airliners-Nachrichten

EU verlangt Exit-Strategie und grüne Ziele für Lufthansa-Hilfen

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vor 6 Stunden schrieb YankeeZulu1:

Zynismusmodus an:

für die Schadstoffneutralitätsträumer machen wir Flieger mit innenliegendem Pedaltretantrieb, garantiert schadstofffrei (von den Ausdünstungen der Pedaltreter mal abgesehen). Alle "Grünen" und alle "EU-ler" fliiegen künftig so!

Zynismusmodus aus

 

Jaja, fliegen ist ein sehr emotionales Thema.

 

Aber weder der Virus noch die Umwelt haben solche Emotionen.

Dann schon eher die Ewiggestrigen, die lieber Gift versprühen als an Innovationen zu glauben, die klimaneutrales Fliegen ermöglichen könnten.

 

 

 

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vor 19 Stunden schrieb Marc W:

Ich will niemanden in den Ruin reden oder ihm ein unkomfortables Leben wünschen, aber vorübergehend vorbildhaft erkennbar kurz zu treten ist doch vielleicht eine zumutbare und sinnvolle Option. Seltsam, dass er das in dieser "einzigartigen Krise" nicht mal erkennbar und transparent von sich aus macht.

 

Er hat das doch sogar als erster CEO aller bedeutenden Airlines gemacht.

vor 19 Stunden schrieb Marc W:

Nee, will ich auch nicht wegdiskutieren. Ein guter Manager ist aber so fit sich auch da schnell empathisch einzudenken und vorausschauend zu agieren. Das fehlt mir eben wie ausgeführt in einigen Punkten.

Bin ich anderer Meinung.

 

vor 19 Stunden schrieb Marc W:

Allerdings hätte ich an dieser Stelle lieber ein echtes Gegenargument von Ihnen gehört. Aber da waren Sie wohl nicht kreativ oder überzeugungskräftig oder vielleicht einfach nur zu verfahren in alten oder turbokapitalistischen Denkmustern.

Was bringt dieser Verkauf mehr als stärker geknebelte Menschen. Aber die scheinen Ihnen gleichgültig zu sein.

Die Argumentation ist die aufgrund schwacher Margen fehlende Invenstions- und damit Zukunftsfähigkeit für die LSG. Der Gewinn ist so gering, dass er in Flugzeuge investiert werden muss und kein Geld für Investitionen in die LSG bleibt.

 

 

vor 19 Stunden schrieb Marc W:

 

Im Prinzip wird doch hier die Zitrone noch weiter ausgepresst, die ein vorheriger Vorstand öfter mal erwähnt wird, nur wird es eben nicht so genannt sondern mit stylischen Instabildchen und Instastories übertüncht.

Nein, siehe Argumentation oben.

 

vor 19 Stunden schrieb Marc W:

Die LH ist ja (bisher auch) nicht auf den Mund gefallen. Wenn dann solche Wünsche auftauchen kann man ja im Einzelfall auch klappern und darauf hinweisen, dass ggf. Forderungen überzogen sind. Dann wird man sehen, was die Öffentlichkeit mitzutragen bereit ist.

Das ist ja anscheinend genau so geschehen, wenn man der aktuellen Berichterstattung glaubt.

 

vor 19 Stunden schrieb Marc W:

Ja, überwiegend vermutlich schon. Aber das sagte ich schon.

Airlinemanager können ihre Interessen ja auch in Gruppen wie Atlas, IATA, ICAO und zahlreichen anderen (Lobby-)Verbänden und Gruppierungen organisieren. Warum gibt es keine erkennbaren gemeinsamen Versuche für schadstoffneutrales Fliegen?

Es gibt ja durchaus gemeinsame Bestrebungen, z.B. im Projekt SESAR (Single European Sky ATM Research), was den Schadstoffausstoß um (ich glaube) 20% verringern soll.

 

vor 19 Stunden schrieb Marc W:

Ich weiß nicht wieviel mal mehr der Aufwand ist. Alles 4x - ist das so? Ist das Ihr Wissen und beweiszugängig oder Ihr Glaube?

Wo finde ich solche Fakten?

