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[Tripreport] Um die Welt Teil 1: Phuket, Singapur, Hong Kong und Manila mit 300 Fotos

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Moin und ein herzliches Willkommen zum ersten Teil meiner Weltreise, die ich im Februar 2014 gemacht habe.

Ich war schon viel unterwegs, sehr viel. In den letzten 12 Jahren bin ich über 750 Mal mit einem Flugzeug abgehoben und hab über 60 Länder bereist. Am liebsten ging es nach Nordamerika, seit ein paar Jahren habe ich aber auch Asien für mich entdeckt.

Was ich aber bei all meinen Reisen bislang noch nie gemacht habe - den Pazifik überquert! Da ich bald Vater werde und meine Frau dann sicher nicht mehr so tolerant mit einem Hobby umgehen wird (wenn ich es dann überhaupt noch möchte), wird es Zeit einen vorletzten Trip der wahrscheinlich aktivsten Flugzeit meines Lebens zu machen - einmal um die Welt mit Stopps an Zielen, die noch nicht als erledigt auf meiner "to fly Liste" standen. Warum vorletzten? Weil es noch im April ganz hoch in den Norden, genauer gesagt nach Logyearbyen (Spitzbergen) geht.

Die Reise um die Welt führt mich auf diese über 34.000 km lange Strecke:

TXL-AUH-HKT-SIN-HKG-MNL-GUM-HNL-OGG-LAX-JFK-DUS.

Meine Meilenkontos bei AB und BA sind prall gefüllt und irgendwann müssen ja auch mal welche eingelöst werden. Mit Ausnahme der 3 Flüge HKT-SIN (AirAsia 45 Euro), SIN-HKG (Tiger Singapore 42 Euro) und HKG-MNL (Philippine Airlines, 68 Euro) waren somit alle Flüge Prämienflüge.

Der erste Flug startete in Berlin und ging nach Abu Dhabi, natürlich mit airberlin.

Berlin - Abu Dhabi (Zeitverschiebung: + 3 h)
airberlin AB7494, A330-200, D-ALPJ
Blockzeit: 08.02.2014 21:50 - 09.02.2014 06:55
Flugzeit: 08.02.2014 22:10 - 09.02.2014 06:40 (- 0:15)

Diesen Flug hatte ich mit BA Avios (12.500) gebucht und den Weiterflug mit TopBonus Meilen (20.000). Ich hatte also zwei Tickets und eine Umsteigezeit von nur 1:45 Stunden in AUH. Ich war daher sehr gespannt ob alles klappt und ich bereits in TXL mein Ticket für AUH-HKT bekommen würde. Der Weiterflug war auch mit AB und Gepäck hatte ich extra nicht mitgenommen, sodass meine Hoffnung groß war.

Der gute Herr am Checkin war mit der Situation allerdings leicht überfordert und musste ständig telefonieren und nachzufragen. Ich hielt die Schlange mit meinem Anliegen somit etwas auf, erhielt nach 15 Minuten aber tatsächlich zwei Boardkarten. Hätte ich in AUH erst einreisen, dann einchecken und dann auch noch die Sicherheitskontrolle passieren müssen, wäre es wahrscheinlich recht knapp geworden.

So genoss ich mein, im wahrsten Sinne des Wortes, EISKALTES Bier auf dem Weg nach AUH.
 

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Wir kamen etwas früher an und ich schaute mich erst mal ein wenig um. Beste Zeit für einen Kaffee.
 

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Die Zeit verging schnell und so hieß es schon bald wieder „boarding“. Für AUH-HKT wird meistens die Maschine aus TXL eingesetzt, eher selten wird in AUH getauscht und die Maschine aus DUS fliegt weiter nach Thailand. So war es heute auch und der Flughafenbus fuhr somit wieder zur Außenposition, auf der die PJ wartete.
 

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Abu Dhabi - Phuket (+ 6 h)
airberlin AB7424, A330-200, D-ALPJ
Blockzeit: 09.02.2014 08:45 - 09.02.2014 18:00
Flugzeit: 09.02.2014 08:50 - 09.02.2014 17:50 (- 0:10)
 

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Der Tagflug war sehr angenehm und wieder etwas früher als geplant kamen wir in HKT an. Puh, hier war es sehr warm!
 

