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1. Bundesliga (31. Spieltag): Borussia Mönchengladbach mit PWF1901 D328 (D-CPWF) MGL-BWE zum VfL Wolfsburg Eintracht Frankfurt mit PWF2022 D328 (D-CREW) QEF-AGB zum FC Augsburg FC Bayern München mit 2x PWF D328 (D-CAWA & D-CLAY) OBF-QEF zum FSV Mainz 05 FC St. Pauli mit PWF1910 D328 (D-CDAX) HAM-QCP zum 1. FC Heidenheim SC Freiburg mit PWF1904 D328 (D-C???) QCF-DTM zu Borussia Dortmund TSG Hoffenheim mit PWF1899 D328 (D-CPWF) MHG-HAM zum Hamburger SV DEL, Eishockey (Playoffs-Finale, Spiel 1): Eisbären Berlin mit PWF1954 D328 (D-CPWF) QCZ-MHG zu den Adler Mannheim
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Air Arabia Abu Dhabi ab 01.05. AUH-Amman City Airport 3/7 A320 https://press.airarabia.com/air-arabia-abu-dhabi-expands-jordan-network-with-second-airport-launch/
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Strecken-Gerüchteküche: Slotanträge, Flurfunk etc.
LH2112 antwortete auf touchdown99's Thema in Fluggesellschaften
Eva Air könnte in Zukunft Flüge von Taipeh nach Boston, Helsinki und Neu Delhi aufnehmen. Während man Boston und Neu Delhi an die Auslieferung neuer Langstreckenflugzeuge koppelt (Für BOS wären drei neue A35K nötig) stellt man klar, dass die Aufnahme von Helsinki nur unter der Bedingung eines Endes im Ukraine-Konfliktes und der damit einhergehenden Wiedereröffnung des russischen Luftraums möglich ist. Außerdem handelt man Frankfurt als nächstes Ziel für die Erweiterung des Vollfrachter-Netzwerks nach Europa. Per: https://www.taiwannews.com.tw/news/6343581 -
Moin, ich denke, die LH wird nun nach LH Gruppe first, LH Main Line second agieren. Wenn UFO/VC nicht spuren geht die Leistung halt woanders hin. Insbesondere dem neuen Liebling ITA. Wenn dann irgendwann jemand anderes aufmuckt, werden die Verkehre halt dort abgezogen usw. 1. Langstrecke wird halt dann über die jeweils anderen Hubs geleitet 2. Kurz,- Mittelstrecke: Dort werden Air Dolomite, Helvetic aushelfen und ich könnte mir auch vorstellen dass man die Zusammenarbeit mit Air Baltic noch weiterausbaut und sich weitere Kontingente sichert. Stell sich ein gutbezahltes AOC im Westen queer, kommt die Feuerwehr aus den baltischen Staaten, springt ein und sorgt dafür, dass der Flug, auf wenn mit einer kleineren Röhre durchgeführt wird. Für eine kollegiale Zusammenarbeite zwischen AG und AN. Gruß, Jochen
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Die Masse der Kunden wurde aber vom Markt so erzogen. Die grossen 3 LCCs, Ryanair, Easy und Wizz haben zusammen mehr Kunden als die 3 Legacygroups inklusive Langstrecke und eigene LCCs. Das sagt schon alles bezgl. erwarteten "Standards" im Kurzstreckenmarkt. Wir tun so als ob unsere eigene Gewohnheiten auf alle übertragbar wären, aber letztendlich geben Buchungszahlen, Yields, Testversuche auf Strecken den handelnden Personen ein Bild der Realität. Generell ist die kommerzielle Luftfahrt auch sehr dynamisch und immer auf der Suche nach Differenzierung, daher dürfen Versuche auch mal scheitern.
