Alle Aktivitäten
Dieser Stream aktualisiert sich automatisch
- Letzte Stunde
-
Ethnischer Verkehr?
-
Grundsatzdiskussion Handgepäck in der Kabine
Faktencheck antwortete auf Benny Hone's Thema in Fluggesellschaften
Online steht auch kein konkretes Gewicht und der KI Chatbot von BA konnte dazu ebenfalls keine Spezifikation finden. -
Rational wäre es falsch, zum aktuellen Zeitpunkt irgendetwas zu tun. Jegliche Interessensbekundung würde zu einer Erhöhung ds des Gedbetrages als zu akzeptierende Schmerzgrenze aller Beteiligten führen. Aus Sicht der Lufthansa hat man derzeit 2 Optionen: A. Asset deal Wenn man Interesse zB an Flugzeuge usw hat, kann man vorverhandeln, nach einer Rückgabe diese zum aktuellen Marktwert oder Buchwert zu holen. Danach einen AOC dafür bestimmen, Personal rekrutieren, deal done. In einen rückläufigen Markt ist Abwarten OK. Zweitens kann man, sofern man möchte, eigene Optionen auf neu freiwerdende Lieferslots positionieren. Low hanging fruit, aber kapitalintensiv. Egal in welcher Lösung man gehen wollen würde, müsste man mit Airbus auch verhandeln, um die Reservierungsgebühren für Optionen nicht zu verlieren. B. Firmenkauf Hier bietet es sich an, erst mal eine Sanierung abzuwarten. Man kann im ersten Schritt den Insolvenzverwalter arbeiten lassen udn die Forderung aller Parteien auf einen Minimum absenken. Lettland als Staat wird vermutlich auf alles verzichten müssen. Wenn die Firma bereinigt ist und keine latente Forderungen mehr da sind, bedeutet es immer noch nicht dass sie profitabel arbeiten kann oder das sie wieder kreditwürdig ist. Erst dann, in einer Konstellation "clean und niedrig bewertet", würde eine Kapitalerhöhung via Lufthansa Sinn machen. Man hat einen Jahrzehnt daruaf gewartet dass Alitalia in richtiger Form auf den Markt kommt, warum sollte man sich jetzt beeilen?
-
DFS Aviation Services und die saudische Flugsicherungsgesellschaft Saudi Air Navigation Services (SANS) haben ein Rahmenabkommen für die gemeinsame Modernisierung der Flugsicherung unterzeichnet, wie beide Unternehmen mitteilten. Geplant seien unter anderem digitale ATM-Systeme, Cloud-Lösungen und Ansätze wie Remote Tower. SANS und DFS Aviation Services unterzeichnen Abkommen zur ATM-Kooperation
- Heute
-
Grundsatzdiskussion Handgepäck in der Kabine
C46 antwortete auf Benny Hone's Thema in Fluggesellschaften
2025 lag es anscheinend noch bei den 23kg. -
Condor muss in den kommenden zwei Geschäftsjahren jährlich 100 Millionen Euro sparen. Ufo und Verdi haben mit der Geschäftsführung eine Einigung erzielt, die tarifliche Stufensprünge unangetastet lässt und zusätzliche Gehaltserhöhungen für die Kabine vorsieht. Wegen Ölkrise und Investorendruck muss Condor jährlich 100 Millionen Euro sparen
-
Smartwings streichen aufgrund teueren kerosin einige Flüge in kommende Winter - auf einigen Strecken aus Prag sind neulich frequenzen im Winter 2026-27 reduziert - der geplannten Start von neuen Verbindungen von Prag nach Bergen und Venedig wird aus 22. Oktober auf Ende März 2027 verschoben Quelle: https://www.idnes.cz/ekonomika/doprava/aerolinky-smartwings-ceny-leteckeho-paliva.A260918_123028_eko-doprava_rie
-
Die Lufthansa ist jetzt in einer interessanten Position. Wieviel (mehr) ist ihr das Überleben ihres Wetleasepartners wert, bzw. wie schnell und zu welchem Preis kann man Ersatz bekommen (insbesondere wenn kurzfristig A220 Flieger und Personal verfügbar werden). Das Ganze vor dem Hintergrund wirtschaftlich unsicherer Zeiten und einer ohnehin angekündigten Rationalisierung auf der Kurz- und Mittelstrecke. Wenn die Geschichte um Augsburg Airways, Contact Air, Cirrus, etc. ein Fingerzeig ist, dann sieht es eher schlecht aus. Aus Sicht der Air Baltic Belegschaft ist zu hoffen, dass man für die Lufthansa Group schon "too big to fail" ist...