Treibstoffverbrauch und Gewicht können Sie bei Wikipedia nachlesen, die Anzahl der Flugbegleiter ist von der Anzahl der Notausgänge abhängig,

 

 

vor 19 Stunden schrieb Marc W:

Na jetzt machen Sie es sich aber ein bisschen sehr pauschal und leicht. Sind Sie PR-Fachmann?

Natürlich.

 

vor 19 Stunden schrieb Marc W:

Sie kamen hier mit vermeintlichem Insiderwissen an. Das wird oft vorenthalten und noch öfter wird etwas mit Firmengeheimnissen und Sicherheitsbedenken begründet. Es gibt zuviel Intransparenz. Das war gemeint.

Ich verstehe nicht, was Sie mit 'Sicherheitsbedenken meinen', tut mir leid.

 

vor 19 Stunden schrieb Marc W:

Offenbar aber noch nicht genug. Die Klimakatastrophe und Kritik an der Branche kommen schneller und droht die Branche zu überrollen. Dividenden und bestimmte Ausgaben müssten eben noch mehr zurückstehen für den zukunftsweisenden Umweltschutz.

Investitionen in moderne Flugzeuge und  Zahlungen an die Belegschaft - als sozialer Arbeitgeber - machen über 80% der Überschüsse aus. Tut mir leid, wenn Ihnen das nicht genügt.

Aber, wenn man den Nachrichten glauben kann, zahlt ja jetzt der Bund - und damit auch Sie als Steuerzahler - diese Investitionen. Das ist doch super! Ihr Beitrag für den Umweltschutz!

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vor 2 Stunden schrieb HansZi:

 

Er hat das doch sogar als erster CEO aller bedeutenden Airlines gemacht.

q.e.d.

 

 

vor 2 Stunden schrieb HansZi:

Bin ich anderer Meinung.

Das ist das Wesen eines solchen Forums hier.

Macht Ihre Meinung aber nicht zukunftsfähiger.

 

 

 

vor 2 Stunden schrieb HansZi:

 

Die Argumentation ist die aufgrund schwacher Margen fehlende Invenstions- und damit Zukunftsfähigkeit für die LSG. Der Gewinn ist so gering, dass er in Flugzeuge investiert werden muss und kein Geld für Investitionen in die LSG bleibt.

Das sind Worthülsen und eine eigenwillige Interpretation. Solange ich das nicht schwarz auf weiß sehe bestreite ich das mit Nichtwissen.

Und wie soll der Käufer das dann machen? Es geht doch nur wenn man die Menschen weiter ausquetscht und ihre Lebensbedingungen verschlechtert. Das haben sie, die man jahrzehntelang darauf getrimmt hat stolz auf die ach so edle Firma zu sein, nicht verdient. Das ist einfach nur Turbokapitalismus eines überdimensioniert machthungrigen Vorstandes, der keine Skrupel hat alles für den Profit zu tun.

 

 

 

vor 2 Stunden schrieb HansZi:

 

 

Nein, siehe Argumentation oben.

Doch, doch, siehe oben!

Das ist einfach skrupelloses, unethisches Denken dem Sie hier fröhnen.

 

 

 

vor 2 Stunden schrieb HansZi:

Das ist ja anscheinend genau so geschehen, wenn man der aktuellen Berichterstattung glaubt.

Da gab es anscheinend doch noch ein paar weitsichtige Politiker, die nicht einfach nur einem taffen, machthungrigem Manager Steuergelder in den Rachen schmeißen, damit der damit macht was er will um seine eigene Macht auszubauen.

 

 

vor 2 Stunden schrieb HansZi:

 

Es gibt ja durchaus gemeinsame Bestrebungen, z.B. im Projekt SESAR (Single European Sky ATM Research), was den Schadstoffausstoß um (ich glaube) 20% verringern soll.

Schön. Und auch gut, aber auch eben noch nicht genug weil Jahre (Jahrzehnte) delayed.

Weniger Dividende, mehr Forschung.

 

Wenn ich beweisen könnte, dass einige Manager um des schnellen Profits willen die Menschheit bezüglich vorhandenem Potential für umweltfreundlicheres Fliegen belügen würde ich sie sofort wegen Verbrechen gegen die Menschlichkeit anzeigen.