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Und genau dieser Punkt kommt leider gefühlt viel zu oft zu kurz. Wir sprechen oft darüber, dass Airlines (egal welche) ihre Basistarife zusammenkürzen, um bei den Flugsuchmaschinen möglichst weit oben gelistet zu sein. Soweit völlig normal. Mittlerweile nutzt auch so gut wie jeder diese Suchmaschinen zum Preisvergleich - auch das ist völlig nachvollziehbar. Nur leider setzen die Flugsuchmaschinen einen völlig falschen Anreiz für Passagiere und Airlines und schaffen sich mit dieser Strategie langfristig selbst ab. Warum: Weil der gesamte Fokus auf einer einzigen Zahl liegt: Dem Bare-Bone Economy Flugpreis und dort entscheidet der niedrigste Preis. Nur leider vergleichen die Suchmaschinen damit ein Produkt, welches so in der Form kaum einer haben will und klammern eben die Zusatzgebühren völlig aus. Mit dieser Strategie führen sie gleich zweimal zu „Schmerz“ bei den Airlines und Passagieren: Sie befeuern ein „run to the bottom“ im niedrigsten Basistarif, der irgendwann nur noch zu einem fiktiven Produkt wird, welches ohne Modifikation so kaum noch echte Kunden anspricht. Und natürlich zwingen sie mit dieser eigentlich „völlig stupiden Suche“ auch die Premium Airlines, (die im Gesamtpaket unter Einbezug aller Kosten und Ancillaries teils im realen Endpreis günstiger sind dazu) mitzuziehen. Nur ist der Flugsuchmaschine der „reale Endpreis“ zunehmend völlig egal. Wenn du als Airline also mit deinem günstigsten „realen Endpreis“ in den Markt gehst, hast du verloren. Das hat auch Lufthansa erkannt. Weil dich schon auf Seite 2 einfach keiner mehr bucht und noch nicht mal durchliesst, was überhaupt bei dir alles inklusive ist. Gleichzeitig strafen die Suchmaschinen damit auch den Passagier ab, indem sie ihm ein Produkt als vermeintlich günstigste Wahl empfehlen, welches dieses Versprechen nicht erfüllt und teils unter Einbezug der Ancillaries (Gepäck, Handgepäck, Sitzplatzreservierung) niemals das Top-Ergebnis geworden wäre. Besser wäre es, die Suchmaschinen würden tatsächlich auf individuelle Bedürfnisse eingehen und die Ergebnisse genau so filtern, wie es der „Suchende“ gerne haben möchte. Der eine möchte eine Sitzplatzreservierung, aber kein Gepäck, der nächste beides und der dritte nur einen Handgepäcktrolley. Im Moment ist die Suchmaschine großteils für alle drei dieser fiktiven Kunden aber keine wirkliche Hilfe mehr. So wie die Suchmaschinen heute arbeiten, hat das vlt. vor 10-15 Jahren funktioniert und auch Sinn gemacht. Weil gefühlt alle Airlines mit Ausnahme der LCCs eine ähnliche Leistungsstruktur in Economy/Business hatten und das System viel starrer war. Heute funktioniert das aber zunehmend nicht mehr - auch weil die Vergleichbarkeit der Tarife weg ist. Und dass diese Vergleichbarkeit weg ist liegt auch und vor allem daran, dass die Suchmaschinen für die Airlines über Jahre hinweg die falschen Anreize gesetzt haben - was wiederum dazu führt, dass sie sich selbst obsolet machen werden, wenn sie ihr eigenes Produkt der Flugsuche nicht an die heutige Zeit anpassen, individualisieren und auch weiterhin die falschen Anreize setzen, ohne vernünftig gegenzusteuern. Denn dann bringt die Suchmaschine am Ende nur noch das Gegenteil ihres angedachten Nutzens: Gar keine Vergleichbarkeit. @cr94 liefert das beste Beispiel: Wenn ich bei allen großen Airlines für einen transparenten Preisvergleich selbst eine fiktive Buchung durchspielen muss, brauche ich keinen Skyscanner, Flugladen oder Google Flights und Opodo mehr. Ich mach jetzt mal aufgrund der Lage ein Extrembeispiel: Volotea hat den günstigsten Preis bei Skyscanner für eine Strecke, ich muss aber im Buchungsprozess nicht nur für Gepäck und jeden anderen Kram zusätzlich löhnen, sondern neuerdings auch noch für den Sprit. Gut möglich, dass unterm Strich nach „den alten Regeln“ jeder andere Netzwerker im Gesamtpaket günstiger ist. Nur landen die eben alle hinter Volotea. Das ist jetzt noch ein Einzelfall und natürlich zugespitzt - aber wenn jetzt jeder hypothetisch damit anfängt, den Treibstoffzuschlag im Eco-Light auch noch zu einem dynamischen Ancillary zu machen, dann kann man die Skyscanner suche gleich komplett in die Tonne drücken. Ich will damit nur ausdrücken, dass wir noch lange nicht am Ende sind - auch wenn man meinen mag, dass der Eco-Light ja jetzt schon „ohne alles ist“. Wenn die großen Anbieter für Flugsuchen hier umlenken sollten, dann bin ich mir fast sicher, dass auch die Airlines darauf reagieren und wir eventuell von diesem völlig unnötigen Bingo um den „theoretisch“ günstigsten Preis im theoretisch buchbaren aber zunehmend unbrauchbaren Basistarif weg kommen werden und uns zunehmend wieder auf reale Endpreise konzentrieren.
