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EU will Ende von Kurzstreckenflügen und nimmt neuen Anlauf für Kerosinsteuer


Empfohlene Beiträge

Leider sieht die EU-Kommission genau wie viele andere Politiker nicht, dass wenn der Kurzstreckenverkehr ganz eingestellt wird insgesamt mehr Verkehr entsteht und die Umwelt mehr belastet wird.

Beispiel: Bisher ist die Lufthansa von Frankfurt und München mit A380 unterwegs gewesen. Durch Wegfall der Kurzstreckenzubringerflüge unabhängig von der Pandemie vielleicht dann jeweils A321 von HAM, BER, STR zusätzlich unterwegs sind und ab FRA/MUC dann A333/A359. 

Belasten jetzt zwei A380 oder fünf kleinere Jets die Umwelt mehr?

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Bin mir nicht sicher,ob die EU rechtlich gesehen auch nicht-EU Staaten restriktieren kann. Ich glaub es jedenfalls nicht.

Bleiben wir mal bei der LH-Group : Wenn also im Umkreis von 500 km von FRA/MUC/VIE  keine Zubringerflüge mehr möglich sind, könnten doch genau diese Flughäfen beispielsweise durch  Swiss ersatzweise mit ZRH/GVA verbunden werden (wenn sie es nicht ohnehin schon sind) , und man eben dann den (LH-) Swiss-Hub verstärkt ?

Ob man dafür konzernintern A380 in das schweizer AOC verschieben muß ,steht auf einem anderen Blatt.

Selbst ACH ist ja auf Schweizer Gebiet,und sollte somit seine Linie nach VIE weiterbetreiben können...

Bearbeitet von EDCJ
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Will jemand zukünftig von Luxemburg oder Brüssel nach Amsterdam, wird er den Umweg über London nehmen.

Weil diese Verbindung ist ja weiterhin erlaubt.

Außerdem was machen die ganzen Express-Frachtverbindungen von Köln/Bonn und Leipzig, diese werden dann auch verboten, oder fliegen die Paketfrachter dann z. B. MUC-FCO-LEJ, um dies zu umgehen.

Die Umwelt wird Verlieren werden, auch wird es keine Dreiecksflüge geben wie AYT-ERF-BRE-AYT oder HER-FDH-NUE-HER mehr.

Somit werden mehr schlecht ausgelastete Direktverbindungen entstehen, was schlecht für die Umwelt ist.

Abflüge ab Frankfurt in die Schweiz kann sehr wohl die EU verbieten, aber andersrum nicht.

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Etwas anderes als kaputt machen und verbieten kann die tolle EU, das "Friedensprojekt", anscheinend nicht. Statt mal die wahren Probleme der Luftfahrt anzugehen, die auch allesamt auf die Kappe der EU gehen (Sozialdumping), werden in einer Tour wegen "Klima" Knüppel zwischen die Beine geschmissen. Aber irgendwas brauchen Politiker ja immer als Ausrede, um den Bürgern irgendwas zu verbieten. Die EU ist nur am allerschlimmsten in dieser Disziplin.

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Vielleicht sollte die EU sich mal grössere und weitaus weniger nötige Energiefresser anschauen!

Allein die Cloud Services, also Dropbox, Google, Microsoft und andere Cloud Dienste verbrauchen mehr Energie als ganz Deutschland.

Betrieben in den USA und Russland mit dem Strom der bestmöglichen Kraftwerke: Kohle!!

Wo ist da der Fridays-for-Future Protest???

 

Quelle: https://main-spessart.bund-naturschutz.de/klimatipps/stromverbrauch-durchs-internet

Bearbeitet von Soso
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vor 2 Stunden schrieb Soso:

 

Vielleicht sollte die EU sich mal grössere und weitaus weniger nötige Energiefresser anschauen!

Allein die Cloud Services, also Dropbox, Google, Microsoft und andere Cloud Dienste verbrauchen mehr Energie als ganz Deutschland.

Betrieben in den USA und Russland mit dem Strom der bestmöglichen Kraftwerke: Kohle!!

Wo ist da der Fridays-for-Future Protest???

 

Quelle: https://main-spessart.bund-naturschutz.de/klimatipps/stromverbrauch-durchs-internet

 

Fridays-for-Future protestiert für einen schnelleren Kohleausstieg.