Es geht heute einfach nicht mehr, dass man als Unternehmensboss nicht der Umwelt oberste Priorität einräumt wenn man in einem Unternehmen arbeitet, dass davon lebt die Umwelt zu zerstören.

 

 

 

 

 

vor 2 Stunden schrieb HansZi:

 

Treibstoffverbrauch und Gewicht können Sie bei Wikipedia nachlesen, die Anzahl der Flugbegleiter ist von der Anzahl der Notausgänge abhängig,

Es geht um die tatsächlichen Kosten. die wurden schon seit langem von LH verschwiegen. Da soll die Öffentlichkeit einfach mal dem Management und seinen PR-Meldungen glauben. Das softe Weichspülen und Harmonierechtfertigungen müssen mal aufhörten wenn es gilt die Zukunft zu retten.

 

 

 

vor 2 Stunden schrieb HansZi:

 

Natürlich.

War sowieso klar.

Aber diese Wahrheit macht sie auch nicht edler oder Ihr Dasein wertvoller für die Menscheit.

 

 

vor 2 Stunden schrieb HansZi:

 

Ich verstehe nicht, was Sie mit 'Sicherheitsbedenken meinen', tut mir leid.

Mag sein, dass das zu weit ausgeholt war für Ihr Verständnis.

Lassen wirs mal beiseite.

 

 

vor 2 Stunden schrieb HansZi:

 

Investitionen in moderne Flugzeuge und  Zahlungen an die Belegschaft - als sozialer Arbeitgeber - machen über 80% der Überschüsse aus. Tut mir leid, wenn Ihnen das nicht genügt.

Auch wieder so unbelegte, dahingeworfene PR-Zahlen.

Genügt nicht. Die Rechenschaft gegenüber der Öffentlichkeit sollte viel minutiöser und detaillierter sein.

Und: Man sollte "nie einer Statistik glauben, die man nicht selbst gefälscht hat."

 

 

vor 2 Stunden schrieb HansZi:

Aber, wenn man den Nachrichten glauben kann, zahlt ja jetzt der Bund - und damit auch Sie als Steuerzahler - diese Investitionen. Das ist doch super! Ihr Beitrag für den Umweltschutz!

Tatsächlich ist es so, dass viele daran werkeln und man leider nicht immer festlegen kann, wer alles was falsch oder richtig macht. Das heißt aber nicht, dass man aufhören sollte zu suchen und genau hinzuschauen.

Und Ihren PR- und Lobby-Einsatz hier muß ich deshalb besonders hinterfragen.

 

 

 

 

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vor 8 Stunden schrieb Marc W:

q.e.d.

DAnn lesen Sie doch die diesbezüglichen Pressemeldungen vom März.

 

vor 8 Stunden schrieb Marc W:

Das ist das Wesen eines solchen Forums hier.

Macht Ihre Meinung aber nicht zukunftsfähiger.

Ihre aber auch nicht.

vor 8 Stunden schrieb Marc W:

Das sind Worthülsen und eine eigenwillige Interpretation. Solange ich das nicht schwarz auf weiß sehe bestreite ich das mit Nichtwissen.

Durch Nichtwissen sind Sie aber nicht automatisch im recht.

 

vor 8 Stunden schrieb Marc W:

Und wie soll der Käufer das dann machen? Es geht doch nur wenn man die Menschen weiter ausquetscht und ihre Lebensbedingungen verschlechtert. Das haben sie, die man jahrzehntelang darauf getrimmt hat stolz auf die ach so edle Firma zu sein, nicht verdient. Das ist einfach nur Turbokapitalismus eines überdimensioniert machthungrigen Vorstandes, der keine Skrupel hat alles für den Profit zu tun.

Wenn man begrenzte Mittel hat, kann man halt nicht unendlich in zukunftssicherned Projekte investieren. Mit Worthülsen wie "Turbokapitalismus" oder "Machthunger" ändern Sie diese Tatsache nicht.

Auf der einen Seite bemängeln Sie, dass eine die ökologische Komponente nicht schnell genug kommt, auf der anderen Seite wollen Sie Geldmittel genau davon abziehen.

