Alle Aktivitäten
Dieser Stream aktualisiert sich automatisch
- Letzte Stunde
-
https://www.aerotelegraph.com/ticker/kabinenpersonal-von-volotea-fordert-nach-zehn-jahren-ohne-lohnerhoehung-mehr-geld/83tv8t6 Bei Volotea gab es seit 10 Jahren keine Gehaltserhöhung für das Kabinenpersonal. Vor Zulagen liegt man teilweise unter dem spanischen Mindestlohn. Tarifverhandlungen beginnen.
-
Kanada und Südostasien (ASEAN Mitgliedsstaaten) sind auch open skies.
-
Möglicherweise hat der seit dem Frühjahr angestiegene Ölpreis dazu geführt, dass sich die Strecken nicht mehr gerechnet haben. Möglicherweise hatte man in 2025 noch die Hoffnung, dass die Senkung der Luftverkehrsteuer größer ausfällt, als sie es letztendlich ist.
- Heute
-
Das mit der Wahrheit in der Mitte glaube ich in diesem Fall nicht, die Gebührenerhöhung als Erklärung für den Rückzug hat einfach zu viele Lücken: Wirtschaftlich schlecht laufende Strecken hatte man bereits Anfang 2025 herausgenommen, die Anzahl an stationierten Flugzeugen reduziert, und 20% der Kapazität am BER gestrichen. Wenn die übrigen Strecken damals schon nicht so gut liefen, warum hat man dann nicht gleich 60% gestrichen, sondern eineinhalb Jahre gewartet? Es gab keinen plötzlichen Gebührenanstieg in diesem Jahr. Nach dem, was an Gerüchten durchsickert, will der BER die Gebühren bis 2030 um 10% erhöhen - was einfach nur der allgemeinen Preissteigerung entspricht und daher mehr oder weniger an allen Flughäfen kommen wird. Ryanair verweist deshalb da drauf, dass sie den Gebührenanstieg seit 2019 meinen - aber der war ja auch Anfang 2025 schon da, deshalb die selbe Frage: Wenn das Problem damals schon bestand, warum dann erst zum Herbst 2026 reagieren? Ginge es vor allem um Gebühren, dann wären auch alle anderen Lowcost-Carrier betroffen. Easyjet, Vueling, Wizz, Norwegian - keiner von denen hat irgendwelche Streckenstreichungen zum BER angekündigt. Im Sommer 27 sind es plötzlich nur noch 30% Streichung statt 50%. Das klingt so, als ob die Streichungen diesen Winter etwas überhastet kamen und man mehr streichen musste, als man wollte. (Kann natürlich auch sein, dass man ohne stationierte Flugzeuge jetzt deutlich saisonaler fliegt am BER; das wissen wir erst in einem halben Jahr, wenn der Winterflugplan für 27/28 freigeschaltet wird.) Warum baut Ryanair 50% der Kapazität zum BER ab, aber 100% der stationierten Flugzeuge? Bei der letzten Streichungsrunde hat man noch beides gleich stark abgebaut. Warum baut man einen Wartungshangar, wenn viele Routen im "naja" Bereich liegen, also Streichungen in naher Zukunft wahrscheinlich sind? Die Begründung mit den Gebühren lässt also viele Punkte offen. Und jetzt kommt halt der Betriebsrat hinzu, der vor Gericht gewinnt. Und kurze Zeit später folgt das Aus der Basis in Berlin. Und diese Begründung kann alles erklären: Der Betriebsrat betrifft nur Ryanair, er erklärt, warum die Basis komplett, die Flüge aber nur zu 50% gestrichen werden, und er erklärt, warum das alles so plötzlich kommt. Betriebsrat und hohe Gebühren sind beides einfach Erklärungen, aber eine kann alle Aspekte erklären, bei der anderen bleiben viele Lücken offen. Und dann liegt die Wahrheit für mich nicht in der Mitte, sondern bei der Erklärung, die nichts unerklärt lässt.
-
National Football League Paris Game 25.10.26 Pittsburgh Steelers: CDG-PIT / AA9720 / 20:00-23:45 / B77W N731AN New Orleans Saints: CDG-MSY / UA3816 / 20:30-01:05 / B772 N225UA
-
Das ist die bequeme Antwort und Aussagen wie "naja performende Basis" spielen genau in Ryanair's Hände. Die Basis in Berlin kann auch gut gelaufen sein. Wie 101er schon argumentiert hat, ist es wahrscheinlich, dass der Hauptgrund für die Schließung der Berliner Basis die Angst vor einer zu starken Gewerkschaft in Berlin (und ein Übergreifen dieser auf andere Standorte) ist. Das selber stört mich auch gar nicht so sehr. Mich stört aber die aggressive Ryanair-Kommunikation, die versucht, dies zu verschleiern durch Bashing des BER und der Bundesregierung.
-
Ich denke es wird eine Konstellation ähnlich wie DMK & BKK oder SNA/BUR/LGB/ONT & LAX geben.
-
Da magst du vielleicht richtig liegen. Man gucke sich aber mal den Masterplan bis 2045 an, ja solche ändern sich dann auch gerne wieder. Eine Qantas wird sich entweder für SYD oder WSI entscheiden. Aktuell gibt es keine Planung von QF. Wir werden sehen.
-
Nein soll er nicht. Er soll SYD ergänzen - insbesondere beim nächtlichen Frachtverkehr.
-
Ruf doch nächste Woche mal die 069 66779573 an und frag direkt nach.