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Mein Hotel war in Patong und um dort hin zu gelangen nutze ich ein Sammeltaxi, das mich für kleines Geld direkt vor die Tür fuhr. Am Abend habe ich dann noch kurz die Gegend erkundet, bevor ich wirklich müde ins Bett fiel.


Am nächsten Tag machte ich das, was ich überall und immer gerne mache: latschen bis die Füße nicht mehr wollen. Doch irgendwann war ich durch und setze mich in ein Cafe mit kostenlosem WLAN, um mich über die wichtigsten Sehenswürdigkeiten zu informieren. Dabei wurde ich auf Big Budda und die Tempelanlage Wat Chalong aufmerksam. Spontan mietete mir ein Taxi und fuhr die beiden Sehenswürdigkeiten an. Für die rund 4 Stunden lange Tour konnte ich 800 THB verhandeln, was rund 18 Euro sind.

 

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Wieder zurück in Patong kümmerte ich mich nun um die geplante Bootstour nach Ko Phi Phi (Maya Bay) für den nächsten Tag. Das ist der Strand, der auch als „The Beach“ bekannt wurde. Es gibt dafür zahlreiche Anbieter die sehr ähnliche Touren, nur mit unterschiedlichen Abläufen anbieten. Ich entschied mich für eine Tour die mit einem Speedboot durchgeführt wurde.

Den Abend verbrachte ich in der Bangla Road und verfolgte von einer Bar aus das Treiben auf der Straße.
 

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Wow, in der Bangla Road ist schon echt was los. Es erinnerte mich ein wenig an die Schinkenstraße auf Mallorca. Hier sah man auch selten ältere Herren mit jungen Thai Ladies an der Hand. Das war bestimmt immer wahre Liebe.

Am nächsten Morgen hieß es früh aufstehen. Der Bus zum Speedboot sollte mich nämlich bereits zwischen 7:45 und 8 Uhr am Hotel abholen. Schnell noch einen Kaffee und pünktlich um 7:45 Uhr fuhr der Bus mein Hotel als erstes an. Danach sammelten wir andere Gäste von anderen Hotels ein und fuhren dann zum Anleger.

Ab geht’s:
 

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Ich wusste bereits aus einigen Berichten, dass der Strand bei Touristen sehr beliebt ist und es dadurch sehr voll werden kann. Ich stellte mich also auch auf einen vollen Strand ein. Nur, was ist voll? „Voll“ bekam eine neue Bedeutung als wir in die Bucht einbogen, denn der gesamte Strand war besetzt von Menschen und Booten. Das nennt man Massenabfertigung im Minutentakt.

Der Strand war trotzdem sehr schön und ein paar Fotos sind sogar fast „touristenfrei“ geworden.

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Nach 30 Minuten Aufenthalt ging die Tour weiter – Monkey Beach, Phi Phi Don (hier gab es Mittagessen), schnorcheln und dann noch auf eine andere Insel zum baden.
 

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Auch wenn es Massenabfertigung war, war es eine gute Tour die viel Spaß gemacht hat.

Am Abend ging es zum Phuket-Abschluss noch gut essen, Tiger Bier trinken und dann ab ins Bett. Patong hat mir wohl gefallen, auch wenn ich hier nicht unbedingt ein zweites Mal hin müsste. Nervig sind die ständigen „Massage“ Rufe der Damen, die hier Massagen in den hunderten Studios anbieten (laut Preislisten kostet eine 1-stündige Massage hier übrigens nur um die 300 THB, also gerade mal um die 6-7 Euro).

Am nächsten Morgen fuhr ich wieder mit einem Sammelbus zurück zum Flughafen, den ich am Vorabend im Hotel gebucht hatte. Mein nächstes Ziel: Singapur!

Phuket - Singapur (+ 7 h)
Thai AirAsia FD2956, A320-200, TH-BBE
Blockzeit: 12.02.2014 09:50 - 12.02.2014 12:35
Flugzeit: 12.02.2014 10:05 - 12.02.2014 12:40 (+ 0:05)

In SIN war ich zwar schon einmal gelandet (als Zwischenstopp auf dem Weg von LHR nach SYD), aber bislang noch nicht in der Stadt. Im Vorwege hatte ich nur positive Dinge aus Singapur vernommen, außer dass Singapur als „fine City“ bezeichnet wird. Naja, das muss ja nicht unbedingt schlecht sein.

Ich hatte die Wahl zwischen der Thai Air Asia oder der Jetstar, die beide ziemlich zeitgleich starteten. Die Thai Air Asia war etwas günstiger und so entschied ich mich für diese Airline. Mein erster Flug in einer A320 mit sharklets.