So funktioniert es einfach nicht.

 

vor 8 Stunden schrieb Marc W:

Doch, doch, siehe oben!

Das ist einfach skrupelloses, unethisches Denken dem Sie hier fröhnen.

Wenn Sie einen "ethischeren" Ansatz sehen, sowohl in die Umwelt zu investieren als auch Mitarbeiter eines nicht direkt zum Flugbetrieb gehörenden margenschwachen Unternehmensteils (für deren Leistung es spezialisierte Firmen gibt) zu halten, sind Vorschläge immer willkommen.

Nur lassen Sie Ihre Schlagworte dabei weg.

vor 8 Stunden schrieb Marc W:

Da gab es anscheinend doch noch ein paar weitsichtige Politiker, die nicht einfach nur einem taffen, machthungrigem Manager Steuergelder in den Rachen schmeißen, damit der damit macht was er will um seine eigene Macht auszubauen.

Vielleicht sind die gar nicht weitsichtig, sondern engstirnig, weil sie die Konsequenzen dieses Handelns nicht erkennen.

vor 8 Stunden schrieb Marc W:

Schön. Und auch gut, aber auch eben noch nicht genug weil Jahre (Jahrzehnte) delayed.

Weniger Dividende, mehr Forschung.

Die Höhe der Dividende bei Lufthansa in den letzten 20 Jahren ist doch wirklich als lächerlich zu bezeichen.

 

vor 8 Stunden schrieb Marc W:

Wenn ich beweisen könnte, dass einige Manager um des schnellen Profits willen die Menschheit bezüglich vorhandenem Potential für umweltfreundlicheres Fliegen belügen würde ich sie sofort wegen Verbrechen gegen die Menschlichkeit anzeigen.

Aber gerade bei Lufthansa würden Sie doch da gegen die Wand fahren, weil die weitaus größten Teile des Gewinns in die Zukunftsfähigkeit (moderen Flugzeuge) und in die Geldbeutel der Mitarbeiter geflo9ssen ist.

Verdrehen Sie doch hier nicht die Wahrheit!

vor 8 Stunden schrieb Marc W:

Es geht heute einfach nicht mehr, dass man als Unternehmensboss nicht der Umwelt oberste Priorität einräumt wenn man in einem Unternehmen arbeitet, dass davon lebt die Umwelt zu zerstören.

Siehe oben. Über 80% des Gewinns werden in die Firma reinvestiert, was der Umwelt und die Arbeitsplätze der Mitarbeiter sichert, bzw. kommen direkt den Mitarbeiter zugute.

Sie kennen anscheinend überhaupt nicht die Fakten! 

 

vor 8 Stunden schrieb Marc W:

Es geht um die tatsächlichen Kosten. die wurden schon seit langem von LH verschwiegen. Da soll die Öffentlichkeit einfach mal dem Management und seinen PR-Meldungen glauben. Das softe Weichspülen und Harmonierechtfertigungen müssen mal aufhörten wenn es gilt die Zukunft zu retten.

Das muss das Management den Geldgebern beweisen. Und die Geldgeber müssen Ihnen, wenn Sie das wissen wollen, Rechenschaft ablegen. Aber nicht die Lufthansa.

Ansonsten sind das einfach nur böswillige Behauptungen von Ihnen, die jeder Grundlage entbehren.

 

vor 8 Stunden schrieb Marc W:

Auch wieder so unbelegte, dahingeworfene PR-Zahlen.

Genügt nicht. Die Rechenschaft gegenüber der Öffentlichkeit sollte viel minutiöser und detaillierter sein.

Und: Man sollte "nie einer Statistik glauben, die man nicht selbst gefälscht hat."

Dann müssen Sie sich einfach mal dem Geschäftsbericht der Lufthansa widmen, wenn Sie das interssiert. Wenn Sie dem nicht glauebn, wovon ich ausgehe, empfehle ich einen Aluhut.

 

vor 8 Stunden schrieb Marc W:

Tatsächlich ist es so, dass viele daran werkeln und man leider nicht immer festlegen kann, wer alles was falsch oder richtig macht. Das heißt aber nicht, dass man aufhören sollte zu suchen und genau hinzuschauen.