 

In der EU ist geplant, daß bis 2030 alle Kohlekraftwerke abgeschaltet worden sind.

Auch die großen Internetkonzerne arbeiten an CO2 neutralen Rechenzentren bis 2030 .

 

Beispiel: Zeit | Google will bis 2030 komplett auf CO2-freie Energie wechseln

 

 

vor 16 Stunden schrieb Fluginfo:

Leider sieht die EU-Kommission genau wie viele andere Politiker nicht, dass wenn der Kurzstreckenverkehr ganz eingestellt wird insgesamt mehr Verkehr entsteht und die Umwelt mehr belastet wird.

Beispiel: Bisher ist die Lufthansa von Frankfurt und München mit A380 unterwegs gewesen. Durch Wegfall der Kurzstreckenzubringerflüge unabhängig von der Pandemie vielleicht dann jeweils A321 von HAM, BER, STR zusätzlich unterwegs sind und ab FRA/MUC dann A333/A359. 

Belasten jetzt zwei A380 oder fünf kleinere Jets die Umwelt mehr?

 

Im Artikel steht sogar:

Zitat

Die Luftfahrtbranche begrüßt die ambitionierten Ziele

 

Plan der EU ist das Hochgeschwindigkeitszugnetz auszubauen und Kurzstreckenflüge zu ersetzen.

 

Bearbeitet von Frank for future
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vor 19 Minuten schrieb Fluginfo:

Und die Gewinner werden Schweiz und UK sein. Ryanair und Easyjet reiben sich jetzt schon die Hände, weil der Rest von Europa zu doof ist. Gesteigerte LKW Fahrten sind wohl ein weiteres Ziel, wenn Billiglöhner als Osteuropa gestärkt werden.

 

siehe Artikel:

Zitat

Ziel ist den Frachtverkehr auf der Schiene verdoppeln, sowoie ein voll funktionstüchtiges transeuropäisches Transport-Netzwerk mit unterschiedlichen, umweltfreundlichen, digitalisierten, sicheren Verkehrsmitteln.

 

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vor 2 Stunden schrieb Frank for future:

Fridays-for-Future protestiert für einen schnelleren Kohleausstieg.

 

Die kleinen Hüpfer wurden von Corona dahin befördert, wo sie schon immer hingehören: In die Bedeutungslosigkeit. Bevor die Forderungen erheben, sollen die erstmal die CO2-Emissionen ihrer "eloquenten" Lichtgestalten überkompensieren, die noch schnell durch die Welt jetten mussten, bevor sie auf einmal eine riesige Geschäftsmöglichkeit, ach ne, ihr Gewissen entdeckt haben.

 

vor 2 Stunden schrieb Frank for future:

In der EU ist geplant, daß bis 2030 alle Kohlekraftwerke abgeschaltet worden sind.

 

Deutschland plant mit 2038.

 

vor einer Stunde schrieb Frank for future:

siehe Artikel:

Ziel ist den Frachtverkehr auf der Schiene verdoppeln, sowoie ein voll funktionstüchtiges transeuropäisches Transport-Netzwerk mit unterschiedlichen, umweltfreundlichen, digitalisierten, sicheren Verkehrsmitteln.

 

Es ist auch seit Monaten das erklärte Ziel, den Coronainzidenzwert auf 50 zu drücken, woran ebenfalls kläglich gescheitert wird. Klar, man kann sich jetzt die Demonstranten als einfachen Sündenbock nehmen, oder einfach mal aufs Thermometer schauen und den wahren Grund fürs Scheitern finden. Fakt ist: Die Schiene kann's einfach nicht, und ohne politische Einflussnahme gäbe es heute keinen nennenswerten Schienenfernverkehr mehr. Schau mal in die USA.

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vor einer Stunde schrieb Frank for future:

 

siehe Artikel:

 

Wird dann der öffentlich Personennahverkehr gänzlich eingestellt, wenn ICE und Güterverkehr so wie hier beschrieben zunimmt, fehlen praktisch überall die Strecken. Gesamtinvestitionen von mehreren Hundert Mrd. Euro wären nötig die nächsten 10 - 15 Jahre.

Bezahlt das dann die EU?

