MatzeYYZ Geschrieben vor 23 Stunden Melden Geschrieben vor 23 Stunden Ich gebe der Airline noch bis September, danach wird sie abgewickelt werden. Sollte es zu weiteren Kürzungen bei LX und OS kommen, werden die so erstes dran glauben und das wird dann zu viel für diese Airline gewesen sein. Meine Prognose. 2
TobiBER Geschrieben vor 21 Stunden Melden Geschrieben vor 21 Stunden Oder einfach mal gesundschrumpfen. Warum gibt es für 6 Mio. Einwohner, die eh nicht viel Geld besitzen, 3 Hubs??????
vielflieger2020 Geschrieben vor 21 Stunden Melden Geschrieben vor 21 Stunden vor 1 Stunde schrieb MatzeYYZ: Ich gebe der Airline noch bis September, danach wird sie abgewickelt werden. Sollte es zu weiteren Kürzungen bei LX und OS kommen, werden die so erstes dran glauben und das wird dann zu viel für diese Airline gewesen sein. Meine Prognose. Kann ich mir auch gut vorstellen. Wenn wir jetzt in die Krise gehen werden aber noch mehrere Airlines verschwinden. Tippe auf German Airways, Cityline (vorgezogen mit Vorwand Krise wie damals GWI), USC, Condor, … das wird ein spannedes Jahr
abdul099 Geschrieben vor 20 Stunden Melden Geschrieben vor 20 Stunden vor 56 Minuten schrieb TobiBER: Oder einfach mal gesundschrumpfen. Warum gibt es für 6 Mio. Einwohner, die eh nicht viel Geld besitzen, 3 Hubs?????? Vielleicht war da ein Berater aus Berlin am Werk? 🙊 1
101er Geschrieben vor 20 Stunden Melden Geschrieben vor 20 Stunden (bearbeitet) vor 18 Minuten schrieb vielflieger2020: Wenn wir jetzt in die Krise gehen werden aber noch mehrere Airlines verschwinden. Tippe auf German Airways, Cityline (vorgezogen mit Vorwand Krise wie damals GWI), USC, Condor, … das wird ein spannedes Jahr Wieso denkt ihr immer nur an die kleinen und erst an Groundings im Hebst. Auch die richtig großen Luftfahrt-Konzerne weltweit können (eventuell sogar schneller) in Schwierigkeiten kommen. Das Grounding der Swissair war damals auch nur drei Wochen nach dem 11. September. Bearbeitet vor 20 Stunden von 101er
OliverWendellHolmesJr Geschrieben vor 20 Stunden Melden Geschrieben vor 20 Stunden vor 6 Minuten schrieb 101er: Wieso denkt ihr immer nur an die kleinen und erst an Groundings im Hebst. Weil die großen eine stärkere Lobby haben. Und das absurde Argument, das sie systemrelevante Wirtschaftsakteure sind gut verkaufen können. Ansonsten ist es natürlich richtig auf Swissair nach 9/11 hinzuweisen oder Lufthansa in den ersten Covid-Wochen. Da fehlte nicht mehr viel.
tom aus l Geschrieben vor 20 Stunden Melden Geschrieben vor 20 Stunden @Vielflieger 2020 Bei Cityline bin ich bei dir. Die Condor könnte ich mir aufgrund der kurzen Zeit, zur Darlehenstilgung im Herbst, vorstellen. Die Condor hätte seit der Corona-Zeit, ihre Aktivitäten auf die Tilgung des Darlehens legen müssen, anstatt der lächerlichen " Ringelsocken - Geschichte ", einem Amateur sei es erlaubt, derartige Dinge, zu veranstalten. Einem Profi sollte es nicht passieren. Bei German Airways, fände ich es schade, ist sie doch, hoffe ich, wirklich unabhängig, also privat finanziert. 1
101er Geschrieben vor 20 Stunden Melden Geschrieben vor 20 Stunden Klar trifft die aktuelle Kerosinpreisentwicklung Fluggesellschaften wie Air Baltic, die auch in den Vorjahren keine rosigen Gewinne eingeflogen haben, zuerst. Da hilft auch eine vergleichsweise spritsparende Flotte wenig. Zumal eine Airbaltic als europäische Mittelstreckenairline nicht von der Sonderkonjunktur auf Asien-Flügen profitiert. Ich warne nur davor, zu eng auf AirBaltic zu schauen. Die Probleme werden noch viel größer sein, wenn anderen wie beispielsweise einer Emirates ihr Geschäftsmodell weggebrochen ist. 1
MatzeYYZ Geschrieben vor 20 Stunden Melden Geschrieben vor 20 Stunden Bei der Swissair war 9/11 doch nur der vorgezogene Sargnagel. Die Probleme waren war doch viel zu groß, mit ihren ganzen Beteiligungen. 1
tom aus l Geschrieben vor 19 Stunden Melden Geschrieben vor 19 Stunden Mein post von Sonnabend, 10:17 , die LH ,wird ,deren CEO, ich nicht als unfehlbar ansehen würde, das Rennen machen. Natürlich,davon gehe ich aus ,alle finanziellen Probleme, gelöst sind. Natürlich muß auch der Staat , Litauen ? , seine Hausaufgaben machen, also Altschulden, tilgen.