Und Ihren PR- und Lobby-Einsatz hier muß ich deshalb besonders hinterfragen.

Können Sie. Sie bekommen ja auch immer eine Antwort, auch wenn Sie mit ein wenig Mühe selbst drauf kommen könnten. Aber bequemer ist es natürlich, ein paar unbelegte Phrasen raushauen, ist schon klar.

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vor 2 Stunden schrieb HansZi:

DAnn lesen Sie doch die diesbezüglichen Pressemeldungen vom März.

Genau das werde ich natürlich nicht tun: trübe Lobbyarbeit von einer von verlustängsten geprägten Partei aufsaugen.

 

 

 

 

vor 2 Stunden schrieb HansZi:

 

Ihre aber auch nicht.

Klare Schutzbehauptung.

Aber Sie sind parteiisch, ich votiere nur für die Umwelt und soziales Miteinander. Also wahrscheinlich bin ich der bessere.

 

 

vor 2 Stunden schrieb HansZi:

Durch Nichtwissen sind Sie aber nicht automatisch im recht.

Eher noch als durch Fürsprache für einen Meinungsverwässerer

 

 

vor 2 Stunden schrieb HansZi:

 

Wenn man begrenzte Mittel hat, kann man halt nicht unendlich in zukunftssicherned Projekte investieren. Mit Worthülsen wie "Turbokapitalismus" oder "Machthunger" ändern Sie diese Tatsache nicht.

Wenn LH es gewollt hätte, hätte sie stärkeren Einfluß auf die Flugzeughersteller genommen. Stattdessen lag der Schwerpunkt auf noch mehr Sitzen in die engen Mühlen, also noch mehr Profit statt noch mehr für die Umwelt.

 

2016 und 2017 beste Jahre mit Top-Profiten. Und immer noch nichts bahnbrechendes auf die Reihe bekommen für klimaneutrales Fliegen. Was für Loser sitzen da im Management.

 

 

 

vor 2 Stunden schrieb HansZi:

Auf der einen Seite bemängeln Sie, dass eine die ökologische Komponente nicht schnell genug kommt, auf der anderen Seite wollen Sie Geldmittel genau davon abziehen.

So funktioniert es einfach nicht.

Das ist so nicht richtig.

 

 

vor 2 Stunden schrieb HansZi:

 

Wenn Sie einen "ethischeren" Ansatz sehen, sowohl in die Umwelt zu investieren als auch Mitarbeiter eines nicht direkt zum Flugbetrieb gehörenden margenschwachen Unternehmensteils (für deren Leistung es spezialisierte Firmen gibt) zu halten, sind Vorschläge immer willkommen.

Heucheln Sie sich doch nicht selbst so in die Tasche.

In höchst profitablen Jahren die Mahlzeiten in Tchechien zu produzieren, um sie mit noch mehr CO2-Ausstoß täglich im Takt nach Frankfurt zu shutteln, um den Gewinn zu steigern zeigt doch welch Geistes Kind die Untzernehmensführung ist.

Profit vor Umwelt. Und so zieht es sich durch die Firma. Das ist die Gesinnung: Rücksichtslos bis zum eigenen Vertragsende als Vorstand mit üppiger Rente. Und das alles gegen die Zukunft. Nach mir die Sintflut. Edel ist anders.

 

Catering gehört sehr wohl und seit der Gründung der Lufthansa "direkt zum Flugbetrieb" wie ein Techniker, ein Check-In Counter oder das Streckenmanagement. 

 

Und LSG ist natürlich genau DIESE "spezialisierte Firma" - in Jahrzehnten aufgebaut, gute Leistungen erbracht, Filialen auf der ganzen Erde, Hunderte Fremdairlines, die deshalb genau dort täglich bestellen. Und immer und immer wieder Profite.

Ist das keine "spezialisierte Firma", Herr LH-Lobbyist?

Sie versuchen hier einfach nur aus weiß schwarz zu machen.