Oder es darf dann kein Regionalverkehr mehr durchführt werden z. B. auf Ingolstadt - München, weil hier die Kapazität jetzt schon ausgereizt ist. Hier wird sich die Bevölkerung wundern, wenn plötzlich überall neu gebaut wird und eine Klagewelle gegen die Bahn einsetzt, mehr als die Gegner von Flughafenausbauten. Thema Zuführung Güterverkehr zum Brenner Basistunnel ist auch noch völlig ungeklärt in Deutschland. 

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vor einer Stunde schrieb Frank for future:

Ziel ist den Frachtverkehr auf der Schiene verdoppeln, sowie ein voll funktionstüchtiges transeuropäisches Transport-Netzwerk mit unterschiedlichen, umweltfreundlichen, digitalisierten, sicheren Verkehrsmitteln.

 

Eine Verdoppelung der Kapazität auf der Schiene bis 2050 wird maximal dazu reichen die Marktanteile beim Fracht- und Personenverkehr zu erhalten. Trotz aller Jubelmeldungen von steigenden Passagierzahlen hat die Bahn in den letzten Jahren Marktanteile verloren. Das gilt erst recht beim Frachtverkehr.  Dass der Kapazitätsausbau bei der Bahn aber überhaupt gelingt, daran habe ich erhebliche Zweifel, wenn man sieht, wie z.B. die sowohl für den Güter- als auch Personenverkehr zentrale Neubaustrecke Rhein/Main - Rhein/Neckar seit Jahrzehnten durch Bahnvorstände, Regionalpolitiker, Baumschützer und Anwohner verzögert und verteuert wird. Witzigerweise wird dagegen sogar mit dem Flug- und Autolärm argumentiert: weil man den schon hat, will man nicht auch noch Bahnlärm.

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vor 43 Minuten schrieb Der Duesentrieb:

 

Eine Verdoppelung der Kapazität auf der Schiene bis 2050 wird maximal dazu reichen die Marktanteile beim Fracht- und Personenverkehr zu erhalten. Trotz aller Jubelmeldungen von steigenden Passagierzahlen hat die Bahn in den letzten Jahren Marktanteile verloren. Das gilt erst recht beim Frachtverkehr.  Dass der Kapazitätsausbau bei der Bahn aber überhaupt gelingt, daran habe ich erhebliche Zweifel, wenn man sieht, wie z.B. die sowohl für den Güter- als auch Personenverkehr zentrale Neubaustrecke Rhein/Main - Rhein/Neckar seit Jahrzehnten durch Bahnvorstände, Regionalpolitiker, Baumschützer und Anwohner verzögert und verteuert wird. Witzigerweise wird dagegen sogar mit dem Flug- und Autolärm argumentiert: weil man den schon hat, will man nicht auch noch Bahnlärm.

Güterzüge fahren 24h sollte man nicht vergessen. Nachts mehr als am Tag wegen der Überlastung am Tag. 

Sagt einfach schon alles zur desolaten Situation. Wer die halbe Billion aufbringt bei den jetzt maroden Ksssen bleibt ein Rätsel.

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vor einer Stunde schrieb Leon8499:

 

Die kleinen Hüpfer wurden von Corona dahin befördert, wo sie schon immer hingehören: In die Bedeutungslosigkeit. Bevor die Forderungen erheben, sollen die erstmal die CO2-Emissionen ihrer "eloquenten" Lichtgestalten überkompensieren, die noch schnell durch die Welt jetten mussten, bevor sie auf einmal eine riesige Geschäftsmöglichkeit, ach ne, ihr Gewissen entdeckt haben.

 

 

Dies ist selbstredend falsch.

 

Die Erderwärmung und das 2 Grad-Ziel gehört zu den 10 wichtigsten Themen.

Dieses Thema wird Corona mit Sicherheit überdauern und sogar an Wichtigkeit gewinnen.

Wer von fossilen Energieträgern abhängig bleibt wird "ganz von selbst" in Zukunft zunehmende Probleme bekommen.  

 

 

vor einer Stunde schrieb Leon8499:

Deutschland plant mit 2038.

 

Dann eben spätestens ab 2038 keine Kohlekraftwerke mehr in Deutschland.

Strom aus Kohle wird zu teuer. Experten rechnen deshalb mit einem Ende der Kohlekraft in Deutschland um 2030 statt 2038.