-
Bin mal gespannt, wann diese Flüge wieder aus dem Verkauf genommen werden... verstehe denn Sinn und Zweck solch einer kurzen und vor allem "kleinen" Ops nicht (ja, zu dem Zeitpunkt sind Sommerferien in NRW, aber viele Passagiere fliegen eher an die Ägäis bzw. Riviera oder nach Anatolien und nicht nach Istanbul)...
-
Nein. Sie müssen die Flotte verkleinern. Das ist Bedingung 1. Dazu müssen Flugzeuge sofort oder kurzfristig die Flotte verlassen. Diese Verträge müssen gekündigt werden. Für die Flotte, die bleibt sollen die Verträge neu ausgehandelt werden.
-
Corendon Airlines Köln/Bonn - Istanbul 2/7 ab 1.7.27 bis 29.8.27 Düsseldorf - Istanbul 2/7 ab 2.7.27 bis 30.8.27 Atlantic Airways Vágar (Färöer Inseln) - Mailand Malpensa 1/7 ab 2.6.27 bis 1.9.27 Flair Airlines Montréal - Puerto Plata 2/7 ab 18.12.26 Toronto - Puerto Plata 2/7 ab 19.12.26 Frontier Airlines Detroit - New York La Guardia bis zu 7/7 ab 20.11.26
-
Emirates serviert vom 19. September bis 4. Oktober auf den Verbindungen zwischen Dubai und den vier deutschen Zielen München, Frankfurt, Düsseldorf und Hamburg sowie in den dortigen Lounges zum Oktoberfest bayerisch inspirierte Gerichte. Das teilte die Airline mit. Emirates bringt Oktoberfest-Gerichte an Bord ihrer Deutschlandflüge
-
Delta Air Lines nimmt zum 1. Oktober 13 neue Weine, überwiegend aus Kalifornien, in die Weinkarte in Delta One auf. Außerdem wird die Airline ab diesem Termin auch Champagner der französischen Marke Taittinger anbieten – in den Delta-One-Lounges und an Bord, wie die US-Airline mitteilte. Delta erweitert Weinauswahl in Delta One
-
Corendon Airlines hat den Sommerflugplan 2027 veröffentlicht. Die Ferienfluggesellschaft wird damit erstmals Bulgarien sowie mit Istanbul eine neue Türkei-Destination ins Streckennetz aufnehmen. Ab dem 15. Mai 2027 fliegt die Ferienfluggesellschaft erstmals von Köln/Bonn ans bulgarische Schwarze Meer, am 1. Juli 2027 kommen Flüge nach Istanbul hinzu. Corendon Airlines erweitert Streckennetz um Bulgarien und Istanbul
-
Hab ich das richtig verstanden: sie sollen zuerst die bestehenden Leasingverträge kündigen und erst dann neue verhandeln? Und was ist, wenn niemand zu den niedrigeren Bedingungen abschließen will?
-
In den kommenden beiden Geschäftsjahren muss Condor jew. 100 Mill.€ einsparen, 65 Mill.€ sollen durch Neuverhandlungen mit Partnern eingespart werden, 35 Mill.€ sollen beim Personal eingespart werden. https://www.aerotelegraph.com/airlines/condor-muss-200-millionen-euro-sparen-auch-das-personal-muss-verzichten/hpjn8c4
-
Das sind übrigens die Bedingungen für die Auszahlung der zweiten Tranche der Zwischenfinanzierung (125 Millionen Euro). Für die letzte Tranche (50 Millionen Euro) müssen dann alle nötigen Dokumente für die neuen Verträge für Leasing, Wet-Lease und neue Flugzeuge unterschreiben sein (für Tranche 2 reicht es, dass man verbindliche Zusagen für die neuen Bedingungen hat) und die Exit-Strategie von der Richterin genehmigt worden sein, spätestens nach fünf Monaten. Interessant wird natürlich der Exit-Plan: Der Investor muss ja fast 400 Millionen Euro reinbringen, alleine um die Zwischenfinanzierung abzulösen. Ich kann mir nicht vorstellen, dass dann noch irgend etwas für die 2029er Anleihe übrig bleibt.
