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Max_Tow

Rückkehr LH416 Frankfurt - Washington (27APR07)

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Hallo,

LH416/27 ist um 10:30 Richtung IAD gestartet.

Die ausserplanm. Rückkehr nach FRA ist um 17:00 geplant.

 

-Kennt jemand den Grund für die Rückkehr ?

-Ist eine Rückkehr nach 6,5h nicht sehr ungewöhnlich ?

 

*Spekulatius an* In den USA unerwünschte Person an Board ? *Spekulatius aus*

 

Gruß

M-T

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Welcher A340 war betroffen ? Die D-AIGW ?

Und welcher soll um 18 Uhr als Ersatz nach Washington starten ?

 

Wenn es hier nämlich wieder die selbe Maschine wäre, dann war es vermutlich kein Technical, sondern etwas anderes.

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Stimmt, GW und um 18:45 ist die GY als Ersatz geplant.

 

Die GW ist erst für den 28. nach IAD geplant.

 

Ich tippe trotzdem auf Security wegen der langen Rückflugzeit.

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Nix da mit Security. Das blaue Hydrauliksystem ist komplett ausgefallen und es wird evtl. eine lange Reparatur fällig. Dafür wollte man die Maschine gleich in FRA haben bevor sie von ner Fremdfirma teuer repariert wird.

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Bin nur einfacher PAX, kein Fachmann. Aber mutet man hier nicht aufgrund von wirtschaftlichen Überlegungen der LH den Passagieren nicht zu viel zu?

 

Fakt ist, dass die Maschine einen technischen Defekt hat. Festgestellt ungefähr auf der halben Wegstrecke. Gravierend kann der Defekt nicht sein, denn man entscheidet sich nicht zu einer Sicherheitslandung auf dem nächstmöglichen Flughafen, sondern man kehrt nach 3 Stunden Flugzeit wieder um. Die Passagiere gehen zurück auf LOS und ziehen ein paar unbedeutende Euros Entschädigung ein. Halt Pech gehabt. Weiter zu fliegen und am Zielort zu reparieren, war der LH zu teuer.

 

Wieso hab ich dafür kein Verständnis?

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3 Stunden Flug und dann Umkehren ist aber nicht ganz die halbe Strecke bei einer Dauer von gut 8 Stunden für FRA-IAD.

Wieso die LH das den Pax zumutet? Sieh es doch mal so: die Pax, die in IAD auf den Rückflug nach FRA warten, kommen zwar verspätet heim, aber sie fliegen heute. Wäre man mit dem Defekt weiter ans Ziel geflogen, dann stünde jetzt ein zu reparierender Flieger am Dulles Airport herum, der heute sicher nicht mehr zurückfligen könnte.

 

Es ist eben immer alles relativ zu sehen. Wenn du heute Abend in IAD stehen würdest, wärst du bestimmt auch froh, wenn du mit Verspätung noch heim kommst, anstelle im Hotel zu übernachten oder auf überbuchte andere Flüge gesteckt zu werden, oder ? ;)

 

Außerdem bin ich froh, wenn Leute mit Hintergrundinfos dankenswerterweise hier etwas sagen (was sicher nicht so selbstversändlich ist). Danke @ Mahag !

Also bitte nicht immer nur alles von der negativsten Seite betrachten, OK ?

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3Wenn du heute Abend in IAD stehen würdest, wärst du bestimmt auch froh, wenn du mit Verspätung noch heim kommst, anstelle im Hotel zu übernachten oder auf überbuchte andere Flüge gesteckt zu werden, oder ? ;)

 

Das werden dafür alle diejenigen, die über IAD eine andere Destination erreichen wollen. Wenn die Maschine um 1´8:45 'raus gegangen ist, kommt sie in IAD zu einer Zeit an, wo es so gut wie keine Anschlußflüge mehr gibt. Daher werden alle Passagiere mit Anschlüssen, die in der Maschine waren, wohl erst am nächsten Tag weiter kommen...

 

Viele Grüße - Dirk

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Gab es keine Alternative zum Umkehren? Man möge sich doch nur mal in die Passagiere hineinversetzen, die in einem Flugzeug sitzen, welches nach 3 Stunden wieder zum Ausgangspunkt zurückkehrt. Fliegen kann die Maschine, landen kann sie auch, warum also nicht zum Ziel fliegen?

 

Die Bahn hält an Knotenpunkten besetzte Ersatzzüge bereit, die im Notfall dafür sorgen, dass kein Zug ausfällt. Also warum war es der LH nicht möglich (das mit den Ersatzmaschinen geht wohl kaum) wenigstens einen Flieger hinterher zu schicken, damit man ohne Ausfall des Rückfluges den defekten Flieger in Amerika reparieren kann?

