Guenni Geschrieben Donnerstag um 13:57 Melden Geschrieben Donnerstag um 13:57 (bearbeitet) Meldung welt.de Verletzte unter Boden-/Crewpersonal. Passagiere waren noch nicht an Bord. Ok wurde unter https://forum.airliners.de/topic/62509-lufthansa-flottennews/page/272/#findComment-1011475 Flottennews bei LH schon veröffentlicht. Ein Mod möge löschen... Bearbeitet Donnerstag um 14:04 von Guenni
ZuGast Geschrieben Donnerstag um 14:25 Melden Geschrieben Donnerstag um 14:25 https://x.com/i/status/2062527517311832569 man sieht, wie unvorhersehbar das Rad einfach nach gibt. Ohne erkennbaren Einfluss.
Faktencheck Geschrieben Donnerstag um 14:31 Melden Geschrieben Donnerstag um 14:31 vor 33 Minuten schrieb Guenni: Ein Mod möge löschen... Oder lieber hier separat weiter laufen lassen. 2
FKB Geschrieben Donnerstag um 15:08 Melden Geschrieben Donnerstag um 15:08 (bearbeitet) vor 45 Minuten schrieb ZuGast: https://x.com/i/status/2062527517311832569 man sieht, wie unvorhersehbar das Rad einfach nach gibt. Ohne erkennbaren Einfluss. Das Rad hat nicht nachgegeben sondern ist eingefahren. Tango Kilo lässt grüßen. https://aviation-safety.net/wikibase/322185 Der Vollständigkeit halber: Vorfall vom 04.06.2026 in FRA, LH450 geplant nach LAX. Bearbeitet Donnerstag um 15:11 von FKB falsches Datum 1
Faktencheck Geschrieben Donnerstag um 15:14 Melden Geschrieben Donnerstag um 15:14 (bearbeitet) vor 5 Minuten schrieb FKB: Das Rad hat nicht nachgegeben sondern ist eingefahren. Ist das hier schon gesicherte Tatsache? Denn am Ende ist halt yet another Boeing Problem was anderes als ein menschlicher Fehler. Bearbeitet Donnerstag um 15:15 von Faktencheck
FKB Geschrieben Donnerstag um 15:20 Melden Geschrieben Donnerstag um 15:20 vor 3 Minuten schrieb Faktencheck: Ist das hier schon gesicherte Tatsache? Wenn zu dem Zeitpunkt keine Anomalie der Naturgesetze in FRA war: Ja. Warum das Fahrwerk eingefahren ist bzw, wieso es das überhaupt konnte, ist aber -Stand jetzt- völlig offen. Ich habe ganz bewusst geschrieben "ist" eingefahren und nicht "wurde" eingefahren. Ich habe nur beschrieben.
Guenni Geschrieben Donnerstag um 15:36 Autor Melden Geschrieben Donnerstag um 15:36 Scheint an der 787-9 eine leichte Verwechselungsmöglichkeit geben, wenn man den Nosegear-Lock-Pin einsetzen möchte. Ist wohl bei manchen Wartungsarbeiten oder einem kompletten Poweroff/On erforderlich. Andere Seiten berichten davon, dass dies an der 787 schon öfters passiert sei. 1
FKB Geschrieben Donnerstag um 15:56 Melden Geschrieben Donnerstag um 15:56 vor 15 Minuten schrieb Guenni: Andere Seiten berichten davon, dass dies an der 787 schon öfters passiert sei. https://aviation-safety.net/wikibase/318989 https://aviation-safety.net/wikibase/208066 https://avherald.com/h?article=494e6383
ZuGast Geschrieben Donnerstag um 16:59 Melden Geschrieben Donnerstag um 16:59 KI ist der Meinung das diese falsche Loch , wo schon öfters der Pin versehentlich rein gesteckt wurde , was der Grund für sowas sein kann, Bei dem Flugzeug, ab Werk hätte versiegelt gewesen sein mußte. Weil wegen neu und so.
Windyfan Geschrieben Donnerstag um 18:52 Melden Geschrieben Donnerstag um 18:52 Bitte eine Verständnisfrage zum Dreamlinervorfall 18.06.2021 in London: Wenn geparkt, wird nicht mechanisch oder elektronisch verhindert, dass man unter Last das Bugrad einfahren kann? Ich hätte jetzt gedacht, dass alleine über die tonnenschwere Last es konstruktiv so gelöst ist, dass das Teil gar nicht einfahren kann (?) Also man kann einen Millionenschaden auslösen, brauchst nur den Fahrwerkhebel auf up zu stellen? Das der speziell ausgerastet werden muss und praktisch nicht versehentlich bedient werden kann, ist mir bekannt.