Die Jetstar verfolgte uns direkt.
 

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Der erste Eindruck aus Singapur war super und größer hätte der Kontrast zu Thailand nicht sein können. Westliche Ordnung würde ich sagen. Immer wieder hört man, dass Singapur so sauber sein soll, dass man vom Boden essen könnte. Naja, für asiatische Verhältnisse vielleicht schon, ich würde es allerdings eher als sehr westlich bezeichnen. Natürlich gehen Menschen bei rot über die Straße, natürlich liegt hin und wieder Müll herum und trotz massiven Strafen wird in der Metro auch getrunken.
 

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Nachdem ich meinen Rucksack im Hotel verstaut und ein zweites Mal an diesem Tag geduscht hatte, ging es als erstes auf die Aussichtsplattform vom Marina Bay Sands Hotel.

Was für eine grandiose Aussicht:
 

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Um in den Pool springen zu dürfen muss man leider Hotelgast sein.
 

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Ich konnte mir von oben bereits ein gutes Bild von der Stadt machen und spazierte nun eine große Runde ab. Mit den zahlreichen Bildern lass ich euch nun in Ruhe:
 

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Das hier ist ein Hawker Place. Hier kommen zahlreiche ehemalige Straßenhändler unter einem Dach zusammen und verkaufen ihr Essen zu unschlagbar günstigen Preisen.
 

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Am zweiten Tag in Singapur spazierte ich unter anderem durch little India, bevor ich wieder zum Flughafen musste.
 

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Nun musste ich Singapur also wieder verlassen und fuhr mit der Metro zum Flughafen. Wie bereits geschrieben, hier war ich damals bei meinem 250 Euro Qantas Flug nach Sydney zwischengelandet. Ich hatte den Flughafen zwar noch als sehr angenehm in Erinnerung, aber nicht mehr als so angenehm, wie ich ihn bei diesem Besuch erlebte. Relaxbereiche, kostenloses WLAN, ein klasse Foodcourt, Entertainmentbereich und viele gute Geschäfte gestalten einem den Aufenthalt sehr angenehm.
 

Nächstes Ziel: Hong Kong!

 

Singapur - Hong Kong (+ 7 h)
Tiger Air TR2066 TR2066, 9V-TAN
Blockzeit: 13.02.2014 14:15 - 13.02.2014 18:10
Flugzeit: 13.02.2014 14:30 - 13.02.2014 18:11 (+ 00:01)
 

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Auch dieser Flug war wieder sehr pünktlich.

In Hong Kong kaufte ich mir im Ankunftsbereich gleich zwei Tageskarten für die Metro, die je 55 HKD gekostet haben. Anstatt per Expresszug für 220 HKD in 20 Minuten in die Stadt zu fahren, nahm ich daher eine Kombination aus Bus und Metro. Letztere Möglichkeit dauert zwar 40 Minuten länger, war aber auch viel viel günstiger. Dank der Tageskarte brauchte ich nur noch den Bus zu bezahlen.

Mein Hotel war in Mongkok, also recht zentral gelegen. Hier der Ausblick aus meinem Fenster:

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Direkt gegenüber war ein McDonalds, bei dem ich am Abend für 2 Euro ein nettes Brokkoli, Reis und Chicken Menü gegessen habe. Allgemein war McDonalds in Hong Kong sehr günstig:

Filet-o-Fish und Mc Chicken: 9 HKD (0,84 Euro),
kleine Cola, kleine Pommes, Apeltasche: 5 HKD (0,47 Euro)
Mc Sundae: 6 HKD (0,56 Euro)
Menüs: alle um die 2,80 Euro.
 

Den ersten Tag verbrachte ich zunächst mit einem ausgiebigen Spaziergang durch die Stadt:
 

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Anschließend musste ich natürlich auch auf den Victoria Peak (552m), zu dem man mit einer Art „Cable Car“ ziemlich steil auf den Berg hinauf fährt. Die Aussicht war genial!

 

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Wieder unten in der Stadt spazierte ich weiter ...

 

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Nachdem die Aussicht auf die Stadt am Tage bereits sehr reizvoll war, wollte ich am Abend noch einmal hoch und Fotos von der Skyline bei Nacht machen.