 

Rein wirtschaftliche Interessen?

 

Ach ja: nein, ich arbeite nicht bei der Bahn.

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Rein wirtschaftliche Interessen?

 

Wie weiter oben geschrieben: eher ja. Nach dem derzeitigen Kenntnisstand hätten die Piloten bis IAD fliegen können. Die Reperatur in IAD wäre für die LH definitv teurer kommen und würde wahrscheinlich länger dauern. Bleibt also eine wirtschaftliche Abwegung: Eine Maschine verärgerter Paxe oder wesentliche höhere Wartungskosten. Da gibt es Leute, die das durchrechnen. Und das Ergebnis ist meist sehr eindeutig:

 

Jede Airline würde in solchen Fällen versuchen, den Flieger an eine Technik-Base zu bringen.

 

Nebenbei: Wäre der Flieger bis IAD gekommen, ist es wirtschaftlicher und ökologischer Blödsinn, diesem eine Maschine hinterherzuschicken, da es genug Alternativen auf dieser Strecke gibt.

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Es ist einfach eine Procedure den Flieger zurück zu holen. Sowas kommt nunmal vor. Wirtschaftlicher ist es auf jeden Fall. Verärgerte Paxe hat man sowieso und zwar auf beiden Seiten. Wenn du durchfliegst haben die am Zielort nen defekten Flieger da stehen und wenn du zurück kommst haben die im Flieger sitzen eben ne Verspätung. Man geht da eben auf Sicherheit. Über BA wird gemeckert weil sie mit 3 Engines übern Teich fliegen und bei LH weil sie auf Sicherheit gehen und zurück Fliegen. Der Ausfall eines System ist auch nicht ganz ohne. Man kann zwar normal weiter Fliegen aber man kennt ja die Ursachen nicht. Bis der Flieger zurück ist steht der neue Flieger schon aufgetankt und beladen auf dem Flughafen. Dann heißt es nur Fracht umladen und Paxe umladen schon gehts los. Wenn man weiter Fliegt hat man nen AOG in IAD muß evtl. ein AOG Team hinschicken, der Flieger muß ist mehrere Tage ausser Gefecht, die Rotationen sind durcheinander und zum Schluss muß nicht nur ein Flieger leer nach IAD fliegen sondern auch der andere leer zurück.

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Über BA wird gemeckert weil sie mit 3 Engines übern Teich fliegen und bei LH weil sie auf Sicherheit gehen und zurück Fliegen.

 

Mal eine konstruktive Bemerkung... Bestimmte Dinge geraten leicht in Vergessenheit.

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Man geht da eben auf Sicherheit

 

Entschuldige, aber das ist doch Blödsinn. Um Sicherheit ging es bei der Entscheidung nicht. Es waren rein wirtschaftliche Gründe.

 

Man hätte (wurde hier auch gesagt) noch nicht einmal eine Maschine hinterher schicken müssen, die auf dem Rückflug gebuchten Gäste hätte man anderswo aufteilen können. Die Maschine wäre nach einer Reparatur leer zurück geflogen. Ersatzteile und Mechaniker gibts auch in Amerika.

 

Die LH verdient gut, richtig gut sogar. Und viele Menschen sind bereit, bei LH fürs Ticket etwas mehr zu zahlen, wie anderswo. Hätten diese Paxe es nicht verdient, dass dann in einem solchen Fall zugunsten des Kunden entschieden wird. Ggf. auch, koste es was es wolle?

 

Ich find die Entscheidung falsch und einige hundert Passagiere sicher auch.

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Die LH verdient gut, richtig gut sogar. Und viele Menschen sind bereit, bei LH fürs Ticket etwas mehr zu zahlen, wie anderswo. Hätten diese Paxe es nicht verdient, dass dann in einem solchen Fall zugunsten des Kunden entschieden wird. Ggf. auch, koste es was es wolle?

 

Die LH mag gut verdienen, aber wie bereit soben entschieden: es ist eine Abwägung zwischen Kunden- und wirtschaftlichen Interessen. Wenn ein Unternehmen zu oft finanziell sehr aufwendige Zugeständnisse macht, dann gibts auch irgendwann keinen Gewinn mehr. Wie bereits oben geschrieben: jede Airline versucht, ihre Flieger zuhause zu reparieren.