Beliebter Beitrag Faktencheck Geschrieben vor 19 Stunden Beliebter Beitrag Melden Geschrieben vor 19 Stunden Bitte was? 12
global6express Geschrieben vor 18 Stunden Melden Geschrieben vor 18 Stunden Ich habe das mal durch ChatGPT gejagt: Quote Mein Post vom Sonnabend, 10:17 Uhr: Die LH wird – deren CEO ich nicht als unfehlbar ansehe – das Rennen machen. Davon gehe ich aus, sofern alle finanziellen Probleme gelöst sind. Natürlich muss auch der Staat, [Lettland], seine Hausaufgaben machen und die Altschulden tilgen. 3
im-exil Geschrieben vor 4 Stunden Melden Geschrieben vor 4 Stunden https://www.aerotelegraph.com/airlines/lettland-greift-air-baltic-mit-notkredit-unter-die-arme/brd5bhw Der Sturm braut sich zusammen. Die Vokabel "Notkredit" lässt düsteres erahnen. Auch eine Frist, bis August den Kredit zurückzuzahlen, ist wirklich kurz. Im Grunde nun für die LHG die Frage, lohnt es sich zuzugreifen? Hat man mit BT ggf. eine Plattform, um Druck zu machen auf die Bedingungen in der Kont-Flotte bei der Mainline und für die Abwicklung von CL? Oder würde man bei einer Übernahme gutes Geld schlechtem Geld hinterherwerfen und in ein fallendes Messer greifen?
MatzeYYZ Geschrieben vor 3 Stunden Melden Geschrieben vor 3 Stunden Man sollte hier in keinem Falle zugreifen. BT hat nie wirklich Geld verdient. Und mit der Integration mit ITA hat man auch noch genug zu tun und eine mögliche Übernahme von TAP traue ich deutlich mehr Potenzial für die Zukunft zu. Der Markt in Richtung Osten wird noch für Jahre kaputt sein bzw. nicht vorhanden. 1
d@ni!3l Geschrieben vor 3 Stunden Melden Geschrieben vor 3 Stunden Vor allem würde man so evtl. teure Leasing-Verträge übernehmen. Sollte dort "das Licht ausgehen" bekommt man das Metall ggf. auch günstiger
im-exil Geschrieben vor 2 Stunden Melden Geschrieben vor 2 Stunden vor 35 Minuten schrieb d@ni!3l: Vor allem würde man so evtl. teure Leasing-Verträge übernehmen. Sollte dort "das Licht ausgehen" bekommt man das Metall ggf. auch günstiger Das Metall wahrscheinlich schon. Laut EAF sind aktuell rund 20 AC's für die LHG unterwegs, die meisten für LX. Aber bekommt man auch die Besatzungen? Oder kann die AC's ohne grossen Konflikt mit den Gewerkschaften aus VL heraus zeitnah bereedern? Mit EWL hat man ja schon eine Plattform ausserhalb der "Stammländer". Ich kann mir vorstellen, dass man sich zumindest Gedanken macht, wie man Zeit gewinnen kann um ggf. über den Sommer zu kommen.
d@ni!3l Geschrieben vor 2 Stunden Melden Geschrieben vor 2 Stunden Gestern kamen ja die Nachrichten von 20 bis 40 Stilllegungen in der Gruppe. Wenn die 20 A/C von BT erstmal nicht fliegen bis alles geklärt wäre ist das Problem ja überschaubar. Zumal BT ja erstmal bis zum Sommer fliegen kann mit dem Kredit.
Fluginfo Geschrieben vor 2 Stunden Melden Geschrieben vor 2 Stunden vor 6 Minuten schrieb im-exil: Das Metall wahrscheinlich schon. Laut EAF sind aktuell rund 20 AC's für die LHG unterwegs, die meisten für LX. Aber bekommt man auch die Besatzungen? Oder kann die AC's ohne grossen Konflikt mit den Gewerkschaften aus VL heraus zeitnah bereedern? Mit EWL hat man ja schon eine Plattform ausserhalb der "Stammländer". Ich kann mir vorstellen, dass man sich zumindest Gedanken macht, wie man Zeit gewinnen kann um ggf. über den Sommer zu kommen. Ein Air Baltic Exit könnte von der Swiss auch gleich als Gelegenheit genutzt werden die Basis Genf zu schließen.