 

Oh man, was ist denn hier los? Scheinbar ist die Skyline bei Dunkelheit sehr beliebt.... Ich drehte gleich wieder um, denn in der ewig langen Schlage stehen wollte ich nicht. Schade.

 

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Daher drehte ich weiter meinen Runden zu Fuß. Als es 2 Stunden später dunkel war, versuchte ich mein Glück erneut. Leider hatte sich an der Länge der Schlage überhaupt nichts getan, sodass ich es nun komplett aufgab.

 

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Der Hinweis macht Sinn, denn in Hong Kongs Metro hat fast jeder die ganze Zeit ein Handy in der Hand.

 

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Am nächsten Morgen fuhr ich mit der längsten Rolltreppe der Welt und machte weiterhin meine persönliche Sightseeingtour.

 

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Wenn das Wetter besser gewesen wäre, wär ich gerne mit dieser Seilbahn auf den Ngong Ping gefahren. So hielt ich mich noch etwas auf der Aussichtsplattform vom Flughafen auf.

 

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Mein nächstes Ziel: Manila, Philippinen.

 

Hong Kong – Manila (+ 7 h)
Philipine Airlines PR307, RP-C3331
Blockzeit: 15.02.2014 18:20 - 15.02.2014 20:05
Flugzeit: 15.02.2014 18:20 - 15.02.2014 20:05

 

Für den knapp 2 Stunden langen Flug von Hong Kong nach Manila wählte ich Philippine Airlines aus. Der Flug wurde mit dieser etwas über 20 Jahre alten A330-300 durchgeführt:

 

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Trotz der relativ kurzen Flugzeit gab es ein volles Menü, das auch noch richtig gut schmeckte! Auch am Service wurde hier nicht gespart! So erhielt ich (ohne dass ich etwas gesagt hatte) einfach ein zweites Bier, nachdem das erste leer war. Das hatte ich auch noch nicht erlebt.
 

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In Manila nahm ich für die 14,5 km lange Strecke zum Hotel ein Taxi. Vorher hatte ich gelesen, dass man sich anstatt im Ankunftsbereich lieber ein ankommendes im Abflugbereich nehmen soll. Das stimmte, denn die angebotenen Preise im Abflugbereich waren deutlich teurer als im Ankunftsbereich. So zahlte ich für die 14,5 Kilometer gerade mal 5,50 Euro.

 

Der Fahrer hing sich prompt an einen Krankenwagen im Einsatz und so kam ich ziemlich schnell im Hotel an. Während der Fahrt fragte er mich noch ein paar Mal, ob er mich nicht erst in eine Bar bringen soll...“nice Girls“... ja nee, ist klar.

 

Hmm, das mit den Mädels ist auf den Philippinen wohl so eine Sache... denn direkt vor dem Hotel waren zwei Bars, vor der auch zahlreiche junge und nur leicht bekleidete Mädels warteten. Als ich mir im Supermarkt noch etwas zu trinken geholt hatte und eine von denen hinter mir an der Kasse wartete, lächelte sie mich beim umdrehen mit ihrer Zahnspange an. Sie war definitiv noch keine 18 Jahre alt...

 

Irgendwie hatte mir die Gegend um mein Hotel nicht gefallen. Ich wurde sofort aufdringlich angesprochen und die Armut der Menschen war nicht zu übersehen. So habe ich aus meinem Zimmerfenster heraus Mütter mit ihren Babys auf dem Bürgersteig schlafen sehen. Kein schöner Anblick.

 

Ich erkundete die Gegend daher nicht weiter und verkroch mich im Hotel.

 

Jeepneys!

 

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Dieses als Massentransportmittel genutzte Fahrzeug wurde damals von den Amerikanern auf den Philippinen hinterlassen. Die Einwohner haben die Fahrzeuge anschließend als kleine Minibusse umgebaut.

 

Auch tagsüber hat es mir in Manila nicht sehr gefallen. Die Armut ist überall präsent. Bettelnden Frauen und vor allem bettenden Kinder begegnet man im Minutentakt. Hinzu kommt, dass nette Sehenswürdigkeiten schlichtweg kaum vorhanden sind. Trotzdem habe ich einen ordentlichen Marsch hingelegt, aber immer mit einem wachsamen Auge um mich herum.
 

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Irgendwann fuhren zahlreiche Feuerwehrwagen zu einer aufsteigenden Rauchsäule. Da sie nicht weit von mir weg war, guckte ich mal nach dem rechten...