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@Thomas

Ich würde gerne mal wissen wie du beurteilen kannst ob man auf Nummer Sicher geht oder nicht. Kennst du die Zusammenhänge? Weisst du welches Flugzeugsystem mit welchem Hydrauliksystem verbunden ist? Weißt du ob vielleicht ob der Flieger vielleicht schon ein Problem hatte mit den man schon gemäß MEL auf Strecke war wie z.B. eine defekte Anzeige auf einem anderen Hydrauliksystem? Ich vermute mal du kannst jede Frage mit NEIN beantworten. Ich weiß nicht welchen Beruf du hast aber ich kann mir nicht vorstellen, daß du die komplexen Systemzusammenhänge eines Flugzeuges kennst sonst würdest du so etwas nicht schreiben. Alleine schon der Kommentar von wegen auch in Amerika gibt es Mechaniker und Material deutet schon darauf hin. Ich Stationsmechaniker hat nicht wirklich Zeit den Flieger groß zu reparieren. Der wird soweit klar gemacht wie es geht und dinge die nicht behoben werden können müssen eben gemäß Mel offen gelassen werden. Ich weiss nicht wer die Abfertigung macht in IAD ich denke mal LH selbst und andere Gesellschaften haben auch nicht das ganze Mat für nen A340 rum liegen wenn sie das Muster selbst nicht fliegen.

Eine Entscheidung nen Flieger zurück zu holen wird nicht mal so aus dem Bauch heraus entschieden. Es wird in Absprache mit Maintenance Support, der Flotte und des Piloten getroffen und hat seine Berechtigung. Nicht nur alleine wirtschaftliche Gründe.

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Guest

Hab heute früh mal geschaut auf Arbeit, die Landung ist von FRAPORT sogar als Notlandung deklariert gewesen. Die Maschine ist dann gestern um 20:40 nach IAD raus und dort um 2230 angekommen. Rückflug ging 00:01 in IAD raus nach FRA. Der Weg in die USA wäre länger gewesen als die Rückkehr nach FRA, die Reparatur ist nun mal schneller und günstiger wenn Sie hier bei uns selber durchgeführt wird also auf irgendeiner Aussenstation.

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wenn es wirklich ein kritisches technisches Problem gewesen wäre, wären sie weder nach IAD noch nach FRA geflogen, sondern am nächstmöglichen Flughafen runter.

So ist's eine wirtschaftliche Entscheidung gewesen, die für mich durchaus verständlich und nachvollziehbar ist.

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Also Leute....

 

Das Problem mit der Blue Hydraulik beim Bus ist nicht unbedingt kritisch, aber auch nicht angenehm!

Daher wäre alles andere als eine Rückkehr nach FRA für alle Seiten blöd gelaufen!

 

Beim Weiterflug wäre der Flieger AOG gewesen, also wären 250 Leute ohne Flieger dagestanden, es hätten auch bei LH sehr viele Leute sehr viel Stress gehabt!

 

Diversion irgendwo hin, da hätten noch mehr Leute Stress gehabt ohne Anschluß usw. dazustehen. Man wäre mittem im Niemansland mit einem kaputten Flieger gestanden!

 

Rückkehr nach FRA bedeutet, daß man 3 Std Zeit hatte, alle zu informieren, evtl. kurzfristig was zu drehen und einen Flieger z zu organisieren, einen neue Crew zu organisiern und vieles mehr!

 

Es ist in dieser Situation die beste Situation für alle (wirtschaftlich und persönlich) und daher ist man nach FRA zurückgekehrt! Ganz einfach!

 

Denn wie gesagt,die Umstände waren nicht klar und wenn dan nein zweites Hydrauliksystem ausfällt, dann hat man wirkich ein problem! Übrigens dauert die Abarbeitung mit allem drum und drann dann im Sim gute 40 min! Nur um das Problem anständig zu bearbeiten mit dem was dazugehört und dann ist das auch ein "Mayday" und somit unter Emergency Status, heißt auch viel Action bei der Landung mit Feuerwehr, Rettungswagen usw....

 

Finde es schoin vermessen, was ich manche Paxe hier rausnehmen und die Situation so beurteilen, wie es ihnen grad am besten passt...

Und Hydraulik Probleme sind wirkich größere Probleme!

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Finde es schoin vermessen, was ich manche Paxe hier rausnehmen und die Situation so beurteilen, wie es ihnen grad am besten passt...

 

 

Na sowas aber auch, da haben Passagiere Meinungen und quatschen uns rein. Am besten wir nennen Sie wirklich nur noch Beförderungsfälle.

 

Am Rande, wer zahlt nochmal Gehälter von Mitarbeitern und Gewinne für Aktionäre? Hab in diesem Thread wenig davon gehört, dass dieses Umkehren für hunderte Passagiere unangenehm ist und deshalb sicher sorgfältig abgewogen wurde...

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Man geht da eben auf Sicherheit

Entschuldige, aber das ist doch Blödsinn. Um Sicherheit ging es bei der Entscheidung nicht. Es waren rein wirtschaftliche Gründe.