DW | Kommt Deutschlands Kohleausstieg schneller als erwartet?

 

vor einer Stunde schrieb Leon8499:

Es ist auch seit Monaten das erklärte Ziel, den Coronainzidenzwert auf 50 zu drücken, woran ebenfalls kläglich gescheitert wird. Klar, man kann sich jetzt die Demonstranten als einfachen Sündenbock nehmen, oder einfach mal aufs Thermometer schauen und den wahren Grund fürs Scheitern finden. Fakt ist: Die Schiene kann's einfach nicht, und ohne politische Einflussnahme gäbe es heute keinen nennenswerten Schienenfernverkehr mehr. Schau mal in die USA.

 

Leider gibt es eine Zunahme von Verschwörungtheoretiker:innen. 

Der gesunde Menschenverstand ist bei der Eindämmung Corona-Infektionen genauso wichtig wie bei der Notwendigkeit der CO2-Emissionen.

 

Leider begreifen sehr viele Menschen nicht z.B. bei Corona was eine exponentielle Entwicklung von Infektionen bedeutet, solange nicht Menschen in Ihrer direkten Umlegung davon betroffen sind und sterben.

 

Noch schwieriger ist es die Notwendigkeit der Reduktion von CO2-Emissionen zu verstehen, denn sind erst einmal Kipppunkte überschritten, hat dies katastrophale Folgen für große Teile der Menschheit.

 

Bearbeitet von Frank for future
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vor 5 Stunden schrieb Soso:

 

Vielleicht sollte die EU sich mal grössere und weitaus weniger nötige Energiefresser anschauen!

Allein die Cloud Services, also Dropbox, Google, Microsoft und andere Cloud Dienste verbrauchen mehr Energie als ganz Deutschland.

Betrieben in den USA und Russland mit dem Strom der bestmöglichen Kraftwerke: Kohle!!

Wo ist da der Fridays-for-Future Protest???

 

Quelle: https://main-spessart.bund-naturschutz.de/klimatipps/stromverbrauch-durchs-internet

 

Whataboutism. 

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vor 56 Minuten schrieb jaydee:

 

Whataboutism. 

Kritiker relativieren die Ablehnung eines Arguments als Whataboutism insofern, als auch der Vorwurf selbst manipulativ gebraucht werden könne. Der Vorwurf könne Ausdruck von Doppelmoral, selektiver Auswahl von Kritikpunkten und Mangel an kommunikativer Kompetenz sein, eine Taktik zur Absicherung der eigenen Deutungshoheit. (Quelle: Wikipedia)

 

Der Einwand von Soso stellt die berechtigte Frage, ob hier die Prioritäten richtig gesetzt werden. Da ist die Antwort von FFF schon wesentlich brauchbarer, dass auch die Internetkonzerne klimaneutral werden wollen. Den Internetkonzernen glaubt er das, den Luftverkehrskonzernen aber nicht. Unabhängig von den Zielen, ist das Internet aktuell klimaschädlicher als der Luftverkehr. Wenn er aufgrund der aktuellen Situation auf den Verzicht von Flügen aufruft, müsste er auch auf das Internet verzichten.

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vor 34 Minuten schrieb Der Duesentrieb:

Da ist die Antwort von FFF schon wesentlich brauchbarer, dass auch die Internetkonzerne klimaneutral werden wollen. Den Internetkonzernen glaubt er das, den Luftverkehrskonzernen aber nicht. Unabhängig von den Zielen, ist das Internet aktuell klimaschädlicher als der Luftverkehr. Wenn er aufgrund der aktuellen Situation auf den Verzicht von Flügen aufruft, müsste er auch auf das Internet verzichten.

 

Im Gegensatz zu Internetkonzernen die direkt klimaneutral werden können und dies auch anstreben, ist das für die Luftfahrt schlicht nicht in Aussicht. Aus diesem Grund versucht sich die Luftfahrtindustrie mit Kompensationsmodellen aus der Affäre zu ziehen.

 

Wenn der Anteil an der Klima-Krise des Luftverkehrs nicht eingedämmt werden kann muß notgedrungen Verzicht geübt werden.

Es gibt kein Grundrecht auf einen Billigflug nach Mallorca.