moddin Geschrieben Donnerstag um 19:56 Melden Geschrieben Donnerstag um 19:56 vor einer Stunde schrieb Windyfan: Bitte eine Verständnisfrage zum Dreamlinervorfall 18.06.2021 in London: Wenn geparkt, wird nicht mechanisch oder elektronisch verhindert, dass man unter Last das Bugrad einfahren kann? Ich hätte jetzt gedacht, dass alleine über die tonnenschwere Last es konstruktiv so gelöst ist, dass das Teil gar nicht einfahren kann (?) Also man kann einen Millionenschaden auslösen, brauchst nur den Fahrwerkhebel auf up zu stellen? Das der speziell ausgerastet werden muss und praktisch nicht versehentlich bedient werden kann, ist mir bekannt. Brauchst natürlich noch Hydraulikdruck. Ohne passiert da gar nix. Sonst kannst du den Hebel bedienen wie du willst, es passiert nix. Nose Gear rollt ohne Pin dann halt in Laufrichtung der Räder. Für das Main Gear fehlt am Boden die Kraft bei dem Gewicht.
Wings319 Geschrieben Donnerstag um 23:43 Melden Geschrieben Donnerstag um 23:43 vor 8 Stunden schrieb Faktencheck: Ist das hier schon gesicherte Tatsache? Denn am Ende ist halt yet another Boeing Problem was anderes als ein menschlicher Fehler. Auf dieser Aufnahme sieht man wie sich kurz vor dem einfahren die Fahrwerksschachtabdeckungen öffnen. https://vm.tiktok.com/ZGdHoMVfo/
Windyfan Geschrieben Freitag um 07:44 Melden Geschrieben Freitag um 07:44 Das ist ja dann ein sehr starker Hinweis, dass die Einfahrprozedur gestartet wurde, wenn die Sequenz abläuft.
Faktencheck Geschrieben Freitag um 08:00 Melden Geschrieben Freitag um 08:00 Kann es rein hypothetisch möglich sein, dass diese durch einen Software-Defekt ausgelöst wird?
abdul099 Geschrieben Freitag um 08:11 Melden Geschrieben Freitag um 08:11 Rein hypothetisch kann auch kosmische Strahlung das relevante Bit gekippt haben und dadurch ursächlich sein, oder eine Fliege hat einen Kontakt kurzgeschlossen. Meine Fragen wären eher 1. Sollte da nicht ein Bolzen gesetzt sein, der das verhindert? Oder wird der erste zum Pushback gesetzt? 2. Kann die Einfahrtssequenz mit Gewicht auf dem Fahrwerk gestartet werden, oder sollte die Sensorik das im Normalfall verhindern? 3. Kann die Hydraulik die Verriegelung mit Gewicht auf dem Fahrwerk lösen? 4. Rein mechanisch sollte das Fahrwerk doch über einen Kniehebel verriegelt sein, welcher eine Energiezufuhr (welcher Art auch immer) zum Lösen benötigt, richtig? 3
FKB Geschrieben Freitag um 08:56 Melden Geschrieben Freitag um 08:56 (bearbeitet) vor 45 Minuten schrieb abdul099: Rein hypothetisch kann auch kosmische Strahlung das relevante Bit gekippt haben und dadurch ursächlich sein, oder eine Fliege hat einen Kontakt kurzgeschlossen. Jetzt wird es ja wieder wild. Auch wenn es hier einige nicht wahrhaben wollen: Naheliegend ist doch ein menschlicher Irrtum. Entweder hat man den Bolzen vergessen oder er steckte im falschen Loch, zu 5% war es etwas anderes (z.B. Bolzen gebrochen) - sagt mir zumiondest mein Bauchgefühl. Ähnliche Vorfälle gab es auch in der Vergangenheit. Frage für mich ist, ob man alle Lehren (ADs) auch umgesetzt hat. Für mich und auch andere Beobachter macht die Szene den Eindruck, dass man am Fahrwerkssystem gearbeitet hat und einen Test durchgeführt hat. Warum sollte ein Mitarbeiter am sündhaft teuren Standort Deutschland (damit quasi unbezahlbar) denn 1 Stunde vor Abflug am Bugfahrwerk stehen und etwas beobachten? vor 45 Minuten schrieb abdul099: Meine Fragen wären eher 1. Sollte da nicht ein Bolzen gesetzt sein, der das verhindert? Oder wird der erste zum Pushback gesetzt? Sollte definitiv gesetzt sein. vor 45 Minuten schrieb abdul099: 2. Kann die Einfahrtssequenz mit Gewicht auf dem Fahrwerk gestartet werden, oder sollte die Sensorik das im Normalfall verhindern? Im Wartungsmodus können solche Absicherungen deaktiviert sein. vor 45 Minuten schrieb abdul099: 3. Kann die Hydraulik die Verriegelung mit Gewicht auf dem Fahrwerk lösen? Offensichtlich ja. vor 45 Minuten schrieb abdul099: 4. Rein mechanisch sollte das Fahrwerk doch über einen Kniehebel verriegelt sein, welcher eine Energiezufuhr (welcher Art auch immer) zum Lösen benötigt, richtig? Die Energiezufuhr kam doch über die Hydraulik? Bearbeitet Freitag um 08:56 von FKB