 

Oh, eine brennende Bank wird zu einer Attraktion:

 

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Ich spazierte weiter und fiel auf. Touristen habe ich nämlich nahezu gar keine gesehen!

 

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Auf dem Rückweg kam ich noch einmal an der Bank vorbei, wo gerade alles wertvolle abtransportiert wurde.

 

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Hmm, zum kuscheln und schlafen kann ich mir bessere Plätze als an einer viel befahrenen Straße vorstellen...

 

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Ich hab auf meinen Reisen schon viel Armut gesehen, aber noch nie so viel wie auf den Philippinen. Wenn man jetzt noch daran denkt wie hart der Taifun Haiyan das Land vor kurzem noch getroffen hat, dann fragt man sich echt warum. Hier trifft es die ärmsten der Armen, die ohnehin schon nichts haben.

 

Härter könnte der Kontrast zur Innenstadt nicht sein: In der Nähe des Flughafens gibt es die Mall of Asia, eine riesige Shoppingmall, die einen absolut westlichen Standard präsentiert.

 

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Die Preise in der Mall waren nicht viel günstiger als bei uns und es wurde viel gefälschte Ware angeboten. Shopping fiel für mich daher aus.

 

Eigentlich wollte ich vor meiner Abreise noch zum Friseur, hatte es aber leider aus Zeitgründen nicht mehr geschafft. Als ich in der Mall an einem Friseur vorbei kam wagte ich es und ging hinein. Das Studio war wie bei uns, Markenprodukte, Musik und sehr nett eingerichtet. Ich fragte nicht nach dem Preis weil ich dachte, dass es sicher nicht teurer sein würde als bei uns zu Hause. Zwei Mitarbeiter kümmerten sich um mich. Erst waschen, dann schneiden, dann waschen, dann föhnen. Das ganze dauerte 45 Minuten und ich war ich voll und ganz zufrieden. Jetzt war ich auf die Rechnung gespannt... Sie kam und war über: 2,85 Euro für alles! Ich war baff und gab das gleiche nochmal als Trinkgeld. Wie kann man Miete, Strom, Material und 2 Mitarbeiter von 2,85 Euro für 45 Minuten bezahlen? Was bleibt da bei den Mitarbeitern übrig....? Wahnsinn.

 

Frisch gestylt genoss ich noch ein paar Bier und fuhr dann mit dem Taxi zum Flughafen. Lustig, es war der gleiche Fahrer, der mich am Nachmittag bereits aus der Stadt zur Mall gefahren hatte.

 

Nächstes Ziel: Honolulu, Hawaii.

 

Die Fortsetzung folgt in Kürze im 2. Teil meiner Reise um die Welt.... :-)

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Freue mich auf den 2. Teil - wieder mal tolle Bilder, ein feines Routing, ... insgesamt eine denkwürdige Reise die für dich wie beschrieben sowas wie eine Zäsur darstellt. Auf deinem nächsten vermutlich nicht minder spannenden Lebensabschnitt wünsche ich dir viel Geduld und dennoch nicht zu wenig Spaß! Mit dem "Fischbrötchen auf Sylt" Tripreport hast du für mich sowas wie die Mutter aller sinnlosen Tripreports geschrieben, ich musste den gerade auch nochmal aufmachen ;) Danke!

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WOW, einfach nur WOW!

toller bericht, tolles text-foto-verhältnis (wobei deine textpassagen gut geschrieben sind)!

freue mich auf die nächsten teile!

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Bin jetzt auch endlich zum Lesen gekommen. Vielen Dank für den tollen Report. So viele schöne Ziele und ich kenne noch nichts davon. Bei solchen Berichten kommt es mir vor trotz meiner ebenfalls über 600 Flüge noch nicht wirklich was von der Welt gesehen zu haben.

 

Am besten gefällt mir das Foto hier:

 

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Wie aus einem Science-Fiction Film. :)

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Sehr schöner Report, ich bin begeistert!

 

Nur eine Anmerkung am Rande, Thailand hat nicht TH-*** bei den Regs, sondern HS-***, deine Maschine war also HS-BBE von Thai AirAsia und dementsprechend nur 7,5 Monate alt, zu dem Zeitpunkt:

http://www.planespotters.net/Production_List/Airbus/A320/5703,HS-BBE-Thai-AirAsia.php

 

Bei den Sharklets hatte ich leider noch kein Glück ;)

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