-
Es könnten Forderungen unterschiedlicher Art sein. Air Baltic hat noch Flugzeugbestellungen in der Pipeline, die Verträge sind formell evtl. noch nicht zu Ende gekündigt. Daraus könnten Forderungen entstehen. Diese müssen nicht zwangsläufig Nettoforderungen sein, Air Baltic könnte seinerseits Forderungen haben aufgrund der Triebwerkssituation.
-
Im Rahmen des Chapter11 Verfahrens muss Air Baltic folgende Etappenziele erfüllen: Innerhalb von 2 Monaten: Flugzeugleasingverträge kündigen. Gläubiger vom neuen Geschäftsplan überzeugen. Innerhalb von etwas mehr als 3 Monaten: Leasingverträge für die Bestandsflotte neu aushandeln. Verträge mit Airbus und P&W neu aushandeln. Wet-Lease Beziehungen mit der Lufthansa Group neu aushandeln. Innerhalb von 4 Monaten: Eigenkapitalzusagen der lettischen Regierung und/oder strategischer Investoren an Land ziehen und eine Chapter11 Exit-Strategie vorlegen. Quelle: https://www.aero.de/news-53676/Air-Baltic-Rettung-steht-und-faellt-mit-Lufthansa-und-Airbus-.html
-
Die US-Luftfahrtbehörde FAA rechnet wegen Zöllen mit rund 100 Millionen US-Dollar Mehrkosten für ihr mehr als 12,5 Milliarden US-Dollar schweres Modernisierungsprogramm der Flugsicherung. Grund sind vor allem neue Radarsysteme – ein US-Demokrat übt scharfe Kritik an der Zollpolitik. FAA rechnet durch Zölle mit Millionen-Dollar-Mehrkosten für Flugsicherung
-
Der Triebwerkshersteller GE Aerospace will trotz der Übernahme des Gussteile-Zulieferers Consolidated Precision Products nicht in die Fläche vertikal integrieren. Finanzvorstand Rahul Ghai nannte den milliardenschweren Deal eine Ausnahme und äußerte sich zu Lieferkette, Triebwerksauslieferungen und Flottenplänen der Airlines. GE Aerospace sieht vertikale Integration nicht als Antwort auf Lieferkettenprobleme
-
Das Weiße Haus hat die Nominierung des früheren Delta-Air-Lines-Piloten Jeffrey Anderson als US-Botschafter bei der Internationalen Zivilluftfahrt-Organisation (ICAO) zurückgezogen. Grund war der Widerstand einer großen Pilotengewerkschaft gegen die Personalie. Über die Hintergründe des Rückzugs machte das Weiße Haus keine Angaben. Pilotengewerkschaft bringt Trumps ICAO-Kandidaten Anderson zu Fall
-
Der Landtag Brandenburg hat sich mehrheitlich für Bundeshilfe beim Ausbau der Ostbahn (RB26) von Berlin Richtung Polen ausgesprochen. Ziel sei der zweigleisige Ausbau und die durchgehende Elektrifizierung. Verkehrsminister Robert Crumbach (SPD) nennt die Strecke wichtig als Ausweichverbindung für den nach seinen Worten ausgelasteten Flughafen der Region. Brandenburg fordert Bundeshilfe für Ostbahn-Ausbau wegen ausgelastetem Flughafen
-
Tony Fernandes, Mitgründer der malaysischen Fluggesellschaft Air Asia, hat Investoren zur finanziellen Lage des Unternehmens beruhigt. Die Belastungen durch die gestiegenen Kerosinkosten seien "weit, weit" geringer als während der Corona-Pandemie, sagte Fernandes. Air Asia verfüge über eine "starke Liquidität". Fernandes bescheinigt Air Asia trotz Kursabsturz starke Liquidität