...

Was erwartest du nach solchen Statements?

 

 

...

Am Rande, wer zahlt nochmal Gehälter von Mitarbeitern und Gewinne für Aktionäre?...

Keine Argumente mehr?

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Na sowas aber auch, da haben Passagiere Meinungen und quatschen uns rein. Am besten wir nennen Sie wirklich nur noch Beförderungsfälle.

Letzteres war bei der Bahn vielleicht mal der Fall. Ich denke, du verkennst die Situation: ein Weiterflug in die USA war unter der gegebenen Situation sicherheitstechnisch nicht vetretbar. Also Rückkehr. Dann besteht die Möglichkeit einer Landung entweder auf dem erst besten Flughafen (schlecht für die Passagiere, da keine Möglichkeit die Reise fortzusetzten; schlecht für LH, da keine Reperaturmöglichkeiten), es wäre möglich, auf einem Flughafen mit Flugverbindungen und freien Kapazitäten nach Washington zu landen, um den Passagieren die Weiterreise zu ermöglichen (z.Bsp LHR): Dies wurde eventuell sogar in Betracht gezogen und es waren keine Kapazitäten mehr frei, oder die Reisedauer hätte sich noch weiter verzögert. Also war Frankfurt eventuell sogar die beste Lösung für die Passagiere.

 

Am Rande, wer zahlt nochmal Gehälter von Mitarbeitern und Gewinne für Aktionäre?

 

Nur so als Info am Rande: Die Mehrkosten durch einen Weiterflug nach Washington landen am Ende wieder bei den Passagieren. (in Form von noch höheren Ticketpreisen).

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Es wird in Absprache mit Maintenance Support, der Flotte und des Piloten getroffen und hat seine Berechtigung. Nicht nur alleine wirtschaftliche Gründe.

 

Die Entscheidung liegt letztlich allein bei den Piloten, die, wenn sie wie hier genug Zeit haben, die Ansichten der genannten und weiterer Stellen einholen, bevor sie die ihrer Meinung nach in diesem Einzelfall beste Option wählen.

 

Übrigens verfügen die A330 und A340 über drei Hydrauliksysteme.

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Nur weil sich die Lufthansa ein ziemlich spießiges corporate image gegeben hat, ist sie noch lange kein Kapitalistenschwein. Sie hatte 2006 eine Umsatzrendite von 4,3 Prozent. Die prollig-schrottige Ryanair kam auf 22,6 Prozent. Also: wer neppt seine Kunden, schlaucht sich durch Subventionstöpfe und beutet seine Mitarbeiter aus? Dass die Lufthansa ihre Passagiere aus Profitgier quälen würde, ist schlichtweg Quatsch auf dem Niveau einer Mars-Männchen-Verschwörungtheorie.

 

Vor allem: nach 3 Stunden muß die Maschine etwa süd-südöstlich von Island gewesen sein, eine Umkehr in Richtung Britische Inseln war ja wohl die einzig denkbare Variante. Denn die meisten Flugzeugkatastrophen der vergangenen Jahre waren das Ergebnis einer Ereigniskette - durch die Umkehr hat der Kapitän das Todesrisiko der Insassen reduziert. Nicht mehr und nicht weniger.

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Die Bahn hält an Knotenpunkten besetzte Ersatzzüge bereit, die im Notfall dafür sorgen, dass kein Zug ausfällt.

 

Sorry Jungs, aber hier muss ich mal mich zu äußern ;) Das ist eher Wunschdenken. An vereinzelten Knotenpunkten ist das vielleicht so. In den Verkehrsspitzen, stehen die Ersatz-Garnituren aber kaum zur Verfügung, da sie benötigt werden! Früher (vor 20 Jahren) war das mal so, dass es richtige "Knotenpunkt-Reserven" gegeben hat.

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DLH hat folgendes geschrieben:

Hab heute früh mal geschaut auf Arbeit, die Landung ist von FRAPORT sogar als Notlandung deklariert gewesen.

Das ist so nicht ganz richtig, der Flug wurde mit einem "L" gekennzeichnet was lediglich "Rückkehr aus der Luft" bedeutet.

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Der Flug war auf einem ziemlich suedlichen Routing, so dass selbst die naechstgelegenen Alternates (SNN) ziemlich weit entfernt und nicht viel naeher als FRA waren.

 

Bedenkt bitte auch, dass eine Umkehr aufgrund des Jetstream noch bis nach der halben Strecke sinnvoll ist.

 

Und, last not least, die Passagiere haben Meilen fuer zwei FRA-IAD bekommen, ist doch aus was :-)

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