abdul099 Geschrieben Freitag um 09:17 Melden Geschrieben Freitag um 09:17 vor 19 Minuten schrieb FKB: Die Energiezufuhr kam doch über die Hydraulik? Danke für die Antworten. Ja, kosmische Strahlung usw ist wild. Das war eher als leicht ironische Antwort gemeint, dass es rein hypothetisch alles gewesen sein könnte, aber deswegen noch lange nicht wahrscheinlich ist. Dass es in diesem Fall die Hydraulik war und kein außer Kontrolle geratenes Bodenfahrzeug, ist offensichtlich. Aber es heißt halt auch, dass ein System aktiv werden musste und es nicht ein Systemausfall sein kann. (Hab ich schon von meinem Nebenjob als "Captain Obvious" berichtet?🧐) Wenn eine Fehlbedienung während Wartungsarbeiten ursächlich sein sollte, kann der nicht gesetzte Pin auch damit zusammen hängen? 🤔
moddin Geschrieben Freitag um 10:52 Melden Geschrieben Freitag um 10:52 vor 1 Stunde schrieb FKB: Jetzt wird es ja wieder wild. Auch wenn es hier einige nicht wahrhaben wollen: Naheliegend ist doch ein menschlicher Irrtum. Entweder hat man den Bolzen vergessen oder er steckte im falschen Loch, zu 5% war es etwas anderes (z.B. Bolzen gebrochen) - sagt mir zumiondest mein Bauchgefühl. Ähnliche Vorfälle gab es auch in der Vergangenheit. Frage für mich ist, ob man alle Lehren (ADs) auch umgesetzt hat. Für mich und auch andere Beobachter macht die Szene den Eindruck, dass man am Fahrwerkssystem gearbeitet hat und einen Test durchgeführt hat. Warum sollte ein Mitarbeiter am sündhaft teuren Standort Deutschland (damit quasi unbezahlbar) denn 1 Stunde vor Abflug am Bugfahrwerk stehen und etwas beobachten? Sollte definitiv gesetzt sein. Im Wartungsmodus können solche Absicherungen deaktiviert sein. Offensichtlich ja. Die Energiezufuhr kam doch über die Hydraulik? Dieses Loch (Apex Pin Hole) sollte seit einem SB (Service Bulletin) von 2019 mit einem Cover abgedeckt sein. BA hat sich mit der Durchführung des SBs etwas mehr Zeit gelassen, was zu dem Vorfall 2021 führte. Neu ausgelieferte Flieger sollten dieses SB alle haben. Es müssen keine Sicherungen gezogen werden, um auch am Boden das Fahrwerk einzufahren. Hierfür benötigt man nur Hydraulikdruck, einen Sicherheitsschalter und den Fahrwerkshebel. Wenn die Downlock Pins dann nicht stecken, passiert das, was wir auf dem Video und den Bildern sehen. Und sobald das Nose Gear einmal rollt, hilft es auch nichts mehr, den Hebel zurückzulegen. Das Gewicht des Fliegers ist zu groß.
FW200 Geschrieben Freitag um 16:33 Melden Geschrieben Freitag um 16:33 Am 4.6.2026 um 16:25 schrieb ZuGast: https://x.com/i/status/2062527517311832569 man sieht, wie unvorhersehbar das Rad einfach nach gibt. Ohne erkennbaren Einfluss. Der Arbeiter auf der Hebebühne hat ja ein Riesenglück gehabt: geht gerade noch rechtzeitig aus dem Bereich der geöffneten Laderaumtür, bevor diese ihn erfassen kann. 1
Windyfan Geschrieben vor 3 Stunden Melden Geschrieben vor 3 Stunden In einem anderen Video sieht man, dass zuerst die Bugtürvrkleidungen aufgehen. Das ist ein sehr starkes Indiz, dass die gear up Sequenz ausgelöst wurde. damit ist es sehr, sehr unwahrscheinlich, dass es ein Fehler vom Flugzeug ist. entweder Safety PIN nicht gesetzt, oder falsch gesteckt. zumal man von der Überprüfubg einer Fehlermeldung des Fahrwerks gehört hat. Für mich zu 99,9% ein Fehler der Bedienmannschaft. Denn selbst den Bedienhebel mit Hydraulikdruck am Boden auf Up wird durch eine Sicherheitsschaltung verhindert, dass die Sequenz zum Einfahren startet.
BobbyFan Geschrieben vor 2 Stunden Melden Geschrieben vor 2 Stunden ° vor 2 Stunden schrieb Windyfan: ... entweder Safety PIN nicht gesetzt, oder falsch gesteckt. ... °falsch gesteckt° ist bei dieser Serialnummer nicht mehr möglich. 1
FKB Geschrieben vor 57 Minuten Melden Geschrieben vor 57 Minuten vor 1 Stunde schrieb BobbyFan: ° °falsch gesteckt° ist bei dieser Serialnummer nicht mehr möglich. Ich finde es sehr, sehr erfreulich wieder von Dir in diesem Forum zu hören.
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