Alibaba1408 Geschrieben vor 2 Stunden Melden Geschrieben vor 2 Stunden Nur als Info dazu: Die Rendite der hier bereits besprochen Anleihe liegt inzwischen bei knapp 60%…
101er Geschrieben vor 2 Stunden Melden Geschrieben vor 2 Stunden vor einer Stunde schrieb d@ni!3l: Vor allem würde man so evtl. teure Leasing-Verträge übernehmen. Sollte dort "das Licht ausgehen" bekommt man das Metall ggf. auch günstiger Hier gibt es aber auch Nachverhandlungsoptionen ohne Insolvenz. Allein die Insolvenzgefahr in Kombination mit einem sich gerade sehr verändernden Marktumfeld sollte auch bei Leasinggebern für Gesprächsbereitschaft sorgen. Ich halte nach wie vor für möglich, dass sich Lufthansa die Filetstücke einer AirBaltic ohne Insolvenz sichert.
d@ni!3l Geschrieben vor 2 Stunden Melden Geschrieben vor 2 Stunden Aber warum Schulden übernehmen, wenn es auch ohne ginge ? Also mit VL, AZ und LX hat man bereits drei AOCs die 220 betreiben könnten. Ok, fairerweise, viele AOCs sind für die LHG wirklich kein K.O.-Kriterium, aber ggf. fängt man ja irgendwann mal an sich nicht unnötig komplex aufzustellen...
oldblueeyes Geschrieben vor 1 Stunde Melden Geschrieben vor 1 Stunde vor einer Stunde schrieb Alibaba1408: Nur als Info dazu: Die Rendite der hier bereits besprochen Anleihe liegt inzwischen bei knapp 60%… Dann quotiert die Anleihe bei 25 EURO für emittierten 100. Wenn sie wandelbar ist, dann aber zum Nennpreis. Kann sein dass dahinter nur heisse Luft ist, kann auch sein dass ein Spekulant sehr günstig eine Mehrheit übernehmen könnte (Basis: LH hat 14 Mio für 10% die je nach Bewertung bis max 5% dilluted werden könnten). vor 43 Minuten schrieb 101er: Hier gibt es aber auch Nachverhandlungsoptionen ohne Insolvenz. Allein die Insolvenzgefahr in Kombination mit einem sich gerade sehr verändernden Marktumfeld sollte auch bei Leasinggebern für Gesprächsbereitschaft sorgen. Ich halte nach wie vor für möglich, dass sich Lufthansa die Filetstücke einer AirBaltic ohne Insolvenz sichert. Auch Lettland als Hauptinvestor wird eher Interesse daran haben das zu retten , was den eigenen Bürger als vom nationalen Interesse verkauft werden kann. Gut möglich dass man da einen Paket mit einer LH vereinbaren kann, eine Anzahl von Flugzeuge, Zugriff auf Engines, eine Lösungs fürs Personal usw. vor einer Stunde schrieb im-exil: Das Metall wahrscheinlich schon. Laut EAF sind aktuell rund 20 AC's für die LHG unterwegs, die meisten für LX. Aber bekommt man auch die Besatzungen? Oder kann die AC's ohne grossen Konflikt mit den Gewerkschaften aus VL heraus zeitnah bereedern? Mit EWL hat man ja schon eine Plattform ausserhalb der "Stammländer". Ich kann mir vorstellen, dass man sich zumindest Gedanken macht, wie man Zeit gewinnen kann um ggf. über den Sommer zu kommen. Man kann einfach eine Entscheidung treffen und man braucht keine Gewerkschaft. Die Kunden sind über der Gruppe verteilt, bei nutzung eines AOC in Malta kann man auch lettisches Personal an lokalen Basen beschäftigen sowie es andere Gesellschaften auch tun.
AeroSpott Geschrieben vor 1 Stunde Melden Geschrieben vor 1 Stunde vor 1 Stunde schrieb d@ni!3l: Gestern kamen ja die Nachrichten von 20 bis 40 Stilllegungen in der Gruppe. Wenn die 20 A/C von BT erstmal nicht fliegen bis alles geklärt wäre ist das Problem ja überschaubar. Zumal BT ja erstmal bis zum Sommer fliegen kann mit dem Kredit. Im wesentlichen aber nicht in der Kont-Flotte und Widebodies auf A220 Strecken zu setzen... macht Sinn?
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