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Wir kommen so langsam in die sozialistische Planwirtschaft. Man regiert bis tief in die Unternehmen hinein.

Wer weiss, ob die EU 2030 bzw. 2050 überhaupt noch exisitiert. Ich hoffe, dass wir diese Träumerei endgültig beenden.

 

Nicht der Kunde bestimmt, welches Transportmittel er benutzen möchte, sondern die Politiker bestimmen was für ihn das Beste ist.

Das führt ins Chaos und ins Elend.

 

Man versucht krampfhaft ein Verkehrsmittel am Leben zu erhalten, was nicht wettbewerbsfähig ist.

Die Bahn ist Deutschlands größter Subventionsempfänger.

 

vor 4 Stunden schrieb Fluginfo:

Güterzüge fahren 24h sollte man nicht vergessen. Nachts mehr als am Tag wegen der Überlastung am Tag. 

Sagt einfach schon alles zur desolaten Situation. Wer die halbe Billion aufbringt bei den jetzt maroden Ksssen bleibt ein Rätsel.

 

Haben Sie schon mal versucht einen Container von München nach Buxtehude zu bekommen?

Dann wüssten Sie auch, warum so viele LKW's auf dt. Straßen unterwegs sind.

 

 

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vor 9 Minuten schrieb billigflieger-liebhaber:

Wir kommen so langsam in die sozialistische Planwirtschaft. Man regiert bis tief in die Unternehmen hinein.

Wer weiss, ob die EU 2030 bzw. 2050 überhaupt noch exisitiert. Ich hoffe, dass wir diese Träumerei endgültig beenden.

 

Nicht der Kunde bestimmt, welches Transportmittel er benutzen möchte, sondern die Politiker bestimmen was für ihn das Beste ist.

Das führt ins Chaos und ins Elend.

 

Man versucht krampfhaft ein Verkehrsmittel am Leben zu erhalten, was nicht wettbewerbsfähig ist.

Die Bahn ist Deutschlands größter Subventionsempfänger.

 

 

Haben Sie schon mal versucht einen Container von München nach Buxtehude zu bekommen?

Dann wüssten Sie auch, warum so viele LKW's auf dt. Straßen unterwegs sind.

 

 

Wegen der EU sind ja so viele Billiganbieter in praktisch allen Branchen unterwegs. Würde Deutschland die EU verlassen, würde wir viele Dinge von ganz alleine geregelt werden und die Umwelt hätte auch eine echte Chance. So sehe ich dies bisher leider nicht!

Weniger Flüge bedeutet mehr Verkehr auf Straße, die das System belasten.

Würden die Gelder in die Sanierung von Altbauten (privat oder gewerblich) stecken, würde wir deutlich mehr Geld sparen und die Ziele früher erreichen.

 

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vor 2 Stunden schrieb Frank for future:

Wenn der Anteil an der Klima-Krise des Luftverkehrs nicht eingedämmt werden kann muß notgedrungen Verzicht geübt werden. Es gibt kein Grundrecht auf einen Billigflug nach Mallorca.

 

Da hat mal wieder einer Angst um sein üppiges Gehalt 9_9

 

Man setzt gerade zig Piloten an die frische Luft, die in den nächsten Jahren nicht mehr gebraucht werden. Die Gehälter werden daher sowieso sinken, ob Ryanair jetzt weiterhin billig nach Mallorca fliegt oder nicht. 

 

Durch das Home-Office werden Videokonferenzen normal. Da stellt sich mir die Frage, ob in Zukunft die Unternehmen ihre Mitarbeiter weiterhin durch die Gegend fliegen lassen. Die hohen Preise der Vergangenheit, die  werden der Vergangenheit angehören. Diese Zeiten sind vorbei. Das werden Airlines und die Hotelerie zu spüren bekommen.

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vor 11 Minuten schrieb Fluginfo:

Wegen der EU sind ja so viele Billiganbieter in praktisch allen Branchen unterwegs. Würde Deutschland die EU verlassen, würde wir viele Dinge von ganz alleine geregelt werden und die Umwelt hätte auch eine echte Chance. So sehe ich dies bisher leider nicht!

Weniger Flüge bedeutet mehr Verkehr auf Straße, die das System belasten.