 

Es bleibt dabei: LSG ist sher spezialisiert, profitabel und hatt engagierte, loyale Mitarbeiter. Durch den Verkauf soll ausschließlich Lohndumping gefördert werden, Die Menschen werden verächtlich gemacht und belogen damit ein (damals noch nicht mit Corona belasteter Vorstand) zugleich seine Langeweil überwindet und sich selbst als Macher darstellen kann, der in der Barkasse noch mehr vorweisen kann. 

 

Für alle Mitarbeiter ist das ein Horrorsignal denn für jeden Handschlag kann man argumentieren "gehört nicht zum Kerngeschäft" oder  "dafür gibt es spezialisierte Firmen". Seit dem Outsourcen von LH Systems und nun mit LSG muß jeder im Konzern die Ausgliederung fürchten und erkennen, dass dieser Vorstand mit charmanten Worten gute redet und schlimmes tut. Es gibt eigentlich nicht mehr "die Lufthansa"

 

 

 

 

 

 

 

vor 2 Stunden schrieb HansZi:

Nur lassen Sie Ihre Schlagworte dabei weg.

Ich bemühe mich um Lösungsansätze durch Denkanstöße und nutze dazu bekannte Begriffe, die die Leser hier inspirieren können. Vielleicht denken auch andere dann meine Impulse weiter und ebnen die Bahnen für einen besseren Luftverkehr und "eine Lufthansa", auf die die Mitarbeiter aufgrund einer echt guten Firmenleitung dann wieder stolz sein können.

 

 

 

vor 2 Stunden schrieb HansZi:

Vielleicht sind die gar nicht weitsichtig, sondern engstirnig, weil sie die Konsequenzen dieses Handelns nicht erkennen.

Die Höhe der Dividende bei Lufthansa in den letzten 20 Jahren ist doch wirklich als lächerlich zu bezeichen.

Vielleicht ist das Wesen einer Fluggesellschaft eher Menschen und Waren so zusammen zu bringen, dass es einen Mehrwert bietet für möglichst viele. Nicht aber die Umwelt durch nicht echtes und nicht wirklich nachhaltiges Engagement zu belasten und die Menschheit darüber zu blenden. Und auch nicht die Mitarbeiter als Kostenfaktor an den Pranger zu stellen.

Lufthansa ist meines Wissens die einzige Firma in der deutschen Geschichte, die es geschafft hat in die Presse zu kommen wegen ihrer Ausgrenzungsversuche gegenüber älteren Mitarbeitern.

Noch garnicht so lange her. Einfach nur schäbig. Flankiert durch Pressemeldungen, dass sogar mal eine 50jährige noch als Flugbegleiterin genommen wurde. Wie krank ist das denn? Was zeigt uns diese Geisteshaltung? Was sagt es über die Firmenleitung aus?

 

 

 

vor 2 Stunden schrieb HansZi:

 

Aber gerade bei Lufthansa würden Sie doch da gegen die Wand fahren, weil die weitaus größten Teile des Gewinns in die Zukunftsfähigkeit (moderen Flugzeuge) und in die Geldbeutel der Mitarbeiter geflo9ssen ist.

Verdrehen Sie doch hier nicht die Wahrheit!

Ach ja? Moderne Flugzeuge?

Kennen Sie z.B. die spezialklinik-neukirchen.de ?

Wissen Sie wieviele Flugbgleiter und Piloten da in den letzten Jahren lagen, behandelt wurden und jetzt wegen "fume events" schwerbehindert sind?

Seit über dreißig Jahren weiß man, dass die Frischluftzufuhr in den Maschinen riskant ist, was hat die große Lufthansa (genauer gesagt deren Manager) denn gemacht, um ihre Mitarbeiter und Kunden davor zu bewahren als Großkunde bei Boeing und Airbus? Einfluß genommen?

Jedenfalls nix wenn der Profit auch nur minimal dadurch reduzioert würde - so scheint es.

Nix mit Luft wie in einem Operationssaal. manchmal eben auch Luft wie in einer Müllverbrennungsanlage.

 

 

 

 

vor 2 Stunden schrieb HansZi:

Siehe oben. Über 80% des Gewinns werden in die Firma reinvestiert, was der Umwelt und die Arbeitsplätze der Mitarbeiter sichert, bzw. kommen direkt den Mitarbeiter zugute.

Sie kennen anscheinend überhaupt nicht die Fakten! 