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Ich bin definitiv kein großer LH-Fan, aber bei welchen Airlines zahlst du denn heute keinen zweistelligen Euro-Betrag für Sitzplatzreservierungen? Die Business Class mal ausgenommen. Viel schlimmer an der Sache finde ich, dass es überhaupt nicht transparent ist und man jede Teilstrecke einzeln zahlen muss. In unserem letzten privaten Buchungsprozess Richtung Nordamerika haben wir am Ende KLM, Air France, BA, SAS und Lufthansa bis zum letzten Buchungsschritt mit "Fake-Daten" durchspielen müssen, um den Gesamtpreis inkl. Sitzplatzreservierung etc. für jeden Flug zu kennen. Überraschung: die LH war vom Grundpreis für den Flug deutlich teurer, aber am Ende hat BA für die Sitzplätze für vier Teilstrecken für zwei Personen (hin und zurück) fast 200€ mehr genommen als die LH (Premium Eco). Wäre ich die LH, würde ich ein Flug-Vergleichsportal aufsetzen, welches genau diese Vorteile / "Premiumleistungen" transparent, ggfs. als Filtermöglichkeit, hervorhebt und mich dort entsprechend am besten am Markt zu positionieren und die Preise danach abzustimmen. Das erspart denjenigen, die wirklich sparen wollen eine Menge Aufwand und bringt der LH vielleicht auch einige Kunden, die mit der "vermeintlich günstigsten" Airline buchen.
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Wenn doch die Airlines nun sparen müssen: warum fliegt Eurowings dann weiterhin 3 mal täglich nach Wien? Denn der Mittagsflug, der gestern durch die Presse ging, weil er wegen Vogelschlag ausfiel, hatte gerade mal 79 Passagiere im A320...
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Warum nicht beim Board trolley differenzieren? Das is doch sehr wichtig für denke mal 90% der Gäste. Wenn alle 8 kg machen warum macht LH nicht einfach 11? Und bissi grösser? Kann einzig positiv sein weil "bei LH isses dabei und bei x y muss ich zahlen". Ich seh ständig die Dramen beim einsteigen und das Gefluche der Gäste ob er nun durch geht, weggenommen wird, Geld kostet, was mit dem Duty Free Wein ist oder der grossen Handtasche.
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Das monatliche airliners.de-Verkehrszahlen-Briefing. Dieses Mal unter anderem mit dem Kapazitätsabbau von Ryanair in Deutschland und Österreich zugunsten von Polen und Albanien, der nach unten korrigierten Verkehrsprognose von Eurocontrol für Europa sowie der wachsenden Kritik von Forschern an der Praxistauglichkeit der 90-Sekunden-Evakuierungsregel. Zum Artikel
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Alles Kaffeesatzleserei hier!
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Korrekt. Man kann es nicht nur an einem (fehlenden) Kaffee festmachen, oder an einem neuen Tarif ohne Handgepäck. Es ist mittlerweile eher der Gesamteindruck aus vielen kleinen, einzelnen Faktoren und Stellschrauben. Kein Catering mehr hier, zweistellige Eurobeträge für die Sitzplatzauswahl beim Online-Check-In dort, im niedrigsten "Basistarif" kein Handgepäck mehr, etc. Am Ende festigt sich dann der Eindruck: Wirkt als Gesamtpaket wie ein Billigflieger. Zu trotzdem noch deutlich höheren Preisen, auch im niedrigsten Tarif.
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Kurzstreckenflüge sind aber auch keine besondere Erlebnisse mehr. Aber es ist sehr niederschwellig im Cateringbereich zu kritisieren.
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Das ist, so glaube ich, ein ziemlich zentraler Gedanke. Man fühlt sich nicht mehr als Gast.