Emanuel Franceso Geschrieben 28. Juli Melden Geschrieben 28. Juli (bearbeitet) Ancona wird neue Basis; ab Anfang Dezember wird dort ein A320 stationiert. https://www.volotea.com/it/sala-stampa/notizie/volotea-apre-una-nuova-base-operativa-italiana-ad-ancona/ Bearbeitet 30. Juli von Emanuel Franceso 1
Palawi Geschrieben 28. Juli Melden Geschrieben 28. Juli Beeindruckendes Ergebnis. Wie schaffen sie es mit diesen Strecken so erfolgreich zu sein? Irgendwas müssen sie besser machen als andere.
Avroliner100 Geschrieben 28. Juli Melden Geschrieben 28. Juli vor 37 Minuten schrieb Palawi: Beeindruckendes Ergebnis. Wie schaffen sie es mit diesen Strecken so erfolgreich zu sein? Irgendwas müssen sie besser machen als andere. Niedrige Kostenbasis, gebrauchte Flugzeuge (davon viele 319er) zu vermutlich sehr attraktiven Leasingkonditionen. Ausserdem sämtliche Fördertöpfe und Incentives mitnehmen, die man mitnehmen kann und auch im PSO-Geschäft mitmischen. 2
Lucky Luke Geschrieben 28. Juli Melden Geschrieben 28. Juli vor 2 Stunden schrieb Palawi: Wie schaffen sie es mit diesen Strecken so erfolgreich zu sein? Irgendwas müssen sie besser machen als andere. Ich nenn Volotea jetzt einfach mal ganz frech den Kadaververwerter der europäischen Airlinebranche. Im Prinzip hat man sich durch eine Mischung aus Flottengröße und Kostenbasis ein Geschäftsmodell geschaffen, bei dem man genau die Reste mitnimmt, die die großen europäischen LCCs nicht fliegen wollen. Man stößt ganz bewusst in Märkte, die nur minder attraktiv sind. Irgendwo könnte man auch fast sagen, Germania, wenn Germania LCC geflogen wäre. (Ja, ich kenne Gexx...) Das Ding ist halt, ewig skalierbar ist das nicht. Aber in der aktuellen Größe und Form scheint man ein Geschäftsfeld gefunden zu haben, dass kein anderer so beackern will. 3
oldblueeyes Geschrieben 28. Juli Melden Geschrieben 28. Juli So sehe ich es auch. Man wollte von Anfang an in Märkte rein, die für die klassischen LCC zu klein waren - 1bis 2 Flugzeuge pro Basis, früher 717, danach auf 319/320 skaliert. Der Vorteil liegt daran, dass wenig Konkkurenz besteht und man Preiskämpfe aus dem Weg geht, der Nachteil ist der ewige Fokus auf Klein-klein. Da aber die Gründer nach Vueling schon bei Gründung nr2 sind und Aegean schon anfängt sich nach und nach einzukaufen, wird man schon bedacht sein gute operative Zahlen im Fokus zu haben.
JSQMYL3rV Geschrieben 29. Juli Melden Geschrieben 29. Juli Am 28.7.2026 um 14:16 schrieb Avroliner100: Niedrige Kostenbasis, gebrauchte Flugzeuge (davon viele 319er) zu vermutlich sehr attraktiven Leasingkonditionen. Ausserdem sämtliche Fördertöpfe und Incentives mitnehmen, die man mitnehmen kann und auch im PSO-Geschäft mitmischen. inzwischen sind es mehr A320 außerdem war man in Sachen zusätzliche Gebühren lange Zeit "vor" Ryanair (zB Handgepäck nicht mehr im Preis drin). Dürfte also in diesem Gebiet noch mehr Einnahmen haben
Emanuel Franceso Geschrieben 2. September Melden Geschrieben 2. September (bearbeitet) Es scheint, dass Volotea im Winter 2026/27 in Brest, Neapel und Palermo keine Flugzeuge stationiert und die dortigen Basen auf "Summer seasonal" umgestelt werden. Bearbeitet 2. September von Emanuel Franceso 2
Avroliner100 Geschrieben Gestern um 06:06 Melden Geschrieben Gestern um 06:06 (bearbeitet) Volotea befindet sich in finanziellen Turbulenzen, ausgelöst durch negatives Eigenkapital in Höhe von 77,5 Millionen Euro. Mit Gläubigern hat man sich über einen Betrag in Höhe von 49,3 Millionen Euro auf einen Stundung geeinigt. Zudem haben Großaktionäre 15 Millionen Euro zugeschossen. Aegean hat 9,5 Millionen Euro investiert, um das „aus“ der Airline zu verhindern. Nach spanischem Recht hätte das Unternehmen andernfalls liquidiert werden müssen. Man verhandelt aktuell zusätzlich über einen Kredit in Höhe von 25 Millionen Euro. Kurzfristig erheblich verbessern wird sich die finanzielle Situation trotzdem nicht: Aufgrund gestiegener Treibstoffkosten rechnet Volotea für 2026 mit einem Verlust von 33 Millionen Euro. Quelle: https://www.aerotelegraph.com/airlines/volotea-in-finanzieller-schieflage-aktionaere-muessen-frisches-geld-einschiessen/rrfvntc Bearbeitet Gestern um 06:10 von Avroliner100
oldblueeyes Geschrieben Gestern um 14:30 Melden Geschrieben Gestern um 14:30 Wer jetzt Geduld und Cash hat, kann evtl paar Aktivas holen, zB eine eigene Basis stärken. Bei 40 Flugzeuge aus 21 Basen fehlt irgendwo die kritische Masse.
Fluginfo Geschrieben Gestern um 15:07 Melden Geschrieben Gestern um 15:07 vor 36 Minuten schrieb oldblueeyes: Wer jetzt Geduld und Cash hat, kann evtl paar Aktivas holen, zB eine eigene Basis stärken. Bei 40 Flugzeuge aus 21 Basen fehlt irgendwo die kritische Masse. Kleinvieh macht auch Mist, scheinbar aber noch zu viel.
marthora74 Geschrieben vor 14 Stunden Melden Geschrieben vor 14 Stunden (bearbeitet) vor 18 Stunden schrieb oldblueeyes: Wer jetzt Geduld und Cash hat, kann evtl paar Aktivas holen, zB eine eigene Basis stärken. Bei 40 Flugzeuge aus 21 Basen fehlt irgendwo die kritische Masse. ...eher kritische Masse den Pandemiekredit in der höhe von 360 mio eur plus hohe Zinsen zurückzuzahlen. Operativ sind die ja sonst im plus. Das gibt die Möglichkeit über die hohe Zinsazt oder Kapitalisierung zu sprechen - speciell beim ICO - Konsortium von 8 Banken - die 150 mio (70pct durch Staat garantiert) ürsprünglich während der Pandemie zur Verfügung scheinbar für bestimmt relativ hohe Zinsazt zur Verfügung stellten. Bearbeitet vor 14 Stunden von marthora74
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