheim doch auf sie. Dass es am Ende "nur" die gewöhnliche MD-82 wurde, störte mich allerdings überhaupt nicht. Ich freute mich, noch einmal MD fliegen zu dürfen, da sie ja in Europa immer weniger werden.

 

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Boarding.

 

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Bangkok

 

Es folgten zwei Nächte im Ambassador Hotel in Bangkok, bevor es wieder via Mumbai zurück nach London ging.

 

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Verkehrsmäßig ist Bangkok eher ein Alptraum; das schnellste Fortbewegungsmittel stellt der Skytrain dar, welcher hoch über den verstopften Straßen verkehrt.

 

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Bootsfahrt im "Linien-Boot" auf dem Maenam Chao Phraya.

 

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Der "Tempel der Morgenröte", Wat Arun.

 

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Chinatown.

 

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BKK-BOM, Kingfisher Airlines, Airbus A319-100, VT-KFJ,31.07.2010, Seat 21F

 

Früh morgens ging es zurück zunächst nach Mumbai. Vom Service her war dieser Flug mit Abstand der schlechteste meiner vier Flüge mit Kingfisher Airlines. Die Freundlichkeit der Stewardessen ließ zu wünschen übrig und außerdem war man "out of stock" of Kingfisher Bier. Der Whiskey, den ich stattdessen trinken wollte, ließ einmaligem Nachfragen ziemlich lange auf sich warten. Vielleicht hatte ich inzwischen auch zu hohe Erwartungen an Kingfisher. Dennoch: Im Bordmagazin, beim Anschalten des IFE's zur Sicherheitsbelehrung vom CEO "persönlich", fast überall wird auf den so tollen Service von Kingfisher Airlines hingewiesen. Wenn dies so ist, muss man auch den versprochenen Service erwarten können.

Die Landung in Mumbai war sehr turbolent. Aufgrund des Monsuns war die Sicht extrem eingeschränkt und bis kurz vor dem Aufsetzen in strömendem Regen sah man fast gar nichts.

 

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BOM-LHR, Kingfisher Airlines, Airbus A330-200, VT-VJP, 31.07.2010, Seat 25K

 

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Der Berg Ararat.

 

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Tolle Sicht auf die Londoner Innenstadt und das London Eye während des Anflugs auf Heathrow.

 

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STN-RYG, Ryanair, Boeing 737-800, EI-EKK, 01.08.2010, Seat 16A

 

Und schließlich ging es am nächsten Morgen auch wieder von Stansted aus zurück nach Rygge.

 

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Die Stadt Moss in der norwegischen Provinz Østfold kurz vor der Landung.

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Sorry, die Bilder sind eindeutig zu groß. Es wäre Sinnvoll diese auf eine Breite von 800 Pixel anzupassen. Das Laden dauert eine Ewigkeit und macht es nicht gerade Leserlich.

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Angesichts dieses wunderschönen Trip Report hättestdu dich ruhig schon früher hier anmelden können. Thailand ist einfach ein wunderschönes Land und die Insel Samui aus meiner Sicht das schönste Urlaubsziel der Welt(naja, so viel hab ich jez auch noch nich gesehen :lol: ).

Die Thailändische Inselwelt auf den Spuren von James Bond ist einfach umwerfend schön, man man ist mein letzter Thailand Urlaub schon lange her, wird wieder Zeit.

 

Danke nochmals für diesen super Reisebericht, freue mich schon auf deinen nächsten.

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Vielen Dank für diesen Tripreport. Damit ich unter anderem auch die Bestätigung, dass beide 319 (für den regulären Paxverkehr) von Kingfisher PTV haben. Denn daran habe ich bis gerade eben noch gezweifelt, da ich zwar eine Menge Cabinshots der 320, aber keine vom 319 gefunden habe.

 

Ich habe die Ehre entweder mit VT-KFI oder VT-KFJ von Kingfisher in 2 Wochen zu fliegen...

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Super Bericht, tolle Fotos. Besonders gefällt mir bei deinem Report, dass du viele Informationen und Bildern zu den eigentlichen Flügen gibst, dass ist ja auch für dieses Forum besonders interessant. Von solchen Berichten gerne öfters! :rolleyes:

P.S. Das Aufrufen dieses Berichtes bzw. Laden der Bilder stellte bei mir kein Problem dar, ging sehr schnell. Das Thema ist hier schon öfter angesprochen worden, liegt aber wohl sehr individuell an Rechner, DSL Anschluss o.ä..

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Danke nochmals für diesen super Reisebericht, freue mich schon auf deinen nächsten.

 

der hat noch etwas zeit, aber nach meiner nächsten reise schreib ich bestimmt einen

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super Bericht mit einer ungewoehnlichen Reiseroute ex oslo und dann nach Bangkok...nun ja, dass man auf einem Morgenflug kein Bier hat, ist eigentlich kein Servicemangel, sondern aufgrund der "Trinklage" durchaus angemessen.

Ob ich allerdings Ryanair als Zubringer fuer einen Langstreckenflug nutzen wuerde wegen der zusaetzlichen Kosten fuer aufzugebendes Gepaeck, wage ich zu bezweifeln.

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Ob ich allerdings Ryanair als Zubringer fuer einen Langstreckenflug nutzen wuerde wegen der zusaetzlichen Kosten fuer aufzugebendes Gepaeck, wage ich zu bezweifeln.

Und ich wage mal zu behaupten, dass das im Vorfeld abgecheckt wurde. :)

 

Ansonsten ein schöner Bericht!

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