Solche Fakten stehen werden vielleicht nicht erschöpfend kommuniziert. Auf Instagramm und Co. sehe ich sowas nie. Erst Recht nicht mit Links oder Insta-Stories. Warum denn nicht?

 

 

vor 2 Stunden schrieb HansZi:

 

Das muss das Management den Geldgebern beweisen. Und die Geldgeber müssen Ihnen, wenn Sie das wissen wollen, Rechenschaft ablegen. Aber nicht die Lufthansa.

Doch doch! Lufthansa hat eine Größe, das gesellschaftliche Verantwortung allen transparent gemacht werden muss. Nicht nur den Investoren. Ein Unternehmen, ein Konzern, der destruktiv für unser aller Umwelt ist muss uns allen beweisen, dass jede nocjh so kleine Handlung gerechtfertigt und für alle sinnvoll ist. Es geht um unsere Luft zum atmen, um unsere Zukunft, um unsere Anforderungen an Hörgeräte durch laute Maschinen (wenigstens da hat sich ein bisschen verbessert in den letzten Jahren) und vieles mehr.

 

 

vor 2 Stunden schrieb HansZi:

Ansonsten sind das einfach nur böswillige Behauptungen von Ihnen, die jeder Grundlage entbehren.

Bei Einzelfallbetrachtung - ich bin da vielleicht etwas weniger PR-versiert als Sie - sind die Behauptungen durchaus realistisch. Böswillig ist es vor allem Fakten unter den Tisch zu kehren. Und das kann LH sehr gut.

 

 

 

vor 2 Stunden schrieb HansZi:

 

Dann müssen Sie sich einfach mal dem Geschäftsbericht der Lufthansa widmen, wenn Sie das interssiert. Wenn Sie dem nicht glauebn, wovon ich ausgehe, empfehle ich einen Aluhut.

Nikcht gerade eine substantielle Antwort. Eher unnütz polemisch.

Warum fühlen Sie sich angefasst?

 

 

vor 2 Stunden schrieb HansZi:

 

Können Sie. Sie bekommen ja auch immer eine Antwort, auch wenn Sie mit ein wenig Mühe selbst drauf kommen könnten. Aber bequemer ist es natürlich, ein paar unbelegte Phrasen raushauen, ist schon klar.

Das klingt nett, ist aber eigentlich Mindestanforderung. Sie als Lufthansa-Lobbyist sind in der Pflicht den Menschen ihr angeblich so edles Handeln auch zu vermitteln. Auch wenn es doppelt gemoppelt geschehen muss. SIE haben hier die Bringschuld wenn Ihre Lufthansa tatsächlich soviel gutes tut.

Wir werden demnächst ja bei den Steueroasen sehen, ob ihr Konzern wirklich so edel ist.

Bei den Rückholflügen für Corona haben wir ja schon gesehen, dass Sie (und auch viele andere Airlines) die Maschinen vollgestopft haben und für viele Stunden eingesperrt haben ohne auf die Mindestdistanz zwischen den Leuten zu achten. Statt 1,50 Metern eben Ellbogen an Ellbogen. Wenn da einer seine Viren ausnieste sind mindestens zwei Reihen in gefahr gewesen.

Warum haben Sie nicht einfach mehr Maschinen eingesetzt? Mit mehr Abstand zwischen den Leuten.

Meinen Sie nicht, dass das ein Übertragungsrisiko gemindert hätte?

Schließlich stehen ihre Flieger doch überall rum, kosten Standgebühren und ihre Flugbegleiter werden auch aus den Sozialkassen bezahlt und langweilen sich.

 

Und die Kosten für Kerosin seit März?

Auch durch Termingeschäfte schon bezahlt und nicht genutzt?

Warum haben Sie die Gesundheit der Gestrandeten nicht besser geschützt?

 

 

 

 

 

 

 

 

vor 2 Stunden schrieb NCC1701:

Macht beide mit euren gegenseitigen Zittierung einfach mal über PM weiter.

 

Warum?

Foren sind zum diskutieren da. Sie müssen es ja nicht lesen. Respektieren Sie doch, dass andere aus dem Schlagabtausch auch etwas mitnehmen und sich weitergehende Gedanken machen, an eine Zeit nach Corona und der Polschmelze denken.