-
Laut Medienberichten war Berlin der einzige deutsche Ryanair-Betriebsrat. Und er hat sich aktiv mit einer erfolgreichen Klage Mitbestimmungsrechte zum Dienstplanturnus gesichert. Und kurz nach dieser erfolgreichen Klage kam die Basisschließung. Alles Zufall? Möglich, aber für mich sehr unwahrscheinlich.
-
WSI soll auf lange Sicht SYD aber ablösen, weil SYD keine Ausbaumöglichkeiten mehr hat. Deswegen ist ja dieser Airport entstanden. Für mich vollkommen unverständlich in so einer Metropole einen Flughafen direkt mit einer Anbindung in die Stadt zu bauen. Das wird in den ersten Jahren nicht für eine Akzeptanz sorgen, einzig über den Preis. Sucht mal bei Verbindung nach Sydney bei SQ, da ist der Flug nach WSI deutlich günstiger angeboten als der ab SYD. Zumal die Flugzeiten auch nicht so dolle sind.
-
Aber sind die Gewerkschaften denn nur am Berliner Standort ein “Problem" oder dort zumindest ein ausgeprägteres “Problem" als an anderen deutschen Standorten?
-
Wobei die Streichung aller stationierten Flieger und das Fortsetzen der Flüge von anderen Basen zum BER für mich schon ein deutsches Zeichen ist, dass es nicht nur die Wirtschaftlichkeit ist, sondern beim Thema Gewerkschaftsmacht im Konzern früh und klar Grenzen aufzeigen will. Zumal man sicherlich einen Teil der Berliner Kunden auf günstigere Standorte wie Poznan umleiten kann, wo sicherlich die Gewerkschaften zurückhaltender sein werden
-
Sicherlich nicht toll - aber keineswegs ein Alleinstellungsmerkmal weltweit gesehen. Sydney wächst vor allem im Westen der Stadt. Potential für Incoming sehe ich schon: 1.) Leute die im Westen Sydneys zu tun haben. 2.) VFR Verkehr 3.) Reiseveranstalter. Dass hier kein 2. Kingsford Smith entsteht ist aber auch klar.
-
Die Wahrheit dürfte bei wie so vielem irgendwo dazwischen liegen. Wenn ich eine betriebswirtschaftlich so naja performende Basis habe, dann können unbequeme Gewerkschaften in einer Abwägung zu anderen Standorten schon den Ausschlag geben. Ryanair kommuniziert da eben deutlich offensiver als andere andere…
-
D-ABPH wird nach gegenwärtiger Planung heute Abend den Erstflug nach Kuala Lumpur durchführen.
-
Grundsatzdiskussion Handgepäck in der Kabine
C46 antwortete auf Benny Hone's Thema in Fluggesellschaften
Wieso müsste man das!? Ich habe auch schon mein Fullsize Carry-On unter den Vordersitz geschoben, weil in den Bins kein Platz mehr war. Ist das, bei knapp 1,90m, unbequem? Ja, ohne Frage...! Aber besser als stehenzubleiben oder Gate Check! -
Grundsatzdiskussion Handgepäck in der Kabine
Faktencheck antwortete auf Benny Hone's Thema in Fluggesellschaften
Das meinte ich mit "skurril". Denn streng genommen würde es ja bedeuten, dass man bspw. den persönlichen Gegenstand in einen Overhead Bin packen muss. Was die ganze Thematik irgendwie ad absurdum führen würde. -
Grundsatzdiskussion Handgepäck in der Kabine
C46 antwortete auf Benny Hone's Thema in Fluggesellschaften
Nun ja...Auslegungssache, würde ich sagen! Ein personal item (in seiner typischen Größe) wäre ja im Lite-Fare auch erlaubt, solange es das einzige Piece ist. Das würde dann halt das Carry-On substituieren! Die erlauben damit ja quasi "mehr", als andere Carrier in ihren Basis-Fares. -
Oh, das hatte ich nicht ausprobiert. Merkwürdig.
-
Die man aber nicht öffnen kann, wenn man die Region auf Deutschland stehen hat. Komme da nur per VPN drauf.
-
Grundsatzdiskussion Handgepäck in der Kabine
Faktencheck antwortete auf Benny Hone's Thema in Fluggesellschaften
Jein. Der Lite-Tarif ist ziemlich skurril: hier ist ein "Kabinengepäck"-Stück erlaubt, die "Kleine Handtasche" (ergo persönlicher Gegenstand) explizit nicht. Siehe https://www.smartwings.com/de/tarife-und-klassen. -
Man kann doch bei Ryanair eine Basis auch wirtschaftlich so schlecht rechnen, dass sowohl die Behauptungen der VC (Gewerkschaftsbestrafung) wie der Ryanair (Unwirtschaftlichkeit) zutreffen. Dafür muss man nur unterstellen, dass die gewerkschaftlich durchgesetzten Mitbestimmungsmaßnahmen beim Dienstplan ohne unternehmerische Gegenmaßnahmen (Basisschließung) sich kostenseitig auf alle Standorte in Deutschland (ca. Faktor acht) oder auf die ganze Flotte (Faktor 100) auswirken würden. Wenn man dann nur unterstellt, dass mit gewerkschaftlicher Mitbestimmung zwei Prozent teurer produziert wird, dann ist die Basis Berlin sofort unwirtschaftlich.
-
Grundsatzdiskussion Handgepäck in der Kabine
C46 antwortete auf Benny Hone's Thema in Fluggesellschaften