Würden die Gelder in die Sanierung von Altbauten (privat oder gewerblich) stecken, würde wir deutlich mehr Geld sparen und die Ziele früher erreichen.

 

 

Würde Deutschland die EU verlassen, wären wir kein Exportweltmeister und könnten nicht mehr so einfach unsere Produkte im Ausland verkaufen. Da wir vom Export abhängig sind, da sonst auch bei uns die Lichter ausgehen, denkt niemand daran freiwillig die EU zu verlassen.

 

Mehr HomeOffice und mehr Videokonferenzen bedeutet weniger Geschäftsreisen und daher auch weniger Flüge.

Weniger Flüge muss nicht unbeding zu mehr Verkehr auf der Strasse führen. Geschäftsreisende sitzen nicht mehr hinterm Steuer, sondern in der 1. Klasse im Zug. Dazu müsste die Bahn nur pünktlicher werden und für Geschäftsreisende geeignete Angebote machen.

 

Was mich stört ist die sozialistische Planwirtschaft der EU. Die Planwirtschaft hat in der Vergangenheit nicht funktioniert und sie wird auch diesmal nicht funktionieren. Der Markt reguliert sich selbst. Immer wenn man in den Markt eingreift, weil man meint es besser zu können bzw. besser zu wissen, endet das im Chaos.

 

Niemand interessiert der Klimaschutz wirklich. Es ist eine Möglichkeit einen neuen Markt zu schaffen und wieder Geld zu verdienen.

Wie pervers ist es denn, wenn man in Brandenburg einen Wald rodet, um dort ein Werk für wumweltfreundliche Autos zu bauen?

 

 

 

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vor 2 Stunden schrieb Frank for future:

 

Im Gegensatz zu Internetkonzernen die direkt klimaneutral werden können und dies auch anstreben, ist das für die Luftfahrt schlicht nicht in Aussicht.

Ich halte es für schlicht nicht möglich, den immens steigenden Strombedarf über Wind- und Solarstrom zu decken. Der Ausbau der Windkraft ist bereits eingebrochen, weil wir bereits die höchsten Strompreise in Europa haben. Dagegen scheint es mir wesentlich realistischer den relativ geringen Energiebedarf des Luftverkehrs durch klimaneutrale Treibstoffe zu decken. Selbst eine Verdoppelung der Kosten würde sich letztendlich kaum bei den Ticketpreisen bemerkbar machen.

vor 28 Minuten schrieb billigflieger-liebhaber:

Mehr HomeOffice und mehr Videokonferenzen bedeutet weniger Geschäftsreisen und daher auch weniger Flüge.

 

Sehe ich anders. Ich kann jetzt viel öfter zu meinem Ferienhaus fliegen und von dort arbeiten. Da ich meine Kunden und Lieferanten nicht mehr so oft persönlich treffen muss, kommen die inzwischen von viel weiter her. Für die seltenen Begegnungen ist dann das Flugzeug einfach das beste Verkehrsmittel.

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vor 13 Minuten schrieb Der Duesentrieb:

Sehe ich anders. Ich kann jetzt viel öfter zu meinem Ferienhaus fliegen und von dort arbeiten. Da ich meine Kunden und Lieferanten nicht mehr so oft persönlich treffen muss, kommen die inzwischen von viel weiter her. Für die seltenen Begegnungen ist dann das Flugzeug einfach das beste Verkehrsmittel.

 

Ich denke da auch eher an große Unternehmen wie z.b. Siemens, die durch homeOffice und Videokonferenzen Millionen Euro an Reisekosten einsparen können. Die derzeitige Pandemie hilft beim Umdenken und stösst die Digitalisierung an.

 

Durch den Nachtzug spart man sich eine Hotelübernachtung. Daher wäre der Zug die bessere Alternative.

Anstatt einen Schlafwagen, wo man mit 4 Wildfremden in einem Abteil eingezwängt ist, könnte man wie bei der chinesischen Bahn üblich einen Schlafsessel zur Verfügung stellen.

https://reisenundessen.de/wordpress/wp-content/uploads/2016/01/China-2015-0254r.jpg

 

Da die Nachtzüge von EX-Staatsbahnen betrieben werden, wird es nicht funktionieren.

Die alten Probleme bleiben. Zu teuer! Zu unpünktlich! Kein Service!

 

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