Genauso wie es ihnen freisteht netflix zu gucken und Hartaberfair abzuschalten.

Seien Sie tolerant.

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Mod-Hinweis:

 

Zuerst möchte ich betonen, dass die Diskussion hier ja durchaus sachlich geführt wird.

Und es ist durchaus richtig, dass ein Forum zum gegenseitigen Austausch dient.

 

Aber....

 

Die in diesem Thread ausgelebte Zitate-Flut ist für den Mitlesenden extrem anstrengend.

Deshalb tauscht bitte Argumente und nicht Zitate aus!

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Ach Herr Hans,

Sie werden doch nicht wegen einem, der Diskussionen in Diskussionsforen nicht mag hier aufgehört haben zu reagieren? Dann doch wohl eher weil Ihnen die Argumente fehlen und Sie von der schieren Masse der Kritikpunkte überrascht wurden, oder.

 

Naja, aus Ihrer Fanhansa wird ja auch langsam eine Art Gangsterhansa. Da kann man Ihre Zurückhaltung verstehen.

Ist schon übel wenn man bei einer Firma arbeitet, die tausende Kunden um ihren rechtmäßigen Anspruch auf Erstattung von vertrauensvoll vorausgezahlten Ticketgeldern prellt. Darin enthalten: Abgaben, die an den Staat weitergeleitet werden sollten, Sicherheitsgebühren usw. Die wurden ja nur treuhänderisch eingezogen und trotz Stornierungen jetzt nicht automatisch zurück erstattet. Das zeigt in meinen Augen ein gewisses kriminelles Potential. Vielleicht zeigt Herrn Spohr & Co. mal jemand wegen Verdacht auf bandenmäßige Veruntreuung an?

 

Ihre Kunden aus Jahrzehnten haben der Lufthansa vertraut und werden nun über den Tisch gezogen. 7 Tage ist die gesetztliche Frist. LH zahlt nicht.

 

Ich sagte es schon in anderem Kontext zu Ihnen: Ihr Management handelt brutal und rücksichtslos. Dem kann man nicht vertrauen. Da helfen auch keine Ausflüchte à la "große Krise". Sogar die Frankfurter Gerichte haben diese ständige Rechtsbeugung kritisiert. Und die Gewerkschaften haben auch superklare Ansagen mit Mißtertrauen gemacht.

 

Und die ganzen Verfahrenskosten müssen auch hinterher erst erwirtschaftet werden. Oder wird das unter "Innovationsinvestment" verrechnet?

 

Holen sie sich endlich einen Vorstand ins Boot, der in diese schwierigen Zeiten passt und was kann, nämlich zeitgemäß, weitsichtige, empathisch managen. Der jetzige ist aus dem letzten Jahrhundert und ruiniert das image für immer.

 

 

Edited by jubo14
Unnötige Zitate entfernt

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Ein gutes hat die Krise. Schon bald wird von grünen Zielen keine Rede mehr sein. Wenn es den Leuten ans Leder geht, dann sind alle plötzlich ganz egoistisch. Nicht dass diese Klimaziele je Sinn gemacht hätten, aber sei's drum.

 

Eine Exitstrategie kann nur erfolgreich sein, wenn folgende Punkte berücksichtigt werden:

- Konsequenter Abbau aller nicht mehr benötigten Stellen

- Ersetzen von teurem Personal durch günstiges

 

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So jemand wie Sie braucht die Welt als Wirtschaftsweisen.

Alles so profund begründet hier!

 

Edited by jubo14
Unnötiges Zitat entfernt

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10 minutes ago, Marc W said:

Und die Gewerkschaften haben auch superklare Ansagen mit Mißtertrauen gemacht.

 

Holen sie sich endlich einen Vorstand ins Boot, der in diese schwierigen Zeiten passt und was kann, nämlich zeitgemäß, weitsichtige, empathisch managen.

 

Suparklar, oder Süperstar? Reicht Pofalla oder muss es Nahles sein? Die können das. Deutsche Löhne und Flugpreise von Emirates und Wizz. Aber nur kurz.... Komisch.

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